Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt, Forstbetrieb OberharzMagdeburg
R11 A
Merseburg A umfasst im Revier Merseburg die maschinelle Holzernte einschließlich Rückung innerhalb des Leistungszeitraums vom 01.08.2026 bis zum 30.06.2027. Der kalkulationsrelevante Arbeitsumfang erstreckt sich auf rund 100 ha und eine tabellarisch ausgewiesene Gesamtmenge von ca. 2.500 Fm Laubholz. Für das Nadelholz ist keine BHD-Auftei...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt, Forstbetrieb Oberharz
- Veröffentlicht:
- 23. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Merseburg A umfasst im Revier Merseburg die maschinelle Holzernte einschließlich Rückung innerhalb des Leistungszeitraums vom 01.08.2026 bis zum 30.06.2027. Der kalkulationsrelevante Arbeitsumfang erstreckt sich auf rund 100 ha und eine tabellarisch ausgewiesene Gesamtmenge von ca. 2.500 Fm Laubholz. Für das Nadelholz ist keine BHD-Aufteilung ausgewiesen. Für das Laubholz sind im Ausgangsblatt ausdrücklich folgende, nicht vollständig auf 100 % auflösende Teilanteile benannt: 20 % mit einem mittleren BHD unter 20 cm, 40 % mit einem mittleren BHD von mindestens 20 cm bis unter 35 cm, 20 % mit einem mittleren BHD ab 35 cm und 10 % mit der ZSN-Kategorie mit einem Mindest-BHD von 40 cm; der verbleibende Anteil ist dort keiner weiteren BHD-Kategorie eindeutig zugeordnet. SNU-Leistungen werden als gesonderte Leistungsart nach Maßgabe des Wirtschaftsbuches abgerechnet. Topografisch verteilt sich die Arbeitsfläche auf 90 % im Neigungsbereich 0 bis 15 % und 10 % im Neigungsbereich 16 bis 25 %. Der Anteil von Schutzgebiets- beziehungsweise FFH-Flächen beträgt ca. 40 %. Die Feinerschließung verteilt sich auf 20 % mit 20-m-Gassenabstand und 80 % mit 40-m-Gassenabstand. Maschinentechnisch beziehungsweise arbeitsorganisatorisch gilt: Der Einsatz von Bogiebändern ist auf ca. 20 % der Hiebsfläche einzuplanen; Zufäll- und Beiseilarbeiten sind auf ca. 40 % der Hiebsfläche einzuplanen. Zertifizierungsbezogen gilt: PEFC-Anforderungen betreffen ca. 100 % der Hiebsfläche und FSC-Anforderungen betreffen ca. 100 % der Hiebsfläche. Kalkulatorisch sind 2 Umsetzungen der Maschinensysteme über Entfernungen von mehr als 10 km anzusetzen. Als kumulativ und teilweise überlagernd zu berücksichtigende Besonderheiten sind ausgewiesen: Arbeiten entlang öffentlicher Straßen, Stromleitungen oder Bahnlinien auf ca. 30 % der Gesamtmenge beziehungsweise Gesamtfläche; Arbeiten im unmittelbaren Einflussbereich von Wohngebieten auf ca. 40 % der Gesamtmenge beziehungsweise Gesamtfläche; die erforderliche Neuan
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- Der Auftraggeber ist Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt, Forstbetrieb Oberharz.
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