Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfHamburgTED
Point-of-Care-Analysesysteme
In einer Forschungsstudie soll im Rahmen des notärztlichen Einsatzes ein Troponin-Test durchgeführt werden. Für diese Testung werden Troponin I -Assays und POC Geräte (n=27) benötigt.
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
- Veröffentlicht:
- 09. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
In einer Forschungsstudie soll im Rahmen des notärztlichen Einsatzes ein Troponin-Test durchgeführt werden. Für diese Testung werden Troponin I -Assays und POC Geräte (n=27) benötigt.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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WELLCON Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin GmbHWienLieferung von Point-of-Care Geräten inklusive Verbrauchsmaterialien im Rahmen einer Rahmenvereinbarung; Beauftragungen ab dem 2. Quartal 2026.„Lieferung von Point-of-Care Geräten inkl Verbrauchsmaterialien“ OFFENES VERFAHREN im Oberschwellenbereich gem § 31 Abs 2 BVerG 2018 idgF zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen
WELLCON Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin GmbHWienLieferung von Point-of-Care‑Geräten inkl. Verbrauchsmaterialien, Beauftragung im 2. Quartal 2026 im Rahmen einer Rahmenvereinbarung (offenes Verfahren, Oberschwellenbereich).OP-Mikroskop mit Fluoreszenzbildgebung Zeiss Kinevo 900S
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenI. Ausgangssituation und Beschaffungsbedarf Für die Neurochirurgische Klinik und Poliklinik soll das Operationsmikroskop ZEISS KINEVO 900 S beschafft werden. Benötigt wird nicht lediglich ein hochauflösendes Operationsmikroskop, sondern eine integrierte Visualisierungsplattform für komplexe Eingriffe der neurovaskulären, neuroonkologischen, Schädelbasis- und Ventrikelchirurgie. Die Beschaffung ist erforderlich, um die kontinuierliche Versorgung auf dem Niveau einer universitären neurochirurgischen Einrichtung der Maximalversorgung sicherzustellen und um komplexe neurovaskuläre, neuroonkologische, Schädelbasis- und Ventrikeleingriffe weiterhin sicher und ohne vermeidbare Systemwechsel durchführen zu können. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Funktionale und technische Anforderungen An dieses Mikroskop werden folgende unverzichtbare Anforderungen gestellt. Die Anforderungen ergeben sich aus den klinischen Arbeitsabläufen. Jede einzelne Funktion ist erforderlich; entscheidend ist ihr gemeinsames Vorliegen in einem System. 1. Optisch-digitale Hybridvisualisierung Das System muss eine direkte optische Sicht über Okulare und eine digitale 4K-3D-Darstellung ohne Umbau ermöglichen. Die Okularsicht dient bei feinsten Präparationsschritten als unmittelbare Rückfallebene; die digitale Darstellung verbessert Ergonomie und Mitbeobachtung. Fehlt eine der beiden Sichtarten, besteht bei Störung oder ungeeignetem Blickwinkel keine gleichwertige Fortsetzungsmöglichkeit im selben System. 2. Motorisierte Positionierung aus dem sterilen Bereich Der Operateur muss den Visualisierungskopf, insbesondere über ein Fußschaltpult, motorisiert bewegen können. Ein festgelegter Zielpunkt soll beim Schwenken zentriert bleiben; zusätzlich werden eine Bewegung entlang der optischen Achse sowie speicherbare Positionen benötigt. Dadurch kann bei tiefen Zugängen der Blickwinkel geändert werden, ohne den Operationskorridor zu verlieren oder die Hände aus dem sterilen Feld zu nehmen. 3. Integrierte intrakavitäre Mikroinspektion Ein steriles, abgewinkeltes Mikroinspektionsinstrument muss verdeckte Bereiche hinter Gefäßen, Hirnnerven, Tumoranteilen oder Clips sichtbar machen und in die Bild- und Dokumentationskette eingebunden sein. Ein separater Endoskopieturm würde zusätzliche Geräte, Kabel, Bedienoberflächen und Systemwechsel erfordern. 4. Drei Fluoreszenzmodalitäten Erforderlich sind 5-ALA-, Fluorescein- und ICG-gestützte Bildgebung in derselben Konfiguration. Die Verfahren werden für unterschiedliche Tumor-, Gefäß- und Perfusionsfragestellungen benötigt. Ein Wechsel auf ein anderes Mikroskop oder eine zusätzliche Bildkette wäre im laufenden Eingriff nicht gleichwertig. 5. Direkte Anbindung an die vorhandene Brainlab-Neuronavigation Das System muss mit der vorhandenen Navigation verbunden werden und eine navigationsgestützte motorisierte Ausrichtung auf Ziele oder Trajektorien ermöglichen. Dies ist besonders bei tiefen oder anatomisch schwer zugänglichen Läsionen für eine reproduzierbare Orientierung erforderlich. 6. Einheitliche Bild-, Daten- und Dokumentationskette Benötigt werden DICOM/PACS-Anbindung, integrierte Videoaufzeichnung und eine 3D-Darstellung für das OP-Team. Patientenzuordnung, Mitbeobachtung und Dokumentation sollen in derselben Systemumgebung erfolgen, um Medienbrüche und Zuordnungsfehler zu vermeiden. III. Ergebnis der Marktanalyse: eine Alleinstellung liegt vor Nur das angebotene ZEISS KINEVO 900 S bildet in der angebotenen Konfiguration den benötigten Gesamtworkflow ab. Damit stehen alle sechs klinisch erforderlichen Funktionen innerhalb eines Systems zur Verfügung. Es ist kein Wechsel auf ein separates Visualisierungs-, Endoskopie-, Fluoreszenz- oder Dokumentationssystem erforderlich. Die Marktanalyse des Fachbereichs hat gezeigt, dass Wettbewerber allenfalls einzelne benötigte Funktionen anbieten. Entscheidend ist jedoch nicht ein einzelnes Merkmal, sondern die vollständige Kombination. Bei keinem Alternativsystem wurde die gleichzeitige Erfüllung aller sechs Anforderungen nachgewiesen. Eine Kombination aus einem anderen Mikroskop, einem separaten Endoskopieturm und zusätzlichen Fluoreszenz-, Navigations- oder Dokumentationssystemen wäre funktional nicht gleichwertig. Sie würde zusätzliche Geräte, sterile Komponenten, Kabel und Bedienoberflächen erfordern. Im laufenden Eingriff entstünden fachlich nicht akzeptable Systemwechsel, getrennte Bild- und Dokumentationswege sowie zusätzlicher Platz- und Personalbedarf. Das ZEISS KINEVO 900 S erfüllt die kumulative Funktionskombination in der angebotenen Ausstattung. Es ist damit das einzige im Rahmen der Markterkundung identifizierte System, das den benötigten klinischen Gesamtworkflow ohne zusätzliche Einzelgeräte oder Systemwechsel abbildet. Aus fachlicher Sicht besteht keine vernünftige gleichwertige Alternative. IV. Vergaberechtliche Würdigung Die fachliche Stellungnahme bildet die fachlich-technische Grundlage für die vergaberechtliche Prüfung. 1. Nach den Ausführungen des Bedarfsträgers sind die Voraussetzungen für ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV (kein Wettbewerb wegen technischer Alleinstellung) gegeben. Der Auftrag kann nur von der Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH durchgeführt werden, weil nur das System KINEVO 900S die zwingend erforderlichen Kriterien erfüllt. 2. Die Erbringung der Leistung durch Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH ist alternativlos, weil nur der genannte Anbieter mit der genannten Leistung die zwingend erforderlichen technischen Merkmale gewährleistet. Es gibt auch keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung, mit der sich das Beschaffungsziel erreichen lässt, so dass der mangelnde Wettbewerb nicht das Ergebnis einer künstlichen Einschränkung der Auftragsvergabeparameter ist (§ 14 Abs. 6 VgV).OP-Mikroskop mit Fluoreszenzbildgebung Zeiss Kinevo 900S
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenI. Ausgangssituation und Beschaffungsbedarf Für die Neurochirurgische Klinik und Poliklinik soll das Operationsmikroskop ZEISS KINEVO 900 S beschafft werden. Benötigt wird nicht lediglich ein hochauflösendes Operationsmikroskop, sondern eine integrierte Visualisierungsplattform für komplexe Eingriffe der neurovaskulären, neuroonkologischen, Schädelbasis- und Ventrikelchirurgie. Die Beschaffung ist erforderlich, um die kontinuierliche Versorgung auf dem Niveau einer universitären neurochirurgischen Einrichtung der Maximalversorgung sicherzustellen und um komplexe neurovaskuläre, neuroonkologische, Schädelbasis- und Ventrikeleingriffe weiterhin sicher und ohne vermeidbare Systemwechsel durchführen zu können. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Funktionale und technische Anforderungen An dieses Mikroskop werden folgende unverzichtbare Anforderungen gestellt. Die Anforderungen ergeben sich aus den klinischen Arbeitsabläufen. Jede einzelne Funktion ist erforderlich; entscheidend ist ihr gemeinsames Vorliegen in einem System. 1. Optisch-digitale Hybridvisualisierung Das System muss eine direkte optische Sicht über Okulare und eine digitale 4K-3D-Darstellung ohne Umbau ermöglichen. Die Okularsicht dient bei feinsten Präparationsschritten als unmittelbare Rückfallebene; die digitale Darstellung verbessert Ergonomie und Mitbeobachtung. Fehlt eine der beiden Sichtarten, besteht bei Störung oder ungeeignetem Blickwinkel keine gleichwertige Fortsetzungsmöglichkeit im selben System. 2. Motorisierte Positionierung aus dem sterilen Bereich Der Operateur muss den Visualisierungskopf, insbesondere über ein Fußschaltpult, motorisiert bewegen können. Ein festgelegter Zielpunkt soll beim Schwenken zentriert bleiben; zusätzlich werden eine Bewegung entlang der optischen Achse sowie speicherbare Positionen benötigt. Dadurch kann bei tiefen Zugängen der Blickwinkel geändert werden, ohne den Operationskorridor zu verlieren oder die Hände aus dem sterilen Feld zu nehmen. 3. Integrierte intrakavitäre Mikroinspektion Ein steriles, abgewinkeltes Mikroinspektionsinstrument muss verdeckte Bereiche hinter Gefäßen, Hirnnerven, Tumoranteilen oder Clips sichtbar machen und in die Bild- und Dokumentationskette eingebunden sein. Ein separater Endoskopieturm würde zusätzliche Geräte, Kabel, Bedienoberflächen und Systemwechsel erfordern. 4. Drei Fluoreszenzmodalitäten Erforderlich sind 5-ALA-, Fluorescein- und ICG-gestützte Bildgebung in derselben Konfiguration. Die Verfahren werden für unterschiedliche Tumor-, Gefäß- und Perfusionsfragestellungen benötigt. Ein Wechsel auf ein anderes Mikroskop oder eine zusätzliche Bildkette wäre im laufenden Eingriff nicht gleichwertig. 5. Direkte Anbindung an die vorhandene Brainlab-Neuronavigation Das System muss mit der vorhandenen Navigation verbunden werden und eine navigationsgestützte motorisierte Ausrichtung auf Ziele oder Trajektorien ermöglichen. Dies ist besonders bei tiefen oder anatomisch schwer zugänglichen Läsionen für eine reproduzierbare Orientierung erforderlich. 6. Einheitliche Bild-, Daten- und Dokumentationskette Benötigt werden DICOM/PACS-Anbindung, integrierte Videoaufzeichnung und eine 3D-Darstellung für das OP-Team. Patientenzuordnung, Mitbeobachtung und Dokumentation sollen in derselben Systemumgebung erfolgen, um Medienbrüche und Zuordnungsfehler zu vermeiden. III. Ergebnis der Marktanalyse: eine Alleinstellung liegt vor Nur das angebotene ZEISS KINEVO 900 S bildet in der angebotenen Konfiguration den benötigten Gesamtworkflow ab. Damit stehen alle sechs klinisch erforderlichen Funktionen innerhalb eines Systems zur Verfügung. Es ist kein Wechsel auf ein separates Visualisierungs-, Endoskopie-, Fluoreszenz- oder Dokumentationssystem erforderlich. Die Marktanalyse des Fachbereichs hat gezeigt, dass Wettbewerber allenfalls einzelne benötigte Funktionen anbieten. Entscheidend ist jedoch nicht ein einzelnes Merkmal, sondern die vollständige Kombination. Bei keinem Alternativsystem wurde die gleichzeitige Erfüllung aller sechs Anforderungen nachgewiesen. Eine Kombination aus einem anderen Mikroskop, einem separaten Endoskopieturm und zusätzlichen Fluoreszenz-, Navigations- oder Dokumentationssystemen wäre funktional nicht gleichwertig. Sie würde zusätzliche Geräte, sterile Komponenten, Kabel und Bedienoberflächen erfordern. Im laufenden Eingriff entstünden fachlich nicht akzeptable Systemwechsel, getrennte Bild- und Dokumentationswege sowie zusätzlicher Platz- und Personalbedarf. Das ZEISS KINEVO 900 S erfüllt die kumulative Funktionskombination in der angebotenen Ausstattung. Es ist damit das einzige im Rahmen der Markterkundung identifizierte System, das den benötigten klinischen Gesamtworkflow ohne zusätzliche Einzelgeräte oder Systemwechsel abbildet. Aus fachlicher Sicht besteht keine vernünftige gleichwertige Alternative. IV. Vergaberechtliche Würdigung Die fachliche Stellungnahme bildet die fachlich-technische Grundlage für die vergaberechtliche Prüfung. 1. Nach den Ausführungen des Bedarfsträgers sind die Voraussetzungen für ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV (kein Wettbewerb wegen technischer Alleinstellung) gegeben. Der Auftrag kann nur von der Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH durchgeführt werden, weil nur das System KINEVO 900S die zwingend erforderlichen Kriterien erfüllt. 2. Die Erbringung der Leistung durch Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH ist alternativlos, weil nur der genannte Anbieter mit der genannten Leistung die zwingend erforderlichen technischen Merkmale gewährleistet. Es gibt auch keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung, mit der sich das Beschaffungsziel erreichen lässt, so dass der mangelnde Wettbewerb nicht das Ergebnis einer künstlichen Einschränkung der Auftragsvergabeparameter ist (§ 14 Abs. 6 VgV).OP-Mikroskop mit Fluoreszenzbildgebung Zeiss Kinevo 900S
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenI. Ausgangssituation und Beschaffungsbedarf Für die Neurochirurgische Klinik und Poliklinik soll das Operationsmikroskop ZEISS KINEVO 900 S beschafft werden. Benötigt wird nicht lediglich ein hochauflösendes Operationsmikroskop, sondern eine integrierte Visualisierungsplattform für komplexe Eingriffe der neurovaskulären, neuroonkologischen, Schädelbasis- und Ventrikelchirurgie. Die Beschaffung ist erforderlich, um die kontinuierliche Versorgung auf dem Niveau einer universitären neurochirurgischen Einrichtung der Maximalversorgung sicherzustellen und um komplexe neurovaskuläre, neuroonkologische, Schädelbasis- und Ventrikeleingriffe weiterhin sicher und ohne vermeidbare Systemwechsel durchführen zu können. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Funktionale und technische Anforderungen An dieses Mikroskop werden folgende unverzichtbare Anforderungen gestellt. Die Anforderungen ergeben sich aus den klinischen Arbeitsabläufen. Jede einzelne Funktion ist erforderlich; entscheidend ist ihr gemeinsames Vorliegen in einem System. 1. Optisch-digitale Hybridvisualisierung Das System muss eine direkte optische Sicht über Okulare und eine digitale 4K-3D-Darstellung ohne Umbau ermöglichen. Die Okularsicht dient bei feinsten Präparationsschritten als unmittelbare Rückfallebene; die digitale Darstellung verbessert Ergonomie und Mitbeobachtung. Fehlt eine der beiden Sichtarten, besteht bei Störung oder ungeeignetem Blickwinkel keine gleichwertige Fortsetzungsmöglichkeit im selben System. 2. Motorisierte Positionierung aus dem sterilen Bereich Der Operateur muss den Visualisierungskopf, insbesondere über ein Fußschaltpult, motorisiert bewegen können. Ein festgelegter Zielpunkt soll beim Schwenken zentriert bleiben; zusätzlich werden eine Bewegung entlang der optischen Achse sowie speicherbare Positionen benötigt. Dadurch kann bei tiefen Zugängen der Blickwinkel geändert werden, ohne den Operationskorridor zu verlieren oder die Hände aus dem sterilen Feld zu nehmen. 3. Integrierte intrakavitäre Mikroinspektion Ein steriles, abgewinkeltes Mikroinspektionsinstrument muss verdeckte Bereiche hinter Gefäßen, Hirnnerven, Tumoranteilen oder Clips sichtbar machen und in die Bild- und Dokumentationskette eingebunden sein. Ein separater Endoskopieturm würde zusätzliche Geräte, Kabel, Bedienoberflächen und Systemwechsel erfordern. 4. Drei Fluoreszenzmodalitäten Erforderlich sind 5-ALA-, Fluorescein- und ICG-gestützte Bildgebung in derselben Konfiguration. Die Verfahren werden für unterschiedliche Tumor-, Gefäß- und Perfusionsfragestellungen benötigt. Ein Wechsel auf ein anderes Mikroskop oder eine zusätzliche Bildkette wäre im laufenden Eingriff nicht gleichwertig. 5. Direkte Anbindung an die vorhandene Brainlab-Neuronavigation Das System muss mit der vorhandenen Navigation verbunden werden und eine navigationsgestützte motorisierte Ausrichtung auf Ziele oder Trajektorien ermöglichen. Dies ist besonders bei tiefen oder anatomisch schwer zugänglichen Läsionen für eine reproduzierbare Orientierung erforderlich. 6. Einheitliche Bild-, Daten- und Dokumentationskette Benötigt werden DICOM/PACS-Anbindung, integrierte Videoaufzeichnung und eine 3D-Darstellung für das OP-Team. Patientenzuordnung, Mitbeobachtung und Dokumentation sollen in derselben Systemumgebung erfolgen, um Medienbrüche und Zuordnungsfehler zu vermeiden. III. Ergebnis der Marktanalyse: eine Alleinstellung liegt vor Nur das angebotene ZEISS KINEVO 900 S bildet in der angebotenen Konfiguration den benötigten Gesamtworkflow ab. Damit stehen alle sechs klinisch erforderlichen Funktionen innerhalb eines Systems zur Verfügung. Es ist kein Wechsel auf ein separates Visualisierungs-, Endoskopie-, Fluoreszenz- oder Dokumentationssystem erforderlich. Die Marktanalyse des Fachbereichs hat gezeigt, dass Wettbewerber allenfalls einzelne benötigte Funktionen anbieten. Entscheidend ist jedoch nicht ein einzelnes Merkmal, sondern die vollständige Kombination. Bei keinem Alternativsystem wurde die gleichzeitige Erfüllung aller sechs Anforderungen nachgewiesen. Eine Kombination aus einem anderen Mikroskop, einem separaten Endoskopieturm und zusätzlichen Fluoreszenz-, Navigations- oder Dokumentationssystemen wäre funktional nicht gleichwertig. Sie würde zusätzliche Geräte, sterile Komponenten, Kabel und Bedienoberflächen erfordern. Im laufenden Eingriff entstünden fachlich nicht akzeptable Systemwechsel, getrennte Bild- und Dokumentationswege sowie zusätzlicher Platz- und Personalbedarf. Das ZEISS KINEVO 900 S erfüllt die kumulative Funktionskombination in der angebotenen Ausstattung. Es ist damit das einzige im Rahmen der Markterkundung identifizierte System, das den benötigten klinischen Gesamtworkflow ohne zusätzliche Einzelgeräte oder Systemwechsel abbildet. Aus fachlicher Sicht besteht keine vernünftige gleichwertige Alternative. IV. Vergaberechtliche Würdigung Die fachliche Stellungnahme bildet die fachlich-technische Grundlage für die vergaberechtliche Prüfung. 1. Nach den Ausführungen des Bedarfsträgers sind die Voraussetzungen für ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV (kein Wettbewerb wegen technischer Alleinstellung) gegeben. Der Auftrag kann nur von der Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH durchgeführt werden, weil nur das System KINEVO 900S die zwingend erforderlichen Kriterien erfüllt. 2. Die Erbringung der Leistung durch Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH ist alternativlos, weil nur der genannte Anbieter mit der genannten Leistung die zwingend erforderlichen technischen Merkmale gewährleistet. Es gibt auch keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung, mit der sich das Beschaffungsziel erreichen lässt, so dass der mangelnde Wettbewerb nicht das Ergebnis einer künstlichen Einschränkung der Auftragsvergabeparameter ist (§ 14 Abs. 6 VgV).Markterkundung Diagnosegerät
Toll Collect GmbHBerlinFrist: 18. JuliI. Leistungsarten und Leistungsumfang Für technische Kontrollen in Deutschland wird ein Diagnosegerät bzw. eine entsprechende Gesamtlösung benötigt, mit der relevante Fahrzeugdaten und Diagnoseberichte aus Fahrzeugen über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse ausgelesen und für eine weitere Auswertung bereitgestellt werden können. Der Einsatz beschränkt sich zunächst auf Standkontrollen, beispielsweise auf einem Parkplatz. Ziel ist, mehrere Auslesungen desselben Fahrzeugs in unterschiedlichen Fahrzeugzuständen (z. B. Motor ein/aus) einer gemeinsamen Fallbearbeitung zuzuführen, um technische Auffälligkeiten oder potentielle Manipulationen, etwa im Bereich emissionsbezogener Systeme oder im Zusammenhang mit dem Tachographen nachvollziehbar prüfen zu können. Die angebotene Lösung soll folgende Anforderungen erfüllen: 1. Bereitstellung relevanter Fahrzeugdaten zur Erkennung potentieller Manipulationen, insbesondere Betriebs-, Sensor- und Statusdaten etwa von Abgasnachbehandlungs- und Tachographensystemen sowie ergänzend vorhandener Fehlercodes. 2. Weitestmögliche Abdeckung von Fahrzeugen des Güterverkehrs über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse, insbesondere Transportern, Lastkraftwagen und Sattelzugmaschinen der gängigen Marken DAF, Ford Trucks, IVECO, MAN, Mercedes-Benz Trucks, Renault Trucks, Scania und Volvo Trucks. 3. Unterstützung der erforderlichen Diagnoseanschlüsse und Kommunikationsprotokolle über ein einheitliches Grundgerät, gegebenenfalls mit Adapter- und Kabelsätzen; hierzu können insbesondere OBD-II/SAE J1962, SAE J1939, J1708/J1587 sowie herstellerspezifische Diagnosezugänge gehören. 4. Möglichkeit zur drahtlosen Datenkommunikation zwischen dem Diagnosegerät und einem iPhone über Bluetooth. 5. Dokumentierte, offene Schnittstelle zur Nutzung durch eine externe iOS-Anwendung, über die die vom Diagnosegerät ausgelesenen Daten in strukturierter, maschinenlesbarer Form empfangen und weiterverarbeitet werden können. II. Interessenbekundung Bei Interesse an einem entsprechenden Auftrag bitten wir Sie, in der folgenden Form Informationen bis zum [Frist ergänzen] bereitzustellen: - Anschreiben (max. 3 Seiten) - Kurze Unternehmensdarstellung (max. 15 Seiten), inklusive Ansprechpartner, Anzahl Mitarbeitende, Umsatz und Geschäftsfelder - Ausführungen zu den Anforderungen gem. Ziff. I: - Vergleichbares Gerät bereits serienreif vorhanden, lieferbar mit Anpassungen oder Entwicklung notwendig? - Bitte stellen Sie Funktionen, Abweichungen und gegebenenfalls geeignete Alternativen dar - Übersicht der Fahrzeugkompatibilität, insbesondere der unterstützten Hersteller ggf. inkl. abgedeckte Modelle/Baureihen und Baujahre - Darstellung der konkret auslesbaren Daten und Funktionen sowie bekannter Einschränkungen, insbesondere für den Anwendungsfall der Manipulationserkennung - Darstellung geschützter Diagnosezugänge/Secure Gateways sowie notwendiger Registrierungen, Freischaltungen, Lizenzen, laufender Kosten und Online-Abhängigkeiten. - Bitte erläutern Sie mögliche Einschränkungen des Datenzugriffs bei Herstellern, für die kein Secure-Gateway-Zugang bereitgestellt wird. - Ggf. Schnittstellen-Spezifikation zur Anbindung an ein iPhone - Sofern eine Entwicklung notwendig ist, bitte geschätzte Frist und Aufwand für Entwicklung angeben. - Datenblätter und weitere Detailinformationen. - Unverbindliche Angaben zu Kosten und Bereitstellungsdauer eines Testgeräts inklusive Zubehör und Lizenzen Zur Teilnahme an dieser Markterkundung senden Sie bis zum 31.07.2026 eine E-Mail mit dem folgenden Betreff: "Markterkundung Diagnosegerät" an die folgende E-Mail-Adresse: [email protected] Im Anschluss erhalten Sie zeitnah die Unterlage zur Markterkundung. Eventuell entstandene Fragen reichen Sie bitte mit den Unterlagen zur Markterkundung ein. Sollten Sie neben den geforderten Unterlagen weiteres Informationsmaterial einreichen wollen, ist dies gestattet. Im Anschluss an die Sichtung der o.g. Informationen sind Markterkundungsgespräche mit ausgewählten interessierten Marktteilnehmern geplant. Darüber hinaus beabsichtigt Toll Collect im Rahmen dieser Markterkundung mit zur Verfügung gestellten Geräten eine Evaluation durchzuführen, um Mautinformationen gemäß ISO-12813 und intelligente Tachographen gemäß (Verordnung (EU) Nr. 165/2014) unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheitsstandards zu bewerten.Markterkundung Diagnosegerät
Toll Collect GmbHBerlinFrist: 18. JuliI. Leistungsarten und Leistungsumfang Für technische Kontrollen in Deutschland wird ein Diagnosegerät bzw. eine entsprechende Gesamtlösung benötigt, mit der relevante Fahrzeugdaten und Diagnoseberichte aus Fahrzeugen über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse ausgelesen und für eine weitere Auswertung bereitgestellt werden können. Der Einsatz beschränkt sich zunächst auf Standkontrollen, beispielsweise auf einem Parkplatz. Ziel ist, mehrere Auslesungen desselben Fahrzeugs in unterschiedlichen Fahrzeugzuständen (z. B. Motor ein/aus) einer gemeinsamen Fallbearbeitung zuzuführen, um technische Auffälligkeiten oder potentielle Manipulationen, etwa im Bereich emissionsbezogener Systeme oder im Zusammenhang mit dem Tachographen nachvollziehbar prüfen zu können. Die angebotene Lösung soll folgende Anforderungen erfüllen: 1. Bereitstellung relevanter Fahrzeugdaten zur Erkennung potentieller Manipulationen, insbesondere Betriebs-, Sensor- und Statusdaten etwa von Abgasnachbehandlungs- und Tachographensystemen sowie ergänzend vorhandener Fehlercodes. 2. Weitestmögliche Abdeckung von Fahrzeugen des Güterverkehrs über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse, insbesondere Transportern, Lastkraftwagen und Sattelzugmaschinen der gängigen Marken DAF, Ford Trucks, IVECO, MAN, Mercedes-Benz Trucks, Renault Trucks, Scania und Volvo Trucks. 3. Unterstützung der erforderlichen Diagnoseanschlüsse und Kommunikationsprotokolle über ein einheitliches Grundgerät, gegebenenfalls mit Adapter- und Kabelsätzen; hierzu können insbesondere OBD-II/SAE J1962, SAE J1939, J1708/J1587 sowie herstellerspezifische Diagnosezugänge gehören. 4. Möglichkeit zur drahtlosen Datenkommunikation zwischen dem Diagnosegerät und einem iPhone über Bluetooth. 5. Dokumentierte, offene Schnittstelle zur Nutzung durch eine externe iOS-Anwendung, über die die vom Diagnosegerät ausgelesenen Daten in strukturierter, maschinenlesbarer Form empfangen und weiterverarbeitet werden können. II. Interessenbekundung Bei Interesse an einem entsprechenden Auftrag bitten wir Sie, in der folgenden Form Informationen bis zum [Frist ergänzen] bereitzustellen: - Anschreiben (max. 3 Seiten) - Kurze Unternehmensdarstellung (max. 15 Seiten), inklusive Ansprechpartner, Anzahl Mitarbeitende, Umsatz und Geschäftsfelder - Ausführungen zu den Anforderungen gem. Ziff. I: - Vergleichbares Gerät bereits serienreif vorhanden, lieferbar mit Anpassungen oder Entwicklung notwendig? - Bitte stellen Sie Funktionen, Abweichungen und gegebenenfalls geeignete Alternativen dar - Übersicht der Fahrzeugkompatibilität, insbesondere der unterstützten Hersteller ggf. inkl. abgedeckte Modelle/Baureihen und Baujahre - Darstellung der konkret auslesbaren Daten und Funktionen sowie bekannter Einschränkungen, insbesondere für den Anwendungsfall der Manipulationserkennung - Darstellung geschützter Diagnosezugänge/Secure Gateways sowie notwendiger Registrierungen, Freischaltungen, Lizenzen, laufender Kosten und Online-Abhängigkeiten. - Bitte erläutern Sie mögliche Einschränkungen des Datenzugriffs bei Herstellern, für die kein Secure-Gateway-Zugang bereitgestellt wird. - Ggf. Schnittstellen-Spezifikation zur Anbindung an ein iPhone - Sofern eine Entwicklung notwendig ist, bitte geschätzte Frist und Aufwand für Entwicklung angeben. - Datenblätter und weitere Detailinformationen. - Unverbindliche Angaben zu Kosten und Bereitstellungsdauer eines Testgeräts inklusive Zubehör und Lizenzen Zur Teilnahme an dieser Markterkundung senden Sie bis zum 31.07.2026 eine E-Mail mit dem folgenden Betreff: "Markterkundung Diagnosegerät" an die folgende E-Mail-Adresse: [email protected] Im Anschluss erhalten Sie zeitnah die Unterlage zur Markterkundung. Eventuell entstandene Fragen reichen Sie bitte mit den Unterlagen zur Markterkundung ein. Sollten Sie neben den geforderten Unterlagen weiteres Informationsmaterial einreichen wollen, ist dies gestattet. Im Anschluss an die Sichtung der o.g. Informationen sind Markterkundungsgespräche mit ausgewählten interessierten Marktteilnehmern geplant. Darüber hinaus beabsichtigt Toll Collect im Rahmen dieser Markterkundung mit zur Verfügung gestellten Geräten eine Evaluation durchzuführen, um Mautinformationen gemäß ISO-12813 und intelligente Tachographen gemäß (Verordnung (EU) Nr. 165/2014) unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheitsstandards zu bewerten.Markterkundung Diagnosegerät
Toll Collect GmbHBerlinI. Leistungsarten und Leistungsumfang Für technische Kontrollen in Deutschland wird ein Diagnosegerät bzw. eine entsprechende Gesamtlösung benötigt, mit der relevante Fahrzeugdaten und Diagnoseberichte aus Fahrzeugen über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse ausgelesen und für eine weitere Auswertung bereitgestellt werden können. Der Einsatz beschränkt sich zunächst auf Standkontrollen, beispielsweise auf einem Parkplatz. Ziel ist, mehrere Auslesungen desselben Fahrzeugs in unterschiedlichen Fahrzeugzuständen (z. B. Motor ein/aus) einer gemeinsamen Fallbearbeitung zuzuführen, um technische Auffälligkeiten oder potentielle Manipulationen, etwa im Bereich emissionsbezogener Systeme oder im Zusammenhang mit dem Tachographen nachvollziehbar prüfen zu können. Die angebotene Lösung soll folgende Anforderungen erfüllen: 1. Bereitstellung relevanter Fahrzeugdaten zur Erkennung potentieller Manipulationen, insbesondere Betriebs-, Sensor- und Statusdaten etwa von Abgasnachbehandlungs- und Tachographensystemen sowie ergänzend vorhandener Fehlercodes. 2. Weitestmögliche Abdeckung von Fahrzeugen des Güterverkehrs über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse, insbesondere Transportern, Lastkraftwagen und Sattelzugmaschinen der gängigen Marken DAF, Ford Trucks, IVECO, MAN, Mercedes-Benz Trucks, Renault Trucks, Scania und Volvo Trucks. 3. Unterstützung der erforderlichen Diagnoseanschlüsse und Kommunikationsprotokolle über ein einheitliches Grundgerät, gegebenenfalls mit Adapter- und Kabelsätzen; hierzu können insbesondere OBD-II/SAE J1962, SAE J1939, J1708/J1587 sowie herstellerspezifische Diagnosezugänge gehören. 4. Möglichkeit zur drahtlosen Datenkommunikation zwischen dem Diagnosegerät und einem iPhone über Bluetooth. 5. Dokumentierte, offene Schnittstelle zur Nutzung durch eine externe iOS-Anwendung, über die die vom Diagnosegerät ausgelesenen Daten in strukturierter, maschinenlesbarer Form empfangen und weiterverarbeitet werden können. II. Interessenbekundung Bei Interesse an einem entsprechenden Auftrag bitten wir Sie, in der folgenden Form Informationen bis zum [Frist ergänzen] bereitzustellen: - Anschreiben (max. 3 Seiten) - Kurze Unternehmensdarstellung (max. 15 Seiten), inklusive Ansprechpartner, Anzahl Mitarbeitende, Umsatz und Geschäftsfelder - Ausführungen zu den Anforderungen gem. Ziff. I: - Vergleichbares Gerät bereits serienreif vorhanden, lieferbar mit Anpassungen oder Entwicklung notwendig? - Bitte stellen Sie Funktionen, Abweichungen und gegebenenfalls geeignete Alternativen dar - Übersicht der Fahrzeugkompatibilität, insbesondere der unterstützten Hersteller ggf. inkl. abgedeckte Modelle/Baureihen und Baujahre - Darstellung der konkret auslesbaren Daten und Funktionen sowie bekannter Einschränkungen, insbesondere für den Anwendungsfall der Manipulationserkennung - Darstellung geschützter Diagnosezugänge/Secure Gateways sowie notwendiger Registrierungen, Freischaltungen, Lizenzen, laufender Kosten und Online-Abhängigkeiten. - Bitte erläutern Sie mögliche Einschränkungen des Datenzugriffs bei Herstellern, für die kein Secure-Gateway-Zugang bereitgestellt wird. - Ggf. Schnittstellen-Spezifikation zur Anbindung an ein iPhone - Sofern eine Entwicklung notwendig ist, bitte geschätzte Frist und Aufwand für Entwicklung angeben. - Datenblätter und weitere Detailinformationen. - Unverbindliche Angaben zu Kosten und Bereitstellungsdauer eines Testgeräts inklusive Zubehör und Lizenzen Zur Teilnahme an dieser Markterkundung senden Sie bis zum 31.07.2026 eine E-Mail mit dem folgenden Betreff: "Markterkundung Diagnosegerät" an die folgende E-Mail-Adresse: [email protected] Im Anschluss erhalten Sie zeitnah die Unterlage zur Markterkundung. Eventuell entstandene Fragen reichen Sie bitte mit den Unterlagen zur Markterkundung ein. Sollten Sie neben den geforderten Unterlagen weiteres Informationsmaterial einreichen wollen, ist dies gestattet. Im Anschluss an die Sichtung der o.g. Informationen sind Markterkundungsgespräche mit ausgewählten interessierten Marktteilnehmern geplant. Darüber hinaus beabsichtigt Toll Collect im Rahmen dieser Markterkundung mit zur Verfügung gestellten Geräten eine Evaluation durchzuführen, um Mautinformationen gemäß ISO-12813 und intelligente Tachographen gemäß (Verordnung (EU) Nr. 165/2014) unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheitsstandards zu bewerten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.