Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Projektor und elektrische Leinwand für die Mulde im Ludwig Forum
Mobile Spannbildeinwand (Außen: 630x363 cm, Innen: 610x343 cm, 16:9, Aufbau durch 2 Personen in 30 Min., Befestigung mit Druckknöpfen) und passender Deckenprojektor mit Fernbedienung für Dauerbetrieb bis 10h täglich über 3 Monate, geeignet für hellen, tageslichtdurchfluteten Raum.
Medientechnik
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Mobile Spannbildeinwand (Außen: 630x363 cm, Innen: 610x343 cm, 16:9, Aufbau durch 2 Personen in 30 Min., Befestigung mit Druckknöpfen) und passender Deckenprojektor mit Fernbedienung für Dauerbetrieb bis 10h täglich über 3 Monate, geeignet für hellen, tageslichtdurchfluteten Raum.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300
- Veröffentlicht:
- 31. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Medientechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Mobile Spannbildeinwand (Außen: 630x363 cm, Innen: 610x343 cm, 16:9, Aufbau durch 2 Personen in 30 Min., Befestigung mit Druckknöpfen) und passender Deckenprojektor mit Fernbedienung für Dauerbetrieb bis 10h täglich über 3 Monate, geeignet für hellen, tageslichtdurchfluteten Raum.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 24 - Bekanntmachung vergebene Auftraege.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
9- Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von BerlinBerlinFrist: 05. Aug.
VE 21 Maler- und Lackierarbeiten
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Maler- und Lackierarbeiten sowie Tapezierarbeiten im Bestandsbau und Erweiterungsbau Maßnahmen: -Baustelleneinrichtung, Dokumentationsunterlagen, Baustelleneinrichtungsplan, Bemusterungen. -Arbeitsbühnen für die eigenen Leistungen -Schutzmaßnahmen Fenster, Türen, etc. -5409 m2 Erstbeschichtung Wände aus Trockenbau und Kalkzementputz reinigen, grundieren, spachteln Q3+Q4, Dispersionsanstrich NA 1-NA3 in 6 verschiedenen Farbtönen, EG bis DG -77 m2 Erstbeschichtung Wände, aus Trockenbau und Kalkzementputz reinigen, grundieren, spachteln Q3, Magnet-2K-Whitboardfarbe, NA1, H= 1,13 bis 2,26 m, signalweiß, EG bis DG -1319 m2 Erstbeschichtung Decken aus Trockenbau und Feinputz reinigen, grundieren, spachteln Q3, Dispersionsanstrich NA 1-NA3 in 3 verschiedenen Farbtönen, EG bis DG -1498 m Kalkzementputz-Laibungen, d= 15-45 cm, reinigen, grundieren, spachteln Q3, Dispersionsanstrich NA 1-NA3 in 2 verschiedenen Farbtönen, EG bis DG -40 m Kalkzementputz-Unterzüge, H= bis 4,11 m, h/b= 21/23-24/27 cm, reinigen, grundieren, spachteln Q3, Dispersionsanstrich NA 2 in 1 Farbton, EG bis 1.OG -1150 m2 Erstbeschichtung Wände aus Sanierputz reinigen, grundieren, Dispersionsanstrich NA 1+NA3 in Weiß, KG -557 m2 Erstbeschichtung Decken aus Sanierputz reinigen, grundieren, Dispersionsanstrich NA 1+NA3 in Weiß, KG -45 m Erstbeschichtung Sanierputz-Stützen, b/d= 35/45 bis 50/100 cm, reinigen, grundieren, Dispersionsanstrich NA 1+NA3 in Weiß, KG -231 m Erstbeschichtung Sanierputz-Laibungen, d= 15-45 cm, reinigen, grundieren, Dispersionsanstrich NA 1+NA3 in Weiß, KG -83 m Erstbeschichtung Sanierputz-Unterzüge, h/b= 9/38 bis 28/106 cm, reinigen, grundieren, Dispersionsanstrich NA 1+NA3 in Weiß, KG -45 m Erstbeschichtung Sanierputz-Stützen, b/d= 35/45 bis 50/100 cm, reinigen, grundieren, Dispersionsanstrich NA3 in Weiß, KG -160 m2 Erstbeschichtung Treppenlauf- und Podestuntersichten, reinigen, grundieren, spachteln Q3, Dispersionsanstrich NA1, helles lichtgrau -70 m Erstbeschichtung Treppenlauf- und Podestwangen, reinigen, grundieren, spachteln Q3, Dispersionsanstrich NA1, helles lichtgrau -1868 m2 Imprägnierung Sichtbeton-Wände, innen, transparent, -723 m2 Imprägnierung Sichtbeton-Decken, innen, transparent, -380 m Imprägnierung Sichtbeton-Laibungen, innen, transparent, T= 10 bis 24 cm -488 m Imprägnierung Sichtbeton-Unter- und Überzüge, innen, transparent, h/d=0,27/0,24m bis 2,14/0,24m -882 m Imprägnierung Sichtbeton-Rippen, innen, transparent, H=4,42m, h/d=0,27/0,15m bis 0,52/0,24m -1186 m2 Glasvlies auf GK-Wände, -939 m2 Glasvlies auf GK-Decken -490 m Beschichtung, Heizungsleitungen, innen, KH, 3 Farbtöne -1289 m Beschichtung, Hinterschnittleisten, innen, KH, dunkelgrau, H bzw. B=45-225 mm -37 St Erstbeschichtung Wandpaneel, KH, H/B= 1,07/0,56 m bis 2,12/0,56 m, dunkelgrau, mit Raumbezeichnung und -nummer, weiß -108 m Erstbeschichtung Laibungen, KH, H= bis 2,12 m, d= 15-25 cm, dunkelgrau -12 St Erstbeschichtung, KH, Raumnummer, 4 Zeichen, weiß -82 St Erstbeschichtung auf Revisionsklappen, KH, Größen: 20/20 bis 50/30 cm, 6 Farben -362 St Beschichtung, Abdeckungen (z.B. Elektrodosen), innen, KH, 10/10 cm, betongrau -200 St Beschichtung, Abdeckungen (z.B. Elektrodosen), innen, KH, 10/10 cm, 6 Farbtöne -70 m Beschichtung, Wangen treppenseitig und Aufsicht, innen, KH, hellgrau -780 m2 Kugelstrahlen Estrichfläche, festes Strahlmittel, Boden -557 m2 Nivellierestrich, Böden+Rampe, d= max. 7,5 mm, herstellen und schleifen, innen -520 m Hohlkehlprofil, Böden+Rampe, mit 2K-Epoxi-Dickschicht, B/H= 25/50 mm -557 m2 EP-Beschichtung, 1,7 mm, R9, OS 8.15, grau, Böden+Rampe, innen -223 m2 EP-Beschichtung, 0,6 mm, grau, Boden, R9, innen -8 m2 PUR/EP-Beschichtung, OS 11b, grau, Böden mit Gefälle 2%, außen -893 m Abdichtung 1-K-PUR, bis 10 mm Fugenbreite -3000 m Verfugung, elasto-plastisch -50 St Ausbesserungsbeschichtung Lackierung, A= 25 bis 50 cm2, an bauseitigen Fenster, Türen, etc. - Zweckverband Abfallwirtschaft Region HannoverHannoverFrist: 02. Sept.
Lieferung einer mobilen Trommelsiebanlage auf Anhänger
Geeignet für alle Arten von Holz und Grünschnitt; Einsatzbedingungen im Temperaturbereich von -10°C bis ca. 37°C; maximales Gesamtgewicht ca. 19000 kg; Zentralachsanhänger; max. Stützlast 1000 kg; 24V-Beleuchtungsanlage; Bremsanlage nach EG-RILI; ABV-Anlage; Zugöse in 50 mm – Ausführung; 2 Stück hydraulische Stützfüsse jeweils vorne und hinten; Winterreifen an allen Achsen (mit 3-PMSF-Symbol); Länge im Transportmodus max. der STVZO-Vorschriften entsprechend und max. 16000 mm im Arbeitsmodus; Breite max. 2550 mm im Transportmodus (StVZO-Vorschrift) und max. 6500 mm im Arbeitsmodus; Höhe max. 4000 mm im Transportmodus (StVZO-Vorschrift) und max. 4000 mm im Arbeitsmodus; Dieselmotorleistung min. 70 kW; Dieselmotor nach derzeit gültiger Abgas - Norm, HVO 100-fähig; Wendelüfter im Bereich der Kühler (Motor und Hydraulik); Luftfilter Vorabscheider; Motorraumbeleuchtung in LED-Ausführung; Dieselkraftstofftank mit min. 280 l; Aufgabevolumen min. 6m³; Einfüllbreite ca. 4000 mm; Einfüllhöhe ca. 2800 mm; schwenkbare Bunkererhöhungen; stufenlose Geschwindigkeitsregelung für das Bunkerband und der Siebtrommel; lastabhängige Materialzufuhr vom Bunkerband zur Siebtrommel; Edelstahlauskleidung Bunker, zum Verschleißschutz des Bunkerraumes; Edelstahlauskleidung Seitenwände, zum Verschleißschutz der inneren Seitenwände; Aufgabevolumen min. 6m³; Einfüllbreite ca. 4000 mm; Einfüllhöhe ca. 2800 mm; schwenkbare Bunkererhöhungen; stufenlose Geschwindigkeitsregelung für das Bunkerband und der Siebtrommel; lastabhängige Materialzufuhr vom Bunkerband zur Siebtrommel; Edelstahlauskleidung Bunker, zum Verschleißschutz des Bunkerraumes; Edelstahlauskleidung Seitenwände, zum Verschleißschutz der inneren Seitenwände; Austragsbänder in Doppelknick-Ausführung; Feinkornaustragsband in Fahrtrichtung rechts; Feinkornaustragsband Abwurfhöhe bei 30° Neigung ca. 3100 mm, Gesamtlänge ca. 6700 mm; Grobkornaustragsband, stufenlos in der Neigung und Geschwindigkeit verstellbar, Abwurfhöhe min. 3800 mm bei 30° Neigung, Gesamtlänge ca. 5900 mm; Grobkornband im Heckbereich angeordnet; Austragsbänder in lackierter und korrosionsfreier Ausführung; elelektronische Maschinensteuerung in 24 V – Ausführung; Zusätzliches Bedienfeld Fahrzeugseite rechts hinten inmitten der Austragebänder zur besseren Sicht auf die Förderbänder beim Ein/ Ausklappen; Funkfernbedienung; Maschine mit Telematikeinheit mit folgenden Eigenschaften: Live - Zugriff auf alle Maschinendaten; Echzeitübertragung relevanter Betriebsdaten; Bidirektionaler Zugriff (Lesen und Schreiben von Daten); Fernzugriff durch den Hersteller; Servicepaket für den Antriebsmotor (1. Inspektion) beinhaltend: Ölfilter, Kraftstoff-Filter und Luftfilter); Feuerlöscher ABC 6 kg inkl. Wasser und staubdichter Aufbewahrungsbox, montiert aussen; Aufsteckschuh oder technisch vergleichbares für die Zugöse, um die mobile Trommelsiebanlage mit dem Radlader versetzen zu können. Mindestschichtdicke der lackierten Bauteile 120 µm; Gefordert ist eine Kundendienstwerkstatt oder ein Stützpunkt mit mobilem Service, der gewährleistet, dass ein Instandsetzungsbeginn des Fahrzeugs innerhalb von 24h ermöglicht wird. Reaktionszeiten für Instandsetzung und Ersatzteillieferfristen müssen angegeben werden. Zusätzliche Garantiezeiten über den gesetzlichen Gewährleistungszeitraum hinaus sind erwünscht und anzugeben. Wartungs- und Instandsetzungsvertrag mit folgenden Eigenschaften: Dauer des Vertrages für die Dauer der Gewährleistungs- und Garantiezeit; regelmäßige Wartungsarbeiten gem. Herstellervorgaben; Dokumentation aller Wartungsarbeiten und Bereitstellung in elektronischer Form zum AG; Instandsetzungen gem. Herstellervorgaben; Dokumentation aller Instandsetzungsarbeiten und Bereitstellung in elektronischer Form zum AG; Bei Ausfall der Maschine über 96 h hinaus, ist eine gleichwertige Maschine mit gleichen Leistungsdaten AN-seitig kostenfrei zur Verfügung zu stellen. - Zweckverband Abfallwirtschaft Region HannoverHannoverFrist: 14. Sept.
Lieferung von einem Radlader
Dieselmotor nach derzeit gültiger Abgas - Norm, HVO 100-fähig; Leistung: 65 kW bis 95 kW; Rußpartikelfilter, selbstreinigend, ohne externe zusätzliche Spannungszuführung, ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs oder eine technisch vergleichbare Lösung, wie zum Beispiel Harnstoff-Anlagen, welche ebenfalls zulässig sind; Umkehrlüfter, automatisch wirkend Zyklonvorreiniger für die Luftansaugung; automatische Motorabstellung bei Nichtbelastung des Fahrersitzes (Fahrer sitzt nicht auf dem Fahrersitz), in der Abschaltzeit durch Werkstattleistung einstellbar!; minimales Einsatzgewicht 9.500 kg; Bereifung 500/70 R24 in grobstolliger Ausführung (nicht runderneuert!); mitzuliefernder Ersatzlaufrad in Fahrbereifungsgröße Kotflügel vorne und hinten; lastabhängige, hydrostatische Knicklenkung; Notlenkung; Antrieb über hydrostatischem Getriebe oder Lastschaltgetriebe mit Drehmomentwandler; Fahrgeschwindigkeit 40 km/h; Allradantrieb; Bremsanlage in verschleißfreier Ausführung; zuschaltbare Differentialsperre an Achse 1; Bodenfreiheit min. 420 mm; Sicherheitsfahrerhaus nach ROPS / FOPS; Radioanlage ( DAB) mit Bluetooth-Freisprechanlage; Klimaanlage; Fahrersitz in luftgefederter Ausführung mit Sitzheizung, Belüftung und Warnton bei nichtangelegten Sicherheitsgurt; Fahrersitz ausgelegt für Personen bis min. 150 kg Körpergewicht min. 2-Punkt-Sicherheitsgurt ausgelegt für Personen bis min. 150 kg Körpergewicht (breitere Ausführung, ca. 30 cm längere Ausführung) mit Gurtwarneinrichtung; Hydrauliksteuerung im Fahrersitz integriert (Armlehne) oder vergleichbar in der Nähe des Fahrersitzes; Betriebstundenzähler; Scheibenwisch- / Waschanlage vorne und hinten; Rückfahrkamera incl. LCD-Farb-Monitor; 360° Rundumsichtkameranlage auf dem LCD-Farbmonitor geschaltet; Schiebefenster in der Tür; aufklappbares Fenster rechts; Rückspiegel in beheizbarer Ausführung akustische Rückfahrwarneinrichtung gekoppelt mit dem Rückwärtsgang und gekoppelt mit Rundumkennleuchte am Heck; zusätzlicher Auftritt rechts; 4 Arbeitsscheinwerfer in LED-Ausführung am Dach montiert nach vorne wirkend; 4 Arbeitsscheinwerfer in LED-Ausführung am Dach montiert nach hinten wirkend; Rundumkennleuchte, steckbar, in LED-Ausführung; 12 V - Steckdose im Fahrerhaus; Rückleuchten mit verstärkten Schutzgittern; Schutzgitter für Fahrscheinwerfer; wartungsfreie Fahrzeugbatterien; Batterie-Trennschalter; spritzwasserfeste elektrische Verkabelung; Rückfahrwarner optisch in Blitzerausführung; Hubgerüst ca. 2.600 mm; Hubgerüstdämpfung; Auskippbremse in mechanischer Ausführung; Schnellwechseleinrichtung mit hydraulischer Verriegelung von der Fahrerkabine aus; seperate Geräteverriegelung für Schnellwechsler; Hydraulikanlage in Load-Sensing-Ausführung; Hydrauliköl in mineralischer Ausführung ISO VG 46 HV; 3. Hydraulikkreislauf mit Einhebelbedienung; 4. Hydraulikfunktion (umschaltbar vom 3. Steuerkreis); Kehrmschinenvorbereitung; Steckkupplungen; zus. Öldrucklaufleitleitung durch den Filter; Ladegabelträger; Schaufel ohne Zähne; Greifersperrgutschaufel mit Niederhalter, Zentralschmieranlage; Frontscheibe aus Verbundsicherheitsglas , Mindestdicke 12 mm, äussere Scheibenschicht nicht aus Polycarbonat oder anderen Kunststoffen; Geschwindigkeitsschilder links, rechts und hinten; ABC Feuerlöscher (6kg) inkl. Halterung und Schutzhaube; Warnmarkierung Rot / Weiss nach DIN 30710; ein zweiter Schlüsselsatz; Werkzeugsatz; Unterlegkeil mit entsprechender Halterung; Radlader komplett in RAL 6026 lackiert. StVZO-Ausstattung inkl. entsprechenden Kennzeichenhaltern vorne und hinten; Nachweise, daß der Radlader den geltenen Vorschriften entsprechen. Gefordert ist eine Kundendienstwerkstatt oder ein Stützpunkt mit mobilem Service der gewährleistet, das ein Instandsetzungsbeginn des Radlader's innerhalb von 24h ermöglicht. Gesetzliche Gewährleistung 24 Monate, zusätzliche Garantiezeiten über den gesetzlichen Gewährleistungszeitraum hinaus sind erwünscht und anzugeben. Im Vergabeverfahren ist eine Teststellung vorgesehen, die in die Bewertung einfließt. Die Teststellung erfolgt voraussichtlich im folgendem Zeitfenster: (KW 41/2026 bis KW 43/2026). Der Bieter hat dafür Sorge zu tragen, dass ein Vorführgerät für einen 5-tägigen Testbetrieb kostenlos auf den Flächen der Stadt Hannover (Laher Feldweg in 30659 Hannover) binnen drei Wochen nach Aufforderung zur Verfügung gestellt wird. Des Weiteren hat der Bieter Sorge zu tragen, dass das Vorführgerät ausreichend Haft- und Kaskoversichert bzw. Maschinenbruchversichert ist. Der Testbetrieb sowie dessen Bewertung erfolgt durch Mitarbeiter der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün. - Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-HausNürnberg
UHR Rechenzentren IT-Systemhaus
Die BA beabsichtigt mit einer auf professionelle Rechenzentrumsreinigung spezialisierten Firma einen Vertrag zur Reinigung von Rechenzentren (RZ) an drei Standorten im Stadtgebiet Nürnberg abzuschließen. Der Bieter muss aufgrund seiner technischen, personellen sowie logistischen Voraussetzungen in der Lage sein, die geforderte Leistung zu erbringen. Die Reinigung ist pünktlich, gründlich sowie umwelt- und materialschonend nach zeitgemäßen Verfahren durchzuführen. Die Reinigung der kritischen IT-Infrastruktur im laufenden Betrieb in den RZ-Standorten sind jederzeit so zu organisieren, dass die Reinigung ausschließlich gemäß den aktuell gültigen relevanten Normen, insbesondere DIN EN ISO 14644-1 Kl. 8, fachgerecht einwandfrei durchgeführt wird. Es darf zu keinerlei Betriebseinschränkungen der IT und Infrastruktur kommen. Komplettreinigung Einmal jährlich ist eine Komplettreinigung der dargelegten Fläche durchzuführen. Zur Komplettreinigung gehören insbesondere: - Reinigung von Böden, Wänden und Decken o Reinigung für eine schmutz- und staubfreie Umgebung mit zertifizierten Feinstaubreinigungsgeräten o 2-fache Feuchtreinigung der Doppelbodenoberfläche inklusive Sockelleisten mit sofortiger und geeigneter Wasserentfernung bzw. alternativer feuchtfreier Reini-gung mit gleichem Ergebnis - Hohlraumfeinreinigung / Unterflur o Öffnen und Schließen der Doppelbodenplatten o Absaugen des Rohfußbodens, der Unterkonstruktion, Rasterstäbe, Stützen und Auflageplatten für eine schmutz- und staubfreie Umgebung - Reinigung im Deckenbereich und im Bereich der Kabeltrassen o Trockenfeinreinigung der Decken- und Rohrtrassen - Feinstaubreinigung von 700 Serverschränken o Reinigung der Vorder- und Hintertüren o Reinigung von Blindpanels, Seitenverstrebungen und Rackdächern o Innenreinigung der Racks Monatliche Reinigung Weiterhin ist vom AN einmal monatlich, außer in den Monaten, in denen eine Komplettreinigung stattfindet, eine Reinigung der Bodenflächen der EDV-Räume sowie der Räume ohne EDV durchzuführen. Entweder als Feuchtreinigung mit sofortiger und geeigneter Wasserentfernung bzw. alternativer feuchtfreier Reinigung mit gleichem Ergebnis. Die Leistungen werden in den drei RZ benötigt. Nach jedem Reinigungsdurchgang ist ein Reinigungsbericht zu erstellen. Folgende Punkte müssen darin enthalten sein: - Datum und Uhrzeit der Reinigung - Start und Enddatum der tatsächlichen Reinigung - Darlegung der gereinigten Bereiche - Auffälligkeiten/Besondere Hinweise die im Rahmen der Reinigung aufgefallen sind Der Reinigungsbericht ist in PDF-Form, spätestens 1 Woche nach Beendigung der Reinigung an die Terminkoordination im Bereich DataCenter zu senden. In den EDV-Räumlichkeiten sind zwingend antistatische Reinigungsmittel zu verwenden. Maschinen und Geräte müssen den aktuell anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Im Bereich der EDV-Räumlichkeiten sind ausschließlich spezielle antistatische ESD-Geräte (= elecrostatic discharge-Geräte) mit HEPA-Feinstaub-Filtern zu verwenden. Alle verwendeten Werkezuge müssen entsprechend für diesen kritischen Infrastrukturbereich geeignet sein. Die Pflege und Wartung aller Reinigungsmaschinen und -geräte fällt in den Verantwortungsbereich des AN; sie müssen von diesem in einem ordentlichen Zustand gehalten werden. Es ist auf eine möglichst geringe Geräusch- und Geruchsbelästigung zu achten. Die Gerätschaften und Reinigungsmittel können nicht im RZ gelagert werden und müssen vom AN verwahrt werden. Neben den im Leistungsverzeichnis beschrieben Leistungen der intervallmäßig zu erbringenden "Unterhaltsreinigung" beinhaltet der Ausschreibungsgegenstand zusätzliche optional zu erbringende Leistungen. Der AG behält sich bei den optionalen Leistungen vor, ggf. auch Dritte mit der Durchführung der Leistung zu beauftragen. Ein Anspruch seitens des AN zur Durchführung der Leistung besteht somit nicht. Der Aufenthalt in den Sicherheitsbereichen ist nur mit ordnungsgemäßer Zutrittsberechtigung und zur Erledigung der angemeldeten Aufgaben im erforderlichen Umfang statthaft. Der AN stellt sicher, dass für jede Person, die Zutritt zum RZ benötigt, eine positiv abgeschlossene erweiterte Sicherheitsüberprüfung durch die BA gemäß § 9 Abs. 3 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) vorliegt. Die Nachweise sind vom AN vorzulegen. Die BA behält sich vor, im begründeten Einzelfall, Mitarbeiter des AN vom Zutritt zu den Sicherheitsbereichen auszuschließen. Zukünftig kann ggf. ein Nachweis als "elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP)" gemäß DIN VDE 0150-100 notwendig sein. Der Zutritt zu den RZ-BA-Standorten ist nur über ein elektronisches Kontrollsystem möglich und erfolgt mit einer Einzelzutrittsberechtigung unter Begleitung durch die BA. Der AN und seine Mitarbeiter/-innen sind Dritten gegenüber bezüglich aller ihnen bekanntwerdenden Vorgänge zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Der AN verpflichtet sich, das eingesetzte Personal in die Grundzüge des Datenschutzes einzuweisen und schriftlich auf die Wahrung des Datengeheimnisses und des Steuergeheimnisses zu verpflichten. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte aus der Leistungsbeschreibung. - Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 21. Juli
TNW_HLS_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR er, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten der einzelnen Anlagengruppen wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote für die Anlagengruppen 1 und 2 mit je 4,5 Millionen EUR, für die Anlagengruppen 3 mit 2,9 Millionen EUR und für die Anlagengruppe 8 mit 550.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Erarbeitung eines Klimakonzeptes im Sinne eines eigenständigen, über die übliche Anlagenplanung hinausgehenden Klima-, Nachhaltigkeits- und Energiekonzepts sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag". Auftragsgegenstand bei Anlagengruppe 3 ist auch die Planung der technischen Ausrüstungen Freianlagen (KG 540). Beauftragt wird also die vollständige Entwässerungsplanung, auch über die Gebäudegrenze hinaus. Der Leistungsumfang umfasst die Bestandsaufnahme, Bewertung und planerische Einbindung der vorhandenen Entwässerungsanlagen der zu erhaltenden Gebäude einschließlich vorhandener Grundleitungen, Anschlussleitungen und sonstiger relevanter Bestandsleitungen auf dem Grundstück. Die Planung hat die innere und äußere Grundstücksentwässerung als durchgängiges Gesamtsystem zu berücksichtigen und die funktionale, hydraulische sowie bauliche Anbindung an den vorhandenen Bestand sicherzustellen. Erforderliche Anpassungen, Umverlegungen, Sanierungen oder Neuordnungen der Bestandsleitungen sind planerisch zu erfassen und in die Gesamtlösung zu integrieren. Die Entwässerungsplanung umfasst also den Planungsbereich vom Gebäude über die Grundstücksentwässerung bis einschließlich zum Anschluss an den öffentlichen Kanal. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. Einschlägige Erfahrungen sollten vorliegen im Hinblick auf die Erstellung eigenständiger Klimakonzepte im Rahmen einer haustechnischen Gesamtkonzeption und bei der G - Landkreis Anhalt-BitterfeldFrist: 13. Mai
Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung KommMit für den Standort Zerbst/ Anhalt
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: Ö/UVgO/55/10-26/ks 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Anhalt-Bitterfeld Am Flugplatz 1 06366 Köthen Deutschland Telefonnummer: +49 349660-1192 Telefaxnummer: +49 349660-1193 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.anhalt-bitterfeld.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung "KommMit" für den Standort Zerbst/ Anhalt Menge und Umfang: Die Maßnahme hat eine Dauer von 6 Monaten bei einer regelmäßigen Gruppengröße von 5 Teilnehmerplätzen, die die Maßnahme durchlaufen haben. Ort der Leistung: Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Jobcenter FB 55, Fritz-Brandt- Straße 16, 39261 Zerbst/Anhalt , Deutschland 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.08.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.01.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die aktuell geplante Maßnahmedauer ist von 01.08.2026 bis 31.01.2027 (6 Monate). Der Auftraggeber behält sich folgende einseitige optionale Vertragsverlängerung vor: 1) bis 31.07.2027 2) bis 31.01.2028 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19daf02c28e-5437bc97ff2b70a9 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 13.05.2026 08:00 Ablauf der Bindefrist: 03.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : KEINE 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Die Abrechnung der Maßnahme erfolgt durch monatliche Rechnungslegung an den Auftraggeber. Die Zahlungen erfolgen unter dem Vorbehalt der ordnungsgemäßen Durchführung der Maßnahme. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: a) Angebotsschreiben b) Los- und Preisblatt c) Eigenerklärung zur Eignung d) Handlungsanweisung Nachunternehmer TVergG LSA e) Eigenerklärung Tariftreue f) Formblatt 234 Bieter/Arbeitsgemeinschaft g) Formblatt 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen h) Angebotskonzept gemäß Leistungsbeschreibung Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: a) Nachweis über Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (z. B. Handelsregisterauszug oder Eintragung in der Handwerksrolle oder Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer) Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Angebot die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür ein im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied. b) Mindestens 3 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme Ausführungszeitraum. Geeignet ist eine Referenz, wenn hierdurch tragfähige Rückschlüsse zur auftragsbezogenen Leistungsfähigkeit des Bieters abgeleitet werden können. c) Angabe, ob Liquidation vorliegt d) Angabe, dass keine schweren Verfehlungen hinsichtlich der Zuverlässigkeit vorliegen e) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Eignerklärung ist ausreichend f) Formblatt 236 Verpflichtungserklärung Folgende Unterlagen sind nach Möglichkeit mit Abgabe des Angebotes zu erbringen, spätestens jedoch 5 Tage vor Auftragserbringung: Der Auftraggeber behält sich den Einsatz des Personals abzulehnen vor. a) Nachweise und Bescheinigungen über die berufliche/ fachliche Befähigung der für die Leistungen verantwortlichen Personen bzw. alternativ: b) abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik, Sozialarbeit oder sozialen Arbeit und möglichst einschlägige Berufserfahrung innerhalb der letzten fünf Jahre c) alternativ ein äquivalenten Studienabschluss mit mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung, Hinweis: Zeiten einer Berufsausbildung oder eines Studiums gelten nicht als Berufserfahrung d) Fachlich geeignet ist, wer über einen staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschluss verfügt und innerhalb der letzten fünf Jahre Berufserfahrung mit der spezifischen Zielgruppe gesammelt hat. e) Auch Pädagogen mit den Ergänzungsfächern bzw. Studienschwerpunkten Sozialpädagogik oder Erwachsenenbildung sind pädagogisch geeignet (weitere Hinweise siehe Leistungsverzeichnis Punkt 2) Es sind Erklärungen im Sinne des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt mit dem Angebot vorzulegen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform zu übermitteln. Hinweise gemäß § 8 TVergG LSA Der Auftraggeber behält sich vor, alle im Verfahren verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auch von den nachrangigen Bietern abzufordern, um Verzögerungen im Vergabeverfahren zu vermeiden. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind elektronisch, innerhalb einer nach Kalender-tagen bestimmten Frist, über die Vergabeplattform zu übermitteln. Die nicht fristgerechte Einreichung der geforderten Erklärungen und Nachweise führt gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA dazu, dass das Angebot von der Wertung ausgeschlossen werden kann. Die Frist zur Einreichung der nachgeforderten Erklärungen und Nachweise muss gemäß § 8 Abs. 3 Satz 1 TVergG LSA mindestens drei Kalendertage betragen und darf zehn Kalendertage nicht überschreiten. Hinweise zum Nachweis der Eignung Die rechtlichen, wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Angaben des Bieters können im Rahmen eines Präqualifikationsverzeichnis oder anhand einer Eigenerklärungen oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die geforderten Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Vergabeunterlagen/Bekanntmachung auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen Ihres Herkunftslandes vorzulegen. Hinweise gemäß § 11 TVergG LSA Das zu berücksichtigende Mindestentgelt ist im Bundesgesetzblatt vom 24.01.2023 (BGBL. I S 2541) geregelt. Hinweis gemäß § 14 TVergG LSA Nachunternehmen sind gemäß § 14 Abs. 1 TVergG LSA bei Angebotsabgabe schriftlich zu benennen. Gemäß § 14 Abs. 2 TVergG LSA werden Öffentliche Aufträge nur an Bieter vergeben, die schriftlich oder elektronisch erklären, dass eine Beauftragung von Nachunternehmern oder Verleihern nur erfolgt, wenn diese ihren Arbeitnehmernmindestens die Arbeitsbedingungen gewähren, die der Bieter selbst einzuhalten verspricht. Der Bieter hat die schriftliche Übertra-gung der Verpflichtung und ihre Einhaltung durch die beteiligten Nachunternehmer oder Verleiher sicherzustellen und dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen. Sollte das Angebot für den Zuschlag in Betracht kommen, werden die gleichen Eignungs-nachweise, die der Bieter zu erbringen hat (Angabe der jeweiligen Nummer im Präqualifikationsverzeichnis bzw. Erklärungen und Bescheinigungen gemäß der Bekanntmachung), auch von den Nachunternehmen abgefordert. Zusätzlich kann gleichzeitig seitens des Auftraggebers auf gesondertes Verlangen das Formblatt 236 -Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen abgefordert werden. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: Der Auftraggeber und der Auftragnehmer können jederzeit im gegenseitigen Einvernehmen eine Erhöhung der Gesamtteilnehmerplatzzahl um bis zu 30?% schriftlich vereinbaren. Für jede erhebliche Pflichtverletzung wird eine Vertragsstrafe in Höhe von bis zu 10% der Monatsrate für die Gesamtteilnehmerplatzzahl der Maßnahme (siehe Los- und Preisblatt) verlangt, höchstens jedoch 5% des Auftragswertes dieses Vertrages. Eine erhebliche Pflichtverletzung liegt vor bei: Nichteinhaltung des vorgegebenen Personalschlüssels bzw. die Nichtvorhaltung von Personal im geforderten Umfang, fehlender fachlicher Qualifikation des eingesetzten Personals entsprechend den Anforderungen in der Leistungsbeschreibung, Nichtumsetzung der vorgegebenen Maßnahmeinhalte eine nicht ausreichende Anzahl von PC-Arbeitsplätzen oder ähnlich schwerwiegende Mängel bei der sächlichen oder technischen Ausstattung der Räumlichkeiten, das Fehlen der vereinbarten Anzahl an Räumlichkeiten, Nichteinhaltung der unter Punkt B.9. (Leistungsverzeichnis) aufgeführten Mitteilungspflichten in der dort vorgegebenen Form Berufliche Wiedereingliederung/ Qualifizierung - Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 21. Juli
TNW_ELT_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR , der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote im Zuge des VgV - Verfahrens zusammengerechnet mit insgesamt 5.850.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen - und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag" und die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Im Zuge der Abwicklung der Gesamtbaumaßnahme werden auch temporäre Installationen zur Ermöglichung der Bauabwicklung in den einzelnen Bauabschnitten erforderlich sein. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. - Stadt ChemnitzFrist: 04. Mai
Rahmenvertrag Gewerbliche Reinigungstechnik und Serviceleistungen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 10/26/0013 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Rahmenvertrag Gewerbliche Reinigungstechnik und Serviceleistungen Menge und Umfang: Es soll ein Rahmenvertrag mit einem geeigneten Anbieter für die Lieferung gewerblicher Reinigungstechnik und Serviceleistungen abgeschlossen werden. Art und Umfang möglicher Auftragsgrößen sind abhängig vom tatsächlichen Bedarf und den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln. Eine Verpflichtung der Stadt Chemnitz Einzelaufträge zu erteilen oder bestimmte Mengen abzunehmen, besteht nicht. Es besteht keine Bindung an die ausgeschriebenen Mengen. Diese dienen lediglich der Übersicht und sind nicht abschließend. Für zusätzlich benötigte Artikel können Angebote abgefordert werden. Der Einzelwert der angefragten Artikel darf 5.000 EUR netto nicht überschreiten. Der jährliche Bestellumfang wird auf Grundlage der vergangenen Jahre auf ca. 60.000 EUR netto geschätzt. Die zur Wertung angegebenen Positionen sind bei einem Zeitraum von 3 Jahren auf ca. 142.000 EUR netto angesetzt. Hinzu kommen hier noch Kosten für Ersatzteile im Rahmen von Reparaturen. Bei den gewünschten Artikeln handelt es sich um Produkte aus dem Fachhandelsbereich und aus neuester Herstellung, die dem gegenwärtigen Sicherheitsstandard entsprechen. Die Produkte erfüllen die Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG), die z.B. in Unfallvorschriften der Berufsgenossenschaften, DIN- und EN-Normen oder anderen allgemeinen anerkannten Regeln der Technik konkretisiert sind. Diese Zertifizierung soll den Nutzer und Dritte bei der Verwendung vor Schaden im Sinne der europäischen Rechtsprechung sichern. Die im Leistungsverzeichnis unter Beschreibung angegebenen technischen Daten sind Mindestanforderungen. Die Bestellungen werden durch verschiedene Ämter der Stadt Chemnitz ausgelöst. Für jede Bestellung ist eine Auftragsbestätigung an den Auftraggeber per E-Mail zu senden. Bei den Einzelaufträgen kann es sich auch um Kleinstmengen handeln. Für diese Aufträge werden bei Lieferung ab 50 EUR netto keine Zuschläge gezahlt. Eine Abholung aufgrund von Dringlichkeit ist ebenfalls zu ermöglichen. Zwischen Auftrag und Lieferung liegen max. 6 Werktage. Eillieferungen sind in max. 3 Werktagen (in besonders dringlichen Fällen eher) zu realisieren. Zuschläge werden bei Eillieferungen nicht gewährt. Jeder Lieferung ist ein Lieferschein beizufügen. Auf dem Lieferschein sind die Einrichtung, die Auftragsnummer und der Empfänger (Blockschrift) und Unterschrift deutlich zu erkennen. Weiterhin sind anfallende Reparaturen aller Art (z. B. Überprüfung von Maschinen) Gegenstand der Ausschreibung. Der Service beinhaltet das Abholen und die Anlieferung der Gegenstände. Die Fachberatung an den Bedarfsstellen vor Ort muss absichert sein (z. B. über den Außendienst). Eine rein telefonische Beratung reicht in spezifischen Fällen nicht aus. Alle Preise umfassen die Beratung und Lieferung sowie die Entsorgung des Verpackungsmaterials durch den Lieferanten. Sollte eine Rückgabe z. B. durch fehlerhafte Ware in Chemnitz nicht möglich sein, so hat die Rücksendung dieser Artikel auf Kosten des Auftragnehmers zu erfolgen. Ort der Leistung: Stadt Chemnitz 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 15.06.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.05.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Der Vertrag läuft vom 15.06.2026 bis zum 31.05.2027 und verlängert sich um jeweils 12 weitere Monate, wenn er nicht 5 Monate vor dem jeweiligen Vertragsende (31.05.2027/ 31.05.2028) durch den AG oder den AN gekündigt wird. Er endet spätestens am 31.05.2029. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d8f9e5378-190db16be9cd2f1c 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 04.05.2026 09:30 Ablauf der Bindefrist: 08.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Auf Sicherheitsleistung wird verzichtet. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifi-kates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerbergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Nachprüfung behaupteter Verstöße Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden [email protected] Industrietechnische Anlagen/ Ausrüstung - Landratsamt Landkreis LeipzigFrist: 05. Mai
Markierungsarbeiten an Kreisstraßen in 4 Losen
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landratsamt Landkreis Leipzig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna Deutschland Telefonnummer: +49 3433241-1166 Faxnummer: +49 3437984-7047 E-Mail: [email protected] b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: An den Kreisstaßen im Landkreis Leipzig f) Art und : : Markierungsarbeiten an Kreiststraßen : Markierungsarbeiten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: entfällt Zweck des Auftrags: entfällt h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Ja Angebote sind möglich für: Ein Los: Nein Mehrere Lose: Ja Alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden): Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 02.06.2026 Ende: 30.09.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 05.05.2026 11:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 29.05.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 05.05.2026 um: 11:00 Uhr Ort: Landratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2, 04552 Borna Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Gemäß § 14 (EU) Abs. 1 VOB/A nur Vertreter/-innen des Auftraggebers! t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: - entfällt u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: gemäß VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Mit dem Angebot sind vorzulegende Unterlagen: Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaften, sofern notwendig Preisermittlungsgrundlagen Formblatt 221/222 Geräteverzeichnis Baustoffverzeichnis Erklärung Mindestlohn Leistungsbezogene Unterlagen: Eigenerklärung zur Eignung oder Nachweis der Präqualifikation (Mindestanforderungen: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angaben zu Arbeitskräften Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation Angabe über schwere Verfehlung gemäß § 6a Abs. 2 Nr. 7 VOB/A Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft) Auf gesondertes Verlagen der Vergabestelle sind vorzulegen: Eignungsnachweise der Bieter gemäß VOB/A § 6a, (2) Der Nachweis umfasst die folgenden Angaben: 1. den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, 2. die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, 3. die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal, 4. die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, sowie Angaben, 5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, 6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, 7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt, 8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, 9. dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.- Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung Sonstige Unterlagen: Preisermittlungsunterlagen (z.B. Auszüge aus der Urkalkulation) zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise Urkalkulation Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen Sonstige Angaben Unterhalb 75.000 Euro ohne Umsatzsteuer Nachprüfungsstelle: Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland Die Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen endet am 30.04.2026 24:00 Uhr Mit den Vergabeunterlagen erhalten Sie eine GAEB-Datei (Angebotsaufforderung/Leistungsverzeichnis) im technischen Standard des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (D83, P83 oder X83). Mit Ihrem Angebot ist zwingend eine diesem Ausgabeformatstandard entsprechende (d.h. z.B. Auftraggeber X83 => Bieter X84 = xml-Standard), strukturell unveränderte, funktionsfähige und vollständig verpreiste/ausgefüllte GAEB-Angebotsdatei (D84, P84 oder X84), bzw. falls Nebenangebote zugelassen sind GAEB-Nebenangebotsdatei (D85, P85 oder X85), einzureichen. Berücksichtigt wird ausschließlich der ausgegebene GAEB-Formatstandard. Angebote mit beschädigten, geänderten, nicht einlesbaren GAEB-Dateien sowie anderen Dateiformatstandards werden von der Wertung ausgeschlossen. Diese Formanforderung dient der besseren Vergleichbarkeit der Angebote und der effizienteren Angebotsauswertung (Beschleunigungsgrundsatz). Wird mit dem Angebot zusätzlich ein vollständig verpreistes/ausgefülltes PDF-Leistungsverzeichnis eingereicht und sind Angaben ggü. der GAEB-Datei widersprüchlich, sind die Angaben der GAEB-Datei vorrangig maßgeblich. Eine kostenlose Online-Ansicht der ausgegebenen GAEB-Datei ist z.B. möglich unter: https://gaeb- tools.de/software/gaeb-viewer/ Bitte beachten Sie, dass die Nachforderung von wesentlichen Preisangaben (z.B. fehlendes GAEB-Leistungsverzeichnis) gemäß § 16a Abs. 2 VOB/A i.V.m. § 13 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A unzulässig ist und den Angebotsausschluss zur Folge hat. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 16a VOB/A. Die erstmalige und vorbehaltene Anforderung von Erklärungen und Nachweisen erfolgt mittels angemessener Frist gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 4 VOB/A. Auf Verlangen der Vergabestelle werden ggf. erforderliche Aufklärungserläuterungen/-unterlagen (§ 15 VOB/A, 16d Abs. 1 Nr. 2 VOB/A) mit angemessener Frist angefordert. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch eine vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis, PQ-VOB gemäß § 6b Abs. 1 VOB/A) und ergänzend durch Vorlage auftragsspezifischer Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im Präqualifikationsverzeichnis nicht die geforderten Mindestanforderungen erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen. Die Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die Einreichung von Angeboten auf Basis veralteter Versionen der Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung. Ab einer Auftragshöhe von 30.000 Euro (ohne USt.) fordert die Vergabestelle für den/die Bieter/Bietergemeinschaft (für jedes Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an. Alle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Sollte der bezuschlagte Auftragnehmer wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund für die vollständige Leistungserbringung endgültig ausfallen oder diese unberechtigt verweigern, behält sich der Auftraggeber gemäß § 22 VOB/A vor, die verbleibende(n) Leistung(en)/Arbeit(en) zunächst nacheinander den übrigen geeigneten Bietern ab Rang 2, in der absteigenden Bieterrangfolge des zugrundeliegenden Vergabeverfahrens, auf Grundlage ihrer Angebote und Preise anzutragen, bevor ein neues Vergabeverfahren durchzuführen ist (Ersatzvornahme). Die dem Auftraggeber hierdurch entstehenden Mehrkosten- und Schadensersatzansprüche, welche dann vom ursprünglich bezuschlagten Auftragnehmer zu tragen sind, werden auftraggeberseitig verfolgt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland Fahrbahnmarkierung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.