Märkischer Kreis - Der LandratLüdenscheidTED
Pooling Integrationskräfte an 2 Förderschulen
Ausschreibung eines Rahmenvertrags für den Einsatz von Integrationskräften in Form eines Pooling-Modells an zwei Förderschulen des Märkischen Kreises. Der Märkische Kreis hat an zwei Förderschulen zum Schuljahr 2023/24 ein Pooling-Modell zum Einsatz von fallunabhängigen Integrationskräften eingeführt. Es handelt sich um die Mosaik-Schule ...
Soziale Dienste
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Märkischer Kreis - Der Landrat
- Veröffentlicht:
- 22. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Soziale Dienste
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Ausschreibung eines Rahmenvertrags für den Einsatz von Integrationskräften in Form eines Pooling-Modells an zwei Förderschulen des Märkischen Kreises. Der Märkische Kreis hat an zwei Förderschulen zum Schuljahr 2023/24 ein Pooling-Modell zum Einsatz von fallunabhängigen Integrationskräften eingeführt. Es handelt sich um die Mosaik-Schule in Lüdenscheid und die Wilhelm-Busch-Schule in Hemer. Beide Schulen haben den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Dieses Pooling-Modell wurde seinerzeit eingeführt, um die Anzahl der damals in den Schulen eingesetzten Integrationskräfte zu reduzieren, da dies insgesamt eine hohe Belastung für das System Schule darstellte. Jedoch sollten die Schülerinnen und Schüler weiterhin jeweils gemäß ihrem Bedarf unterstützt werden. Ziel ist es nach wie vor, eine effektive, konstruktive und transparente Zusammenarbeit zwischen der Schule, dem Fachdienst Schulen des Märkischen Kreises und dem Leistungsanbieter zur besseren Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf sicherzustellen. Diese verlässliche Kooperation soll bewirken, dass die gemeinsamen Ziele und Interessen aller Parteien berücksichtigt werden und eine nachhaltige Zusammenarbeit gewährleistet ist. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Märkische Kreis, beginnend ab dem Schuljahr 2026/27 einen 4-jährigen Rahmenvertrag mit einem geeigneten Träger der Eingliederungshilfe zu schließen.
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Kreis HerfordHerfordSchulbeschreibung Förderschule Geistige Entwicklung: Der Kreis Herford gründet zum Schuljahresbeginn 2026/2027 eine neue Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Die Schule wird zunächst über 4-5 Jahre aufwach-send geführt. Die Schule nimmt ihren Betrieb im Interimsquartier in einem ehemaligen Kita-Gebäude in Klosterbauerschaft (am Sportplatz 8 in 32278 Kirchlengern) auf. An diesem Standort werden im Schuljahr 2026/2027 zwei Lerngruppen mit jeweils maximal 12 Kindern der 1. Jahrgangsstufe unterrichtet. Die beantragte Schulorganisationsform ist formal der erwei-terte gebundene Ganztag. In dessen Rahmen liegen die Schulbetriebszeiten montags bis donnerstags verbindlich zwischen 8.15 Uhr und 15.30 Uhr sowie am Freitag zwischen 8.15 Uhr und 12.30 Uhr. Die gesamten Zeiten werden in der genannten Schulform durch Lehrkräfte abgedeckt. Aufgrund fehlender Lehrkräfteressourcen wurden die Schulbetriebszeiten des er-weiterten gebundenen Ganztags auf unbestimmte Zeit gekürzt. Demnach wird Unterricht mon-tags bis donnerstags von 8.15 Uhr bis 14.00 Uhr und am Freitag von 8:15 Uhr bis 12.15 Uhr erteilt. Weitere Details zum Schulbetrieb der neueinzurichtenden Förderschule Geistige Entwicklung liegen zum Zeitpunkt der Erstellung der Ausschreibung nicht vor. Zielgruppe: Zielgruppe sind die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Geistige Entwicklung. Dabei handelt es sich um Kinder mit dem festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf Geistige Entwicklung. Diese Kinder weisen komplexe Unterstützungsbedarfe auf. Die Behinderungen können geistige und körperliche Beeinträchtigungen umfassen. Ziele des Auftrags: Das Ziel des Auftrags liegt im jahrgangsweisen Aufbau eines ergänzenden Betreuungsange-botes an der Förderschule Geistige Entwicklung. Dabei sind die Rahmenbedingungen des ab dem 01.08.2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung zu berücksichtigen. Das Angebot versteht sich als Ergänzung zum derzeit verkürzten Schulbetrieb. Für das Schuljahr 2026/2027 ist vorgesehen, das ergänzende Angebot zunächst ausschließ-lich für Schülerinnen und Schüler der 1. Jahrgangsstufe einzurichten und in den Folgejahren jahrgangsweise auszubauen. Der Aufbau des Betreuungsangebotes findet in diesem speziel-len Fall parallel zum Aufwuchs der Schule statt. An der Förderschule Geistige Entwicklung werden zwei Eingangsklassen mit maximal 12 Schülerinnen und Schülern gebildet. Wie viele Schülerinnen und Schüler davon das ergänzende Angebot in Anspruch nehmen werden, kann derzeit aufgrund fehlender Erfahrungswerte nicht verlässlich prognostiziert werden. Die Kinder weisen einen Förderbedarf im Bereich Geistige Entwicklung auf. Vor diesem Hin-tergrund ist durch den Träger ein Konzept zu entwickeln, das sich an den besonderen Bedar-fen dieser Kinder orientiert. Dabei soll dargestellt werden, wie individuelle Förderbedarfe be-rücksichtigt werden und welche inhaltlichen Schwerpunkte im Rahmen des Angebots gesetzt werden. Neben der Förderung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit sowie der Unterstützung, Schule als positiv besetzten Lebensraum zu erleben, sollen vor allem alltagspraktische Fertig-keiten vermittelt und stabile Beziehungsarbeit geleistet werden. Die Begleitung der Kinder kann je nach individuellem Entwicklungsstand die Förderung von basalen Fähigkeiten umfas-sen. Pflegerische Tätigkeiten können Bestandteil des Aufgabenspektrums sein. Zugleich muss das Konzept die Ausgangssituation bzw. den Startpunkt der Schule im Aufbau berücksichtigen. Dies ist eine besondere Situation, die von allen Beteiligten ein Höchstmaß an Flexibilität erfordert. Konzeption und Ausführung der Leistung: Der Bieter bewirbt sich über Los D auf die Konzeption und Umsetzung eines ergänzenden Betreuungsangebotes für die Förderschule Geistige Entwicklung im Anschluss an die Schu-lendzeiten an fünf Tagen in der Woche. Das Angebot erweitert die verlässlichen Betreuungs-zeiten der Schultage und endet um 16:00 Uhr. Die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung des Angebots sind durch den Bieter in einem vor-zulegenden Konzept darzustellen. Dabei sind folgende grundsätzliche Aspekte zu berücksich-tigen: Die Förderschule Geistige Entwicklung begleitet Kinder mit komplexen Beeinträchtigungen. Das ergänzende Ganztagsangebot umfasst insbesondere folgende Teilaspekte: - enge Beziehungsarbeit für einen stabilen emotionalen Rahmen o Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung o Berücksichtigung individueller Voraussetzungen und Lebenswirklichkeiten o Handlungsorientiertes Lernen bzw. Erleben in sinnhaften Zusammenhängen o Förderung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit o Vermittlung sozialer Schlüsselqualifikationen bzw. Basiskompetenzen o Lebenspraktische Fertigkeiten Die konkrete methodische Umsetzung obliegt dem Bieter. Es wird ausdrücklich empfohlen, in der Anfangsphase einen besonderen Fokus auf das Kennenlernen der Kinder, ihrer individuel-len Bedarfe sowie ihrer Verhaltensmuster zu legen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse sollen fortlaufend in die Weiterentwicklung und Anpassung der Angebote und Methoden ein-fließen. Die Ausgestaltung des Angebots erfolgt in enger Abstimmung mit dem Lehrpersonal der För-derschule Geistige Entwicklung, um eine kohärente Förderung der Kinder sicherzustellen. Das Angebot ist in Kooperation mit der Schule umzusetzen. Eine übergeordnete Abstimmungsfunk-tion hat zudem die Schulverwaltung des Kreises Herford. Die weitere Beschreibung und Vorgaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Schülerbeförderung zu verschiedenen allgemeinbildenden Schulen und Förderschulen aus Dresden und Umgebung
Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresdenschultägliche Hin- und Rückfahrten zu verschiedenen Förderschulen mit Begleitperson, von Schülerinnen und Schüler aus dem Stadtgebiet Dresden und den anliegenden stadtauswärtigen Postleitzahlenbereichen (PLZ-Bereichen) bei Bedarf mit Rollstuhl an insgesamt 196 Schultagen mit täglichen Besetzkilometer in Höhe von 103 Kilometern berechnet anhand der Entfernung je Schüler - Schule. Die tatsächliche Tourenlänge kann davon abweichen. Derzeit sind 10 Kinder angemeldet wovon i.d.R. regelmäßig 9 befördert werden.Schülerspezialverkehr in 14 Losen an Förderschulen der StädteRegion Aachen ab dem Schuljahr 2026/2027 für die Dauer von 2 Schuljahren mit einer opt. Verlängerung um bis zu 2 Mal für jeweils ein Jahr
StädteRegion AachenAachenSchülerspezialverkehr in 14 Losen an Förderschulen der StädteRegion Aachen ab dem Schuljahr 2026/2027 für die Dauer von zwei Schuljahren mit einer optionalen Verlängerung um bis zu zwei Mal für jeweils ein Jahr. Los 1 = Astrid-Lindgren-Schule: Beförderung im Rahmen des Schülerspezialverkehrs Los 2 = Astrid-Lindgren-Schule: Beförderung zu Schwimmhallen im Rahmen des Sportunterrichts Los 3 = Erich Kästner-Schule: Beförderung im Rahmen des Schülerspezialverkehrs Los 4 = Erich Kästner-Schule: Beförderung zu Schwimmhallen und Turnhallen im Rahmen des Sportunterrichts Los 5 = Kleebach-Schule: Beförderung im Rahmen des Schülerspezialverkehrs Los 6 = Kleebach-Schule: Beförderung von mobilitätseingeschränkten Schüler_innen Los 7 = Kleebach-Schule: Beförderung zu Schwimmhallen und Turnhallen im Rahmen des Sportunterrichts Los 8 = Lindenschule: Beförderung im Rahmen des Schülerspezialverkehrs Los 9 = Martinus-Schule: Beförderung im Rahmen des Schülerspezialverkehrs Los 10 = Regenbogenschule: Beförderung im Rahmen des Schülerspezialverkehrs Los 11 = Regenbogenschule: Beförderung von mobilitätseingeschränkten Schüler_innen Los 12 = Regenbogenschule: Beförderung zu Schwimmhallen und Turnhallen im Rahmen des Sportunterrichts Los 13 = Roda-Schule: Beförderung im Rahmen des Schülerspezialverkehrs Los 14 = Roda-Schule: Beförderung von mobilitätseingeschränkten Schüler_innenLieferung von Mineralwasser für Grund- und Förderschulen
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelFrist: 08. Sept.Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die bedarfsgerechte Lieferung von Mineralwasser an die Offenen Ganztagsschulen von elf Grundschulen und zwei Förderschulen der Stadt Castrop-Rauxel. Die Belieferung erfolgt während der Vertragslaufzeit auf Abruf der einzelnen Schulstandorte mit natürlichem Mineralwasser in den Sorten still, medium und classic (sprudelnd) in 1,0-Liter-PET-Mehrwegflaschen einschließlich der Rücknahme des Leerguts. Der voraussichtliche Jahresbedarf beträgt ca. 10.000 bis 12.000 Kästen. Die tatsächlichen Liefermengen richten sich nach dem jeweiligen Bedarf der Schulen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Märkischer Kreis - Der Landrat.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.