Amt Plessa, Gemeinde PlessaPlessa
Planungsleistungen Einbau Personenaufzug
Ex-ante Veröffentlichung auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg nach Maßgabe der VV Nr. 3.3 zu § 55 LHO Brandenburg. Wir beabsichtigen nach Ablauf der Frist (bis 06.07.2026) die unten aufgeführten Leistungen im Rahmen einer Beschränkten Ausschreibung zu vergeben. Die Ausschreibung wird auf 5 Bieter begrenzt, bei mehr Interessenten entschei...
Architektur, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Amt Plessa, Gemeinde Plessa
- Veröffentlicht:
- 22. Juli 2026
- Frist:
- 22. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Ex-ante Veröffentlichung auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg nach Maßgabe der VV Nr. 3.3 zu § 55 LHO Brandenburg. Wir beabsichtigen nach Ablauf der Frist (bis 06.07.2026) die unten aufgeführten Leistungen im Rahmen einer Beschränkten Ausschreibung zu vergeben. Die Ausschreibung wird auf 5 Bieter begrenzt, bei mehr Interessenten entscheidet das Los. Die Gemeinde Plessa im Amt Plessa plant den Einbau eines Personenaufzugs im Kulturhaus Plessa. Planungsgegenstand Gegenstand der Planung ist der Einbau eines Personenaufzugs zur barrierefreien Erschließung des Kulturhauses Plessa. Hierzu ist innerhalb des bestehenden Gebäudes ein neuer Aufzugsschacht zu planen und zu errichten. Der Aufzug soll alle drei Geschosse des Gebäudes erschließen und den geltenden Anforderungen an die Barrierefreiheit entsprechen. Im Zuge der Maßnahme ist ein barrierefreier Zugang zum Aufzug herzustellen. Dabei sind die Anforderungen des Denkmalschutzes zu berücksichtigen und mit den Belangen der Barrierefreiheit in Einklang zu bringen. Im Zusammenhang mit dem Einbau des Personenaufzugs ist zudem ein bestehendes Brandschutzkonzept für das Gebäude anzupassen bzw. zu erweitern. Dieses hat die Auswirkungen der geplanten Baumaßnahme auf den vorbeugenden Brandschutz zu bewerten, die erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen aufzuzeigen und gegebenenfalls notwendige Kompensationsmaßnahmen festzulegen. Das Brandschutzkonzept ist mit den zuständigen Genehmigungs-, Brandschutz- und Denkmalschutzbehörden abzustimmen und in die Planung zu integrieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Leistungen zu berücksichtigen: -Bestandsaufnahme und Bewertung der baulichen Gegebenheiten, -Planung des innenliegenden Aufzugsschachtes einschließlich der erforderlichen Durchbrüche und baulichen Anpassungen, -Herstellung einer barrierefreien Erschließung des Aufzugs unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften und Normen, -Erstellung und Abstimmung eines Brandschutzkonzeptes für das Gebäude, -Abstimmung der Planung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden sowie Berücksichtigung der denkmalrechtlichen Anforderungen, -Planung der erforderlichen Anpassungen der Tragwerks-, Ausbau-, Elektro- und gegebenenfalls haustechnischen Anlagen, -Erstellung der Planungsunterlagen für die erforderlichen Genehmigungen, -Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen, -Begleitung der Bauausführung bis zur Fertigstellung und Abnahme. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Verbesserung der Barrierefreiheit des Kulturhauses Plessa unter größtmöglicher Wahrung der denkmalgeschützten Bausubstanz. Gleichzeitig sollen die brandschutztechnischen Anforderungen an das Gebäude im Zusammenhang mit der Baumaßnahme überprüft und durch ein abgestimmtes Brandschutzkonzept sichergestellt werden. Die Kosten betragen nach Kostenschätzung Leistungsbildern Baukonstruktion und Technische Anlagen: - KG 300+400 170.834,00 EUR netto Leistungsbestandteile der Planungsleistung: - Objektplanung Gebäude nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Lph 1-9 - TGA-Planung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Lph 1-9 Falls Sie Interesse daran haben, möchten wir Sie bitten, dieses durch die Abgabe einer Interessenbekundung, innerhalb der entsprechenden Frist an die Email-Adresse [email protected] zu übermitteln. Entsprechende zusätzliche Mindestanforderungen an die Eignung finden Sie unter dem Punkt Zusätzliche Angaben. In dieser Interessenbekundung erwarten wir vorab folgende Information: a) Vorstellung Ihres Unternehmens, b) Auflistung des durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre c) Erklärung über das Vorliegen einer Haftpflichtversicherung, Deckungssumme von mind. 2 Mio EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. d) Erklärung von 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe von Projektname, Zeitraum, Umfang, Auftraggeber, Ansprechperson und Telefonnummer, e) Aufstellung der Leistungen, die an Nachunternehmer vergeben werden sollen, f) Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, getrennt nach Berufsgruppen,
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Amt Plessa, Gemeinde HohenleipischPlessaFrist: 05. Sept.Ex-ante Veröffentlichung auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg nach Maßgabe der VV Nr. 3.3 zu § 55 LHO Brandenburg. Wir beabsichtigen nach Ablauf der Frist (bis 20.08.2026) die unten aufgeführten Leistungen im Rahmen einer Beschränkten Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb zu vergeben. Die geplante Mindestzahl der Bewerber sind 3, die geplante Höchstzahl der Bewerber sind 5. Erfüllen mehrere Bewerber die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. (geforderte Eignungskriterien siehe Punkt zusätzliche Angaben) Das Projekt wird durch das Land Brandenburg, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz durch Einsatz von ELER-Mitteln im Rahmen des GAP-Strategieplans in Brandenburg/ Berlin Förderperiode 2023 - 2027 gefördert, Kofinanziert von der Europäischen Union. Planungsgegenstand Gegenstand der Planung ist die Errichtung eines multifunktionalen Kunstrasenspielfeldes auf dem Sportgelände in Hohenleipisch. Hierzu muss eine vorhandene Kleinfeldanlage zurück gebaut, Zufahrten und Zuwegungen verändert und der Hauptplatz um 15m nach Norden verschoben werden. Die vorhandene Umzäunung, Ballfänge und Tore sind vorhanden sollen jedoch erneuert bzw. verschoben werden. Das Multifunktionsfeld soll die Außenmaße von 63 x 48 m haben. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Leistungen zu berücksichtigen: -Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen, -Dokumentation für die Fördermittelstelle, -Begleitung der Bauausführung bis zur Fertigstellung und Abnahme. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen nach Kostenschätzung: - 401.596,64 EURO netto Leistungsbestandteile der Planungsleistung: - Objektplanung Freianlagen: LP 5 - 8 in Anlehnung an HOAI §38-40 Falls Sie Interesse daran haben, möchten wir Sie bitten, dieses durch die Abgabe einer Interessenbekundung, innerhalb der entsprechenden Frist an die Email-Adresse [email protected] zu übermitteln. Entsprechende zusätzliche Mindestanforderungen an die Eignung finden Sie unter dem Punkt Zusätzliche Angaben. In dieser Interessenbekundung erwarten wir vorab folgende Information: a) Vorstellung Ihres Unternehmens, b) Auflistung des durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre c) Erklärung über das Vorliegen einer Haftpflichtversicherung, Deckungssumme von mind. 2 Mio EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. d) Erklärung von 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe von Projektname, Zeitraum, Umfang, Auftraggeber, Ansprechperson und Telefonnummer, e) Aufstellung der Leistungen, die an Nachunternehmer vergeben werden sollen, f) Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, getrennt nach Berufsgruppen,Planungsleistungen für Sanierung Kita Sonnenschein, Zwickau
Stadt EschweilerEschweilerFrist: 12. Aug.Die integrative „Kindertagesstätte Sonnenschein“ befindet sich in der Nordvorstadt von Zwickau und umfasst sowohl Krippen- und Kindergartenbetreuung als auch die Betreuung von Hortkindern. Die Kapazität der Einrichtung beträgt aktuell 329 Plätze. Zur weiteren Nutzung dieser Kindertagesstätte sind die vorhandenen Mängel und der bestehende Sanierungsstau im Zuge dieser geplanten Maßnahme abzustellen. Insbesondere handelt es sich um die Sanierung der Feuchteschäden an der obersten Geschossdecke zum Kaltdach, die Herstellung eines WDVS nach den aktuellen Forderungen des GEG, die Sanierung und den Umbau der Eingangshäuser inklusive der Herstellung eines barrierefreien Zugangs in das Erdgeschoss. Im Innenbereich erfolgt die Erneuerung der Heizungs- und Sanitäranlagen, Ergänzung der Elektroanlage soweit erforderlich, die Erneuerung der Innentüren und Anpassung der Treppengeländer an die aktuellen Anforderungen für Kitas und Schulen, Maßnahmen des Schallschutzes und die malermäßige Erneuerung und die Erneuerung des Bodenbelags. Die vorhandenen Außentreppen sind entsprechend der aktuellen Anforderungen anzupassen und zu sanieren. Es ist die Schaffung eines externen Kinderwagenabstellraumes vorzusehen. Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb und Teilauslagerung. Leistungsumfang Los 1 u.a.: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung für die Errichtung eines Personenaufzuges - vorhandenes Brandschutzkonzept anpassen, fortführen und die bauliche Umsetzung betreuen - Bestandsaufnahme - Wärmeschutzberechnung/Nachweis mit EnergieausweisBauliche Umsetzung des Brandschutzkonzepts für das Bezirksrathaus Köln-Mühlheim_Wiener Platz 2a, 51065 Köln
Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnBeschreibung des Objekts: Bei dem Bezirksrathaus Mülheim handelt es sich um ein 6-stöckiges, freistehendes Gebäude im Innenstadtbereich von Köln-Mülheim, am Wiener Platz 2a. Parkmöglichkeiten sind im hauseigenen Parkhaus begrenzt vorhanden und in Absprache mit der Hausverwaltung nutzbar. Die Kosten hierfür sind in den Einheitspreisen zu implementieren. Das Gebäude ist einseitig an öffentliche Verkehrsflächen angebunden, damit sind An- und Ablieferungen von Material und Werkzeug sichergestellt. Das Gebäude verfügt über ein Untergeschoss mit einer maximalen Gebäudeab- messung von 75 auf 65 m. Die Konstruktion des Gebäudes ist überwiegend in Massivbauweise in Stahlskelett-Konstruktion erstellt. Die tragenden Wände bestehen aus Stahlbeton beziehungsweise Mauerwerk. Die nicht tragenden Trennwände bestehen überwiegend aus Leichtbau-Trennwänden. Es liegt der Entwurf eines neuen Brandschutzkonzeptes vor, welches in Zusammenarbeit des Fachplaners für Technische Ausrüstung umgesetzt und eingereicht werden soll. Sanierung im laufenden Betrieb: Die Sanierungsmaßnahmen müssen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Daher ist bereits in der Planungsphase ein besonderes Augenmerk auf geeignete Kompensationsmaßnahmen zu legen, bei denen die unterschiedlichen Nutzer des Gebäudes mit in die Planung mit einzubinden sind. Alle Leistungen müssen in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen und normativen Vorgaben ausgeführt werden. Zusammenfassung Brandschutzkonzept: Das neukonzeptionierte Brandschutzkonzept aus dem Jahre 2022 für das betrachtete Gebäude Bezirksrathaus Mülheim wurde auf Grundlage der geltenden Vorschriften, Verordnungen und Normen erstellt. Es zeigt die Anforderungen an den baulichen, anlagentechnischen, vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf. Um der Entstehung eines Vollbrandes vorzubeugen und eine rechtzeitige Flucht beziehungsweise Evakuierung zu ermöglichen, sind weitere technische Brandschutzmaßnahmen wie zum Beispiel eine Brandmeldeanlage sowie eine Löschanlage vorgesehen. Bei den Baumaßnahmen ist darauf zu achten, dass sämtliche Brandschutzmaßnahmen von qualifizierten Firmen durchgeführt werden. Die Abschottungen müssen gemäß Zulassung ausgeführt und dauerhaft gekennzeichnet werden. Bei dem Einbau von Türen mit Anforderungen an den Feuer- und/oder Rauchschutz ist auf einen zulassungskonformen Einbau zu achten. Der Betreiber hat die Vorgaben bezüglich des organisatorischen Brandschutzes umzusetzen. Der Vermeidung von Brandent- stehungsrisiken sowie dem geschulten Umgang mit kritischen Situationen muss eine besondere Bedeutung zugesprochen werden. Das Gefährdungsrisiko für das Gebäude ist aufgrund der vorgesehenen und vorhandenen baulichen und technischen Brandschutzmaßnahmen als normal einzustufen. Es gehen von den einzelnen Geschossen keine außergewöhnlichen Brandrisiken aus. Nach Auffassung des Unterzeichners bestehen unter Beachtung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes für die Nutzung der Gebäudeanlage des Bezirksrathauses Mülheim aus brandschutztechnischer Sicht keine Bedenken. Bauliche Umsetzung des überarbeiteten Brandschutzkonzeptes: Die Ausführung soll wirtschaftlich optimiert, nach dem neuesten Stand der Technik und unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln und den Bau- und Qualitätsstandards der Gebäude- wirtschaft der Stadt Köln festgelegten Anforderungen sind zu erfüllen. Wir erwarten eine normgerechte, funktionssichere und zukunftsfähige Ausstattung, die den sicheren und einen energieeffizienten Betrieb des Gebäudes gewährleistet. KG 300 Bauwerk und Baukonstruktion Im Rahmen der Grundlagenermittlung ist der genaue Leistungsumfang zu bestim- men. Hierzu sind eine detaillierte Bestandsaufnahme sowie ein Abgleich mit dem neuen Brandschutzkonzept durchzuführen. Es sind unter anderem Anpassungen an neue Brandabschnitte erforderlich. Zusätzlich sind bauliche Begleitmaßnahmen zur Umsetzung der brandschutztechnischen Anforderungen im Bereich der Technischen Anlagen notwendig. Die folgenden Maßnahmen werden durch einen Fachplaner der Technischen Ausrüstung geplant und müssen in Abstimmung im Rahmen der Oberbauleitung, die dem Objektplaner obliegt, in die Gesamtplanung der Maßnahme eingearbeitet werden. KG 430 Lufttechnische Anlagen Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Lüftungsanlage einschließlich Brandschutzklappen an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes. KG 440 Starkstrom / Beleuchtung Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der bereits vorhandenen Planung der Beleuchtung an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes. Zudem Planung der Niederspannungsinstallation für die Rauchabzugsanlagen im gesamten Gebäude ab LP3 bis LP 9. KG 450 Fernmeldeanlagen Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Bosch BMA, SAA und SiBel mit Abstimmung auf die Rauchabzugsanlagen im gesamten Gebäude an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes ab LP 3 bis LP 9. KG 480 Gebäudeautomation Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Gebäudeautomation Lüftung, Brandschutzklappen et cetera in Abstimmung an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes ab LP 1 bis LP 9. Rahmenvereinbarung: 1. Beauftragungsstufe: Lph. 1-3 Weitere Beauftragungsstufen sind vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass folgende Termine eingehalten werden können: Abschluss Beauftragungsstufe 1, 6 Monate nach Auftragserteilung. Die vollständige ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung (Datei: 260601_Anlage_1_OPL_BS_BA_Muelheim.pdf) aufgeführt und ist zu beachten. Für den Teilnahmeantrag ist der Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung Anlage 2, (Datei: 260601_Anlage 2 Teilnahmeantrag_OPL_BS_BA_Muelheim.pdf) zu verwenden.Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied - Brandschutzsanierung und Anbau eines Klassenraumtraktes - Elektrofachplanung
Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied AöRNeuwiedDie Heinrich-Heine-Realschule plus (HHR+) befindet sich im Stadtgebiet von Neuwied und verfügt über vier unterschiedlich alte Gebäudeteile mit bis zu 2. Geschossen (EG, 1. OG). Das Hauptgebäude ist teilunterkellert. Die Schule kann im Erdgeschoss barrierefrei genutzt werden. Das vorhandene Raumprogramm bedarf aufgrund geänderter Anforderungen der Betreiber und Nutzer einer „Erneuerung/ Veränderung/Ergänzung“. Zudem müssen alle Gebäudeteile brandschutztechnisch saniert werden. Die Schülerzahlen haben an der HHR+ in den letzten Jahren stetig zugenommen, so dass eine Vierzügigkeit anstelle einer Dreizügigkeit erreicht ist. Aufgrund prognostizierter Schüler- zahlen soll der akute Raumbedarf zunächst durch eine bauliche Erweiterung zwischen Hauptgebäude und Fachtrakt in 2 Geschossen (EG + 1. OG, ca. 390 - 400 m² HNF) erfolgen, wobei im Erdgeschoss ein vorhandener Glas-Verbindungsgang bereits in die Neugestaltung mit einfließt. Bei der Neuplanung sollen moderne, zukunftsorientierte pädagogische Konzepte in Abstimmung mit der Schulleitung umgesetzt werden, um eine zeitgemäße, qualitätsvolle und förderliche Lernumgebung zu schaffen. Die einzelnen, dem jeweiligen Baujahr entsprechenden vorhandenen Gebäudeteile sollen zudem gemäß den heutigen brandschutztechnischen Anforderungen unter Berücksichtigung des Benutzerkreises saniert werden. Ein bereits erstelltes Brandschutzkonzept ist hier in Bezug auf die neu zu bauenden Erweiterungsflächen anzupassen. Bei der brandschutztechnischen Sanierung handelt es sich hauptsächlich um den baulichen Abschluss von Treppenhäusern, die Ertüchtigung der 1. und die Herstellung 2. Rettungswege und den Einbau einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage. Die Herstellung der gebäudeinneren Barrierefreiheit ist ebenfalls Bestandteil der Planungsaufgabe. Das 1. Obergeschoss soll mit der Maßnahme in Zukunft barrierefrei erschlossen werden (Planung einer Aufzugsanlage (EG und 1. OG). Es ist die Verbindung zwischen Neubau und brandschutztechnischer Sanierung zu beachten. Zur Finanzierung der Maßnahme wird hier eine Förderung angestrebt. Die erforderliche Elektrofachplanung wird hier ausgeschrieben.Sanierung Haus A - Planungsleitungen Objektplanung
Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)PotsdamFrist: 12. Aug.Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen nach einzelnen Leistungsphasen (LP) der HOAI im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb für die "Sanierung und Renovierung von Haus A sowie Neubau Fluchttreppe und alleinstehender Aufzug Haus A" Der Ort für die Leistungserbringung ist: Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) Max-Eyth-Allee 100 14469 Potsdam Das Bauvorhaben wird durch Mittel des Landes Brandenburg finanziert. Für das Bauvorhaben sind die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu § 44 LHO (EZBau) sowie die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau) zu beachten, insbesondere die Vorschriften und Regelungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Derzeit besteht die Zustimmung zu einem vorzeitigen Maßnahmebeginn. Geplante Baumaßnahmen: Haus A - ca. 1 550 m NF; vollunterkellert + 2 Obergeschosse, Dachgeschoss unausgebaut Nutzung Bürogebäude Es handelt sich um ein klassisches Bürogebäude im Mittelflurtyp mit Foyer und Treppenhaus, sowie symmetrisch angeordneten zentralen Fluren (Zweispänner), erbaut in den 1950er Jahren und um 2000 grundlegend saniert. Für die Dauer der Baumaßnahme wird das Bürogebäude vollständig freigezogen. Die energetische Sanierung der Außenwände, Fenster und des Daches ist bereits abgeschlossen. Im Zuge der Maßnahme sind Renovierungsarbeiten in den einzelnen Räumen sowie gegebenenfalls Anpassungen an die zukünftige Nutzung erforderlich. Darüber hinaus ist die Herstellung der Barrierefreiheit in den beiden Bürogeschossen vorgesehen. Die sanitären Bereiche sollen saniert und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Zudem ist eine Neuverlegung der medientechnischen Infrastruktur vorgesehen. In Teilbereichen sind darüber hinaus Anpassungen der elektrischen Installation an den aktuellen und zukünftigen Bedarf erforderlich. Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wurde bereits beauftragt. Ggf. erforderliche Maßnahmen sind in die bestehende Entwurfsplanung einzuarbeiten. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden zwei Lose: * Los 1 - Renovierung und funktionale Anpassung des Bürogebäudes Renovierung der Bürogeschosse, gegebenenfalls erforderliche Anpassungen an den zukünftigen Nutzungsbedarf, Sanierung und bedarfsgerechte Anpassung der sanitären Bereiche, Herstellung der Barrierefreiheit innerhalb beider Bürogeschosse, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verschattung / Lüftung von Teilbereichen. Die Vorplanung (Leistungsphase 2 gemäß HOAI) wurde bereits abgeschlossen und wird den Auftragnehmern als Grundlage für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erstellung einer Baukostenberechnung nach DIN 276 auf Grundlage der vorliegenden Vorplanung. Darüber hinaus sind für die noch festzulegenden Maßnahmen bzw. Teilbereiche die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu erbringen. Der genaue Umfang der zu bearbeitenden Teilbereiche wird im Rahmen der Aufgabenbeschreibung sowie der weiteren Projektabstimmung festgelegt. Für die bauliche Umsetzung dieser Maßnahmen ist ein Zeitfenster von 9 Monaten, beginnend im Jan 2027 geplant. Die Ausschreibungen und Vergaben der Hauptleistungen haben somit bis spätestens Nov 2026 zu erfolgen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-400 von ca. 1.125 TEUR netto. Wir gehen hier von einer Einordnung maximal in Honorarzone II der HOAI zzgl. Umbauzuschlag aus. * Los 2 - Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit und Umsetzung Vorgaben Brandschutz Planung einschließlich Einholung der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen einer außenliegenden Fluchttreppe aus Stahl für beide Bürogeschosse und Anbindung eines freistehenden Aufzugs mit Betonschacht zur Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes am Giebel des Gebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 7 gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Die Leistungen umfassen die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe sowie die Mitwirkung bei der Vergabe für die im Rahmen der Aufgabenstellung festgelegten Maßnahmen. Die Fertigstellung dieser Maßnahme ist für das III. Quartal 2027 vorgesehen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-500 von ca. 505 TEUR netto. Gemäß Objektliste erfolgt die Einstufung in Honorarzone I. * Für kleinere Fachplanungen (Erstellung Brandschutzkonzept, ggf. Schallschutz, Statik Aufzug und Elektro) sind Einzelaufträge vorgesehen. Diese Veröffentlichung betrifft die Ex ante Bekanntmachung (Vorankündigung) und stellt noch kein Vergabeverfahren dar. Sie dient lediglich der Transparenz und Ermittlung von potentiellen Bewerbern. Vergabeunterlagen können noch nicht bereitgestellt werden. Interessenbekundungen für die jeweiligen Lose und/oder Fachplanungen sind bitte mit - einem kurzen Profil - entsprechend aussagekräftigen Referenzen (Erfahrungen im Bereich der Sanierung im Bestand) sowie - Angaben zur zeitlichen Umsetzung/ Mitarbeiterkapazität an [email protected] zu senden. Ein Rechtsanspruch der Bewerber auf Beteiligung am Verfahren und Vergabe eines Auftrages besteht nicht. Das Verhandlungsverfahren wird mit maximal 5 Bietern durchgeführt. Bei gleicher Eignung entscheidet das Los. Wir behalten uns die Vergabe in Losen vor.Gesundheitslandhaus Schwarze Pumpe; Los 21 - Estricharbeiten
ASG Spremberg GmbH als treuhänderische Sanierungsträgerin für die Stadt SprembergSprembergFrist: 06. Aug.Die Stadt Spremberg plant, ein ehemaliges Ledigenwohnheim (zwischenzeitlich genutzt als Gemeindeverwaltung und Zahnarztpraxis) zu einem Gesundheitslandhaus mit medizinischen Dienstleistern umzubauen. Das Gebäude ist ein 2-geschossiger Wohnblock in Großblockbauweise, errichtet im Jahr 1956/57. Eine erste Sanierungsmaßnahme in der Mitte der 1990-iger Jahren beinhaltete den Austausch der Fenster und Türenanlagen. Eine weitere Modernisierungsmaßnahme beinhaltete den Einbau/ Ersatz der Fernwärmekompaktstation, sowie der Installation neuer Heizkörper in einigen Nutzungseinheiten. Die Grundlage für die Feststellung der erforderlichen Maßnahmen am Objekt ist unter anderem das Gebäude-Energie-Gesetz GEG 2020, welches seit dem 1.November 2020 gültig ist und dessen letzte Änderung am 01.01.2024 in Kraft getreten ist. Ein weiterer wichtiger Grundzug der Planung und Umsetzung der Maßnahme ist der barrierefreie Ausbau der Immobilie. Gegenstand dieser Ausschreibung zum Los 21 sind Bauleistungen im Bereich Estricharbeiten. Die hier beschriebenen Leistungen verstehen sich, sofern in der Leistungsaufstellung nichts anderes erwähnt ist, als vollständige Leistungen, die die geeignete Verwendung und dauerhafte Funktionalität nach Art dieser Leistung gewährleisten. Uneindeutige oder Leistungsbeschreibungen mit offensichtlichen Fehlern sind sofort mitzuteilenSanierung und Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun - technische Gebäudeausrüstung Heizung Lüftung Sanitär
Verbandsgemeindeverwaltung KastellaunKastellaunFrist: 15. JuniDie Verbandsgemeinde Kastellaun plant die Sanierung und die Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung in Kastellaun. Folgende Maßnahmen sind zu planen und umzusetzen: 1.) Energetische Sanierung Das Bestandsgebäude, Baujahr 1968, soll energetisch saniert werden. Es ist geplant, sämtliche Fenster und Außentüren, die überwiegend noch aus der Bauzeit stammen, einschließlich der außenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen zu erneuern. Weiterhin sollen Fassade und Dach energetisch saniert werden, so dass ein das gesetzliche Mindestniveau übertreffender Baustandard erreicht wird. 2.) Barrierefreier Ausbau Zur Verbesserung der Barrierefreiheit soll ein barrierefreier Aufzug im Gebäude einbaut werden. Derzeit ist ein Aufzug vorhanden, der den DIN-normgerechten Anforderungen nicht genügt. Es ist davon auszugehen, dass hierfür interne Umstrukturierungen der Räumlichkeiten erforderlich werden. In dem Zuge soll auch der bestehende Serverraum im 4. OG neu angeordnet werden. 3.) Erweiterung Erdgeschossig sollen barrierefreie multifunktionale Meetingräume mit eigenem Sanitärbereich angebaut werden. Eine separate Zugangsmöglichkeit ist dabei zwingend erforderlich. Der bestehende Sitzungssaal im 1. Obergeschoss wird danach nicht mehr als solcher benötigt. Das bestehende Rathaus wird derzeit mit einer elektrischen Fußbodenheizung beheizt. 4.) Maßnahmen zur Cybersicherheit Neben der Erneuerung der Netzwerktechnik zum Zwecke der Cybersicherheit und der Errichtung/Verlagerung von Serverräumen soll die Hauptverteilung Strom sowie die Regelung der elektrischen Fußbodenheizung erneuert werden. Es ist geplant, die veraltete hybride Telefonanlage gegen eine Cloud-basierte Anlage zu ersetzen. Alle Räume im Rathaus sollen ein elektronisches Schließsystem erhalten. 5.) Sanierung der Toilettenanlagen Im gesamten Gebäude sollen die Toilettenanlagen saniert werden (5 Sanitärräume). Die oben beschriebenen Maßnahmen werden aus dem Regionalen Zukunftsprogramm R.Z.N. des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.Aufzugsanlage - Umbau und Erweiterung "altes Kinos" zur Kindertagesstätte in Gemünd
Stadt SchleidenSchleidenGegenstand der Leistung ist die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Abnahme eines Personenbeförderungsaufzugs im Zuge der Sanierung und Erweiterung des bestehenden Gebäudes "Altes Kino" zu einer Kindertagesstätte in 53937 Schleiden-Gemünd. Der Aufzug dient der barrierefreien Erschließung der Nutzungsebenen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss und ist für die Nutzung durch Kinder, Betreuungspersonal, mobilitätseingeschränkte Personen sowie Personen mit Kinderwagen ausgelegt. Die Leistung umfasst die fachgerechte Planung, Herstellung und Installation des Aufzugssystems einschließlich aller erforderlichen baulichen und technischen Schnittstellen zum Gebäude. Der Aufzug ist gemäß den geltenden bauordnungsrechtlichen, sicherheitstechnischen und barrierefreien Anforderungen auszuführen und für den dauerhaften Betrieb in einer sozialen Einrichtung mit Publikumsverkehr geeignet auszulegen.Die Ausführung erfolgt im Rahmen eines laufenden Bauvorhabens in Abstimmung mit den übrigen Gewerken. Nach Fertigstellung sind die Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, erforderliche Abnahmen, die Einweisung des Nutzers bzw. Hausmeisters sowie die Übergabe vollständiger Revisions- und Bestandsunterlagen geschuldet. Als Vertragsgrundlage gilt die VOB/B in der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Fassung. Mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen. Nebenangebote in Zusammenhang mit dem Hauptangebot sind hingegen zugelassen. Nachunternehmerleistungen sowie Bietergemeinschaften sind zugelassen. Zur Überprüfung der Eignung wird eine Eigenerklärung zur Eignung verlangt. Fehlende Unterlagen werden nachgefordert. Zuschlagskriterium ist zu 100% Preis. Die geplante Veröffentlichung der Vergabeunterlage: 28.01.2026 Die geplante Submission findet am 05.02.2026 statt. Die geplante Bindefrist endet am 5.03. 2026 Der Auftrag ist unter CPV-Codes klassifiziert: Aufzüge - 42416100-6 Personenaufzüge - 42416130-5 Installation von Aufzugsanlagen - 45313100-5Gesundheitslandhaus Schwarze Pumpe; Los 8 - Heizung Lüftung Sanitär Klimatechnik
ASG Spremberg GmbH als treuhänderische Sanierungsträgerin für die Stadt SprembergSprembergDie Stadt Spremberg plant, ein ehemaliges Ledigenwohnheim (zwischenzeitlich genutzt als Gemeindeverwaltung und Zahnarztpraxis) zu einem Gesundheitslandhaus mit medizinischen Dienstleistern umzubauen. Das Gebäude ist ein 2-geschossiger Wohnblock in Großblockbauweise, errichtet im Jahr 1956/57. Eine erste Sanierungsmaßnahme in der Mitte der 1990-iger Jahren beinhaltete den Austausch der Fenster und Türenanlagen. Eine weitere Modernisierungsmaßnahme beinhaltete den Einbau/ Ersatz der Fernwärmekompaktstation, sowie der Installation neuer Heizkörper in einigen Nutzungseinheiten. Die Grundlage für die Feststellung der erforderlichen Maßnahmen am Objekt ist unter anderem das Gebäude-Energie-Gesetz GEG 2020, welches seit dem 1.November 2020 gültig ist und dessen letzte Änderung am 01.01.2024 in Kraft getreten ist. Ein weiterer wichtiger Grundzug der Planung und Umsetzung der Maßnahme ist der barrierefreie Ausbau der Immobilie. Gegenstand dieser Ausschreibung zum Los 8 sind Bauleistungen im Bereich Heizung Lüftung Sanitär Klimatechnik. Die hier beschriebenen Leistungen verstehen sich, sofern in der Leistungsaufstellung nichts anderes erwähnt ist, als vollständige Leistungen, die die geeignete Verwendung und dauerhafte Funktionalität nach Art dieser Leistung gewährleisten. Uneindeutige oder Leistungsbeschreibungen mit offensichtlichen Fehlern sind sofort mitzuteilenGesundheitslandhaus Schwarze Pumpe; Los 7 - Elektroinstallation
ASG Spremberg GmbH als treuhänderische Sanierungsträgerin für die Stadt SprembergSprembergDie Stadt Spremberg plant, ein ehemaliges Ledigenwohnheim (zwischenzeitlich genutzt als Gemeindeverwaltung und Zahnarztpraxis) zu einem Gesundheitslandhaus mit medizinischen Dienstleistern umzubauen. Das Gebäude ist ein 2-geschossiger Wohnblock in Großblockbauweise, errichtet im Jahr 1956/57. Eine erste Sanierungsmaßnahme in der Mitte der 1990-iger Jahren beinhaltete den Austausch der Fenster und Türenanlagen. Eine weitere Modernisierungsmaßnahme beinhaltete den Einbau/ Ersatz der Fernwärmekompaktstation, sowie der Installation neuer Heizkörper in einigen Nutzungseinheiten. Die Grundlage für die Feststellung der erforderlichen Maßnahmen am Objekt ist unter anderem das Gebäude-Energie-Gesetz GEG 2020, welches seit dem 1.November 2020 gültig ist und dessen letzte Änderung am 01.01.2024 in Kraft getreten ist. Ein weiterer wichtiger Grundzug der Planung und Umsetzung der Maßnahme ist der barrierefreie Ausbau der Immobilie. Gegenstand dieser Ausschreibung zum Los 7 sind Bauleistungen im Bereich Elektroinstallation Die hier beschriebenen Leistungen verstehen sich, sofern in der Leistungsaufstellung nichts anderes erwähnt ist, als vollständige Leistungen, die die geeignete Verwendung und dauerhafte Funktionalität nach Art dieser Leistung gewährleisten. Uneindeutige oder Leistungsbeschreibungen mit offensichtlichen Fehlern sind sofort mitzuteilen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt Plessa, Gemeinde Plessa.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.