Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen
Rahmenvereinbarung: KFZ Dienstleistung Polizeidirektion Oldenburg
Rahmenvertrag für Reparaturen und Ersatzteillieferungen für Dienstkraftfahrzeuge der Polizeidirektion Oldenburg durch private Werkstätten. Es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Der Fuhrpark umfasst Fahrzeuge verschiedener Hersteller.
Fahrzeugwartung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Rahmenvertrag für Reparaturen und Ersatzteillieferungen für Dienstkraftfahrzeuge der Polizeidirektion Oldenburg durch private Werkstätten. Es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Der Fuhrpark umfasst Fahrzeuge verschiedener Hersteller.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen
- Veröffentlicht:
- 30. März 2026
- Frist:
- 28. April 2026
- Thema:
- Fahrzeugwartung
Ausschreibungsbeschreibung
Rahmenvertrag für Reparaturen und Ersatzteillieferungen für Dienstkraftfahrzeuge der Polizeidirektion Oldenburg durch private Werkstätten. Es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Der Fuhrpark umfasst Fahrzeuge verschiedener Hersteller.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
6- Zentrale Polizeidirektion NiedersachsenFrist: 27. Apr.
Rahmenvereinbarung: KFZ Dienstleistung Polizeiinspektion Wilhelmshaven
Rahmenvertrag für Reparaturen und Ersatzteillieferungen für Dienstkraftfahrzeuge der Polizeiinspektion Wilhelmshaven. Es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Der Fuhrpark umfasst Fahrzeuge der Marken Audi, Mercedes, BMW, Seat, Skoda und Opel. - Dun Laoghaire-Rathdown County CouncilDún LaoghaireFrist: 26. Mai
DLR Co Co - SPFA for Supply of Motor Vehicle Parts to Dun Laoghaire Rathdown County Council
Das Dun Laoghaire Rathdown County Council schreibt einen Rahmenvertrag für die Lieferung von Kfz-Ersatzteilen aus. Der Fuhrpark umfasst ca. 180 Fahrzeuge, darunter Pickups (3,5-7,5t), Kipper (10-26t), Jetvac-LKW (18-32t), Transporter, E-Fahrzeuge und Allrad-Nutzfahrzeuge. Die Wartung und Reparatur erfolgt intern in der Werkstatt des Ballyogan Depots. Ziel ist die Versorgung dieser internen Instandhaltung mit benötigten Ersatzteilen. - LfA Förderbank BayernFrist: 15. Juni
Rahmenvereinbarung über Beschaffung von Lizenzen für Microsoft Produkte sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit Lizenzerwerb und -verwaltung
Produkte Der AN offeriert für die in der Anlage Preisblatt genannten Produkte die Preise für die Software Assurances für das erste, zweite, dritte und vierte Vertragsjahr zu den Bedingungen des o.a. Microsoft Konzernvertrages unter Berücksichtigung aller Rabatte oder Aufschläge. Der für die einzelnen Vertragsjahre angegebene Bedarf entspricht den aktuell eingesetzten Mengen; Anpassungen an die tatsächlich zu meldenden Mengen sind jährlich über True Ups möglich. Das erste Vertragsjahr beginnt für sämtliche Lizenzen mit Ausnahme der M365-E5-Lizenzen am 01.02.2027. Bis zum 31.01.2027 besteht für diese Lizenzen noch ein gesondertes Enterprise Agreement. Eine Ausnahme gibt es für die M365?E5?Lizenzen (Position?16 im Preisblatt). Diese sind unverzüglich nach Zuschlag, geplant zum 01.07.2026, zu liefern (siehe nähere Hinweise unter Vertragslaufzeit). Die im Preisblatt genannten Stückzahlen gelten als Kalkulationsbasis und können von der später zu beauftragenden Menge abweichen; es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Zusätzlich zu den im Preisblatt genannten Produkten können weitere, nicht gelistete Lizenzbedarfe und Microsoft-Produkte hinzukommen, die dann gesondert anzubieten sind. Die Verwaltung der Lizenzen muss über das Admin-Center von Microsoft möglich sein. Serviceleistungen Die LfA Förderbank Bayern legt Wert darauf, dass für den ordnungsgemäßen Betrieb der Systeme die Möglichkeit externer Hilfestellung im Falle von Störungen und Defekten seitens des zukünftigen AN bestehen. Hierbei wird in einem Lizenz-Helpdesk und einen technischen Help-Desk unterschieden. Der Lizenz-Helpdesk umfasst folgende Leistungen: - Lizenz- und Vertragsberatung (insbesondere Erläutern der Produktbestimmungen und der weiteren Microsoft Bedingungen und von Vertragsinhalten) - Unterstützungsleistung zur Jahresmeldung (TrueUp) - Laufende Informationen zu Änderungen bezüglich der Produktlizenzierung (insbesondere Metriken und Produktwechsel) und vertragliche Änderungen oder Erweiterungen - Unterstützung und Beratung bei der Administration und Pflege des Lizenzportals des Herstellers - Leistungen zur Informationsbereitstellung (u.a. Preis- und Produktinformationen). - Der Lizenz?Helpdesk muss an Werktagen (Montag bis Freitag) zwischen 09:00?Uhr und 16:00?Uhr erreichbar sein. Dabei gilt der bayerische Feiertagskalender. Da der Hersteller Microsoft die Software Assurance Benefits 24/7 Problem Resolution abgekündigt hat, wird ein separater technischer Support benötigt. Der AN stellt, einen erweiterten technischen Support bereit, der vom Auftraggeber im Bedarfsfall in Anspruch genommen werden kann. Der technische Support muss für reaktive Supportleistungen durch den AN (2nd Level, Servicestunden) und für reaktive Supportleistungen durch den Hersteller Microsoft (3rd Level, Herstellerstunden) zur Verfügung stehen. Eskalationen an den Hersteller müssen in Abstimmung mit der LfA erfolgen. Die LfA hat eine Grundgebühr pro Jahr und Servicestunden für 2nd und 3rd Level als Kontingent beauftragt. Der technische Support (2nd-Level) muss 24x7 ((24?Stunden pro Tag und an 7?Tagen pro Woche) zur Verfügung stehen und ein Kontingent von 30 Servicestunden beinhalten. Jede darüber hinaus gehende Servicestunde wird nach dem im Preisblatt angegebenen Stundensatz abgerechnet Nicht für reaktiven technischen Support genutzte Servicestunden müssen für weitere Leistungen genutzt werden können, damit die Investition nicht ungenutzt bleibt. Herstellerstunden (3rd-Level) werden generell nach Aufwand abgerechnet. Hierzu muss im Preisblatt der Stundensatz angegeben werden zu dem abgerechnet wird. - Gemeinde GettorfGettorfFrist: 05. Mai
17908 Feuerwehrgerätehaus Gettorf - TWP inkl. BPH Wärme inkl. Brandschutz
Projektbeschreibung für das Vergabeverfahren: Neubau der Feuerwache Gettorf Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle mit Deckenkran und Montagegrube. • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzung ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Gemeinde Gettorf
17908 Feuerwehrgerätehaus Gettorf - TWP inkl. BPH Wärme inkl. Brandschutz
Projektbeschreibung für das Vergabeverfahren: Neubau der Feuerwache Gettorf Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle mit Deckenkran und Montagegrube. • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzung ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Gemeinde GettorfGettorfFrist: 05. Mai
17908 Feuerwehrgerätehaus Gettorf - TWP inkl. BPH Wärme inkl. Brandschutz
Projektbeschreibung für das Vergabeverfahren: Neubau der Feuerwache Gettorf Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle mit Deckenkran und Montagegrube. • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzung ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.