Amt für InformatikVaduzTED
Projektleiter/in Digitalisierung
Für die Leitung diverser Digitalisierungsprojekte beim Amt für Informatik werden Dienstleistungen ausgeschrieben.
IT-Beratung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Amt für Informatik
- Veröffentlicht:
- 28. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- IT-Beratung
Ausschreibungsbeschreibung
Für die Leitung diverser Digitalisierungsprojekte beim Amt für Informatik werden Dienstleistungen ausgeschrieben.
Weiterführende Details
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Bieter und Auftragnehmer
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6Neue Lösung für den digitalen Einbürgerungsprozess
Departementssekretariat des Departements des Innern des Kantons SchwyzSchwyzFrist: 11. Aug.Mit der vorliegenden Beschaffung sucht die kantonale Verwaltung Schwyz, vertreten durch das Departement des Innern, den Anbieter mit dem vorteilhaftesten Angebot für eine Software mit zugehörigen Dienstleistungen. Gesucht wird eine in der Betriebsumgebung des kantonalen Amts für Informatik lauffähigen On-Prem-Standardsoftware, die die effiziente, digitale Abwicklung und Verwaltung von ordentlichen Einbürgerungsverfahren ermöglicht, sowie dazu notwendige Wartungs-, Support- und Unterstützungsleistungen über den gesamten Lifecycle der Lösung. Mit dem Zuschlagsempfänger wird ein Rahmenvertrag über 8 Jahre abgeschlossen. Für die konkreten Vorhaben werden anschliessend Einzelverträge für den jeweiligen Auftrag abgeschlossen.Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBonnDer Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v. a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag „Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen“ (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung von technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräftepotenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu bislang keine systematische und umfängliche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und praxistauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z. B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern sowie bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z. B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird voraussichtlich ab Mitte/Ende August 2026 als wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Denkbar sind folgende Projektschritte: 1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht über geeignete technologische und KI-basierte Lösungen. o Prüfung der Eignung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eignung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden. 2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch einen ko-kreativen Ansatz. 3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Präzisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente. 4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse. Adressat*innen des Forschungsauftrags sind Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme sind KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Zudem sind kontinuierlich die Perspektiven betroffener Erwerbstätiger sowie von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.Softwarelösung zur Digitalisierung von Nachträgen
Berliner WasserbetriebeBerlinFrist: 03. Aug.1.1 Veranlassung und Problemstellung Mit der Einführung einer neuen Anwendung zur Ablösung des heute noch üblichen Austausches von Papierdokumenten, der manuellen Bearbeitung derselben, der nachträglichen Digitalisierung der manuell bearbeiteten Dokumente und der für Kennzahlen notwendigen manuellen Erfassung von bereits vorhandenen Werten aus den Vorgängersystemen sollen die für die Nachträge relevanten Dokumente digital empfangen, bearbeitet und an die Bearbeiter eines Nachtrages weitergeleitet werden können. Dadurch sollen die Durchlaufzeiten für die Nachtragsbearbeitung verkürzt und redundante Datenerfassungen vermieden werden können. Die Kommunikation mit den Beteiligten (Firma, Einkauf, Technische Bereiche, Rechnungsprüfung sollen in der neuen Anwendung revisionssicher und nachvollziehbar abgebildet werden können. Ziele des Vorhabens Mit der Umsetzung der im Soll beschriebenen Anforderungen soll der Übergang vom heutigen Papierprozess in der Nachtragsbearbeitung zu einem in den einzureichenden und zu prüfenden Unterlagen digitalen workflowgestützten Kommunikationsprozess realisiert werden. Dabei liegen die Schwerpunkte: • in der Ablösung der Übermittlung von Papierdokumenten, • der Optimierung der Kommunikationswege zwischen allen Beteiligten, • der Erfassung von neuen Daten und Zusammenführung mit vorhandenen Daten aus den bestehenden Anwendungen • einem optimierten automatisierten Reporting, • der Vollständigkeit aller nachtragsrelevanten Unterlagen zu einem Bearbeitungsvorgang • der Vereinheitlichung und Standardisierung des Workflows zur Bearbeitung von Nachträgen Abgrenzung / Ausblick In der ersten Umsetzungsphase soll der Nachtragsworkflow so wie in den Anforderungen beschrieben umgesetzt werden. In der Folge sollen weitere Anpassungen des Workflows selbstständig ohne Einbindung des Auftragnehmers durch die fachlichen Admins der BWB und fachbereichsspezifische Anpassungen möglich sein.RV Digitalisierung (2027)
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EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbHRubenowFrist: 10. Aug.sowie den Ort der Leistungserbringung Digitalisierung des Instandhaltungs- und Auftragswesens Erstellung einer Projektskizze/-beschreibung und eines Projektlastenheftes sowie der Anfangsplanung für die Digitalisierung des Instandhaltungs- und Auftragswesens Ort der Leistungserbringung: 17509 RubenowDigitalisierung Bau- und Statikakten
Flecken Langwedel c/o Landkreis Verden - Zentrale VergabestelleVerdenDer Landkreis Verden beabsichtigt die Digitalisierung von ca. 40.000 Bau- und Statikakten des Fachdienste Bauordnung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt für Informatik.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.