ÖBB-Infrastruktur AGWienTED
(ProVia-ID 153125) Aufstiegshilfen für Signalmaste
Aufstiegshilfen für Signalmaste: Bei der ÖBB Infrastruktur AG kommen in Betriebsstellen sowie auf der freien Strecke unterschiedliche Typen von Signalmasten (Gittermasten) zum Einsatz, die ein Besteigen ohne zusätzliche Hilfsmittel ermöglichen.
Metalle
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Inhalt auf einen Blick
Aufstiegshilfen für Signalmaste: Bei der ÖBB Infrastruktur AG kommen in Betriebsstellen sowie auf der freien Strecke unterschiedliche Typen von Signalmasten (Gittermasten) zum Einsatz, die ein Besteigen ohne zusätzliche Hilfsmittel ermöglichen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ÖBB-Infrastruktur AG
- Veröffentlicht:
- 04. Mai 2026
- Frist:
- 03. Juni 2026
- Thema:
- Metalle
Ausschreibungsbeschreibung
Aufstiegshilfen für Signalmaste: Bei der ÖBB Infrastruktur AG kommen in Betriebsstellen sowie auf der freien Strecke unterschiedliche Typen von Signalmasten (Gittermasten) zum Einsatz, die ein Besteigen ohne zusätzliche Hilfsmittel ermöglichen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Die ÖBB-Infrastruktur AG beabsichtigt auf der Strecke Salzburg-Wörgl im Abschnitt Bestands-km 31,0 bis Bestands-km 37,0 die Errichtung einer Linienverbesserung mit zwei eingleisigen Fahrröhren in zwei Tunnelabschnitten (Ofenauer und Hiefler Tunnel) im Bereich Pass Lueg zwischen der Gemeinde Golling an der Salzach und Stegenwald in der Gemeinde Werfen. Das gegenständliche Vergabeverfahren umfasst insbesondere folgende Leistungen: - Gesamtkoordination des Planungsprozesses - Streckenplanung inkl. Straßen-, Entwässerungs- und Wasserbauplanung - Konstruktiver Ingenieurbau inkl. aller Brückenobjekte und Hochbauten der Strecke - BIM - Planung und Gesamtkoordination - Planungskoordination gem. BauKG. - ÖBB-Infrastruktur AGWien
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Erneuerung der Infrastruktur im Bf Nendeln inkl. Konfigurationsanpassungen. Umfang: Unterbauarbeiten, Entwässerung, Erneuerung der Durchlässe (km 8,777; 11,216; 11,735), Unterbau Bahnsteige 1 & 2, SFE-Unterbau (Kabelwege/Fundamente), Oberleitungs-Sonderfundamente, Signalstandorte auf freier Strecke, Unterbau- & Straßenbau für Eisenbahnkreuzungen sowie Fundamente für Bahnsteigausstattung (Beleuchtung, Infostelen, Sitzbänke etc.). Optional: Überdachung der Bahnsteige 1 und 2. - Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgFrist: 16. Juli
Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt. - Eisenbahn-BundesamtBonn
Forschungsprojekt - DZSF - Abwehrmaßnahmen für Schienenfahrzeuge zur Reduzierung von Unfällen mit Wildtieren
Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstö-rungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführen auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet. - Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnFrist: 23. Juli
Brandschutztechnische Reinigungs- und weitere Dienstleistungen an Küchenabluftanlagen in den Objekten der Bundespolizeiakademien in Lübeck - VOEK 231-26
Jährlich sind zu reinigen, wenn keine anderen Angaben vorliegen: -Küchenlüftungsanlage Gebäude 31 (Küche, Kantine, Vorbereitungslager und Kühllager sind integriert), Hersteller Denco Happel Produktion GmbH, Typ: Cair plus 128.128 IVBV, Baujahr: 2016 -33 St. Lüftungsgitter Zu- und Abluft (Öffnungsmaß 2,0 x 0,2 m) -7 St. Fliegengitter an Oberlichtern (Öffnungsmaß 2,0 x ?m) -10 St. Fliegengitter an Fenstern (Öffnungsmaß 2,35 x 1,0 m) - Reinigung nach Bedarf -5 St. Dachventilatoren, 315, 400, 500 -5 St. Fettabluftgeräte - Reinigung 4 x jährlich -7 St. Umluftkühler - Reinigung 2 x jährlich -1 St. Abluft Geschirrspüler -15m Kanäle- Reinigung der Leitungen mit DN < 250 mm horizontal und vertikal -1 St. Brandschutzklappe, 5 St. Revisionsklappen -- Es wird ein Montagegerüst benötigt - Deckenhöhe 3,00 bis 4,00 Meter. Die Leitungen liegen in einer Zwischendecke, die Dichtheit der Kanäle ist nicht durchgängig gegeben. -- Hinweise Abluftreinigung (Fettluft): -bei der manueller Reinigung ist das ausschließliche Kehren ohne Absaugung nicht zulässig -beim eventuellen Einsatz chemischer Reinigungsmittel sind diese vorab zu benennen und eine Unbedenklichkeit für den Einsatz in Großküchen vorzulegen -die Entsorgung des mit Fett und Chemikalien belasteten Abwassers (ggf. anderer Rückstände) muss entsprechend den geltenden Umweltbestimmungen durch den Auftragnehmer (AN) vorgenommen werden; Nachweise und die ordnungsgemäße Dokumentation der Entsorgung sind der Auftraggeberin (AG) zu übergeben. -Gewichtslasten durch Personen, Werkzeuge, Roboter und Reinigungsmittel, sind vor Beginn der Reinigung zu prüfen -- Zusätzliche Leistungen: a) Störungsbeseitigung: eine zusätzliche brandschutztechnische Reinigung, die im Falle einer starken Verunreinigung, welche die Funktionsfähigkeit und Sicherheit einer Anlage stört, notwendig ist b) zusätzliche Entsorgung der Rückstände bei einer Reinigung inkl. Nachweis über die ordnungsgemäße Dokumentation der Entsorgung -- Pflichten des AN: -beide (Störungsbeseitigung +zusätzliche Reinigung) sind erst nach 15:00 Uhr, und wenn notwendig, auch außerhalb der regelmäßigen Reinigungstermine/betriebsüblichen Arbeitszeit zu erbringen -Leistungsausführung so, dass Sicherheit und Betriebsbereitschaft der technischen Anlagen erhalten bleiben -Beachtung aller relevanter Gesetze, Vorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Normen, Richtlinien etc. und anerkannter Regeln der Technik, Hinweis an AG bei deren Änderung -Leistungserbringung im Betrieb des AN, Einsatz von Unter-AN ist möglich -Einsatz qualifizierter und zuverlässiger Fachkräfte(s. Eignungsvoraussetzung Ziffer 5.1.19), die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. -Stellung/Lieferung aller zur Erbringung der Leistungen benötigten Geräte, Werkzeuge, Hilfsmittel, Materialien, Hilfsstoffe (z.B. Reinigungs-, Dicht-, Schmier-, Korrosionsschutzmittel) sowie geeigneter Zugangstechnik und Schutzausrüstungen etc. -Information an die AG über Mängel/Schäden, die Sicherheit oder Betriebsbereitschaft einer technischen Anlage gefährden können, erforderlichenfalls Veranlassung deren Außerbetriebnahme -Erstellung eines Reinigungsplanes innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Zuschlagsschreibens bzw. bis zur 4. Kalenderwoche des lfd. Geschäftsjahres -- Die AG stellt die vorhandenen Einrichtungen, Versorgungsanschlüsse, Betriebsstoffe (z.B. Strom, Wasser) kostenlos zur Verfügung und verschafft Zutritt zu den technischen Anlagen/Versorgungsanschlüssen. -- Die Vergütung ist für eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten ein Festpreis ab Leistungsbeginn. Eine Anpassung ist möglich - siehe Preisgleitklausel. - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Dienstleistungen im Bereich Client-Management (Anwendungsmanagement des HLT)
Es wird ein Bedarf in Höhe von insgesamt ca. 28.160 Personenstunden für die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren (entsprechend 7.040 Personenstunden pro Jahr) erwartet. Es wird eine Mindestabnahmemengen von 3 Personenjahren über die Mindestvertragslaufzeit (zwei Jahre) zugesichert. Die angeforderten Unterstützungsleistungen sollen im Bereich Anwendungsmanagement (AM) des genannten Ressorts eingesetzt werden und erfolgen in unterschiedlichen Funktionseinheiten bzw. AM-Teams. Der Schwerpunkt des Arbeitsumfelds liegt hierbei auf dem technischen Verfahrensbetrieb, d. h. der Einrichtung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung der fachanwendungsspezifischen technischen und logischen IT-Umgebung des jeweiligen Verfahrens (z. B. Datenbankinstanzen, Applikationen, Web-Front-Ends oder Clientkomponenten) einschließlich der vielfältigen Schnittstellen. Der Betrieb der zugrundeliegenden Infrastruktur wird hierbei in unterschiedlichem Maße ebenfalls von diesem AM durchgeführt. Dies reicht von der Koordination und Ergebnisverantwortung der von anderen Betriebseinheiten der HZD erbrachten Leistungen bis hin zum tiefgreifenden technischen Betrieb der IT-Infrastruktur. Deshalb werden vom Auftragnehmer in allen Tätigkeitsfeldern (Fachgebieten) sowohl gute Kenntnisse und Erfahrung im Management der Fachanwendungen als auch, teilweise tiefgreifende, Kenntnisse der zugrundeliegenden Infrastrukturen erwartet. Das technische Arbeitsumfeld des AM-Teams im Bereich Client Management ist sehr vielfältig. Das Anwendungsfachverfahren basieren auf Windows-Technoligie. Hierbei sind Windows-Server als auch MECM-Systeme im Einsatz. Ein Großteil der zu Grunde liegenden Systeme befindet sich in den Serverräumen der HZD (in Wiesbaden und Mainz). Darüber hinaus werden auch in den Kundenlokationen (der Ressorts) befindliche Systeme betreut. Die Kommunikationsgrundlage aller Systeme bildet das HessenNetz. An diesem landeseigenen, sicheren und abgeschotteten Netzverbund sind üblicherweise alle Kundensysteme angeschlossen und können darüber bei Bedarf miteinander kommunizieren. Als Arbeitsplatzsystem bei den Kunden dient der HessenPC, welcher derzeit auf Microsoft Windows 11 basiert. Zum einen gilt es hier neuen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, zum anderen auch die Systemumgebungen unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten weiterzuentwickeln. Außerdem müssen verstärkt landespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Um diesen neuen Aufgaben gerecht zu werden, besteht kurz- bis mittelfristig Bedarf an hoch spezialisierten und erfahrenen Unterstützungskräften in diesem Umfeld. Sowohl die Einführung neuer Verfahren (von der Planung über die Einrichtung bis zur vollständigen Betriebseinführung) als auch die Umsetzung von komplexeren Verfahrensupdates bzw. Upgrades und Releases sollten am effektivsten mit einem AM-Team erfolgen, das über aktuellstes Wissen über die eingesetzte Software und langjährige Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Aufgrund der Einstufung der HZD als lebenswichtige Einrichtung des Landes Hessen müssen sich die eingesetzten Personen, abhängig vom Einsatzgebiet ggf. einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (SÜ2), auf der Basis des Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetzes (HSÜVG), unterziehen. Dies wird im jeweiligen Einzelauftrag vereinbart. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die von ihm zu erbringenden Leistungen mit größter Sorgfalt und nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarungen, dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Er bestätigt, alle notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen zu besitzen sowie qualifiziertes Personal mit den notwendigen Kenntnissen und Erfahrungen bereitzuhalten und einzusetzen, um die vertragsgemäßen Aufgaben uneingeschränkt erfüllen zu können. Es wird zusätzlich erwartet, dass der Auftragnehmer während der gesamten Laufzeit des Rahmenvertrags Personal einsetzen kann, das über entsprechend aktuelle Kenntnisse zu den neuesten Versionsständen verfügt. Sollte ein Hersteller Folgeprodukte einsetzen, die über die gleiche oder erweiterte Funktionalität verfügen, aber unter anderem Namen vertrieben werden, so wird das erforderliche Wissen auch bei diesem Nachfolgeprodukt erwartet. Folgende Basisqualifikationen werden von der einzusetzenden Person erwartet: •gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM •gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Sprachniveau C1 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen (Sprachniveau C2 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) ermöglichen •gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI •Bereitschaft zum gelegentlichen Einsatz außerhalb der Standard-Geschäftszeiten Zusätzlich zu diesen allgemeinen Kenntnissen und Fähigkeiten sind je nach Einsatzgebiet Kenntnisse in den beschriebenen Tätigkeitsgebieten notwendig. Das eingesetzte Personal benötigt für den Einsatz entsprechende Qualifikationen. Die Qualifikationen sind im Kriterienkatalog (Datei "Kriterienkatalog_AM-HLT") nachzuweisen. Zu Vertragsbeginn wird mit dem Einsatz von drei Personen geplant. Eine detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ÖBB-Infrastruktur AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.