Alters- und Pflegezentrum StammertalOberstammheim
Präqualifikation Planerwahlverfahren Betreutes Wohnen Stammertal
Der Zweckverband APZ Stammertal schreibt ein selektives Generalplanerverfahren (Architektur/Gesamtleitung, Landschaftsarchitektur, Baumanagement) für das Projekt «Betreutes Wohnen Stammertal» in Oberstammheim aus. Geplant ist ein zukunftsweisendes Gebäude für ca. 15 barrierefreie Alterswohnungen mit Gemeinschaftsraum, Betreuungsinfrastruk...
Architektur, Landschaftsarchitektur, Projektsteuerung Bau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Alters- und Pflegezentrum Stammertal
- Veröffentlicht:
- 30. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Zweckverband APZ Stammertal schreibt ein selektives Generalplanerverfahren (Architektur/Gesamtleitung, Landschaftsarchitektur, Baumanagement) für das Projekt «Betreutes Wohnen Stammertal» in Oberstammheim aus. Geplant ist ein zukunftsweisendes Gebäude für ca. 15 barrierefreie Alterswohnungen mit Gemeinschaftsraum, Betreuungsinfrastruktur, Einstellhalle und Umgebung. Das Wohnangebot ermöglicht Menschen mit Unterstützungsbedarf ein selbstbestimmtes Leben in einem sicheren Umfeld, kombiniert mit einer wohnlichen Atmosphäre und optimaler Anbindung an das nahe Alters- und Pflegezentrum. Gesucht wird ein Fachteam für die Projektierung und Realisierung; in der Präqualifikation werden vier Teams selektioniert.
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Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichFrist: 09. Sept.Die SBB hat für den Neubau des «Zimmerberg-Basistunnel 2» (ZBT2) ein Generalplanermandat für die SIA-Teilphasen 32-53 vergeben. Der Tunnel ist ca.10,8 km lang und besteht aus jeweils zwei Einspurröhren. Diese schliessen an den Zimmerberg-Basistunnel 1 an und erstrecken sich bis zum Südportal Litti bei Baar. Die Leistungen für das Sachverständigenmandat Tunnelsicherheit erfolgt gemäss der BAV Richtlinie Unabhängige Prüfstellen Eisenbahnen RL UP EB Version 3.1 vom 24. September 2021. Das Mandat umfasst hauptsächlich die Qualitätssicherung im Bereich Brandschutz gemäss den VKF Brandschutzvorschriften. den Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität / Sicherheit in Eisenbahntunneln (TSI SRT) sowie die Erstellung eines Prüfberichts gemäss Vorgabe BAV Richtlinie unabhängige Prüfstellen Eisenbahn (RL UP-EB). Die Leistungen werden in den SIA-Teilphasen 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) sowie in den weiterführenden Prüfungen und der fachlichen Unterstützung der SBB während der SIA Teilphasen 51/52 (Ausführungsprojekt/Ausführung) erbracht. Folgende Bauwerke des Projekts «Zimmerberg-Basistunnel 2» sind Bestandteil des Sachverständigenmandats Tunnelsicherheit: • Sämtliche Untertage-Bereiche und Flucht- und Rettungsschächte • Bahntechnikgebäude (teils ober-, teils unterirdisch) • Unterhaltsgebäude (klassischer Hochbau)SAW859; Landeck-Zams - Flirsch; Generelles Planungsprojekt Mauererneuerung, km 72,306 - 87,274; Planung - Einreichungs- und Ausschreibungsplanung
ÖBB-Infrastruktur AGWienDie Leistung umfasst folgende Teilleistungen: - Begehung inkl. Bestandsaufnahme - Anfertigen von Bestandsplänen - genereller Entwurf - statische Berechnungen nach Erfordernis - Konstruktionspläne - Massenermittlung - Leistungsverzeichnis - Kostenberechnung auf Basis der MassenermittlungCampus Battelle, rénovation énergétique des bâtiments C et F
Office cantonal des bâtiments (OCBA) Les AcaciasFrist: 08. Okt.Il s'agit d'un appel d'offres d'architecte dans le cadre des travaux de rénovation énergétique des bâtiments C et F du Campus Battelle, pour les phases SIA 32 à 53.Campus Battelle, rénovation énergétique des bâtiments A et D
Office cantonal des bâtiments (OCBA)Les AcaciasFrist: 08. Okt.Il s'agit d'un appel d'offres d'architecte dans le cadre des travaux de rénovation énergétique des bâtiments A et D du Campus Battelle, pour les phases SIA 32 à 53.Verkehrszukunft Region Thun, Arbeitspaket 3: stadträumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie von zwei Tunnelvarianten
Entwicklungsraum ThunThunFrist: 30. Nov.Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. HinsichtlicPlanung und Objektüberwachung Sportlerheim in Meiningen OT Walldorf
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Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs-AktiengesellschaftWienFrist: 08. Sept.Im Rahmen der Generalsanierungen wird die Fahrbahnbreite auf 12,5 m adaptiert und so eine 4+0 Verkehrsführung während Baumaßnahmen zu ermögliche. Es werden jedoch keine kapazitätserhöhenden Maßnahmen umgesetzt. Am Knoten Linz werden bereits im Bestand Überlastungserscheinungen, welche zu deutlichen Rückstauungen auf die überregional bedeutende A 1 West Autobahn führen, beobachtet. Zur Erhöhung der Kapazität sowie zur Optimierung des Verkehrsflusses, insbesondere in den Spitzenstunden, und somit zur Sicherstellung einer adäquaten Verkehrsqualität, ist daher die Errichtung einer Pannenstreifenfreigabe (PSFG) im Abschnitt Knoten Linz bis Tunnel Bindermichl nach den Generalsanierungen geplant. Die Pannenstreifenfreigabe umfasst neben der baulichen Anpassung der Fahrbahn inkl. erforderlicher Brückenverbreiterungen insbesondere eine Erweiterung der elektromaschinellen Ausrüstung sowie die Installation einer modernen Verkehrssteuerung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Alters- und Pflegezentrum Stammertal.
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