Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Planungsleistungen nach HOAI 2021 als Generalplaner gem. Auftragsbekanntmachung i. R. d. Abriss und Neubau Werkstattgebäude inkl. HoGa-Bereich an der Beruflichen Schule Butzbach, Emil-Vogt-Str. 8, 355
Die Berufliche Schule Butzbach ist eine berufsbildende Schule im Wetteraukreis. Der Schulstandort besteht aus mehreren Gebäuden (Hauptgebäude, Nebengebäude, Werkstattgebäude, Ökohaus, Seminar- und Werkstattgebäude und 2-Klassenbau), die ebenerdig freistehend untereinander über den Außenbereich zu-gänglich sind. Aufgrund des in die Jahre g...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wetteraukreis - Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Berufliche Schule Butzbach ist eine berufsbildende Schule im Wetteraukreis. Der Schulstandort besteht aus mehreren Gebäuden (Hauptgebäude, Nebengebäude, Werkstattgebäude, Ökohaus, Seminar- und Werkstattgebäude und 2-Klassenbau), die ebenerdig freistehend untereinander über den Außenbereich zu-gänglich sind. Aufgrund des in die Jahre gekommenen Werkstattgebäudes inkl. direkt integrierter Klassen-/Schulungsräume als auch des Lehrbereichs des Hotel- und Gast-stättengewerbes (kurz: HoGa) im Nebengebäude soll am Schulstandort der Beruflichen Schule in Butzbach das Werkstattgebäude wegen seiner maroden Bausubstanz zurückgebaut und wieder neu errichtet sowie der HoGa-Bereich komplett saniert werden. Alle betroffenen Räume und Nutzungsbereiche wurden dafür in ein vorläufiges Raumprogramm überführt und sollen weitestgehend erhalten bleiben. Die Bereiche und Räume sollen dabei neu strukturiert bzw. angeordnet wiederhergestellt sowie um weitere gesetzlich notwendige Räume (Bsp. Umkleiden und Duschen) ergänzt werden. Hierzu erfolgte schulträgerseitig bereits eine übergeordnete Betrachtung in Rücksprache mit der Schulleitung, deren Er-gebnis in dem vorläufigen Raumprogramm bereits berücksichtigt und festgehalten wurde. Neben dem Werkstattgebäude und seinen inkludierten Klassen-/Schulungsräumen soll ebenfalls das im direkten Umfeld errichtete und nicht mehr dem technischen Stand entsprechende 2-Klassengebäude abgerissen wer-den und kann ersatzlos entfallen, um hier ein entsprechendes mögliches Baufeld herrichten zu können. Die dabei wegfallenden zwei Klassen-/Schulungsräume sind im Raumprogramm zur Neuerrichtung des Werkstattgebäudes inkl. Schu-lungsräumen nicht weiter berücksichtigt. Die genannte Maßnahme wurde in folgenden Titeln ausgeschrieben: • Titel 1: Abriss Werkstattgebäude und 2-Klassenbau Rückbau/Abbruch bzw. Teilabbrüche des Werkstattgebäudes inkl. direkt inte-grierter Klassen-/Schulungsräume sowie des 2- Klassenbaus mit Erstellung ei-nes Abbruchkonzeptes und vorhe
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
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Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedbergBeschreibung: Die Berufliche Schule Butzbach ist eine berufsbildende Schule im Wetteraukreis. Der Schulstandort besteht aus mehreren Gebäuden (Hauptgebäude, Nebengebäude, Werkstattgebäude, Ökohaus, Seminar- und Werkstattgebäude und 2-Klassenbau), die ebenerdig freistehend untereinander über den Außenbereich zu-gänglich sind. Aufgrund des in die Jahre gekommenen Werkstattgebäudes inkl. direkt integrierter Klassen-/Schulungsräume als auch des Lehrbereichs des Hotel- und Gast-stättengewerbes (kurz: HoGa) im Nebengebäude soll am Schulstandort der Beruflichen Schule in Butzbach das Werkstattgebäude wegen seiner maroden Bausubstanz zurückgebaut und wieder neu errichtet sowie der HoGa-Bereich komplett saniert werden. Alle betroffenen Räume und Nutzungsbereiche wurden dafür in ein vorläufiges Raumprogramm überführt und sollen weitestgehend erhalten bleiben. Die Bereiche und Räume sollen dabei neu strukturiert bzw. angeordnet wiederhergestellt sowie um weitere gesetzlich notwendige Räume (Bsp. Umkleiden und Duschen) ergänzt werden. Hierzu erfolgte schulträgerseitig bereits eine übergeordnete Betrachtung in Rücksprache mit der Schulleitung, deren Er-gebnis in dem vorläufigen Raumprogramm bereits berücksichtigt und festgehalten wurde. Neben dem Werkstattgebäude und seinen inkludierten Klassen-/Schulungsräumen soll ebenfalls das im direkten Umfeld errichtete und nicht mehr dem technischen Stand entsprechende 2-Klassengebäude abgerissen wer-den und kann ersatzlos entfallen, um hier ein entsprechendes mögliches Baufeld herrichten zu können. Die dabei wegfallenden zwei Klassen-/Schulungsräume sind im Raumprogramm zur Neuerrichtung des Werkstattgebäudes inkl. Schu-lungsräumen nicht weiter berücksichtigt. Die genannte Maßnahme wurde in folgenden Titeln ausgeschrieben: • Titel 1: Abriss Werkstattgebäude und 2-Klassenbau Rückbau/Abbruch bzw. Teilabbrüche des Werkstattgebäudes inkl. direkt inte-grierter Klassen-/Schulungsräume sowie des 2- Klassenbaus mit Erstellung ei-nes AbbruchkonzePlanungsleistungen nach HOAI 2021 als Generalplaner gem. Auftragsbekanntmachung i. R. d. Abriss und Neubau Werkstattgebäude inkl. HoGa-Bereich an der Beruflichen Schule Butzbach, Emil-Vogt-Str. 8, 355
Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedbergDie Berufliche Schule Butzbach ist eine berufsbildende Schule im Wetteraukreis. Der Schulstandort besteht aus mehreren Gebäuden (Hauptgebäude, Nebengebäude, Werkstattgebäude, Ökohaus, Seminar- und Werkstattgebäude und 2-Klassenbau), die ebenerdig freistehend untereinander über den Außenbereich zu-gänglich sind. Aufgrund des in die Jahre gekommenen Werkstattgebäudes inkl. direkt integrierter Klassen-/Schulungsräume als auch des Lehrbereichs des Hotel- und Gast-stättengewerbes (kurz: HoGa) im Nebengebäude soll am Schulstandort der Beruflichen Schule in Butzbach das Werkstattgebäude wegen seiner maroden Bausubstanz zurückgebaut und wieder neu errichtet sowie der HoGa-Bereich komplett saniert werden. Alle betroffenen Räume und Nutzungsbereiche wurden dafür in ein vorläufiges Raumprogramm überführt und sollen weitestgehend erhalten bleiben. Die Bereiche und Räume sollen dabei neu strukturiert bzw. angeordnet wiederhergestellt sowie um weitere gesetzlich notwendige Räume (Bsp. Umkleiden und Duschen) ergänzt werden. Hierzu erfolgte schulträgerseitig bereits eine übergeordnete Betrachtung in Rücksprache mit der Schulleitung, deren Er-gebnis in dem vorläufigen Raumprogramm bereits berücksichtigt und festgehalten wurde. Neben dem Werkstattgebäude und seinen inkludierten Klassen-/Schulungsräumen soll ebenfalls das im direkten Umfeld errichtete und nicht mehr dem technischen Stand entsprechende 2-Klassengebäude abgerissen wer-den und kann ersatzlos entfallen, um hier ein entsprechendes mögliches Baufeld herrichten zu können. Die dabei wegfallenden zwei Klassen-/Schulungsräume sind im Raumprogramm zur Neuerrichtung des Werkstattgebäudes inkl. Schu-lungsräumen nicht weiter berücksichtigt. Die genannte Maßnahme wurde in folgenden Titeln ausgeschrieben: • Titel 1: Abriss Werkstattgebäude und 2-Klassenbau Rückbau/Abbruch bzw. Teilabbrüche des Werkstattgebäudes inkl. direkt inte-grierter Klassen-/Schulungsräume sowie des 2- Klassenbaus mit Erstellung ei-nes Abbruchkonzeptes und vorheAnne-Frank-Schule Tragwerksplanung
Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainFrist: 10. Aug.Die Anne-Frank-Schule ist eine vierzügige Grundschule im Offenbacher Stadtteil Carl Ulrich-Siedlung. Derzeit werden 316 Schülerinnen auf einer Bruttogeschossfläche von etwa 5.818 m² BGF (incl. Turnhalle) unterrichtet. Davon nehmen 97 Schülerinnen am Ganztagsangebot der Schule teil. Laut Maximalprognose des Stadtschulamts Offenbach ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Zügigkeit bis zum Schuljahr 2029/30 mit einer Schülerzahl von bis zu 452 Kindern zu rechnen (volle 4-Zügigkeit und 3 Sonderklassen). Davon nehmen voraussichtlich 80 % am Ganztagsangebot teil. Die hierfür benötigten Räumlichkeiten sind im Bestand nicht in ausreichendem Umfang vorhanden und müssen geschaffen werden. Darüber hinaus entsprechen die bestehenden Schulgebäude in ihrer räumlichen Struktur nicht mehr den heutigen bautechnischen und pädagogischen Anforderungen. Sie sind gesamtkonzeptionell neu zu betrachten, was einen wesentlichen Teil der Bauaufgabe ausmacht. Es wird davon ausgegangen, dass die Anne-Frank-Schule eine bauliche Erweiterung mit ca. 644 m² NUF benötigt. Außerdem sind an den Bestandsgebäuden sicherheitsrelevante Ertüchtigungen notwendig. Ziel der Planung ist es, eine auf die Schulgemeinde abgestimmte Entwurfs- und Ausführungsunterlage zu erarbeiten und in einer Baumaßnahme im laufenden Betrieb umzusetzen. Dazu ist es voraussichtlich erforderlich, auch eine Interimslösung baulich umzusetzen. Baubestand / Objektbeschreibung siehe FunktionaleLeistungsbeschreibung Aufgabenstellung und Zielsetzung Auf Grundlage des Sozialgesetzbuchs (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe wird ab dem Schuljahr 2026/27 stufenweise ein Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung im Grundschulalter eingeführt, der bis zum Schuljahr 2029/30 vollständig umgesetzt sein soll. Die bestehenden Schulgebäude sollen die Anforderungen und Bedürfnisse an eine zeitgemäße Grundschule mit ganztägiger Bildung und Betreuung erfüllen. Hierzu ist es erforderlich, die innere Struktur der Bestandsgebäude gesamtkonzeptionell zu betrachten und den Umfang der baulichen Erweiterung zu definieren. Bei der Anne-Frank-Schule soll eine Cafeteria mit Regenerierküche und den erforderlichen Nebenräumen neu errichtet werden. Darüber hinaus sind Räume für den Ganztag zu schaffen, darunter ein Begegnungs- und Freizeitbereich, eine Bibliothek, Betreuungsräume, Räumlichkeiten für die Lehrkräfte und die Ganztagskoordination sowie notwendige Nebenräume. Die Lage der bestehenden Klassen- und Fachklassenräume sowie der Verwaltung ist zu prüfen und ggf. neu anzuordnen. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule mit unterschiedlichen und individuell nutzbaren Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen, beispielsweise durch die Bildung von Lernclustern. Dabei ist mit der verfügbaren Fläche möglichst wirtschaftlich umzugehen, bei gleichzeitigem Wunsch nach großzügigen Gemeinschaftsflächen. Der Auftraggeber wünscht sich ausdrücklich ein Konzept, das den Gebäudebestand in seiner charakteristischen Struktur weitestgehend erhält und sinnvoll weiterentwickelt. Der Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude ist im Rahmen der Planung zu ermitteln und zu dokumentieren. Eine Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht verbindlich zugesichert werden. Der Tragwerksplaner hat sich eigenständig mit der bestehenden Tragstruktur des Gebäudes vertraut zu machen und die vom Architekten vorgesehenen baulichen Maßnahmen statisch zu bewerten. Dabei ist nachzuweisen, dass die geplanten Eingriffe und Umbaumaßnahmen aus tragwerksplanerischer Sicht grundsätzlich umsetzbar sind. Hierzu sind die tragenden Bauteile des Bestandsgebäudes in einem für die Bewertung erforderlichen Detaillierungsgrad zu erfassen und zu untersuchen. Auf dieser Grundlage ist das Tragwerk hinsichtlich seiner Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit für die zukünftige Nutzung zu beurteilen. Sofern Defizite festgestellt werden, sind geeignete Ertüchtigungsmaßnahmen vorzuschlagen und überschlägig vorzubemessen, um eine dauerhafte und sichere Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Ergebnisse sind in Form von statischen Berechnungen, erläuternden Berichten sowie Planunterlagen und Skizzen zu dokumentieren. Die Unterlagen müssen dem Architekten als Grundlage dienen, um die daraus erforderlichen baulichen Maßnahmen ableiten und in die weitere Planung integrieren zu können. Es ergeben sich insgesamt zwei Planungsbereiche, die jeweils separat mit Terminen und Kosten zu verfolgen sind: A) Gesamtkonzeption für den Schulstandort mit Erweiterung und ggf. Sanierung entsprechend vorläufigem Raumprogramm B) Temporäre Containeranlage zur Auslagerung des Schulbetriebs während der Baumaßnahme Leistungsstufen Die Planung und Ausführung der Baumaßnahme erfolgen in drei Leistungsstufen, die entsprechend dem Bedarf stufenweise beauftragt und abgerufen werden. Leistungsstufe I: LPH 1 und LPH 2 Leistungsstufe II: LPH 3 sowie LPH 4 anteilig und LPH 6 anteilig Leistungsstufe III: Rest von LPH 4, LPH 5, Rest von LPH 6 sowie LPH 7 und LPH 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es werden zunächst nur die Leistungen der Stufe I: LP 1 (100 %) und LP 2 (100 %) beauftragt. weitere Informationen siehe Funktionale Leistungsbeschreibung.Anne-Frank-Schule Tragwerksplanung
Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainDie Anne-Frank-Schule ist eine vierzügige Grundschule im Offenbacher Stadtteil Carl Ulrich-Siedlung. Derzeit werden 316 Schülerinnen auf einer Bruttogeschossfläche von etwa 5.818 m² BGF (incl. Turnhalle) unterrichtet. Davon nehmen 97 Schülerinnen am Ganztagsangebot der Schule teil. Laut Maximalprognose des Stadtschulamts Offenbach ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Zügigkeit bis zum Schuljahr 2029/30 mit einer Schülerzahl von bis zu 452 Kindern zu rechnen (volle 4-Zügigkeit und 3 Sonderklassen). Davon nehmen voraussichtlich 80 % am Ganztagsangebot teil. Die hierfür benötigten Räumlichkeiten sind im Bestand nicht in ausreichendem Umfang vorhanden und müssen geschaffen werden. Darüber hinaus entsprechen die bestehenden Schulgebäude in ihrer räumlichen Struktur nicht mehr den heutigen bautechnischen und pädagogischen Anforderungen. Sie sind gesamtkonzeptionell neu zu betrachten, was einen wesentlichen Teil der Bauaufgabe ausmacht. Es wird davon ausgegangen, dass die Anne-Frank-Schule eine bauliche Erweiterung mit ca. 644 m² NUF benötigt. Außerdem sind an den Bestandsgebäuden sicherheitsrelevante Ertüchtigungen notwendig. Ziel der Planung ist es, eine auf die Schulgemeinde abgestimmte Entwurfs- und Ausführungsunterlage zu erarbeiten und in einer Baumaßnahme im laufenden Betrieb umzusetzen. Dazu ist es voraussichtlich erforderlich, auch eine Interimslösung baulich umzusetzen. Baubestand / Objektbeschreibung siehe FunktionaleLeistungsbeschreibung Aufgabenstellung und Zielsetzung Auf Grundlage des Sozialgesetzbuchs (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe wird ab dem Schuljahr 2026/27 stufenweise ein Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung im Grundschulalter eingeführt, der bis zum Schuljahr 2029/30 vollständig umgesetzt sein soll. Die bestehenden Schulgebäude sollen die Anforderungen und Bedürfnisse an eine zeitgemäße Grundschule mit ganztägiger Bildung und Betreuung erfüllen. Hierzu ist es erforderlich, die innere Struktur der Bestandsgebäude gesamtkonzeptionell zu betrachten und den Umfang der baulichen Erweiterung zu definieren. Bei der Anne-Frank-Schule soll eine Cafeteria mit Regenerierküche und den erforderlichen Nebenräumen neu errichtet werden. Darüber hinaus sind Räume für den Ganztag zu schaffen, darunter ein Begegnungs- und Freizeitbereich, eine Bibliothek, Betreuungsräume, Räumlichkeiten für die Lehrkräfte und die Ganztagskoordination sowie notwendige Nebenräume. Die Lage der bestehenden Klassen- und Fachklassenräume sowie der Verwaltung ist zu prüfen und ggf. neu anzuordnen. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule mit unterschiedlichen und individuell nutzbaren Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen, beispielsweise durch die Bildung von Lernclustern. Dabei ist mit der verfügbaren Fläche möglichst wirtschaftlich umzugehen, bei gleichzeitigem Wunsch nach großzügigen Gemeinschaftsflächen. Der Auftraggeber wünscht sich ausdrücklich ein Konzept, das den Gebäudebestand in seiner charakteristischen Struktur weitestgehend erhält und sinnvoll weiterentwickelt. Der Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude ist im Rahmen der Planung zu ermitteln und zu dokumentieren. Eine Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht verbindlich zugesichert werden. Der Tragwerksplaner hat sich eigenständig mit der bestehenden Tragstruktur des Gebäudes vertraut zu machen und die vom Architekten vorgesehenen baulichen Maßnahmen statisch zu bewerten. Dabei ist nachzuweisen, dass die geplanten Eingriffe und Umbaumaßnahmen aus tragwerksplanerischer Sicht grundsätzlich umsetzbar sind. Hierzu sind die tragenden Bauteile des Bestandsgebäudes in einem für die Bewertung erforderlichen Detaillierungsgrad zu erfassen und zu untersuchen. Auf dieser Grundlage ist das Tragwerk hinsichtlich seiner Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit für die zukünftige Nutzung zu beurteilen. Sofern Defizite festgestellt werden, sind geeignete Ertüchtigungsmaßnahmen vorzuschlagen und überschlägig vorzubemessen, um eine dauerhafte und sichere Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Ergebnisse sind in Form von statischen Berechnungen, erläuternden Berichten sowie Planunterlagen und Skizzen zu dokumentieren. Die Unterlagen müssen dem Architekten als Grundlage dienen, um die daraus erforderlichen baulichen Maßnahmen ableiten und in die weitere Planung integrieren zu können. Es ergeben sich insgesamt zwei Planungsbereiche, die jeweils separat mit Terminen und Kosten zu verfolgen sind: A) Gesamtkonzeption für den Schulstandort mit Erweiterung und ggf. Sanierung entsprechend vorläufigem Raumprogramm B) Temporäre Containeranlage zur Auslagerung des Schulbetriebs während der Baumaßnahme Leistungsstufen Die Planung und Ausführung der Baumaßnahme erfolgen in drei Leistungsstufen, die entsprechend dem Bedarf stufenweise beauftragt und abgerufen werden. Leistungsstufe I: LPH 1 und LPH 2 Leistungsstufe II: LPH 3 sowie LPH 4 anteilig und LPH 6 anteilig Leistungsstufe III: Rest von LPH 4, LPH 5, Rest von LPH 6 sowie LPH 7 und LPH 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es werden zunächst nur die Leistungen der Stufe I: LP 1 (100 %) und LP 2 (100 %) beauftragt. weitere Informationen siehe Funktionale Leistungsbeschreibung.Anne-Frank-Schule Tragwerksplanung
Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainFrist: 10. Aug.Beschreibung: Die Anne-Frank-Schule ist eine vierzügige Grundschule im Offenbacher Stadtteil Carl Ulrich-Siedlung. Derzeit werden 316 Schülerinnen auf einer Bruttogeschossfläche von etwa 5.818 m² BGF (incl. Turnhalle) unterrichtet. Davon nehmen 97 Schülerinnen am Ganztagsangebot der Schule teil. Laut Maximalprognose des Stadtschulamts Offenbach ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Zügigkeit bis zum Schuljahr 2029/30 mit einer Schülerzahl von bis zu 452 Kindern zu rechnen (volle 4-Zügigkeit und 3 Sonderklassen). Davon nehmen voraussichtlich 80 % am Ganztagsangebot teil. Die hierfür benötigten Räumlichkeiten sind im Bestand nicht in ausreichendem Umfang vorhanden und müssen geschaffen werden. Darüber hinaus entsprechen die bestehenden Schulgebäude in ihrer räumlichen Struktur nicht mehr den heutigen bautechnischen und pädagogischen Anforderungen. Sie sind gesamtkonzeptionell neu zu betrachten, was einen wesentlichen Teil der Bauaufgabe ausmacht. Es wird davon ausgegangen, dass die Anne-Frank-Schule eine bauliche Erweiterung mit ca. 644 m² NUF benötigt. Außerdem sind an den Bestandsgebäuden sicherheitsrelevante Ertüchtigungen notwendig. Ziel der Planung ist es, eine auf die Schulgemeinde abgestimmte Entwurfs- und Ausführungsunterlage zu erarbeiten und in einer Baumaßnahme im laufenden Betrieb umzusetzen. Dazu ist es voraussichtlich erforderlich, auch eine Interimslösung baulich umzusetzen. Baubestand / Objektbeschreibung siehe FunktionaleLeistungsbeschreibung Aufgabenstellung und Zielsetzung Auf Grundlage des Sozialgesetzbuchs (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe wird ab dem Schuljahr 2026/27 stufenweise ein Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung im Grundschulalter eingeführt, der bis zum Schuljahr 2029/30 vollständig umgesetzt sein soll. Die bestehenden Schulgebäude sollen die Anforderungen und Bedürfnisse an eine zeitgemäße Grundschule mit ganztägiger Bildung und Betreuung erfüllen. Hierzu ist es erforderlich, die innere Struktur der Bestandsgebäude gesamtkonzeptionell zu betrachten und den Umfang der baulichen Erweiterung zu definieren. Bei der Anne-Frank-Schule soll eine Cafeteria mit Regenerierküche und den erforderlichen Nebenräumen neu errichtet werden. Darüber hinaus sind Räume für den Ganztag zu schaffen, darunter ein Begegnungs- und Freizeitbereich, eine Bibliothek, Betreuungsräume, Räumlichkeiten für die Lehrkräfte und die Ganztagskoordination sowie notwendige Nebenräume. Die Lage der bestehenden Klassen- und Fachklassenräume sowie der Verwaltung ist zu prüfen und ggf. neu anzuordnen. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule mit unterschiedlichen und individuell nutzbaren Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen, beispielsweise durch die Bildung von Lernclustern. Dabei ist mit der verfügbaren Fläche möglichst wirtschaftlich umzugehen, bei gleichzeitigem Wunsch nach großzügigen Gemeinschaftsflächen. Der Auftraggeber wünscht sich ausdrücklich ein Konzept, das den Gebäudebestand in seiner charakteristischen Struktur weitestgehend erhält und sinnvoll weiterentwickelt. Der Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude ist im Rahmen der Planung zu ermitteln und zu dokumentieren. Eine Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht verbindlich zugesichert werden. Der Tragwerksplaner hat sich eigenständig mit der bestehenden Tragstruktur des Gebäudes vertraut zu machen und die vom Architekten vorgesehenen baulichen Maßnahmen statisch zu bewerten. Dabei ist nachzuweisen, dass die geplanten Eingriffe und Umbaumaßnahmen aus tragwerksplanerischer Sicht grundsätzlich umsetzbar sind. Hierzu sind die tragenden Bauteile des Bestandsgebäudes in einem für die Bewertung erforderlichen Detaillierungsgrad zu erfassen und zu untersuchen. Auf dieser Grundlage ist das Tragwerk hinsichtlich seiner Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit für die zukünftige Nutzung zu beurteilen. Sofern Defizite festgestellt werden, sind geeignete Ertüchtigungsmaßnahmen vorzuschlagen und überschlägig vorzubemessen, um eine dauerhafte und sichere Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Ergebnisse sind in Form von statischen Berechnungen, erläuternden Berichten sowie Planunterlagen und Skizzen zu dokumentieren. Die Unterlagen müssen dem Architekten als Grundlage dienen, um die daraus erforderlichen baulichen Maßnahmen ableiten und in die weitere Planung integrieren zu können. Es ergeben sich insgesamt zwei Planungsbereiche, die jeweils separat mit Terminen und Kosten zu verfolgen sind: A) Gesamtkonzeption für den Schulstandort mit Erweiterung und ggf. Sanierung entsprechend vorläufigem Raumprogramm B) Temporäre Containeranlage zur Auslagerung des Schulbetriebs während der Baumaßnahme Leistungsstufen Die Planung und Ausführung der Baumaßnahme erfolgen in drei Leistungsstufen, die entsprechend dem Bedarf stufenweise beauftragt und abgerufen werden. Leistungsstufe I: LPH 1 und LPH 2 Leistungsstufe II: LPH 3 sowie LPH 4 anteilig und LPH 6 anteilig Leistungsstufe III: Rest von LPH 4, LPH 5, Rest von LPH 6 sowie LPH 7 und LPH 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es werden zunächst nur die Leistungen der Stufe I: LP 1 (100 %) und LP 2 (100 %) beauftragt. weitere Informationen siehe Funktionale Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wetteraukreis - Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.