Stadt MettmannMettmannTED
Planungsleistungen zur Kanalerneuerung und dem Straßenvollausbau der Hubertusstraße in Mettmann
Planung für Kanalerneuerung und Straßenvollausbau der Hubertusstraße (Mettmann, Verlängerung Düsselring). Leistungen: 1) Kanalbau: Erneuerung ca. 340 m Mischwasserkanal DN 600 in neuer Trasse, Neubau ca. 100 m Retentionsraum, Anschlüsse, Entflechtung (HOAI 2023 §41 LPH 2-8). 2) Straßenbau: Vollausbau nach RStO Bk 3,2 (240 m), neuer busgee...
Tiefbauplanung
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Inhalt auf einen Blick
Planung für Kanalerneuerung und Straßenvollausbau der Hubertusstraße (Mettmann, Verlängerung Düsselring). Leistungen: 1) Kanalbau: Erneuerung ca. 340 m Mischwasserkanal DN 600 in neuer Trasse, Neubau ca. 100 m Retentionsraum, Anschlüsse, Entflechtung (HOAI 2023 §41 LPH 2-8). 2) Straßenbau: Vollausbau nach RStO Bk 3,2 (240 m), neuer bus...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Mettmann
- Veröffentlicht:
- 19. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Planung für Kanalerneuerung und Straßenvollausbau der Hubertusstraße (Mettmann, Verlängerung Düsselring). Leistungen: 1) Kanalbau: Erneuerung ca. 340 m Mischwasserkanal DN 600 in neuer Trasse, Neubau ca. 100 m Retentionsraum, Anschlüsse, Entflechtung (HOAI 2023 §41 LPH 2-8). 2) Straßenbau: Vollausbau nach RStO Bk 3,2 (240 m), neuer busgeeigneter Minikreisel am Karpendeller Weg, Parkplatz mit 21 Stellplätzen, beidseitige Gehwege mit barrierefreien Übergängen, Höhenanpassung (HOAI 2023 §45 LPH 5-8). 3) Blau-grüne Infrastruktur und Starkregenvorsorge: Konzept für schadlose Ableitung bei SRI 5/7.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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9- Stadt Mettmann
Planungsleistungen zur Kanalerneuerung und dem Straßenvollausbau der Hubertusstraße in Mettmann
Planungsleistungen für Kanalerneuerung und Straßenvollausbau der Hubertusstraße in Mettmann. Kanalbau: Erneuerung von ca. 340 m Mischwasserkanal (DN 600) in neuer Trasse, Neubau von ca. 100 m Retentionsraum, Anschlussarbeiten, Entflechtung Bestandsnetz. Straßenbau: Vollausbau auf 240 m, Neubau eines busgeeigneten Minikreisels, Parkplatz mit 21 Stellplätzen, barrierefreie Gehwege. Blau-grüne Infrastruktur: Prüfung und Konzept zur Starkregenableitung (SRI 5/7). Leistungsphasen: HOAI 2023, §41 LPH 2-8 (Kanal), §45 LPH 5-8 (Straße), plus Pauschale für Blau-grün. - Landeshauptstadt München, BaureferatMünchenFrist: 22. Juli
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 5 und 6 gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-3, 5-6 und 8-9 für den Wiederaufbau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) und Neubau eines Erschließungsbauwerks in der Freiligrathstr. 71, 80807 München Eine bestehende Schulcontaineranlage soll als Erweiterung des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums in der Freiligrathstr. 71, auf dem Grundstück (Fl.Nr. 293/5 Gemarkung Milbertshofen) zur Schulnutzung wieder aufgebaut werden. Grundstücksfläche: 2.554,00 m² Für das Bauvorhaben liegt ein positiver Vorbescheid von Dezember 2025 vor. Das Bauvorhaben besteht aus folgenden zwei Maßnahmen: 1. MRE 3-geschossig, Bestand, Leistungsphasen 3-9 Die bestehende Schulcontaineranlage wurde 2013 als Neubau am Schulzentrum Gerastraße aufgebaut, 2018 an das Gymnasium München Nord versetzt und ist seit 2025 an der Großhaderner Straße (Fl.Nr. 228/0 und 235/0 Gemarkung Großhadern) zwischengelagert. Die Standzeit auf der Zwischenlagerungsfläche ist bis Ende Juli 2027, ohne Verlängerungsoption befristet. Die MRE muss bis zu diesem Zeitpunkt an den neuen Standort an der Freiligrathstraße umgesetzt werden. Für den Abbau, Transport und die Wiedererrichtung mit Inbetriebnahme am Standort Freiligrathstraße ist ein Generalunternehmer bereits beauftragt. Die bestehende Schulcontaineranlage wird am neuen Standort auf einem Erschließungsbauwerk (2. Maßnahme), über Kfz-Stellplätzen weitestgehend wieder so aufgebaut, wie sie am Standort Gymnasium München Nord stand. Für kleinere Anpassungen, wie z.B. für das Versetzen von Innenwänden und Türen, sind Positionen im Leistungsumfang des Generalunternehmers vorgesehen. Durch den Erweiterungsbau entstehen keine Änderungen an den Bestandsgebäuden des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums. 3-geschossige Schulcontaineranlage (MRE) Container 47,99 x 18,19 m Geschossfläche (GF): 872,94 m² Bruttogeschossfläche (BGF): 2.618,82 m² 2. Erschließungsbauwerk, Neubau, Leistungsphasen 1-9 Das Erschließungsbauwerk besteht aus einer Stahlbeton-Plattform über Kfz-Stellplätzen (Lehrer*innenparkplatz und Stellplätze eines Cafes), einer Aufzugsanlage für die barrierefreie Erschließung aller Geschosse, einer Treppe und/oder Rampe und einem Schacht für den Gebäudeanschluss. Die Aufzugsanlage war nicht Bestandteil des Vorbescheids. Die Kfz-Stellplätze müssen nach der Maßnahme weiterhin zur Verfügung stehen. Die Grundfläche der mit der Stahlbeton-Plattform überdeckten Fläche beträgt ca. 1.183,5 m² (52,39m x 22,59m). - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU GuE B) - Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 gemäß §53 ff HOAI; Leistungsphasen 5 - 9, und Bes. Leistungen VgV 05-257/22
1. Angaben zur Baumaßnahme Mit dem Verfahren werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen (AG) 6 gem. § 53 HOAI für den Bauabschnitt B des Pergamonmuseums auf der Museumsinsel Berlin in den Lph 5 bis 9 ausgelobt. Die Baumaßnahme PMU ist in 2 Bauabschnitte (BA A und BA B) aufgeteilt. Der BA A beinhaltet die Grundinstandsetzung und Ergänzung der Bauteile Nordkopf (NK), Nordflügel (NF), Mittelbau Nord (MN), Mittelbau Mitte (MM), und die Errichtung des neuen Tempiettos (Eingangsgebäude). Der BA B umfasst die Grundinstandsetzung und Ergänzung der Bauteile Mittelbau-Süd (MS), den Südflügel (SF), den Südkopf (SK) sowie die Neubauten 4. Flügel und Brücke über den Kupfergraben, die unterirdischen Verbindungsbauten der Archäologischen Promenade (AP) zwischen dem Bode Museum / PMU und dem PMU / Neuem Museum. Mit dem BA B sollen auch alle Außenanlagen im Umfeld des PMU endgültig hergestellt werden. Im BA A finden derzeit die Baumaßnahmen statt. Die Lage der Bauteile ist im Plan D10178PMU_Übersichtsplan-Baukörper-120110 und in dem Lageplanausschnitt Archäologische Promenade Museumsinsel dargestellt. Mit der Bauausführung des BA B soll unmittelbar nach Fertigstellung des BA A begonnen werden. Ergänzende allgemeine Beschreibungen der Baumaßnahme sind in der Anlage enthalten. Bei der Baumaßnahme sind besondere Rahmenbedingungen zu beachten: Denkmalschutzanforderungen, schwieriger Baugrund, hoher TGA Anteil (Klimatisierung, Kunstlichtbereiche, Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik usw.), Bauen bei laufendem Museumsbetrieb im unmittelbar angrenzenden BA A des PMU, fest mit dem Bau verbundene Exponate verbleiben während der Bauausführung im Gebäude. Nutzer Staatliche Museen zu Berlin / Stiftung Preußischer Kulturbesitz Gebäudenutzung Museum Art der Baumaßnahme Grundinstandsetzung und Ergänzung BGF PMU BA B = 21.700m², Verbindungsbauten AP = 500 m² Anrechenbare Kosten Anlagengruppe 6: 2,50 Mio.€ Projektdauer Leistungserbringung ca. I. Quartal 2023 - IV. Quartal 2033 (Ende Lph 8) zuzüglich Lph 9 2. Gegenstand des Auftrages Leistungen der TGA gemäß HOAI §53 ff für die Leistungsphasen 5 bis 9 für die Anlagengruppe (AG): 6: Förderanlagen. Folgende Besonderen Leistungen sind beabsichtigt: - Einarbeiten in die Entwurfsplanung Förderanlagen - Mitwirken beim Fortschreiben einer Schnittstellenzeichnung „Zusammenwirken der Gewerke“, zur Darstellung aller Meldungen von und zu kommunikations-, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen und von / zu elektrischen Anlagen. - Mitwirkung beim Aufstellen einer gewerkeübergreifenden, durch einen Dritten zu erstellenden Brandfallmatrix, für die vom Auftragnehmer zu planenden technischen Anlagen - Zuarbeit zur Erstellung gesonderter Koordinationsplänen zum gewerkeübergreifenen Nachweis der Ausführbarkeit der Planung weiterer an der Planung Beteiligten - Mitwirkung bei der Fortschreibung eines gewerkeübergreifenden Inbetriebnahmekonzepts - Aufstellen, Fortschreiben und Überwachen des differenzierten Bauablaufplanes für die AG 6 - Mitwirkung bei der gewerkeübergreifenden Inbetriebnahme der technischen Anlagen - Mitwirken beim Organisieren und Koordinieren der gewerkeübergreifenden Wirkprinzipprüfung - Fortschreibung der Daten für die Planung Dritter, Zusammenstellung, Übergabe, Abstimmung und Fortschreibung von Daten und Angaben für weitere fachlich Beteiligte für die Anlagen der Anlagengruppen 1-5, 7-8 sowie für die Fachplanung Brandschutz, Bauphysik. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlin
Projekt: Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Leistungsbild: Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI, Grundleistungen LPH 2 und LPH 5 (teilw.) und LPH 3, 4 und 6 (gesamt) sowie bes. Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle VgV-08-266-23
1. Angaben zur Baumaßnahme Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/ Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf Dach Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: Teilsanierung der Natursteinfassaden vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“ (BNB_BK 2017): die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden, der Planer muss über entsprechende technische Ausstattung und Kompetenzen verfügen Die Übergabe der Baumaßnahme ist für 2029 vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik), für die Projektsteuerung sowie für die Energieberatung/Bauphysik vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie einer auch öffentlich zugänglichen Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen. - BGF: ~19.100m² / NUF 1-7 ~8.700m², ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300 ~37 Mio. € / KG 400 ~17.5 Mio. €) - Projektdauer: 10/2023 bis 02/2030 (Übergabe) 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Tragwerksplanung - Leistungsbild: § 51 HOAI, Grundleistungen LPH 2 und 5 (teilweise) und LPH 3 - 4, 6 (gesamt) sowie besondere Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 10/2023 - 08/2029 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Projekt: Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Leistungsbild: Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI, Grundleistungen LPH 2 und LPH 5 (teilw.) und LPH 3, 4 und 6 (gesamt) sowie bes. Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle VgV-08-266-23
1. Angaben zur Baumaßnahme Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/ Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf Dach Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: Teilsanierung der Natursteinfassaden vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“ (BNB_BK 2017): die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden, der Planer muss über entsprechende technische Ausstattung und Kompetenzen verfügen Die Übergabe der Baumaßnahme ist für 2029 vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik), für die Projektsteuerung sowie für die Energieberatung/Bauphysik vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie einer auch öffentlich zugänglichen Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen. - BGF: ~19.100m² / NUF 1-7 ~8.700m², ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300 ~37 Mio. € / KG 400 ~17.5 Mio. €) - Projektdauer: 10/2023 bis 02/2030 (Übergabe) 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Tragwerksplanung - Leistungsbild: § 51 HOAI, Grundleistungen LPH 2 und 5 (teilweise) und LPH 3 - 4, 6 (gesamt) sowie besondere Leistungen zum konstruktiven Brandschutz und LPH 8 Ing. techn. Kontrolle - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 10/2023 - 08/2029 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Beratungsleistungen der Bauphysik in Anlehnung an die HOAI, Anl. 1 Pkt. 1.2 (Wärmeschutz & Energiebilanz, Bauakustik (Schallschutz) & Raumakustik), LPH 2, 3, 5, 8 (Grundleistungen + bes. Leistungen) VgV-03-33-23
1. Angaben zur Baumaßnahme Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/ Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) - Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume - Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB - Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren - Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb - Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf Dach Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: - Teilsanierung der Natursteinfassaden - vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung - Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: - Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“: die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen. - Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden. Es wird zu erwartet, dass der Bauphysiker die Schnittstellen zu Objektplanung und der damit verbundenen BIM-Methode bedienen muss. Eine Bearbeitung in BIM ist wünschenswert. Die Übergabe der Baumaßnahme ist für 2029 vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik), für die Projektsteuerung sowie für die Tragwerksplanung vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie einer auch öffentlich zugänglichen Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen. - BGF ~19.100m² / NUF 1-7 ~8.700m², ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KGR 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300 ~37 Mio. € / KG 400 ~17.5 Mio. €) - Projektdauer: 10/2023 bis 02/2030 (76 Monate) 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Bauphysik inkl. Mitwirkung BNB, Erstellung Konzepte für Luftdichtigkeit, Lüftung, Energie, Tageslichtsimulation, Blower-Door-Messung, Schallschutzmessungen, Bemessung nach GEG und EEFB - Leistungsbild: In Anlehnung an HOAI Anlage 1, Pkt 1.2, LPH 2, 3, 5, 8 - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 10/2023 - 08/2029 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH79104
Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen (HLSK - Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3 (LPH 4 für Anlagengruppe 1 + Abwasseranlagen in Außenanlagen), 5-8, sowie Besondere Leistungen für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.
Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen. Leistungen gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. - AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen - AnlG 3: Lufttechnische Anlagen - AnlG 7: Nutzungsspezifische Anlagen (KGR 474 Feuerlöschanlagen) - AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken - Abwasseranalgen in Außenanlagen (KGR551) Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung ======== Projekteckdaten: Das St. Josefskrankenhaus Freiburg betreibt über die Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit 282 Planbetten, sowie darüber hinaus unter anderem Zentren für Innere Medizin, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädische- und Unfallchirurgie, interdisziplinäre Altersmedizin und Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin. Bauaufgabe: - UG 2: Im 2. UG werden nicht mehr benötigte bzw. abgängige Komponenten der Gebäudetechnik rückgebaut: z.B. Lüftungsanlagen. Maßnahmen: Rückbau/ Umbau der TGA, Ertüchtigung Brandschutz, Tragwerk (keine Eingriffe mit Ausnahme kleinerer Durchbrüche zur Leitungsdurchführung), - UG 1: Im 1. UG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine zentrale Notaufnahme mit einem Eingang für nicht gehfähige Patienten an der Liegendkrankenvorfahrt, einem Eingang für gehfähige Patienten im Gebäude und einem Eingang für infektiöse Patienten an der Abfahrt zum Notarztturm. Maßnahmen: Umbau von Untersuchung- und Diagnostikräumen, Einbau zentrale Notaufnahme mit neun Kernräumen (incl. Schockraum, Triage, Eingriffsraum und septischem Behandlungsraum), Einbau CT Untersuchungsraum, Einbau Beobachtungsraum mit acht Betten, Erneuerung TGA, Brandschutzertüchtigung Bestand (Aufteilung der Gesamtfläche in Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten, Ertüchtigung Wände zu benachbarten Nutzungseinheiten, Schotten von Durchbrüchen), Tragwerk (Türdurchbruch Fassade an Liegendkrankenvorfahrt, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - EG: Im EG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine funktionsdiagnostische Untersuchungsabteilung, eine Kardiologie als OP- Abteilung, eine Endoskopische Untersuchungsabteilung, eine Abteilung für Chirurgische- und Anästhesie- Sprechzimmer, jeweils mit zeitgemäßem Raumprogramm und ausreichenden Flächen. Maßnahmen: Umbau derzeit ungenutzter Räume der alten OPAbteilung/ Intensivstation, der derzeitigen Notaufnahme und Chirurgischen Ambulanz/ Chefarztambulanzen, Einbau eines zentralen Empfangs mit Wartebereichen zur Steuerung der Patienten, des Personals und der Untersuchungen, Einbau einer Funktionsdiagnostik mit 7 Kernräumen für die Abteilungen, Einbau einer Kardiologie als OP, Abteilung für Untersuchung und Eingriffe, Einbau einer Endoskopieabteilung mit 3 Kernräumen, Einbau eines Beobachtungs- und Aufwachbereichs für Kardiologie und Endoskopie mit 7 Plätzen, Umbau der Ambulanzräume mit 7 Kernräumen (Arzt- /Untersuchungszimmer) für Chirurgie und Anästhesie, Öffnen der Fassade und Anbau einer außenliegenden Fluchttreppe (notwendige Treppe / 2. Rettungsweg), Umbau der TGA, Aufteilung der Fläche in Brandabschnitte, Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten , Brandschutzertüchtigung Bestand, Tragwerk (Türdurchbruch Fassade, Entfernen bestehender Mauerwerkswände, Einbau Türöffnungen, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - OG 1: Im 1. Obergeschoss werden drei gemauerte Schächte für Lüftungskanäle geöffnet und nach Rückbau alter sowie Einbau neuer Lüftungskanäle wieder geschlossen. Maßnahmen: Öffnen und Schließen der Schächte, Umbau der TGA innerhalb der Schächte, Öffnen und Schließen abgehängter Decken im nahen Umfeld der Schächte, Brandschutzertüchtigung Bestand. - OG 2: Im 2. Obergeschoss wird die alte Lüftungszentrale (südwestlicher Raum) entkernt. Die Technik wird incl. der Dachaufbauten rückgebaut. Hier entsteht eine neue zeitgemäße Lüftungsanlage für die Betriebsstellen im Funktionstrakt und Hedwigshaus. Auf der Dachterrasse werden ein zusätzliches Lüftungsgerät und der Rückkühler für die Kälteanlage aufgestellt. Maßnahmen: Rückbau der bestehenden alten Lüftungszentrale (umfassende Wände und Treppenraum bleiben bestehen), Einbau neuer zentraler Betriebstechnik im Innen- und Außenbereich, Tragwerk: Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung. ======== - baurechtliche Situation: Baugenehmigung liegt bereits vor; - Baujahr Bestandsgebäude: Altbau 1886 (Erweiterung 1912/13 u. Wiederaufbau 1951 (nach Zerstörung 1944)), Anbau Funktionstrakt 1978, Anbau Hedwighaus 1987; - Bauweise Altbau: Mauerwerk, Stahl-/Betondecken; Bauweise Funktionstrakt u. Hedwighaus: Stahlbetonskelettbau; - Förderbestimmungen: Ja; - Bildung Bauabschnitte: Ja, Baumaßnahme in BA 0 - 5; - laufender Betrieb: Ja; - Geschossigkeit: UG1, UG2, EG, OG1, OG2; - Zu ertüchtigende NF: 2055,88 m²; - BGF: 5631,88 m²; - Energetischer Standard: Mindestanforderungen nach GEG; - Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard; -Zielekataloge: gem. Förderantrag. ======== Schätzkosten (brutto): ca. 9,40 Mio. € (brutto) ======== Termine: Sept 2026 -> vsl. Auftragsbeginn, Apr 2027 -> vsl. geplanter Baubeginn, März 2030 -> vsl. geplante Fertigstellung - Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH79104Frist: 25. Juni
Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen (HLSK - Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3 (LPH 4 für Anlagengruppe 1 + Abwasseranlagen in Außenanlagen), 5-8, sowie Besondere Leistungen für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.
Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen. Leistungen gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. - AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen - AnlG 3: Lufttechnische Anlagen - AnlG 7: Nutzungsspezifische Anlagen (KGR 474 Feuerlöschanlagen) - AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken - Abwasseranalgen in Außenanlagen (KGR551) Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung ======== Projekteckdaten: Das St. Josefskrankenhaus Freiburg betreibt über die Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit 282 Planbetten, sowie darüber hinaus unter anderem Zentren für Innere Medizin, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädische- und Unfallchirurgie, interdisziplinäre Altersmedizin und Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin. Bauaufgabe: - UG 2: Im 2. UG werden nicht mehr benötigte bzw. abgängige Komponenten der Gebäudetechnik rückgebaut: z.B. Lüftungsanlagen. Maßnahmen: Rückbau/ Umbau der TGA, Ertüchtigung Brandschutz, Tragwerk (keine Eingriffe mit Ausnahme kleinerer Durchbrüche zur Leitungsdurchführung), - UG 1: Im 1. UG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine zentrale Notaufnahme mit einem Eingang für nicht gehfähige Patienten an der Liegendkrankenvorfahrt, einem Eingang für gehfähige Patienten im Gebäude und einem Eingang für infektiöse Patienten an der Abfahrt zum Notarztturm. Maßnahmen: Umbau von Untersuchung- und Diagnostikräumen, Einbau zentrale Notaufnahme mit neun Kernräumen (incl. Schockraum, Triage, Eingriffsraum und septischem Behandlungsraum), Einbau CT Untersuchungsraum, Einbau Beobachtungsraum mit acht Betten, Erneuerung TGA, Brandschutzertüchtigung Bestand (Aufteilung der Gesamtfläche in Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten, Ertüchtigung Wände zu benachbarten Nutzungseinheiten, Schotten von Durchbrüchen), Tragwerk (Türdurchbruch Fassade an Liegendkrankenvorfahrt, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - EG: Im EG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine funktionsdiagnostische Untersuchungsabteilung, eine Kardiologie als OP- Abteilung, eine Endoskopische Untersuchungsabteilung, eine Abteilung für Chirurgische- und Anästhesie- Sprechzimmer, jeweils mit zeitgemäßem Raumprogramm und ausreichenden Flächen. Maßnahmen: Umbau derzeit ungenutzter Räume der alten OPAbteilung/ Intensivstation, der derzeitigen Notaufnahme und Chirurgischen Ambulanz/ Chefarztambulanzen, Einbau eines zentralen Empfangs mit Wartebereichen zur Steuerung der Patienten, des Personals und der Untersuchungen, Einbau einer Funktionsdiagnostik mit 7 Kernräumen für die Abteilungen, Einbau einer Kardiologie als OP, Abteilung für Untersuchung und Eingriffe, Einbau einer Endoskopieabteilung mit 3 Kernräumen, Einbau eines Beobachtungs- und Aufwachbereichs für Kardiologie und Endoskopie mit 7 Plätzen, Umbau der Ambulanzräume mit 7 Kernräumen (Arzt- /Untersuchungszimmer) für Chirurgie und Anästhesie, Öffnen der Fassade und Anbau einer außenliegenden Fluchttreppe (notwendige Treppe / 2. Rettungsweg), Umbau der TGA, Aufteilung der Fläche in Brandabschnitte, Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten , Brandschutzertüchtigung Bestand, Tragwerk (Türdurchbruch Fassade, Entfernen bestehender Mauerwerkswände, Einbau Türöffnungen, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - OG 1: Im 1. Obergeschoss werden drei gemauerte Schächte für Lüftungskanäle geöffnet und nach Rückbau alter sowie Einbau neuer Lüftungskanäle wieder geschlossen. Maßnahmen: Öffnen und Schließen der Schächte, Umbau der TGA innerhalb der Schächte, Öffnen und Schließen abgehängter Decken im nahen Umfeld der Schächte, Brandschutzertüchtigung Bestand. - OG 2: Im 2. Obergeschoss wird die alte Lüftungszentrale (südwestlicher Raum) entkernt. Die Technik wird incl. der Dachaufbauten rückgebaut. Hier entsteht eine neue zeitgemäße Lüftungsanlage für die Betriebsstellen im Funktionstrakt und Hedwigshaus. Auf der Dachterrasse werden ein zusätzliches Lüftungsgerät und der Rückkühler für die Kälteanlage aufgestellt. Maßnahmen: Rückbau der bestehenden alten Lüftungszentrale (umfassende Wände und Treppenraum bleiben bestehen), Einbau neuer zentraler Betriebstechnik im Innen- und Außenbereich, Tragwerk: Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung. ======== - baurechtliche Situation: Baugenehmigung liegt bereits vor; - Baujahr Bestandsgebäude: Altbau 1886 (Erweiterung 1912/13 u. Wiederaufbau 1951 (nach Zerstörung 1944)), Anbau Funktionstrakt 1978, Anbau Hedwighaus 1987; - Bauweise Altbau: Mauerwerk, Stahl-/Betondecken; Bauweise Funktionstrakt u. Hedwighaus: Stahlbetonskelettbau; - Förderbestimmungen: Ja; - Bildung Bauabschnitte: Ja, Baumaßnahme in BA 0 - 5; - laufender Betrieb: Ja; - Geschossigkeit: UG1, UG2, EG, OG1, OG2; - Zu ertüchtigende NF: 2055,88 m²; - BGF: 5631,88 m²; - Energetischer Standard: Mindestanforderungen nach GEG; - Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard; -Zielekataloge: gem. Förderantrag. ======== Schätzkosten (brutto): ca. 9,40 Mio. € (brutto) ======== Termine: Sept 2026 -> vsl. Auftragsbeginn, Apr 2027 -> vsl. geplanter Baubeginn, März 2030 -> vsl. geplante Fertigstellung - Landeshauptstadt München, Baureferat
Technische Gebäudeausrüstung HLS
Planung Technische Gebäudeausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) Paragraph 53 ff. HOAI LPh 2-9 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm der Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. - - - Ausgangssituation: Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-Grundriss untergebracht. Im Schulgebäude ist ein integrierter Hortbereich vorhanden. In der Schule befinden sich außerdem eine Sporthalle im Dachgeschoss, ein Gymnastikraum im 1. Obergeschoss, sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2 auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen. Im Rahmen einer Machbarkeitstudie wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Grundschule untersucht. Unter der Voraussetzung, dass das Münchner Lernhauskonzept umgesetzt wird, - - - die Mensa auf dem eigenen Grundstück in direkter baulicher Verbindung zum Bestandsgebäude angeordnet ist, und - - - die Außensportflächen gemäß Standardraumprogramm nachgewiesen werden müssen - - kann keine 5-zügige, ganztagsgerechte Grundschule im Münchner Lernhauskonzept realisiert werden, weshalb die Machbarkeitsstudie auf die Umsetzung einer 4-zügigen, ganztagsgerechten Grundschule ausgeweitet wurde. - - - Eine detaillierte Darstellung der Machbarkeitsstudie sowie der entwickelten Varianten ist den Unterlagen beigefügt. - - - Maßnahmenbeschreibung: Die bestehende Schule soll gemäß der Machbarkeitsstudie Variante 2a zu einer 4-zügigen ganztagsgerechten Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept geplant werden. Im Zuge der Umstrukturierung wird der derzeit im Gebäude integrierte Hort entfallen und durch eine Ganztagsbetreuung ersetz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit Küche und Mensa entsprechend den Vorgaben des Standardraumprogramms zu ertüchtigen und zu erweitern. Hierfür ist ein Erweiterungsbau als Neubau erforderlich. Eine Abstimmung mit dem Denkmalamt ergab, dass der Erweiterungsbau max. eingeschossig sein darf und sich gestalterisch vom denkmalgeschützten Bestand absetzen soll. Eine schulische Nutzung des Daches wurde durch das Denkmalamt ausgeschlossen. Es ist vorgesehen, das Dach entweder für die Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen oder alternativ als Biodiversidätsdach auszubilen.- - - Darüber hinaus weist die Grundschule zahlreiche bauliche Mängel auf: - - - - Decken im gesamten Schulgebäude erfüllen nicht die Brandschutzanforderungen. Eine umfassende Brandschutzsanierung ist erforderlich - - - - Durch eine frühere Terrasssenundichtigkeit korrodieren die Stahlträger im Gymnastikraum (1. Obergeschoss). - - - - Dachaut muss auf Grund von Mazeration erneuert werden - - - - Aufgrund der starken Schadstoffbelastung sind das Abtragen und Beseitigen des Putzes an den Innenwänden und Deckenunterseiten notwendig - - - - Punktuelle Feuchteprobleme an den Außenwänden im Souterrain - - - - Überhitzung der 1-fach Sporthalle im Dachgeschoss, welche zum südlichen Pausenhof hin weitestgehend verglast ist. - - - Zur Verbesserung der Raumqualität ist eine Nachrüstung einer neuen Lüftungsanlage in sämtlichen Klassenräumen erforderlich. Im Hinblick auf Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit soll eine Lösung gefunden werden, die so wenig Technik (Low-Tech) wie möglich notwendig macht, aber dennoch die aktuellen Anforderungen erfülllt. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie Lüftung erstellt, deren Ergebnisse bereits wieder überholt sind. Die Machbarkeitsstudie Lüftung ist den Unterlagen beigefügt. Als Heizungssystem wird derzeit Fernwärme genutzt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob die Leistung auch für die Erweiterung ausreichend ist. Des Weiteren sind aktuell die ELT-Technikflächen mangelhaft. Es ist erforderlich im gesamten Gebäude Platzbedarf für ELT-Technikfläche zu schaffen. - - - Die Umsetzung soll in einem Bauabschnitt erfolgen. Dafür wird die gesamte Schule für die Bauzeit an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. - - - Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019, bereits 2035 Klimaneutralität in der gesamten Stadt zu erreichen, ist der Neubau vorzugsweise in Holzhybridbauweise zu errichten. - - - Bei der Planung sind Nachhaltigkeitsaspekte wie energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie Recyclingfähigkeit in besonderem Maße zu berücksichtigen. Grundschlule 4-zügig - - - Schülerzahl voraussichtlich: 400 - - - Essensteilnehmer voraussichtlich 331 in zwei Schichten - - - Anzahl Stellplatz nach Stellplatzschlüssel und Bedarf - - - BGF Bestand: ca. 9.800m² - - - BGF Neubau: ca. 1.250 m² - - -
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Mettmann.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.