TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co.KGErfurtTED
Qualifizierungssystem für Tiefbau- und Spezialtiefbauleistungen
Aufbau und Fortschreibung eines Präqualifikationssystems für Tiefbau- und Spezialtiefbauleistungen im Versorgungsgebiet der TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG. Ziel ist die Erstellung eines Unternehmensverzeichnisses zur Auswahl von Bietern für künftige Verhandlungsverfahren. Diese Bekanntmachung dient als Aufruf zum Teilnahmewettbe...
Erdarbeiten, Leitungsbau, Spezialtiefbau
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Inhalt auf einen Blick
Aufbau und Fortschreibung eines Präqualifikationssystems für Tiefbau- und Spezialtiefbauleistungen im Versorgungsgebiet der TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG. Ziel ist die Erstellung eines Unternehmensverzeichnisses zur Auswahl von Bietern für künftige Verhandlungsverfahren. Diese Bekanntmachung dient als Aufruf zum Teilnahmewet...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co.KG
- Veröffentlicht:
- 26. April 2026
- Frist:
- 31. Dezember 2099
- Thema:
- Erdarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Aufbau und Fortschreibung eines Präqualifikationssystems für Tiefbau- und Spezialtiefbauleistungen im Versorgungsgebiet der TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG. Ziel ist die Erstellung eines Unternehmensverzeichnisses zur Auswahl von Bietern für künftige Verhandlungsverfahren. Diese Bekanntmachung dient als Aufruf zum Teilnahmewettbewerb für interessierte Fachunternehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Agenturleistungen für das Projekt Aachener Kreuz Merzbrück – AeroPark Würselen-Aachen
Die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG entwickelt am Standort Merzbrück auf rund 80 Hektar Gewerbeflächen für ein innovatives Aviation-Cluster und verantwortet damit ein bedeutsames Strukturwandelprojekt im rheinischen Revier. Der AeroPark Merzbrück entwickelt sich zu einem spezialisierten Gewerbestandort für luftfahrtnahe Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Entwicklung, Erprobung, Produktion und Dienstleistungen im Umfeld innovativer Luftfahrttechnologien. Der Standort profitiert von der schrittweisen Weiterentwicklung des Verkehrslandeplatzes Merzbrück zu einem Forschungs- und Erprobungsflugplatz, der gezielt auf neue Mobilitätskonzepte in der Luftfahrt, insbesondere im Bereich der elektrischen und hybriden Antriebstechnologien, ausgerichtet ist. Die am Standort integrierten Hochschul- und Forschungsaktivitäten, welche u. a. unter Beteiligung der Fachhochschule Aachen, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) durchgeführt werden, schaffen einen innovativen Rahmen, der Unternehmen Zugang zu wissenschaftlicher Expertise, qualifizierten Nachwuchskräften und anwendungsnahen Entwicklungsprojekten eröffnet. Ergänzend dazu bildet das Aviation Innovation Center (AIC) eine zentrale Infrastruktur für kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups. Es bietet flexible Flächen, Vernetzungsangebote und technologieorientierte Services und stärkt damit den Charakter des Aero-Parks als attraktiven Ansiedlungs- und Wachstumsstandort für luftfahrtaffine Unternehmen. Aufgrund der adressierten Spezialbranche – der Ansprache innovativer Luftfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen, Start- und Scale-Ups – und der klar profilierten Clusteridee bedarf es kurzfristig eines effektiven, luftfahrtorientierten Vermarktungs- und Kommunikationskonzeptes. Ziel ist es, den Standort „AeroPark Würselen“ als attraktiven Innovations- und Ansiedlungsstandort sichtbar zu machen, ein belastbares Markenprofil zu entwickeln und die zentralen Kommunikationsinstrumente für eine zielgerichtete Marktansprache aufzubauen. Hierzu zählen insbesondere die Bildung einer Kernmarke, der Aufbau eines konsistenten Web- und Kommunikationsauftritts, Messepräsenz, Social-Media-Maßnahmen sowie die Erstellung maßgeschneiderter Exposés für die Vertriebsaktivitäten. Die Beschaffung erfolgt im Wege eines offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV. Der Auftraggeber fordert interessierte Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Die Bieter geben auf der Grundlage der Auftragsbekanntmachung sowie der auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen ihre förmlichen Angebote ab. Alle fristgerecht abgegebenen Angebote werden entsprechend den formellen und inhaltlichen Anforderungen auf Vollständigkeit sowie in Bezug auf den Nachweis der geforderten Eignung (Ziff. 5 der Bewerbungsbedingungen) geprüft und anhand des in Ziff. 9 der Bewerbungsbedingungen dargestellten Bewertungsverfahrens bewertet. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. - VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem BusbetriebshofRavensburg
VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof
Die VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG (nachfolgend VBS) beabsichti-gen die Erweiterung der Ladeinfrastruktur durch den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof als Erweiterung des bestehenden Busbetriebshofs in Ravensburg. Ziel ist der Aufbau eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs, der eine zukunftsfähige und nachhaltige Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr schafft. Im Mittelpunkt steht dabei die zuverlässige Versorgung einer wachsenden Anzahl an Elektrobussen mit der er-forderlichen Ladeinfrastruktur, energetischer Kreislauf, Speicher, Photovoltaikanlage so-wie Betriebstechnik. Neben dem eigenen Fahrzeugbestand soll die Anlage perspektivisch auch die Möglichkeit bieten, Elektrobusse anderer Verkehrsunternehmen mitzuversorgen. Um den angestrebten Zielzustand eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs zu realisieren, sind mehrere strategische und infrastrukturelle Anforderungen zu erfüllen. Eine zentrale Voraussetzung ist die Gewährleistung der betrieblichen Abfertigung des zukünftigen Stadtverkehrs sowohl hinsichtlich der Fahrzeuglogistik als auch der Ladeinfrastruktur. Mit dem erwarteten Zuwachs der Busflotte im Zuge der Elektrifizierung steigt auch der Bedarf an zusätzlichem Betriebspersonal sowie an erweiterten Stell- und Ladekapazitäten. Zur Sicherstellung des erforderlichen Flächenbedarfs ist das Anpachten des benachbarten Grundstücks beschlossen. Diese Erweiterung bildet die Grundlage für die räumliche Integration zusätzlicher Ladepunkte, Abstellflächen sowie weiterer betriebsnotwendiger Einrichtungen. Gleichzeitig müssen die Anforderungen der EU-weiten Clean Vehicle Directive berücksichtigt und konsequent umgesetzt werden. Diese schreibt verbindliche Quoten für den Einsatz emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge im öffentlichen Personenverkehr vor und macht somit eine umfassende Elektrifizierung der Busflotte unumgänglich. Auf dieser angepachteten Fläche soll der Busbetriebshof als Erweiterung des bestehen-den Betriebshofs entsprechen. Die VBS geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 17 Mio. netto aus. Für die Maßnahme stehen der voraussichtlich Fördergelder des Förderprogramms ÖPNV nach § 5 Landesgemeindefinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung. Der Betriebshof wird eine Nutzfläche von ca. 10.825 m² haben. Der Betriebshof gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Verkehrsanlagen (Zufahrtsbereiche, Stellplätze für Busse, Stellplätze für PKWs) - Überdachte Abstellanlagen für einen Großteil der Fahrzeuge (max. Anzahl an Fahr-zeugen auf den verfügbaren Flächen unter Einhaltung der nötigen Rangierbereiche und sonstigen Verkehrsflächen) Aus Brandschutzgründen wird eine bauliche Trennung zwischen den Abstellanlagen und den Überdachungen als sinnvoll erachtet. - Weitere Stellplätze für Busse, welche nicht überdacht werden sollen. - Ein Teil der Stellplätze soll mit Ladeinfrastruktur (DC-Laden) versehen werden. Das Projekt soll bis zum 31. Dezember 2027 fertiggestellt werden. Das erweiterte Baufeld steht bis 31. Dezember 2027 zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Reali-ierung zu erlangen, beabsichtigt die VBS ihren Neubau des Ladeparks auf dem Busbetriebshofs als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben. Die Vergabe dieser Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach SektVO mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb erfolgen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen sollen durch den Auftraggeber Haushaltsmittel von höchstens EUR 17,00 Mio. (netto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Die Leistungen sollen in Stufen beauftragt werden. Stufe 1: Planung bis zur Einreichung Baugenehmigung. 2. Stufe Realisierung. Die Beauftragung der Stufe 2 steht unter dem Vorbehalt der Gewährung der Fördermittel. - VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KGRavensburg
VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof
Die VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG (nachfolgend VBS) beabsichti-gen die Erweiterung der Ladeinfrastruktur durch den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof als Erweiterung des bestehenden Busbetriebshofs in Ravensburg. Ziel ist der Aufbau eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs, der eine zukunftsfähige und nachhaltige Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr schafft. Im Mittelpunkt steht dabei die zuverlässige Versorgung einer wachsenden Anzahl an Elektrobussen mit der er-forderlichen Ladeinfrastruktur, energetischer Kreislauf, Speicher, Photovoltaikanlage so-wie Betriebstechnik. Neben dem eigenen Fahrzeugbestand soll die Anlage perspektivisch auch die Möglichkeit bieten, Elektrobusse anderer Verkehrsunternehmen mitzuversorgen. Um den angestrebten Zielzustand eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs zu realisie-ren, sind mehrere strategische und infrastrukturelle Anforderungen zu erfüllen. Eine zent-rale Voraussetzung ist die Gewährleistung der betrieblichen Abfertigung des zukünftigen Stadtverkehrs sowohl hinsichtlich der Fahrzeuglogistik als auch der Ladeinfrastruktur. Mit dem erwarteten Zuwachs der Busflotte im Zuge der Elektrifizierung steigt auch der Bedarf an zusätzlichem Betriebspersonal sowie an erweiterten Stell- und Ladekapazitäten. Zur Sicherstellung des erforderlichen Flächenbedarfs ist das Anpachten des benachbarten Grundstücks beschlossen. Diese Erweiterung bildet die Grundlage für die räumliche In-tegration zusätzlicher Ladepunkte, Abstellflächen sowie weiterer betriebsnotwendiger Ein-richtungen. Gleichzeitig müssen die Anforderungen der EU-weiten Clean Vehicle Directive berücksichtigt und konsequent umgesetzt werden. Diese schreibt verbindliche Quoten für den Einsatz emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge im öffentlichen Personenver-kehr vor und macht somit eine umfassende Elektrifizierung der Busflotte unumgänglich. Auf dieser angepachteten Fläche soll der Busbetriebshof als Erweiterung des bestehen-den Betriebshofs entsprechen. Die VBS geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 17 Mio. netto aus. Für die Maßnahme stehen der voraussichtlich Fördergelder des Förderprogramms ÖPNV nach § 5 Landesgemeindefinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung. Der Betriebshof wird eine Nutzfläche von ca. 10.825 m² haben. Der Betriebshof gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Verkehrsanlagen (Zufahrtsbereiche, Stellplätze für Busse, Stellplätze für PKWs) - Überdachte Abstellanlagen für einen Großteil der Fahrzeuge (max. Anzahl an Fahr-zeugen auf den verfügbaren Flächen unter Einhaltung der nötigen Rangierbereiche und sonstigen Verkehrsflächen) Aus Brandschutzgründen wird eine bauliche Trennung zwischen den Abstellanlagen und den Überdachungen als sinnvoll erachtet. - Weitere Stellplätze für Busse, welche nicht überdacht werden sollen. - Ein Teil der Stellplätze soll mit Ladeinfrastruktur (DC-Laden) versehen werden. Dabei soll folgende Verteilung angestrebt werden: Außenbereich Überdachung West Überdachung Ost Anzahl Ladepunkte 4 LP 8 LP 16 LP Betriebsart Opportunity/Depot Depot Depot Maximalstrom je Lade-punkt 400 A 200 A 200 A Mindeststrom je Dispenser bei gleichzeitiger Nutzung aller Dispenser 200 A 100 A 100 A Bauform Dispenser Einfach Ladesäule Deckenabroller Deckenabroller Steckertyp CCS 2 CCS 2 CCS 2 Gesamtleistung Elektronik 1000 kW 1000 kW 2000 kW Zugeordnete Trafoleistung 1250 kVA 1250 kVA 2 x 1250 kVA - Trafostation(en) - PV- Anlage auf den Überdachungen der Stellplätze mit einer größtmöglichen Leis-tungsfähigkeit - optional Speicher Das Projekt soll bis zum 31. Dezember 2027 fertiggestellt werden. Das erweiterte Baufeld steht bis 31. Dezember 2027 zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Reali-sierung zu erlangen, beabsichtigt die VBS ihren Neubau des Ladeparks auf dem Busbe-triebshofs als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben. Die Vergabe dieser Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A mit vorgeschalte-tem europaweitem Teilnahmewettbewerb erfolgen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen sollen durch den Auftrag-geber Haushaltsmittel von höchstens EUR 17,00 Mio. (netto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftragge-ber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergeb-nis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Die Leistungen sollen in Stufen beauftragt werden. Stufe 1: Planung bis zur Einreichung Baugenehmigung. 2. Stufe Realisierung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. Dezember 2099.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co.KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.