Stadt Bottrop
Prozessbegleitung des Grundschulverbunds Schillerschule im Rahmen des Startchancen-Programms
An der Schillerschule und dem Teilstandort Ebel wird eine Bestandsanalyse durchgeführt. Auf dieser Grundlage soll ein partielles Funktions-, Nutzungs- und Ausstattungskonzept im Rahmen des Startchancen-Programms entwickelt werden.
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Bottrop
- Veröffentlicht:
- 25. Mai 2026
- Frist:
- 25. Juni 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
An der Schillerschule und dem Teilstandort Ebel wird eine Bestandsanalyse durchgeführt. Auf dieser Grundlage soll ein partielles Funktions-, Nutzungs- und Ausstattungskonzept im Rahmen des Startchancen-Programms entwickelt werden.
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Die zu vergebende Leistung umfasst: • Bestandsaufnahme der räumlichen, pädagogischen und funktionalen Ausgangslage (10 Schulen) • Bedarfsermittlung mittels Workshops, Interviews, schulübergreifenden Fachinputs • pädagogisch-räumliche Konzeptentwicklung • Entwicklung von einem Lösungsvorschlag je Schule • Erstellung von Machbarkeitsstudien (Kosten, Abläufe, Interimsmaßnahmen) • Erarbeitung eines umfassenden Maßnahmenkatalogs mit MUSS- und KANN-Maßnahmen je Schule • Entwicklung einer schulübergreifenden Priorisierung und eines kommunalen Umsetzungspfads • Vorschlag zur Mittelverteilung (2026-2034) • Abschlussdokumentation und Präsentation im politischen Ausschuss Die Bearbeitung erfolgt parallel in zwei Teams à fünf Schulen, angeleitet durch zwei Projektleitungen und eine Gesamtprojektleitung. Die Parallelbearbeitung der Schulen in zwei Projektteams ist aus Sicht der Auftraggeberin ausdrücklich gewünscht, um Synergien zu nutzen sowie eine zielgerichtete Fördermittelstrategie zu ermöglichen. Workshops finden vor Ort in Offenbach statt. Absprachen, Vorbereitungstreffen, Fachinputs oder Werkstattgespräche und Präsentationen können auch online durchgeführt werden. Integrierte Gesamtkonzepte und individuelle Maßnahmenplanung Im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens ist ein Gesamtkonzept für investive Maßnahmen zu entwickeln, die aus der Säule 1 des Startchancenprogramms (SCP) finanziert werden können. Diese Maßnahmen sind in dreifacher Hinsicht in ein übergeordnetes Gesamtkonzept einzubetten: 1. Räumliche Gesamtentwicklung Auf Grundlage der raumpädagogischen Bedarfsermittlung ist ein Gesamtkonzept für erforderliche bauliche Maßnahmen zu formulieren, sodass die aus dem Startchancenprogramm (Säule 1) finanzierbaren Investitionen als Bestandteil einer langfristigen räumlichen Entwicklungsstrategie der jeweiligen Schulstandorte verstanden werden können. Für weitergehende Maßnahmen, die nicht aus dem SCP finanziert werden können, ist darzustellen, ob und in welchem Umfang ergänzende Fördermittel oder Haushaltsmittel der Stadt in Anspruch genommen werden können. 2. Pädagogisch-strategische Gesamtlogik über alle drei Säulen des SCP Auf Basis der Bedarfsermittlung mit den Schulen ist ein integriertes Förderkonzept über alle drei Säulen des Startchancenprogramms zu entwickeln. Die Maßnahmen der einzelnen Säulen sollen inhaltlich aufeinander aufbauen und sich gegenseitig verstärken, sodass die investiven Maßnahmen der Säule 1 als Teil eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung der Bildungs- und Chancengerechtigkeit durch gezielte Investitionen in schulische Infrastruktur, Lernumgebungen und Schulentwicklung verortet sind. 3. Priorisierung zwischen den Schulstandorten Für alle Maßnahmen, die über die Säule 1 des Startchancenprogramms finanziert werden können, ist eine standortübergreifende Priorisierung zwischen den allen Schulstandorten vorzunehmen. Wie oben bereits erwähnt, sind dabei auch jene drei Schulstandorte zu berücksichtigen, für welche bereits entsprechende Beteiligungsprozesse laufen, und in deren Rahmen Maßnahmen formuliert werden, die aus dem Startchancenprogramm finanzierbar sind. Ziel ist es, die der Stadt insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel so einzusetzen, dass ein maximaler Entwicklungsgewinn für die kommunale Schullandschaft erzielt wird. 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Gemeinde BaltmannsweilerBaltmannsweilerBereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen der Gemeinde Baltmannsweiler im Wirtschaftlichkeitslückenmodell im Rahmen des Lückenschluss-Programms nach Nr. 9.1 der Gigabit-Richtlinie 2.0. Der Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen wickelt das Verfahren ab. Es handelt sich um eine Dienstleistungskonzession für Bau und Betrieb eines Gigabit-Breitbandnetzes.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Bottrop.
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