Bezirksverband PfalzTED
Planungsleistungen und Baubetreuung zur Umsetzung des neu strukturierten Grundwanderwegenetzes im Biosphärenreservat Pfälzerwald
Die ausgeschriebene Leistung umfasst insbesondere die planerische Vorbereitung und Projektkoordination zur Umsetzung des neu strukturierten Grundwanderwegenetzes. Hierzu gehören die Einrichtung der Projektstrukturen, die Abstimmung mit den beteiligten Akteuren, die Durchführung von Workshops und Abstimmungsterminen sowie die Erhebung und ...
Stadtplanung, Vermessung, Landschaftsarchitektur, Bauüberwachung, BIM
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bezirksverband Pfalz
- Veröffentlicht:
- 19. August 2026
- Frist:
- 18. September 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die ausgeschriebene Leistung umfasst insbesondere die planerische Vorbereitung und Projektkoordination zur Umsetzung des neu strukturierten Grundwanderwegenetzes. Hierzu gehören die Einrichtung der Projektstrukturen, die Abstimmung mit den beteiligten Akteuren, die Durchführung von Workshops und Abstimmungsterminen sowie die Erhebung und Dokumentation relevanter Informationen im Gelände. Weiterhin umfasst die Leistung die Planung und Erstellung digitaler Kataster für die Umsetzung des Wanderwegenetzes. Hierzu zählen insbesondere ein Beschilderungs- und Markierungskataster einschließlich der erforderlichen Wegweisungsplanung, ein Kataster für Wanderorientierungstafeln einschließlich deren Gestaltung, ein Demontagekataster für nicht mehr benötigte Beschilderungen und Markierungen sowie ein Möblierungskataster für bestehende und geplante wegebegleitende Infrastruktur. Darüber hinaus beinhaltet der Auftrag die Vorbereitung und Mitwirkung bei weiteren Vergabeverfahren für die Umsetzung der Maßnahmen im Gelände sowie die anschließende Objektüberwachung (Bauüberwachung), Koordination und Dokumentation der Bau- und Montagearbeiten. Dies umfasst insbesondere die Umsetzung der Wegweisung und Markierung, die Aufstellung von Informationstafeln, die Demontage nicht mehr benötigter Infrastruktur sowie die Umsetzung und Kontrolle der vorgesehenen Möblierung einschließlich Abnahmen und Rechnungsprüfung. Bestandteil der Leistung ist zudem die intensive Abstimmung mit dem Auftraggeber, den beteiligten Kommunen, dem Pfälzerwald-Verein, der Pfalz.Touristik sowie weiteren relevanten Akteuren. Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen des Wanderwege-Leitfadens Rheinland-Pfalz und der projektspezifischen Vorgaben des Biosphärenreservats Pfälzerwald zu erbringen.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
6 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
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Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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Bezirksverband PfalzFrist: 18. Sept.Die ausgeschriebene Leistung umfasst insbesondere die planerische Vorbereitung und Projektkoordination zur Umsetzung des neu strukturierten Grundwanderwegenetzes. Hierzu gehören die Einrichtung der Projektstrukturen, die Abstimmung mit den beteiligten Akteuren, die Durchführung von Workshops und Abstimmungsterminen sowie die Erhebung und Dokumentation relevanter Informationen im Gelände. Weiterhin umfasst die Leistung die Planung und Erstellung digitaler Kataster für die Umsetzung des Wanderwegenetzes. Hierzu zählen insbesondere ein Beschilderungs- und Markierungskataster einschließlich der erforderlichen Wegweisungsplanung, ein Kataster für Wanderorientierungstafeln einschließlich deren Gestaltung, ein Demontagekataster für nicht mehr benötigte Beschilderungen und Markierungen sowie ein Möblierungskataster für bestehende und geplante wegebegleitende Infrastruktur. Darüber hinaus beinhaltet der Auftrag die Vorbereitung und Mitwirkung bei weiteren Vergabeverfahren für die Umsetzung der Maßnahmen im Gelände sowie die anschließende Objektüberwachung (Bauüberwachung), Koordination und Dokumentation der Bau- und Montagearbeiten. Dies umfasst insbesondere die Umsetzung der Wegweisung und Markierung, die Aufstellung von Informationstafeln, die Demontage nicht mehr benötigter Infrastruktur sowie die Umsetzung und Kontrolle der vorgesehenen Möblierung einschließlich Abnahmen und Rechnungsprüfung. Bestandteil der Leistung ist zudem die intensive Abstimmung mit dem Auftraggeber, den beteiligten Kommunen, dem Pfälzerwald-Verein, der Pfalz.Touristik sowie weiteren relevanten Akteuren. Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen des Wanderwege-Leitfadens Rheinland-Pfalz und der projektspezifischen Vorgaben des Biosphärenreservats Pfälzerwald zu erbringen.SV-FFI-260810-001, MARS Pioneer
SWM Services GmbHMünchenDie Stadtwerke München (SWM) beabsichtigen die Einführung und Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen SAP S/4HANA Utilities-Landschaft für die Geschäftsprozesse des Verteilnetzbetreibers und Messstellenbetreibers. Ziel ist die zweistufige Realisierung einer standardnahen, integrierten und skalierbaren Lösungsarchitektur unter Berücksichtigung regulatorischer, fachlicher und technischer Anforderungen. Die erste Stufe fokussiert auf die Bereitstellung eines marktfähigen Produkts für die Marktrollen Verteilnetzbetreiber (VNB) und Messstellenbetreiber (MSB) und bildet die Grundlage für die nachfolgende Weiterentwicklung und Ausbaustufe der Plattform. Der Leistungsgegenstand umfasst die fachliche Beratung, Konzeption, Implementierung, Migration, Produktivsetzung sowie den Wissenstransfer und die Stabilisierung der Lösung. Die Umsetzung erfolgt unter Anwendung etablierter SAP-Methoden und Architekturprinzipien. Hierzu zählen insbesondere die konsequente Nutzung von SAP-Standardfunktionen, die Entwicklung nachhaltiger Lösungsansätze sowie die Integration der erforderlichen Umsysteme und Schnittstellen. Datenschutz, Informationssicherheit und die Einhaltung der geltenden Architektur- und Technologievorgaben des Auftraggebers sind verbindliche Anforderungen. Die Umsetzung erfolgt auf Basis der bestehenden SAP Utilities-Landschaft der SWM. Hierbei baut das Vorhaben auf dem bereits etablierten Zielsystem des Messstellenbetreibers (MSB) MUP auf, das im Rahmen der Transformation um die Anforderungen der Marktrolle Verteilnetzbetreiber (VNB) erweitert und weiterentwickelt wird. Die Leistungserbringung erfolgt in den Projektphasen Vorbereitung (Prepare), Analyse und Fachkonzeption (Explore), Umsetzung (Realize), Produktivsetzung (Deploy) sowie Stabilisierung und Weiterentwicklung (Run). Die Phasen bauen aufeinander auf und erstrecken sich nach aktuellem Planungsstand bis Ende 2029. Dabei erbringt der Auftragnehmer Leistungen unter anderem bei der Aufnahme und Strukturierung fachlicher Anforderungen, der Durchführung von Workshops, der Erstellung von Fach- und Umsetzungskonzepten sowie bei der Ableitung und Umsetzung fachlicher und technischer Lösungen. Ein wesentlicher Bestandteil des Leistungsumfangs ist die technische Implementierung der definierten Anforderungen. Hierzu gehören unter anderem Customizing-Leistungen, die Umsetzung von Erweiterungen, die Entwicklung und Anbindung von Schnittstellen, die Erstellung technischer Dokumentationen sowie die Sicherstellung der Integrationsfähigkeit innerhalb der Zielarchitektur. Ergänzend sind geeignete Testverfahren zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren. Dies umfasst insbesondere Integrations-, Fachbereichs-, Abnahme- und produktionsvorbereitende Tests. Darüber hinaus umfasst der Leistungsgegenstand die Planung und Durchführung der Datenmigration einschließlich Analyse, Migrationskonzeption, Testmigrationen, Produktivmigration und Stabilisierung nach Produktivsetzung. Ein weiterer Leistungsbestandteil ist die Planung und Durchführung des Cutovers einschließlich Generalprobe, Vorbereitung von Go-/No-Go-Entscheidungen des Auftraggebers sowie der Überführung in den Produktivbetrieb. Zur Sicherstellung eines nachhaltigen Projekterfolgs gehören außerdem Leistungen im Bereich Schulung, Wissenstransfer, Dokumentation, Hypercare sowie die Befähigung der Organisation zur eigenständigen Nutzung und Weiterentwicklung der Lösung. Ergänzend können Leistungen für den Applikationsbetrieb sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lösung beauftragt werden. Die Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit den fachlichen und technischen Verantwortlichen des Auftraggebers unter Nutzung der vorgegebenen Methoden, Prozesse und Werkzeuge.SV-FFI-260810-001, MARS Pioneer
SWM Services GmbHMünchenDie Stadtwerke München (SWM) beabsichtigen die Einführung und Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen SAP S/4HANA Utilities-Landschaft für die Geschäftsprozesse des Verteilnetzbetreibers und Messstellenbetreibers. Ziel ist die zweistufige Realisierung einer standardnahen, integrierten und skalierbaren Lösungsarchitektur unter Berücksichtigung regulatorischer, fachlicher und technischer Anforderungen. Die erste Stufe fokussiert auf die Bereitstellung eines marktfähigen Produkts für die Marktrollen Verteilnetzbetreiber (VNB) und Messstellenbetreiber (MSB) und bildet die Grundlage für die nachfolgende Weiterentwicklung und Ausbaustufe der Plattform. Der Leistungsgegenstand umfasst die fachliche Beratung, Konzeption, Implementierung, Migration, Produktivsetzung sowie den Wissenstransfer und die Stabilisierung der Lösung. Die Umsetzung erfolgt unter Anwendung etablierter SAP-Methoden und Architekturprinzipien. Hierzu zählen insbesondere die konsequente Nutzung von SAP-Standardfunktionen, die Entwicklung nachhaltiger Lösungsansätze sowie die Integration der erforderlichen Umsysteme und Schnittstellen. Datenschutz, Informationssicherheit und die Einhaltung der geltenden Architektur- und Technologievorgaben des Auftraggebers sind verbindliche Anforderungen. Die Umsetzung erfolgt auf Basis der bestehenden SAP Utilities-Landschaft der SWM. Hierbei baut das Vorhaben auf dem bereits etablierten Zielsystem des Messstellenbetreibers (MSB) MUP auf, das im Rahmen der Transformation um die Anforderungen der Marktrolle Verteilnetzbetreiber (VNB) erweitert und weiterentwickelt wird. Die Leistungserbringung erfolgt in den Projektphasen Vorbereitung (Prepare), Analyse und Fachkonzeption (Explore), Umsetzung (Realize), Produktivsetzung (Deploy) sowie Stabilisierung und Weiterentwicklung (Run). Die Phasen bauen aufeinander auf und erstrecken sich nach aktuellem Planungsstand bis Ende 2029. Dabei erbringt der Auftragnehmer Leistungen unter anderem bei der Aufnahme und Strukturierung fachlicher Anforderungen, der Durchführung von Workshops, der Erstellung von Fach- und Umsetzungskonzepten sowie bei der Ableitung und Umsetzung fachlicher und technischer Lösungen. Ein wesentlicher Bestandteil des Leistungsumfangs ist die technische Implementierung der definierten Anforderungen. Hierzu gehören unter anderem Customizing-Leistungen, die Umsetzung von Erweiterungen, die Entwicklung und Anbindung von Schnittstellen, die Erstellung technischer Dokumentationen sowie die Sicherstellung der Integrationsfähigkeit innerhalb der Zielarchitektur. Ergänzend sind geeignete Testverfahren zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren. Dies umfasst insbesondere Integrations-, Fachbereichs-, Abnahme- und produktionsvorbereitende Tests. Darüber hinaus umfasst der Leistungsgegenstand die Planung und Durchführung der Datenmigration einschließlich Analyse, Migrationskonzeption, Testmigrationen, Produktivmigration und Stabilisierung nach Produktivsetzung. Ein weiterer Leistungsbestandteil ist die Planung und Durchführung des Cutovers einschließlich Generalprobe, Vorbereitung von Go-/No-Go-Entscheidungen des Auftraggebers sowie der Überführung in den Produktivbetrieb. Zur Sicherstellung eines nachhaltigen Projekterfolgs gehören außerdem Leistungen im Bereich Schulung, Wissenstransfer, Dokumentation, Hypercare sowie die Befähigung der Organisation zur eigenständigen Nutzung und Weiterentwicklung der Lösung. Ergänzend können Leistungen für den Applikationsbetrieb sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lösung beauftragt werden. Die Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit den fachlichen und technischen Verantwortlichen des Auftraggebers unter Nutzung der vorgegebenen Methoden, Prozesse und Werkzeuge.Verkehrssicherung
Hamburger Hochbahn AGHamburgFrist: 31. Dez.Für die Durchführung des Neubaus der U-Bahn Linie U5 sind temporäre Verkehrsführungen einschließlich der hierfür erforderlichen Verkehrszeichenpläne, Umleitungsführungen und Verkehrssicherungsmaßnahmen im öffentlichen Straßenraum zu planen, zu genehmigen, einzurichten, vorzuhalten, zu betreiben und nach Abschluss der Maßnahme zurückzubauen. Die Leistungen umfassen insbesondere die Erstellung von Verkehrszeichen- und Verkehrsführungsplänen einschließlich erforderlicher fahrgeometrischer Prüfungen, die Abstimmung mit den zuständigen Dienststellen und Behörden sowie die Vorbereitung und Einholung verkehrsrechtlicher Anordnungen und sonstiger Genehmigungen. Darüber hinaus sind Planungen für Umleitungs- und Hinweisbeschilderungen zu erstellen und die hierfür erforderlichen Abstimmungs- und Genehmigungsprozesse durchzuführen. Die bauliche Umsetzung umfasst die Lieferung, Einrichtung, Vorhaltung, Kontrolle, Unterhaltung und Anpassung sämtlicher zur Verkehrsführung und Verkehrssicherung erforderlicher Einrichtungen. Hierzu gehören insbesondere temporäre Schutzeinrichtungen, Verkehrszeichen, Absperreinrichtungen, provisorische Fahrbahnmarkierungen sowie transportable Lichtsignalanlagen einschließlich der erforderlichen Steuerungs-, Detektions- und Kommunikationseinrichtungen. Die Leistungen umfassen ferner die Programmierung, Einrichtung, Inbetriebnahme, den Betrieb, die Überwachung und die Anpassung temporärer Lichtsignalanlagen sowie deren Koordinierung mit benachbarten eigener Lichtsignalanlagen. Während der gesamten Ausführungsdauer sind regelmäßige Kontrollen durchzuführen und die Verkehrsführungen, Verkehrssicherungsmaßnahmen und signaltechnischen Einrichtungen an geänderte Verkehrs- und Bauabläufe anzupassen. Sofern zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich, sind zudem Winterdienstleistungen einschließlich des Räumens und Streuens der im Rahmen der bauzeitlichen Verkehrsführung genutzten Verkehrsflächen durchzuführen. Die Leistungen werden überwiegend auf innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen erbracht. Dabei sind die einschlägigen technischen Regelwerke und Richtlinien, insbesondere die Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA), die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-SA), die Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA) bei signalisierten Verkehrsführungen sowie weitere einschlägige Vorschriften und technische Regelwerke in ihrer jeweils gültigen Fassung anzuwenden. Die für die vorstehend beschriebenen Leistungen erforderlichen Qualifizierungen werden im Rahmen dieses Qualifizierungssystems abgefragt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser EU-Auftragsbekanntmachung zu dem Qualifizierungssystem ist beabsichtigt, entsprechende Leistungen zu einem späteren Zeitpunkt auszuschreiben. Sofern Ausschreibungen erfolgen, beginnen diese frühestens ab September 2026. Im Rahmen dieser Ausschreibungen werden (nur) die Unternehmen beteiligt, für die zu diesem Zeitpunkt eine positive Entscheidung über die Qualifizierung getroffen wurde (Aufnahme in die Liste qualifizierter Unternehmen).Projektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamFrist: 04. Sept.Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Punkten zusammen: 1) Projektmanagement Das Projektmanagement, steuert und koordiniert aktiv die nachfolgend unter Punkt 2 und ggf. 3 genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. 2) Weiterführung Flussgebietsarbeit Durch eine intensive Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" konnte eine breite Aufmerksamkeit und ein Problembewusstsein bei allen lokalen Akteuren erzeugt werden. Die Entscheidungsträger (Wasser-, Naturschutz- und tlw. Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. Aufgrund einer derzeit nicht genau bekannten Anzahl o.g. Ideen ist die Leistung für 10 Konzepte anzubieten. 4) Qualifizierung und Weiterentwicklung LWH-Vorhaben und Leuchttürmen Mit LWH-Vorhaben sind Vorhaben gemeint, die den Fördergegenständen der Richtlinien LWH (GAK und ELER) des MLEUV entsprechen und die von den Antragstellern zur Förderung aus Drittmitteln vorgesehen sind. Entwicklung von Projekten aus Initiierungsphase (50) bis zu antragsreifer Projektskizze. Entwicklung fortgeschrittene Projekte (100) bis zu antragsreifer Projektskizze . Begleitung abgeschlossener (20) Projekte Begleitung der laufenden Leuchtturmprojekte Initiiierung von neuen Leuchtturmprojekte (z.B. Dränagen) 5) Fachübergreifende Anforderungen Im Rahmen des Erstauftrages wurden bereits diverse fachübergreifende Treffen, Gespräche etc. initiiert und ausgewertet). Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. Um eine Synchronisation der Ziele von Moorschutz und Niedrigwasservorsorge bei der Projektentwicklung vor Ort und insbesondere bei der Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten zu gewährleisten, ist ein fachkundiger Ansprechpartner zu benennen. Dieser sammelt und koordiniert alle moorbezogenen Fragen, begleitet ggf. Ortstermine und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die o.g. Flussgebietssteckbriefe sind in enger Zusammenarbeit mit dem LfU um ein Kapitel zum Moorschutz zu ergänzen. 7) Öffentlichkeitsarbeit Ziel des Leistungspunktes ist daher die Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Umsetzung des LNWK 2.0. Die Kommunikationsstrategie soll dazu beitragen, Verständnis, Akzeptanz und Mitwirkung zentraler Akteure bei Maßnahmen der Niedrigwasservorsorge und der -bewältigung zu stärken. Dabei sollen insbesondere Informationsbedarfe, Entscheidungsstrukturen und mögliche Hemmnisse in den relevanten Zielgruppen berücksichtigt werden. Auf Basis der strategischen Konzeption sollen geeignete Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, priorisiert und in einem Umsetzungsplan dargestellt werden. Optionale Leistungen: 1) Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) 2) Durchführung ausgewählter Maßnahmen des im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten Umsetzungsplanes aus Nr. 7) Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 und 3.Projektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamFrist: 04. Sept.Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Punkten zusammen: 1) Projektmanagement Das Projektmanagement, steuert und koordiniert aktiv die nachfolgend unter Punkt 2 und ggf. 3 genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. 2) Weiterführung Flussgebietsarbeit Durch eine intensive Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" konnte eine breite Aufmerksamkeit und ein Problembewusstsein bei allen lokalen Akteuren erzeugt werden. Die Entscheidungsträger (Wasser-, Naturschutz- und tlw. Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. Aufgrund einer derzeit nicht genau bekannten Anzahl o.g. Ideen ist die Leistung für 10 Konzepte anzubieten. 4) Qualifizierung und Weiterentwicklung LWH-Vorhaben und Leuchttürmen Mit LWH-Vorhaben sind Vorhaben gemeint, die den Fördergegenständen der Richtlinien LWH (GAK und ELER) des MLEUV entsprechen und die von den Antragstellern zur Förderung aus Drittmitteln vorgesehen sind. Entwicklung von Projekten aus Initiierungsphase (50) bis zu antragsreifer Projektskizze. Entwicklung fortgeschrittene Projekte (100) bis zu antragsreifer Projektskizze . Begleitung abgeschlossener (20) Projekte Begleitung der laufenden Leuchtturmprojekte Initiiierung von neuen Leuchtturmprojekte (z.B. Dränagen) 5) Fachübergreifende Anforderungen Im Rahmen des Erstauftrages wurden bereits diverse fachübergreifende Treffen, Gespräche etc. initiiert und ausgewertet). Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. Um eine Synchronisation der Ziele von Moorschutz und Niedrigwasservorsorge bei der Projektentwicklung vor Ort und insbesondere bei der Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten zu gewährleisten, ist ein fachkundiger Ansprechpartner zu benennen. Dieser sammelt und koordiniert alle moorbezogenen Fragen, begleitet ggf. Ortstermine und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die o.g. Flussgebietssteckbriefe sind in enger Zusammenarbeit mit dem LfU um ein Kapitel zum Moorschutz zu ergänzen. 7) Öffentlichkeitsarbeit Ziel des Leistungspunktes ist daher die Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Umsetzung des LNWK 2.0. Die Kommunikationsstrategie soll dazu beitragen, Verständnis, Akzeptanz und Mitwirkung zentraler Akteure bei Maßnahmen der Niedrigwasservorsorge und der -bewältigung zu stärken. Dabei sollen insbesondere Informationsbedarfe, Entscheidungsstrukturen und mögliche Hemmnisse in den relevanten Zielgruppen berücksichtigt werden. Auf Basis der strategischen Konzeption sollen geeignete Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, priorisiert und in einem Umsetzungsplan dargestellt werden. Optionale Leistungen: 1) Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) 2) Durchführung ausgewählter Maßnahmen des im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten Umsetzungsplanes aus Nr. 7) Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 und 3.Bau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropFrist: 17. Sept.Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURBau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropFrist: 17. Sept.Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EUR
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 18. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bezirksverband Pfalz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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