Der Magistrat der Stadt NiddaNidda
Planungsleistungen für den Bau von sechs Mobilitätsstationen in Nidda NI-2026-0009
Stadtplanung, Architektur, Tiefbauplanung, Verkehrsplanung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Für diese Bekanntmachung liegen derzeit nur Basisinformationen vor. Registrieren Sie sich kostenlos, um Dokumente, Fristen und Bewertungshinweise strukturiert auszuwerten.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Der Magistrat der Stadt Nidda
- Veröffentlicht:
- 03. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Für diese Ausschreibung wurde bislang keine vollständige Beschreibung veröffentlicht. Nutzen Sie den kostenlosen Zugang, um neue Dokumente und Updates automatisch zu erhalten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- document_1
Ähnliche Bekanntmachungen
7- Der Magistrat der Stadt Nidda
Planungsleistungen für den Bau von sechs Mobilitätsstationen in Nidda
Planungsleistungen für den Bau von sechs Mobilitätsstationen in Nidda Planungsleistungen für den Bau von sechs Mobilitätsstationen in Nidda - Der Magistrat der Stadt NiddaNidda
Abriss-, Zimmer-, Holzbau- und Dacheindeckungsarbeiten Jugendzentrum Nidda NI-2026-0015
- Der Magistrat der Stadt NiddaDer Magistrat der Stadt Nidda Wilhelm-Eckhardt-Platz 63667 Nidda Deutschland
Sanierung Jugendzentrum Schillerstraße Nidda, Schreinerarbeiten, Holzfenster-, Außentürenanlagen und Sonnenschutz NI-2026-0022
- Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
VE 4.42 Modulare USV-Anlage EK-Bau-2026-0009 42
Gebäudemaße LxBxH: 39,13 m x 29,53 m x 18,25 m. Flächen: KGF 644,91 m², NGF 4.725,56 m², BGF 5.793,07 m², BRI 23.221,81 m³. Betrifft modulare USV-Anlage. - Landesamt für Umwelt
Planungsleistungen 2026 und Ingenieurtechnische Projektbegleitung 2026-2028 für den Bau/Rückbau von Grundwassermessstellen des hydrologischen Landesmessnetzes
In den Jahren 2026 - 2028 sollen im Arbeitsgebiet des Regionalbereiches Süd (Referat W12) 57 Grundwassermessstellen neu errichtet werden (56 Ersatzneubohrungen und 1 reine Neubohrung (Verdichtung)). In diesem Zusammenhang sollen gleichzeitig 30 Altmessstellen zurückgebaut werden. Drei weitere Grundwassermessstellen sollen zusätzlich und ausschließlich zurückgebaut werden. In Vorbereitung der Bauleistungen im Zeitraum 2026 - 2028 soll für 58 Standorte (Zielstellung: öffentliche Flächen ohne Nutzungsentschädigung) ein Angebot für die Leistungsphasen 1-6 nach HOAI, für den Abschluss der Gestattungsverträge, Klärung der Erlaubnis für die Befahrung der Flächen mit den Flächeneigentümern, die Abfrage von Leitungsauskünften, der Anzeige beim LBGR, der Unteren Wasserbehörde, dem Forstamt (Antrag auf Waldumwandlungsgenehmigung) sowie der Prüfung der Kampfmittelbelastung abgegeben werden. Falls erforderlich, sind Genehmigungen bei der Unteren Naturschutzbehörde und der Unteren Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde der Landkreise und dem Landesbetrieb Forst einzuholen. Zusätzlich zum Angebot für die Leistungsphasen 1-6, soll auch die Leistungsphase 7 mitberücksichtigt werden. Die hierbei im Vordergrund stehende Mitwirkung bei der Vergabe, soll gemeinsam in enger Absprache mit dem Auftraggeber erfolgen. Die voraussichtlichen Endteufen und Ausbaudaten der neu zu errichtenden Messstellen werden anhand der angetroffenen Schichtenfolge, bzw. nach den Ergebnissen der Vorortinterpretation der geophysikalischen Vermessung des offenen Bohrlochs konkretisiert. Der endgültige Ausbau der Grundwassermessstellen (insbesondere Filterbereich) erfolgt erst nach operativer Rücksprache mit dem Auftraggeber (AG). Für diese Arbeiten ist die Leistungsphase 8 nach HOAI (Bauoberleitung), zuzüglich der besonderen Leistungen, wie bspw. die örtliche Bauüberwachung einschließlich der Dokumentation, erforderlich. Zusätzlich erfolgen innerhalb der Vertragsleistungen, die Stratifizierung der Bohrungen und die Aufnahme der Schichtenverzeichnisse im SEP-Format, inklusive der Stamm- und Ausbaudaten. - Land Brandenburg, vertreten durch MLEUV, vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU)Potsdam, OT Groß Glienicke
Planungsleistungen 2026 und Ingenieurtechnische Projektbegleitung 2026-2028 für den Bau/Rückbau von Grundwassermessstellen des hydrologischen Landesmessnetzes
In den Jahren 2026 - 2028 sollen im Arbeitsgebiet des Regionalbereiches Süd (Referat W12) 57 Grundwassermessstellen neu errichtet werden (56 Ersatzneubohrungen und 1 reine Neubohrung (Verdichtung)). In diesem Zusammenhang sollen gleichzeitig 30 Altmessstellen zurückgebaut werden. Drei weitere Grundwassermessstellen sollen zusätzlich und ausschließlich zurückgebaut werden. In Vorbereitung der Bauleistungen im Zeitraum 2026 - 2028 soll für 58 Standorte (Zielstellung: öffentliche Flächen ohne Nutzungsentschädigung) ein Angebot für die Leistungsphasen 1-6 nach HOAI, für den Abschluss der Gestattungsverträge, Klärung der Erlaubnis für die Befahrung der Flächen mit den Flächeneigentümern, die Abfrage von Leitungsauskünften, der Anzeige beim LBGR, der Unteren Wasserbehörde, dem Forstamt (Antrag auf Waldumwandlungsgenehmigung) sowie der Prüfung der Kampfmittelbelastung abgegeben werden. Falls erforderlich, sind Genehmigungen bei der Unteren Naturschutzbehörde und der Unteren Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde der Landkreise und dem Landesbetrieb Forst einzuholen. Zusätzlich zum Angebot für die Leistungsphasen 1-6, soll auch die Leistungsphase 7 mitberücksichtigt werden. Die hierbei im Vordergrund stehende Mitwirkung bei der Vergabe, soll gemeinsam in enger Absprache mit dem Auftraggeber erfolgen. Die voraussichtlichen Endteufen und Ausbaudaten der neu zu errichtenden Messstellen werden anhand der angetroffenen Schichtenfolge, bzw. nach den Ergebnissen der Vorortinterpretation der geophysikalischen Vermessung des offenen Bohrlochs konkretisiert. Der endgültige Ausbau der Grundwassermessstellen (insbesondere Filterbereich) erfolgt erst nach operativer Rücksprache mit dem Auftraggeber (AG). Für diese Arbeiten ist die Leistungsphase 8 nach HOAI (Bauoberleitung), zuzüglich der besonderen Leistungen, wie bspw. die örtliche Bauüberwachung einschließlich der Dokumentation, erforderlich. Zusätzlich erfolgen innerhalb der Vertragsleistungen, die Stratifizierung der Bohrungen und die Aufnahme der Schichtenverzeichnisse im SEP-Format, inklusive der Stamm- und Ausbaudaten. - Landesamt für Umwelt
Planungsleistungen 2026 und Ingenieurtechnische Projektbegleitung 2026-2028 für den Bau/Rückbau von Grundwassermessstellen des hydrologischen Landesmessnetzes
In den Jahren 2026 - 2028 sollen im Arbeitsgebiet des Regionalbereiches Süd (Referat W12) 57 Grundwassermessstellen neu errichtet werden (56 Ersatzneubohrungen und 1 reine Neubohrung (Verdichtung)). In diesem Zusammenhang sollen gleichzeitig 30 Altmessstellen zurückgebaut werden. Drei weitere Grundwassermessstellen sollen zusätzlich und ausschließlich zurückgebaut werden. In Vorbereitung der Bauleistungen im Zeitraum 2026 - 2028 soll für 58 Standorte (Zielstellung: öffentliche Flächen ohne Nutzungsentschädigung) ein Angebot für die Leistungsphasen 1-6 nach HOAI, für den Abschluss der Gestattungsverträge, Klärung der Erlaubnis für die Befahrung der Flächen mit den Flächeneigentümern, die Abfrage von Leitungsauskünften, der Anzeige beim LBGR, der Unteren Wasserbehörde, dem Forstamt (Antrag auf Waldumwandlungsgenehmigung) sowie der Prüfung der Kampfmittelbelastung abgegeben werden. Falls erforderlich, sind Genehmigungen bei der Unteren Naturschutzbehörde und der Unteren Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde der Landkreise und dem Landesbetrieb Forst einzuholen. Zusätzlich zum Angebot für die Leistungsphasen 1-6, soll auch die Leistungsphase 7 mitberücksichtigt werden. Die hierbei im Vordergrund stehende Mitwirkung bei der Vergabe, soll gemeinsam in enger Absprache mit dem Auftraggeber erfolgen. Die voraussichtlichen Endteufen und Ausbaudaten der neu zu errichtenden Messstellen werden anhand der angetroffenen Schichtenfolge, bzw. nach den Ergebnissen der Vorortinterpretation der geophysikalischen Vermessung des offenen Bohrlochs konkretisiert. Der endgültige Ausbau der Grundwassermessstellen (insbesondere Filterbereich) erfolgt erst nach operativer Rücksprache mit dem Auftraggeber (AG). Für diese Arbeiten ist die Leistungsphase 8 nach HOAI (Bauoberleitung), zuzüglich der besonderen Leistungen, wie bspw. die örtliche Bauüberwachung einschließlich der Dokumentation, erforderlich. Zusätzlich erfolgen innerhalb der Vertragsleistungen, die Stratifizierung der Bohrungen und die Aufnahme der Schichtenverzeichnisse im SEP-Format, inklusive der Stamm- und Ausbaudaten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Der Magistrat der Stadt Nidda.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.