Region HannoverHannover
Planungsleistungen Sanierung und Modernisierung der Dienstgebäude Höltystr./Wilhelmstr. in 30171 Hannover - Nachtragsvergabe
Planungsleistungen Architektur zur Sanierung und Modernisierung der Verwaltungsgebäude in 30171 Hannover, Höltystr. 17/18: LP 5-9 (optional LP 4) gem. § 34 HOAI + Wilhelmstr.1: LP 3-9 (optional Teilleistungen aus LP2) gem. § 34 HOAI. Bei den Liegenschaften handelt es sich um zwei zusammenhängende Gebäude! Das historische Baudenkmal Höltys...
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Region Hannover
- Veröffentlicht:
- 25. August 2026
- Frist:
- 25. August 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
Planungsleistungen Architektur zur Sanierung und Modernisierung der Verwaltungsgebäude in 30171 Hannover, Höltystr. 17/18: LP 5-9 (optional LP 4) gem. § 34 HOAI + Wilhelmstr.1: LP 3-9 (optional Teilleistungen aus LP2) gem. § 34 HOAI. Bei den Liegenschaften handelt es sich um zwei zusammenhängende Gebäude! Das historische Baudenkmal Höltystraße 17/18 und das damit verbundene Gebäude Wilhelmstr. 1 sollen grundlegend neu strukturiert und modernisiert werden. Erste Planungsansätze für die Sanierung umfassten überwiegend hautechnische Aspekte insbesondere die Sanierung der elektrischen Anlagen und der Anlagen der IT-Technik, sowie die Beseitigung von Bandschutzmängeln. Die Planungsziele wurden entsprechend der in den Leitplanken Bauen 2025+ beschriebenen Standards der Region erweitert. Die Konzeption der Sanierung ist auf die Anforderungen einer modernen Verwaltung ausgerichtet und beinhaltet ein nachhaltiges Gebäudekonzept, das eine hohe Kundenorientierung ermöglicht und zur Schaffung einer dauerhaft effizienten und attraktiven Arbeitsumgebung beiträgt. Hohe Flexibilität und eine moderne technische Ausstattung (Digitalisierung) sollen die Anpassungsfähigkeit der Verwaltung an die sich ankündigenden Veränderungen der Arbeitsprozesse und die Organisation der Arbeit sicherstellen. Zur Ermittlung der spezifischen fachlichen Bedarfe wurden Beteiligungsverfahren mit den Fachbereichsleitungen der betroffenen Fachbereiche durchgeführt. Es ist ein modernes Planungskonzept entstanden, in das die Sanierungsmaßnahmen anschließend eingeflossen sind. Es wurden nach Erstellung und Bewertung verschiedener Gutachten für das Gebäude Höltystr. 17/18 folgende weitere Planungsaspekte festgelegt: eine umfassende Schadstoffsanierung, eine Verbesserung der Barrierefreiheit, des Brandschutzes, der Bau- und Raumakustik, eine komplette Überarbeitung / Erneuerung der gesamten Haustechnik, einschließlich einer Temperierung der oberen Geschosse, eine hochwertige energetische Sanierung der Außenhülle und die Umsetzung von Baumaßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas in den Büroräumen. Auf Basis dieser Anforderungen wurden weitreichende Planungen für die Sanierung und Modernisierung erarbeitet. Die Planungsleistungen für die Höltystr. 17/18 sind bis Leistungsphase 3 abgeschlossen. In der Wilhelmstr. 1 wurde die Leistungsphase 1 und Teilleistungen aus der Leistungsphase 2 erbracht. Diese Planung wurde erbracht vom Büro gefaeller.architekt aus Hannover. Die Bruttogeschossfläche Höltystr. 17/18, Summe EG bis 3. OG inkl. Zwischengeschoss, beträgt ca. 5.700 m2. Die Bruttogeschossfläche Wilhelmstr. 1, Summe EG bis 3. OG, beträgt ca. 2.455 m2.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
4 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten1 Angabe erfasstUnterlagen
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Ähnliche Bekanntmachungen
9Planungsleistungen Architektur zur Sanierung und Modernisierung der Verwaltungsgebäude in 30171 Hannover, Höltystr. 17/18: LP 5-9 (optional LP 4) gem. § 34 HOAI + Wilhelmstr.1: LP 3-9 (optional Teilleistungen aus LP2) gem. § 34 HOAI.
Region HannoverHannoverPlanungsleistungen Architektur zur Sanierung und Modernisierung der Verwaltungsgebäude in 30171 Hannover, LP 5-9 (optional LP 4) gem. § 34 HOAI + Wilhelmstr.1: LP 3-9 (optional Teilleistungen aus LP2) gem. § 34 HOAI.Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung, Gebäude und Innenräume der Leistungsphasen 3-8 für die Sanierung und energetische Ertüchtigung der Sporthalle Reiskirchen
Gemeinde ReiskirchenReiskirchenFrist: 21. Sept.Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung, Gebäude und Innenräume gem. §§ 33, 34 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 10 HOAI 20211 der Leistungsphasen 3-8 für die Sanierung und energetische Ertüchtigung der Sporthalle Reiskirchen.Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur
Magistrat der Stadt GrünbergGrünbergDie Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden.Objektplanung und TGA: Sanierung der Turnhalle Grundschule Himbergen
Samtgemeinde Bevensen-EbstorfBad BevensenFrist: 05. Okt.Die Halle selber umfasst eine Grundfläche von rund 449m² und ist an den beiden Längsseiten mit einer veralteten Variante einer Prallwand/ Rauspundwandverkleidung versehen. Geplant ist, wie in der Projektbeschreibung wiedergegeben, die Turnhalle vollumfänglich an die aktuellen Anforderungen an eine moderne Schul-/Vereinssporthalle anzupassen. Beachtung hierbei sollen vor allem die Anforderungen an die energetisch und technisch notwendigen Anpassungen und die sportlichen Erfordernisse finden, welche zur Erreichung einer zeitgemäßen und zukunftsfähigen Halle notwendig sind. Hauptziel dieser Ausschreibung ist es, die Vorplanungen für eine Sanierung soweit zu erarbeiten, dass mit dem Ergebnis an der Bewerbung für das kommende „Förderprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten“ teilgenommen werden kann und dieses idealer Weise auch erlangt wird. Mit dem Hintergrund zunächst auf eine Förderzusage hinzuarbeiten, sollen für diese Maßnahme im ersten Schritt die Leistungsphasen 1-3 der HOAI beauftragt werden. Die Bieter werden jedoch darum gebeten, für alle Leistungsphasen einen Preis abzugeben, da nach erfolgreicher Förderzusage die Maßnahme umgesetzt werden soll. Nach erster Kostenermittlung aus dem Dezember 2025 auf Grundlage der letzten Turnhallensanierungen beträgt der Umfang der Sanierung für die Kostengruppe 300 ca. 1.812.052,-€ (netto)/2.156.343,-€ (brutto) sowie für die Kostengruppe 400 ca. 1.072.870,-€ (netto)/1.276.716,- € (brutto). Die Beauftragung der Leistung wird in 2 Stufen erfolgen: • zunächst nur Stufe 1: Leistungsphase 1-3 HOAI • Stufe 2: Leistungsphase 4-9 HOAIUmfassende Energetische Sanierung der Turnhalle Lieser, Los 1 - Objektplanungsleistungen Gebäude und Freianlagen
Verbandsgemeinde Bernkastel-KuesBernkastel-KuesGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind in Los 1 die für die Sanierung erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude und in sehr geringfügigem Umfang auch der Objektplanung Freianlagen nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 und § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11, jeweils in den Leistungsphasen 1-9. Gesondert werden ausgeschrieben: Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6 Leistungszeit: Fertigstellung der Gesamtmaßnahme spätestens bis zum 30.06.2028. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Der Förderbescheid ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.Sanierung und Erweiterung Kindergarten St. Josef in Neudenau-Herbolzheim
Röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz KdöRObrigheimDer röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das Gebäude wurde in den 1968 als 2-gruppiger Kindergarten mit Versammlungsräumen für Jugend- und Erwachsenengruppen errichtet und 1995 um eine weitere Gruppe (Kinderkrippe) erweitert. Das Gebäude befindet sich in einem insgesamt ertüchtigungswürdigem Zustand. Vor allem Anforderungen des Brandschutzes, sowie der insgesamt abgenutzte Zustand der Gruppenräume und Flurbereiche, Sanitäranlagen und fehlende Sozial- und Besprechungsräume machen eine Sanierung notwendig. In diesem Zuge soll die Einrichtung um eine Gruppe erweitert werden, die als sich selbst versorgender Neubau, jedoch baulich verbunden mit dem Bestandsbau, auf dem Grundstück des Kindergartens, südlich des Bestandsbaus errichtet werden soll. Der Bestandsbau selbst soll bezüglich der Raumzuordnung und -nutzung weitgehend unverändert bleiben. Die Dacheindeckung soll ebenfalls erhalten bleiben, Wärmedämmungsmaßnahmen sollen im unterseitig des Dachs erfolgen. Die Zwischengeschossdecke soll ebenfalls gedämmt werden. Bauträger ist die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz. Die Stadt Neudenau als Träger der örtlichen Jugendhilfe ist relevanter Kostenträger. In diesem Zusammenhang wurden durch den Hauptkostenträger eine wesentliche Anforderung an den Neubau gestellt: dieser soll in Holzbauweise errichtet werden, sodass staatliche Fördermittel im Rahmen der Maßnahmenfinanzierung durch Bauträger und Kommune beantragt werden können. Weitere bauliche Anforderungen ergeben sich aus der Nutzungsform als Kita (ausreichende sanitäre Einrichtungen für Kinder und Erwachsene, Anforderungen der Barrierefreiheit, Anforderungen des Brandschutzes, geeignete Beschaffenheit von Böden und Wänden usw.). Terminliche Meilensteine: Beauftragung: umgehend nach Verfahrensende Stellung ELR-Antrag: bis spätestens 30.09.2026 (Grundlage abgeschlossene LPH 2) Stellung Antrag Ausgleichsstock: bis spätestens 31.01.2027 (Grundlage abgeschlossene LPH 3) Ausschreibungsbeginn nach Zugang Fömi-Bescheid: vorr. 08/2027 Leistungsende: bis ca. 09/2029Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlMöckmühlFrist: 24. Aug.Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. Die Planung der Containerlösung ist ebenfalls als Leistung anzubieten (Besondere Leistung 3, Leistungsbereich 1) 6. Städtebauliche Einbindung Die bauliche Erweiterung soll sich harmonisch in das Ortsbild einfügen. Die Nachbarschaft zu den öffentlichen Gebäuden und Freiflächen ist angemessenes zu berücksichtigen: - respektvolle Einbindung zwischen Rathaus und Kirche - Aufwertung des Bestandsgebäudes - klare Zugangs- und Wegeführung - neue Terrassen- und Pausenflächen, multifunktional nutzbar 7. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.Vergabe Objekt-/Fachplanungsleistungen für den Umbau und Sanierung Rathaus Neuweiler
Gemeinde NeuweilerNeuweilerDie Gemeinde Neuweiler beabsichtigt das bestehende Rathaus zu sanieren und umzubauen. Ausschreibungsgegenstand ist die vollständige Erbringung der Planungsleistungen, die Objektplanung sowie weiterer Fachplanungen zur Sanierung und dem Umbau des Rathauses Neuweiler. Der Gemeinde liegt bereits die Entwurfsplanung der Objektplanung vor gemäß Leistungsphase 3 der HOAI 2021. Diese wird zum aktuellen Planungsstand allen interessierten Bewerbern zur Verfügung gestellt. Es ist zu erwarten, dass sich der bisherige Objektplaner, der die Entwurfsplanung hergestellt hat, auch um die weiteren Aufträge bewerben wird. Zum Ausgleich des durch seinen Vorauftrag angesammelten Know-how´s werden alle bisher ausgearbeiteten Planstände dem Wettbewerb zur Verfügung gestellt. Da der maßgebliche EU-Schwellenwert von 216.000 Euro netto der zu erwartenden Planerhonorare (Nettohonorarwert) gemäß HOAI 2021 überschritten wird, erfolgt die Vergabe der fortgesetzten Planungsleistungen im Wege dieser europaweiten Ausschreibung im Verhandlungsverfahren nach §§ 73 ff. Vergabeverordnung (VgV). Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude ab LPh 4 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung zunächst für die LPh 4. Die Fachplanung Tragwerk für die LPh 1-4 sowie die Fachplanungen technische Ausrüstung HLS und Elektro erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 3 bis zur LPh 4. Zwischen der Gemeinde Neuweiler als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Sanierung des Rathauses erfolgt mit öffentlichen Fördermitteln aus dem Programm zur Zuwendung zur Vorbereitung und Durchführung der städtebaulichen Erneuerungsmaßname „Ortsmitte (LSP)“ im Rahmen des Landessanierungsprogramms (LSP) gemäß Zuwendungsbescheid des Landes Baden-Württemberg – Regierungspräsidiums Karlsruhe – vom 19.05.2025 für die Gemeinde Neuweiler. Die Vorgaben dieser Fördervorschrift haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten. Mit den gewährten Fördermitteln auf Grundlage der vorgenannten Förderprogramme und Verwaltungsvorschriften im Rahmen der Sanierung des Rathauses der Gemeinde stehen dem Auftraggeber maximal 4,9 Mio. EUR brutto zur Verfügung. Dies ist bei der Erbringung der Planungsleistungen zu berücksichtigen.BIM-Planungsleistung für Sanierung und Modernisierung Empfangsgebäude Homburg Saar
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinFrist: 17. Sept.Im Rahmen des Hochleistungskorridors Ludwigshafen–Forbach wird der Bahnhof Homburg (Saar) umfassend saniert, instandgesetzt und modernisiert. Zentrale Aufgabe ist die Sanierung der Bausubstanz des Empfangsgebäudes, insbesondere der Gebäudehülle und des Kellergeschosses sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, um einen dauerhaft nutzbaren Zustand auf dem aktuellen Stand der Technik zu erreichen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Region Hannover.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.