Kreis Heinsberg
Radwegsanierung entlang der K16 von Randerath nach Himmerich
Sanierung eines einseitigen Rad- und Gehweges auf der Kreisstraße 16 von Randerath bis Himmerich. Der Baubereich erstreckt sich von Station 0+620 (Höhe Bahnübergang Randerath) bis Station 1+150 (Höhe Ortseingang Himmerich).
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung eines einseitigen Rad- und Gehweges auf der Kreisstraße 16 von Randerath bis Himmerich. Der Baubereich erstreckt sich von Station 0+620 (Höhe Bahnübergang Randerath) bis Station 1+150 (Höhe Ortseingang Himmerich).
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreis Heinsberg
- Veröffentlicht:
- 31. März 2026
- Frist:
- 24. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung eines einseitigen Rad- und Gehweges auf der Kreisstraße 16 von Randerath bis Himmerich. Der Baubereich erstreckt sich von Station 0+620 (Höhe Bahnübergang Randerath) bis Station 1+150 (Höhe Ortseingang Himmerich).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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ÖPNV-Verknüpfungsstelle Verkehrsstation Borna; Umgestaltung/Grunderneuerung Busbahnhof Bauteil 1 und 2
Los 1: Verkehrsanlagen Bau - 635 m² Strauchbestand roden - 27 Stück Baum roden einschl. Wurzel fräsen - 540 m³ Oberboden abtragen - 1.531 m³ Boden lösen für Baugruben und Gräben, Einzelfundamente - 1.760 m² Verbau für Gräben und Schächte, Baugruben - 429 m Regenwasserkanal verlegen OD 160 – 315, SN 10 inkl. Passstücke, Abzweige und Muffen - 1 Regenrückhaltebauwerk inkl. 7 Schachtbauwerke (Sediment- und Drosselschacht sowie Systemschächte), Rigolenvlies - 4.100 m² Schichten ohne Bindemittel aufnehmen, Dicke 5 – 10 cm - 4.340 m³ Schichten ohne Bindemittel aufnehmen - 12.700 m² Planum herstellen - 2.823 m³ FSS Bk 10, EV2 120 MPa, 0/45 liefern und einbauen - 2.840 m² STS Bk 10, EV 150 MPa, 0/32 liefern und einbauen - 2.800 m² Asphalttragschicht Bk 10, Mischgut AC32TS; Asphaltbinderschicht Bk 10, Mischgut AC22BS; Asphaltbetondeckschicht Bk 10, Mischgut AC11D SP inkl. bitumhaltiges Bindemittel - 570 m Fugen anlegen und mit Bitumenvergussmasse füllen - 187 m² Asphalttragschicht Bk 1,8, Mischgut AC32TN; Asphaltbetondeckschicht Bk 1,8, Mischgut AC11D N - 2.740 m² Betondecke C30/37 LP mit Fertiger herstellen, D 27 cm - 1.350 m² Zulage Betonrandfelder C30/37 LP herstellen, D 40 cm - 275 m Querscheinfugen herstellen und füllen - 285 m Längsscheinfugen herstellen und füllen - 150 m Raumfugen herstellen und füllen - 1.635 m² Betonpflasterdecke herstellen - 314 m Betonbord Bus L herstellen inkl. Passstücke - 29 m Betonbord Bus R herstellen inkl. Passstücke - 4 Stück Überdachung System O doppelseitig, überdachte Fläche: 54 m² inkl. Windschutz, Ausstattung und Beleuchtung - 2 Stück Überdachung System O, einseitig, überdachte Fläche: 14,45 m² inkl. Ausstattung und Beleuchtung - 4 Stück DFIs 32“ zweiseitig geneigt inkl. Mast liefern und einbauen - 1 DFI 46“ zweiseitig geneigt inkl. Mast liefern und einbauen Los 2: Technische Ausrüstung: - 700 m Kabelgraben herstellen inkl. absanden und Kabelabdeckhauben/Trassenwarnband herstellen und verfüllen - 21 Stück Beleuchtungsmaste inkl. Fundamente liefern und setzen, - 21 Stück Außenleuchten LED, Höhe 6 m+1, Ausleger 1,5 m - 413,5 m Kabelschutzrohr HD-PE inkl. Bögen verlegen - 205 m Kabelgraben herstellen, absanden und Trassenwarnband verlegen - 345 m Schutzrohre HD-PE 160*9,1 für Ladestationen verlegen - 1.012 m Kabelverlegung NYY-J, 5*16 - 458 m Kabelverlegung NYY-J, 5*6 - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -Seesen
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Gruppe 1 - Graderbauzug inklusive Antransport des Materials, Erdbau, alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 1.12: NFÄ Göhrde, Oerrel (Einsatzschlüssel: 84% Göhrde, 16% Oerrel) Gruppe 2 - Sonstiger Erdbau und Wasserbau. Alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 2.5: Wasserbau, Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen und sonstiger Erdbau im Harz Los 2.6: Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen in den NFÄ Neuhaus, Dassel und Münden - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -
Erschließungsgebiet Am Hühnerstein, Endausbau Süd - Straßen- und Tiefbauarbeiten
Die ausgeschriebene Maßnahme beinhaltet den Teilrückbau des Vorstufenausbaus sowie der Herstellung des Endausbaus in folgenden Bereichen des Baugebietes "Am Hühnerstein Süd": - Am Hühnerstein - In den Auen - Im Wiesengrund - An der Riedhohl - Am Kirschgarten - Fußweg 7 ,8, 9, 10 und 11 - Stichweg Vilbeler Straße, Stichweg Plan B sowie den Ausbau der Vilbeler Straße von ca. (Station 0+200.000) bis (Anfang des Grundstückes 685 und 688) einschließlich des Einbaues des Kreisverkehres an (Am Kirschgarten, der Wirtschaftsweg und Vilbeler Straße Einmündung) und zugehörigen Verkehrsinseln. Das Baugebiet "Am Hühnerstein" befindet sich am südöstlichen Ortsrand des Stadtteils Ober-Erlenbach und erstreckt sich ab der vorhandenen Wohnbebauung am Nieder-Erlenbacher Weg im Norden bis zur Landesstraße L 3205 im Süden. Im Süd-Osten wird das Gebiet begrenzt durch einen landwirtschaftlichen Weg. Im Nord-Westen bildet die bestehende Vilbeler Straße die Begrenzung. In diesem Bereich stellt die Vilbeler Straße den Ortseingangsbereich dar. Der Stadtteil Ober-Erlenbach liegt östlich der BAB 5 und ist über die bestehende Vilbeler Straße an das örtliche und überörtliche Straßennetz angebunden. Von der L 3205 ist die Vilbeler Straße erreichbar. In den Erschließungsstraßen sind die im Vorstufenausbau hergestellten Asphaltbefestigungen zurückzubauen und anschließend in Pflaster- bzw. Asphaltbauweise herzustellen. In diesem Zuge werden auch die Bordanlagen und Rinnen hergestellt. Die Ver- und Entsorgungseinrichtungen wurden bereits beim Vorstufenausbau hergestellt. Vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen. Bereichsweise werden muldenförmige Straßenablaufaufsätze durch Pultaufsätze ersetzt. In der Vilbeler Straße erfolgt eine Sanierung mit An- und Rückbau. Zudem wird der Gehweg neu gestaltet und bereichsweise verbreitert. Des Weiteren werden in der Vilbeler Straße Leerrohre verlegt und ebenfalls, vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen. Abbruch/Rückbau: - Ca. 1.100m2 Asphaltdeckschicht Fräsen, 4-5cm, nicht schadstoffbelastet, - Ca. 1.600 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 20cm - Fahrbahnbereich - Ca. 3.800 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 18cm - Fahrbahnbereich - Ca. 2.200 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D ca. 10cm, nicht schafstoffbelastet, Fahrbahnbereich - Ca. 200m Asphaltschnitt, D = 10-15 cm - Ca. 40m Asphaltschnitt, D = 15-20 cm - Ca. 1.450m3 Aushub in Randbereichen/ unter ehemaligen Asphaltflächen, D bis 30cm - Ca. 550m3 Bodenabtrag - Ca. 350 m2 Abbruch Gehwegpflaster - Ca. 200m Borde abbrechen - Ca. 1.300m Arbeiten entlang vorhandener Einfriedungen - Ca. 69St Straßenabläufe regulieren/ umbauen und auf neue Höhe setze - Ca. 50St Schieberkappen regulieren/zurückbauen - Ca. 42St Schachtabdeckungen regulieren/ austauschen und auf neue Höhe setzen - Ca. 280m3 Aushub für Entwässerungsleitungen - Ca. 220m3 Aushub für Kabelleerrohrgräben Wiederherstellung/Neubau: - Ca. 7.300m2 Planum herstellen - Ca. 1150m3 ungebundene Tragschicht einbauen als Profilausgleich in Verkehrsflächen, D= 15-20cm - Ca. 5.350m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TN mit Fertiger, D=14cm - Ca. 460m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC22BS mit Fertiger, D = 8cm - Ca. 1.250m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC16BS mit Fertiger, D = 6cm - Ca. 4.000m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC8DN mit Fertiger, D = 4cm - Ca. 200m2 Handeinbau Asphaltbetondeckschicht AC 8DN, D = 4cm - Ca. 2.560m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC 11DS, D = 4cm - Ca. 2600m Bituminöse Fuge herstellen - Ca. 5.500m2 Betonsteinpflaster (grau, 24/16/10) einbauen in Verkehrsflächen - Ca. 700m2 Betonsteinpflaster (anthrazit, 24/16/10) einbauen in Parkflächen - Ca. 260m Einbau Hochbordsteine - Ca. 2.505m Einbau Rundbordsteine - Ca. 2.520m Einbau Tiefbordsteine - Ca. 530m Muldenrinnen, 3-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 1.230m Pultrinne, 2-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 185m3 Einbau Pflanz-/ Baumsubstrat in neuen und bestehenden Baumbeeten einbauen - Ca. 26 St Anschlussstutzen (DN 300/150 bis DN 800/150) einbauen - Ca. 2.000m3 FSS in Verkehrsflächen einbauen, D = 26 bzw. 42cm - Ca. 950m2 Schottertragschicht, D = 15cm in Verkehrsflächen einbauen - Ca. 980m2 Betonsteinpflaster (grau, 30/30/10) einbauen in Gehwegbereichen - Ca. 200m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TS, Handeinbau, D = 14cm - Ca. 100m2 Einbau MA-Rinne, Breite 30cm - Ca. 8 Stück (je beidseitig) getrennte Querungsstellen herstellen - Ca. 69St Sinkkästen neu setzen - Ca. 180m Anschlussleitung DN150, PVC-U einbauen - Ca. 140m Optische Inspektion DN500-600 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 65m Optische Inspektion Anschlussleitungen bis DN200 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 250m Einbau von Kabelleerrohren DN 100. - Gemeindeverwaltung GersdorfFrist: 26. Mai
Los 04, Roh- und Tiefbauarbeiten
Baustelleneinrichtung: 1,000 psch Baustelleneinrichtung vorhalten: 7,000 Mt Höhenmarken setzen: 3,000 St Schnurgerüst aufstellen: 2,000 St Einmessen Hauptachsen: 10,000 St Tagwasserbeseitigung: 50,000 h Rohbauvermessung Funktionsgebäude: 1,000 psch Fundamente Sprungturm und Rutsche Fund.-aushub, BK 3-5, Kies, lagern, Tiefe 100 cm: 79,000 m³ Fundamentsohle planieren: 20,000 m² Sauberkeitsschicht C 8/10, 5 cm: 20,000 m² Köcherfundament 110/110/80 cm, C30/37: 10,000 St Einzelfundament, C 25/30: 11,000 m³ Schalung, H bis 2,00m: 59,000 m² Fundamente hinterfüllen, Mineralgemisch: 60,000 m³ Betonstahl B 500 B, Stab 10-14 mm: 1,000 t Bodenplatte, Wand Filterüberdachung Grasnarbe abtragen: 80,000 m² Oberboden abtragen: 16,000 m³ Baugrubenaushub, bis 2,00 m: 170,000 m³ Fund.-aushub, BK 3-5, Kies, lagern, Tiefe 80 cm: 17,000 m³ Baugrubensohle planieren: 85,000 m² Auffüllung Baugrube, Mineral-Gemisch, 15 cm: 6,000 m³ Auffüllung Baugrube, Beton-Recycling, gelagert, 15 cm: 7,000 m³ Sauberkeitsschicht C 8/10, 5 cm: 77,000 m² Frostschürzen, 40 x 80 cm, C 25/30: 12,000 m³ Schalung Streifenfund. H bis 1,00m: 60,000 m² Bodenplatte C 35/45, Stahlbeton, Dicke 25 cm: 76,000 m² Schalung Bodenplatte 25 cm: 10,000 m² AW C35/45, Stb,glatt,d=25 cm, H: 77,000 m² Schalung, Wand, beids., glatt: 154,000 m² Betonstahl B 500 B, Stab 10-14 mm: 5,000 t Bodenplatten Becken, Beckenwand Sprunggrube Baugrubenaushub, bis 1,20 m: 172,000 m³ Auffüllung Baugrube, Mineral-Gemisch, 0/56, 55 cm: 170,000 m³ Auffüllung Baugrube, Beton-Recycling, gelagert, 55 cm: 100,000 m³ Baugrubensohle planieren: 600,000 m² Ausgleichsbeton C12/15, Schräge 5-30 cm: 90,000 m³ Sauberkeitsschicht C 8/10, 5 cm: 440,000 m² Bodenplatte C 35/45, Stahlbeton, Dicke 35 cm, wu: 127,000 m² Bodenplatte C 35/45, STB, Dicke 25 cm: 753,000 m² AW Becken C35/45, Stb,glatt,d=25-35 cm, H 2,75 m: 70,000 m² Schalung, Wand, beids., glatt: 176,000 m² Fugenblech, beschichtet, Arbeitsfuge Bod/Bod, 150 mm: 85,000 m Betonstahl B 500 B, Stab 10-14 mm: 28,330 t Bauwerk hinterfüllen, Kies 0/32, Einbau lagenweise: 475,000 m³ Bauwerk hinterfüllen, Beton-Recycling, gelagert, H 1,00 m: 500,000 m³ Verfüllmaterial Rohrleitungen selbstverdichtend (SVM): 300,000 m³ Betonpumpe, Flüssigboden: 6,000 Std Betonarbeiten Technikkeller/Behälterbauwerk Ausgleichsbeton C12/15, d 26 cm: 27,000 m³ Bodenplatte C 35/45, Stahlbeton, Dicke 35 cm, wu: 120,000 m² AW Zugang C35/45, Stb,glatt,d=35 cm, H 3,20 m, wu: 55,000 m² AW SB C35/45, Stb,glatt,d=25 cm, H 2,75 m, wu: 65,000 m² IW Keller C35/45, Stb,glatt,d=25 cm, H 2,75 m, wu: 18,000 m² Schalung, Wand, beids., glatt, bis 4,00 m: 276,000 m² Fugenblech, beschichtet, Arbeitsfuge Bod/Wa, 150 mm: 81,000 m Decken C35/45, Stahlbeton, wu, Dicke 27 cm: 73,000 m² Schalung rau, Decken, H 2,75 m: 65,000 m² Treppenlauf, Fertigteil Lauf-Br. 100 cm 18 Stg 20/27 cm: 1,000 St Betonstahl B 500 B, Stab 8-12 mm: 26 t Tiefbau Betonkanal, Sanierung verrohrtes Gewässer: 470,000 m³ Rohrgrabenverfüllung, gemischtkörniger Boden: 377,000 m³ Regenwasser und Drainageleitungen Aushub Regenwasserkanal und Drainage: 380,000 m³ Rohrleitung Regenwasser, DN 100: 180,000 m Bettungsmaterial Regenwasserkanal: 130,000 m³ Regenwasserschächte: 5,000 St Rohrleitung Drainage opti-drän®: 10,000 Drainagekies K 8/16 mm inkl. Filtervlies: 10,000 m³ Schacht Drainage DN 315 opti-control®: 1,000 St Trinkwasser-Hausanschluss Wasserzähler-Bügel Wandabstand 50-250 mm: 1,000 St Wasserzählerschacht 1,50 x 1,00 x 1,80m: 1,000 St Wasserzähleranlage 2" x 300 mm: 1,000 St Entwässerung Schmutzwasser Kompaktablauf ACO Bodenablauf DN 100: 3,000 St Mauerkragen System Frank, DN 110: 6,000 St Mauerkragen System Frank, DN 150: 1,000 St Abwasserkanal PVC-U Schmutzwasser DN110 SN8 Bettung Typ 1: 400,000 m Restentleerung Variobecken mit Straßenkappe: 1,000 St Schacht Stahlbetonfertigteile DN1000, b 2 m: 1,000 St Schacht Hebeanlage DN 1500: 1,000 St Doppelpumpenanlage: 2,000 St Sockel/Fundamente Behälterfundament: 8,000 St Kopfloch herstellen 2,00x1,00m: 2,000 St Bodenplatte aufschneiden zur Verlegung Grundleitung: 10,000 m
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 24. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Heinsberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.