Landesamt für Umwelt
Prüfung von Medizinprodukten durch einen Sachverständigen während der Überprüfung von aktiven, nichtimplantierbaren Medizinprodukten nach Medizinprodukte-Betreiberverordnung
Überprüfung aktiver, nichtimplantierbarer Medizinprodukte nach Medizinprodukte-Betreiberverordnung bei Rettungsdiensten in Rheinland-Pfalz. Durchführung durch Landesamt für Umwelt gemeinsam mit Gewerbeaufsicht, im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit.
Technische Sachverständige
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Inhalt auf einen Blick
Überprüfung aktiver, nichtimplantierbarer Medizinprodukte nach Medizinprodukte-Betreiberverordnung bei Rettungsdiensten in Rheinland-Pfalz. Durchführung durch Landesamt für Umwelt gemeinsam mit Gewerbeaufsicht, im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesamt für Umwelt
- Veröffentlicht:
- 04. Mai 2026
- Frist:
- 09. Juni 2026
- Thema:
- Technische Sachverständige
Ausschreibungsbeschreibung
Überprüfung aktiver, nichtimplantierbarer Medizinprodukte nach Medizinprodukte-Betreiberverordnung bei Rettungsdiensten in Rheinland-Pfalz. Durchführung durch Landesamt für Umwelt gemeinsam mit Gewerbeaufsicht, im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXPDYYHYKBD.zip
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Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt des Landes Brandenburg (MASGZ) möchte zur Erweiterung des Angebots zur Beruflichen Orientierung (BO) für brandenburgische Schüler und zur Verbesserung der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Partner einen Auftrag über die Entwicklung und Bereitstellung einer landesweiten Website zur Beruflichen Orientierung (im Folgenden: Plattform) sowie dazugehörige Serviceleistungen vergeben. Die Plattform soll folgende Elemente beinhalten: - Element 1: Informationsbörse - Element 2: Praktikumsbörse - Element 3: Kooperationsbörse Die digitale Plattform soll das Interesse der Zielgruppen wecken und diese dabei unterstützen, in der Beruflichen Orientierung selbst aktiv zu werden. Hierzu sind die einzelnen Elemente so zu gestalten, dass sie zur Durchführung von konkreten Aktionen (z. B. Suche nach einem Praktikumsplatz, Einstellen von eigenen Veranstaltungen und Angeboten) motivieren bzw. auffordern (call-to-action). Die Zielgruppen der Plattform sind: - Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 sowie Schulabgänger, die sich im Berufsorientierungs- oder -vorbereitungsprozess befinden (im Folgenden: Schüler), - Schulleitungen und Lehrkräfte (im Folgenden: Schulen), - Eltern sowie - außerschulische Partner (z. B. Unternehmen, Wirtschaftskammern, Bildungsträger). Für Schüler soll die Plattform die Möglichkeiten bieten, einen Überblick über Praktikumsstellen (einschließlich des jährlichen Zukunftstages und weiterer Angebote zur Beruflichen Orientierung) in Brandenburg zu erhalten und sich unkompliziert auf diese zu bewerben. Zudem soll sie die jungen Menschen bei ihrem Berufsorientierungsprozess unterstützen (z. B. durch die Bereitstellung einer Linksammlung). Für Lehrkräfte soll die Möglichkeit geschaffen werden, außerschulische Kooperationspartner für die Durchführung von Angeboten zur Beruflichen Orientierung zu finden. Darüber hinaus soll eine Good-practice-Datenbank für den Transfer erfolgreicher Praxisbeispiele zur Verfügung gestellt werden. Für Eltern soll die Plattform nützliche Informationen und Materialien zur Unterstützung des Berufsorientierungsprozesses ihrer Kinder bereitstellen. Für außerschulische Partner soll die Möglichkeit geschaffen werden, Praktikumsstellen und Plätze für weitere BO-Aktivitäten (z. B. Zukunftstag, Praxislernen) landesweit anzubieten. Zudem sollen über die Plattform Schulen für die Durchführung von gemeinsamen Angeboten zur Beruflichen Orientierung gesucht werden können. Hier-durch sollen die Voraussetzungen verbessert werden, zukünftige Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. - Stadt Wasserburg a. InnWasserburg a. Inn
Plattform zur Beruflichen Orientierung
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt des Landes Brandenburg (MASGZ) möchte zur Erweiterung des Angebots zur Beruflichen Orientierung (BO) für brandenburgische Schüler und zur Verbesserung der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Partner einen Auftrag über die Entwicklung und Bereitstellung einer landesweiten Website zur Beruflichen Orientierung (im Folgenden: Plattform) sowie dazugehörige Serviceleistungen vergeben. Die Plattform soll folgende Elemente beinhalten: - Element 1: Informationsbörse - Element 2: Praktikumsbörse - Element 3: Kooperationsbörse Die digitale Plattform soll das Interesse der Zielgruppen wecken und diese dabei unterstützen, in der Beruflichen Orientierung selbst aktiv zu werden. Hierzu sind die einzelnen Elemente so zu gestalten, dass sie zur Durchführung von konkreten Aktionen (z. B. Suche nach einem Praktikumsplatz, Einstellen von eigenen Veranstaltungen und Angeboten) motivieren bzw. auffordern (call-to-action). Die Zielgruppen der Plattform sind: - Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 sowie Schulabgänger, die sich im Berufsorientierungs- oder -vorbereitungsprozess befinden (im Folgenden: Schüler), - Schulleitungen und Lehrkräfte (im Folgenden: Schulen), - Eltern sowie - außerschulische Partner (z. B. Unternehmen, Wirtschaftskammern, Bildungsträger). Für Schüler soll die Plattform die Möglichkeiten bieten, einen Überblick über Praktikumsstellen (einschließlich des jährlichen Zukunftstages und weiterer Angebote zur Beruflichen Orientierung) in Brandenburg zu erhalten und sich unkompliziert auf diese zu bewerben. Zudem soll sie die jungen Menschen bei ihrem Berufsorientierungsprozess unterstützen (z. B. durch die Bereitstellung einer Linksammlung). Für Lehrkräfte soll die Möglichkeit geschaffen werden, außerschulische Kooperationspartner für die Durchführung von Angeboten zur Beruflichen Orientierung zu finden. Darüber hinaus soll eine Good-practice-Datenbank für den Transfer erfolgreicher Praxisbeispiele zur Verfügung gestellt werden. Für Eltern soll die Plattform nützliche Informationen und Materialien zur Unterstützung des Berufsorientierungsprozesses ihrer Kinder bereitstellen. Für außerschulische Partner soll die Möglichkeit geschaffen werden, Praktikumsstellen und Plätze für weitere BO-Aktivitäten (z. B. Zukunftstag, Praxislernen) landesweit anzubieten. Zudem sollen über die Plattform Schulen für die Durchführung von gemeinsamen Angeboten zur Beruflichen Orientierung gesucht werden können. Hier-durch sollen die Voraussetzungen verbessert werden, zukünftige Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. - Stadt Wasserburg a. InnWasserburg a. InnFrist: 30. Juni
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Beschreibung: Auf der Basis des Beschlusses Nr. 0450 vom 17. Dezember 2015 der Stadtverordnetenversammlung der LHW wurde bei der WVV eine Konzernrevision implementiert, die die Funktion der Konzernrevision für die LHW sowie der Internen Revision in den Gesellschaften, bei denen die Landeshauptstadt Wiesbaden Prüfungsrechte besitzt, wahrnimmt. Die Konzernrevision sucht zur Wahrnehmung Ihrer Aufgabe Partner, mit denen sie zusammen in einem Co-Sourcing-Ansatz die Prüfungen durchführt. Zusätzlich kann die Konzernrevision auch Prüfungen ohne Partner durchführen. Die Rechtsstellung der Konzernrevision ist an die Rechtsstellung des kommunalen Revisionsamtes angelehnt und ist in den jeweiligen Satzungen der zu prüfenden Gesellschaften verbindlich geregelt und verankert. Die Regelungen basieren auf einer, von der Stadtverordnetenversammlung der LHW erlassenen Revisionsordnung sowie einer Mustersatzung, die für alle relevanten Gesellschaften verbindlich umgesetzt wurde. Zum Konsolidierungskreis der LHW gehört auch eine IT-Gesellschaft die insbesondere für die Kernverwaltung Anbieter und Lösungsgeber im Bereich der Hard- und Software- Solutions, der Netzwerke, TK-Anlagen und Rechenzentrumsdienstleistungen. Nach einem risikoorientierten Ansatz sollen in allen relevanten Gesellschaften, auf der Basis einer Prüfungsplanung, einzelne Prüfungen der Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftstätigkeit durchgeführt werden. Dabei sind alle Prozesse und Aktivitäten, die einer Gesellschaft zuzuordnen sind, in die Prüfung mit einzubeziehen. Die risikoorientierte Prüfungsplanung wird der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis gegeben. Es besteht die Möglichkeit, dass die Konzernrevision anlassbezogene Sonderprüfungen durchführt. Diese können u.a. durch die Stadtverordnetenversammlung bzw. durch den Oberbürgermeister der LHW erteilt werden. Sonderprüfungen sind dabei je nach Aufgabenstellung sehr zeitnah zu beginnen. Der Auftragnehmer erklärt mit der Abgabe seines Angebotes, dass er in der Lage ist bei Bedarf solche Sonderprüfung binnen 2 Wochen zu beginnen. In die Erstellung zukünftiger Prüfungspläne soll der Co-Sourcing-Partner aktiv eingebunden werden. Im Co-Sourcing sollen die Prüfungen in Abstimmung mit der Konzernrevision gemeinsam geplant, durchgeführt und dokumentiert werden. Die Durchführung soll nach allgemein anerkannten Standards (bspw. DIIR, IDW, IDR) erfolgen. Die Berichtserstellung erfolgt analog. Die Berichtslegung erfolgt dabei im Namen und Layout der Konzernrevision und wird sowohl vom Auftragnehmer wie auch von der Konzernrevision unterzeichnet. Die Berichtswege sind der Revisionsordnung zu entnehmen. Arbeitspapiere und Prüfungsunterlagen verbleiben bei der Konzernrevision bzw. sind spätestens mit Berichtslegung der Konzernrevision zu übergeben. Zu eigenen Dokumentationszwecken können durch den Auftragnehmer Kopien angefertigt werden. Gegebenenfalls sind die Prüfungsergebnisse in den relevanten Gremien (Vorstand, Aufsichtsrat, Revisionsausschuss bzw. Beteiligungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung der LHW) zu vertreten. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: (1) Allgemeine Revision mit den Schwerpunkten: a) systematische Überprüfung aller Prozesse und Strukturen, um die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien, Verordnungen und internen Vorgaben sicherzustellen b) Prüfung der Ordnungsmäßigkeit c) Prüfung der Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit d) Prüfung des Internen Kontrollsystems (IKS) e) Prüfung des Risikomanagementsystems (RMS) f) Prüfung des Compliancemanagementsystems (CMS) g) Prüfung von regulatorischen Änderungen mit Auswirkungen auf das operative Geschäft (z.B. Energiewende, Verkehrswende) (2) IT-Revision mit den Schwerpunkten: a) Prüfung und Bewertung der IT-Systeme, b) Prüfung und Bewertung der IT-Infrastruktur c) Prüfung und Bewertung der IT-Prozesse hinsichtlich ihrer Sicherheit, Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Der Bewerber muss alle Leistungen in seinem Namen anbieten und später den Auftrag in seinem Namen durchführen, so dass die Auftraggeberin im Falle der Zuschlagserteilung nur einen Ansprechpartner hat. Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zulässig; in diesem Falle haften alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin gesamtschuldnerisch. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags in diesem Vergabeverfahren erklärt der Anbieter, dass er in den Jahren 2020-2024 in keiner der zugeordneten Gesellschaften als Jahresabschlussprüfer, Gutachter oder als Berater bzw. Projektsteuer o.ä. tätig war bzw. keine operativen Tätigkeiten in den zu prüfenden Gesellschaften als Auftragnehmer übernommen hat und das keinerlei relevante vertragliche Beziehungen für den Bewerbungszeitraum (2026 - 2029) bestehen. Sofern kein offensichtlicher Konflikt besteht, kann ein Auftrag im Beauftragungszeitraum mit vorheriger Zustimmung der Konzernrevision erteilt werden. Optionen: Angestrebt wird der Abschluss eines Vertrages mit einer Laufzeit von 3 Jahren mit einer Verlängerungsoption von zweimal einem Jahr. Die Ausübung dieser Option steht lediglich der Auftraggeberin zu. Bedarf gesondert auszuschreiben. Sie behält sich ferner im Einzelfall vor, bei Bedarf, während des Beauftragungszeitraums, weitere Prüfungsleistungen gesondert auszuschreiben. Es besteht kein Anspruch der Bewerber, bei einer Prüfung entsprechend berücksichtigt zu werden. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Optionen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: April 2026
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesamt für Umwelt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.