Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz
Planungsleistung Sanierung Durchlässe
Objektplanung für Ingenieurbauwerke zur Sanierung zweier Grabendurchlässe im Branitzer Park (Leistungsphasen 1-8 HOAI). Sanierung Durchlass Parkschänke (Betonrohr D=800, ca. 10 m) und Durchlass Bleyerwiese (Betonrohr D=600, ca. 6 m) inklusive Wiederherstellung der wassergebundenen Wege. Ziel ist die planerische Vorbereitung und Bauüberwac...
Architektur, Tiefbauplanung, Landschaftsarchitektur, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Objektplanung für Ingenieurbauwerke zur Sanierung zweier Grabendurchlässe im Branitzer Park (Leistungsphasen 1-8 HOAI). Sanierung Durchlass Parkschänke (Betonrohr D=800, ca. 10 m) und Durchlass Bleyerwiese (Betonrohr D=600, ca. 6 m) inklusive Wiederherstellung der wassergebundenen Wege. Ziel ist die planerische Vorbereitung und Bauüber...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz
- Veröffentlicht:
- 29. März 2026
- Frist:
- 13. April 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Objektplanung für Ingenieurbauwerke zur Sanierung zweier Grabendurchlässe im Branitzer Park (Leistungsphasen 1-8 HOAI). Sanierung Durchlass Parkschänke (Betonrohr D=800, ca. 10 m) und Durchlass Bleyerwiese (Betonrohr D=600, ca. 6 m) inklusive Wiederherstellung der wassergebundenen Wege. Ziel ist die planerische Vorbereitung und Bauüberwachung unter Berücksichtigung gartendenkmalpflegerischer Anforderungen und Zugangsbeschränkungen.
Weiterführende Details
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Planungsleistung Wegebau Schmiedewiese
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Sanierung der Abstellpositionen B09-B10: Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung
Grundhafte Sanierung der Abstellpositionen B09-B10 am Flughafen Düsseldorf (ca. 13.500 m²). Beauftragt werden Leistungsphasen 8 und 9 der Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen nach HOAI sowie die örtliche Bauüberwachung der Tiefbauleistungen. - Abwasserzweckverband Naumburg
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Der Abwasserzweckverband Naumburg beabsichtigt die Durchführung von Kanalbaumaßnahmen in folgenden Bereichen in der Stadt Naumburg: - Jägerstraße 1.017 m - Hallesche Straße 260 m - Bergstraße 213 m Gegenstand dieser Vergabe sind Planungsleistungen für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1-9 HOAI 2021 für die grabenlose Sanierung. Planungsumfang Ingenieurbauwerk: Renovation Mischwasserkanal Es ist beabsichtigt ca. 1.490m Mischwasserkanalisation (DN EI 1200/800; Beton) inklusive der dazugehörigen Schächte (20 Stück) zu sanieren. Die Kanäle besitzen den Altrohrzustand 2. Die Sohltiefen betragen im Untersuchungsgebiet 2,5 m bis ca. 3,5 m. Die Bilder geben exemplarisch den Zustand des Kanals wieder. Die Kanäle besitzen vorwiegend die Zustandsklasse 1 und 2. Diese werden vor allem durch Betonkorrosion verursacht. Die Grundstücksanschlüsse sollen nur in Hinblick auf die Anbindung am Hauptkanal mit betrachtet werden. Die Verfahrensauswahl erfolgt dabei in Abstimmung mit dem AG. Im Zuge der Planung sind verschiedene besondere Leistungen zu erbringen: 1. Erstellung Verkehrskonzept 2. Erstellung Konzeption zur Abflusslenkung 3. Berechnung Linerstatik 4. Mitwirken bei Verwaltungsvereinbarungen 5. Mitwirkung bei der Beschaffung der Zustimmungen von Betroffenen 6. Erstellen LV und Auswertung Baugrundgutachten 7. Erstellen LV und Auswertung Beweissicherung 8. Prüfen und Werten je Nebenangebot 9. Prüfen je Nachtrag 10. Örtliche Bauüberwachung 11. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Zu erbringen sind Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 7 sowie 8 und 9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke HAOI 2021 für den o.g. Bereich. Die Leistungsphasen sollen stufenweise beauftragt werden. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Deutsche Bundesbank, Filiale Villingen-Schwenningen, Sanierung Trink- und Abwassersystem, Objektplanung Gebäude LP 2-3 und 5-8
Die Deutsche Bundesbank plant die umfassende Sanierung des Trink- und Abwassersystems in ihrer Filiale in Villingen-Schwenningen, Am Hoptbühl 4. Im Rahmen dieser Maßnahme soll die Objektplanung (Architektur) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gemäß HOAI an externe Fachplaner vergeben werden. Ziel ist die bauliche Umsetzung der technischen Anforderungen unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen des Projekts. Die geplante Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung des Trinkwassernetzes (ca. 900 m) sowie die Sanierung ausgewählter Abwasserleitungen (ca. 50 m). Im Zuge der Arbeiten werden auch betroffene Sanitäreinrichtungen und Küchen modernisiert. Die baulichen Planungen müssen die besonderen Herausforderungen des Projekts berücksichtigen, darunter die schlechte Zugänglichkeit der Rohrleitungen unterhalb eines Zwischengeschosses sowie die Aufrechterhaltung des regulären Filialbetriebs während der Bauarbeiten. Übersicht der Anforderungen: - Gestalterische und funktionale Integration. - Koordination der baulichen Maßnahmen. - Minimierung der Beeinträchtigungen. - Berücksichtigung der besonderen Sicherheitsanforderungen. - Berücksichtigung von internen Genehmigungsverfahren, die zu Pausen zwischen den Leistungsphasen führen können. - Planung unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten. - Erstellung von Variantenuntersuchungen: Im Rahmen der Vorplanung (Leistungsphase 2). - Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Besondere Herausforderungen: - Die Arbeiten müssen unter laufendem Filialbetrieb durchgeführt werden, was eine präzise Abstimmung der Bauphasen und eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfordert. - Die Planung muss die Modernisierung der betroffenen Sanitäreinrichtungen und Küchen in die baulichen Maßnahmen integrieren. - Die Einhaltung der hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Bundesbank ist während der gesamten Planungs- und Bauphase sicherzustellen. Die Vergabe der Objektplanungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (3 und 5-8) werden in Abhängigkeit von der Genehmigung und Realisierung des Projekts vergeben. Ein konkreter Zeitrahmen für die gesamte Vertragslaufzeit ist nicht vorgegeben, da diese von den internen Genehmigungsprozessen der Deutschen Bundesbank abhängt. Die geschätzten anrechenbaren Kosten für die Maßnahme betragen ca. 386.800 EUR (netto). Ein gemeinsamer Ortstermin zur Besichtigung der technischen Anlage wird empfohlen, um die baulichen Gegebenheiten und die spezifischen Anforderungen des Projekts vor Ort zu erfassen. - Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbHHoyerswerdaFrist: 06. Juli
Objektplanungsleistungen Leistungsphasen 1-6 für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41-45 HOAI 2021 - Sicherung Fernwärmeleitung und Trinkwasserleitung
2 Leistungsgegenstand Gegenstand des Auftrags sind Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41-45 HOAI 2021, Leistungsphasen 1-6, für die Sicherung der Fernwärmeleitung (Vor- und Rücklauf DN 400, ca. 4.500 m) sowie der Trinkwasserleitung (Stahlleitung DN 500, Laubag 2, ca. 3.000 m) im Bereich der bergbaulichen Sanierung der B97 und S130. Die Leistungen gliedern sich in zwei aufeinander aufbauende Stufen: Stufe 1 - Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung (LP 1-3): Auf Grundlage der vorliegenden geotechnischen und betrieblichen Unterlagen sind Trassenvarianten für eine langfristig gesicherte Um- bzw. Neuverlegung beider Medienleitungen zu erarbeiten. Je Objekt sind mindestens drei Varianten einschließlich Vordimensionierung, Variantenvergleich und Wirtschaftlichkeitsvorbetrachtung zu erarbeiten und mit der Auftraggeberin sowie der LMBV abzustimmen. Erkennbare Synergien zwischen beiden Objekten sind aufzuzeigen. Die Vorzugsvariante ist anschließend entwurfsreif auszuarbeiten; der durchgehende Betrieb beider Medienleitungen bzw. erforderlicher Provisorien ist dabei bereits planerisch vorzubereiten und für die gesamte Bauausführung sicherzustellen. Stufe 2 - Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LP 4-6): Im Rahmen der Genehmigungsplanung sind die erforderlichen Unterlagen für öffentlich-rechtliche Verfahren - insbesondere nach Wasserrecht und Bergrecht - zu erarbeiten und mit den zuständigen Behörden sowie der LMBV abzustimmen. Auf Grundlage der genehmigten Planung sind ausführungsreife Unterlagen zu erstellen und die Vergabeunterlagen für die nachfolgende Ausschreibung der Bauleistungen aufzustellen. Die Abstimmung der Vergabeunterlagen mit der zeitlichen Abfolge der bergbaulichen Sanierungsmaßnahmen der LMBV ist besonders zu berücksichtigen. Für die Trinkwasserleitung ist darüber hinaus die Aufrechterhaltung des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) in allen Bauzuständen planerisch zu gewährleisten. Die detaillierten Anforderungen und die konkrete Leistungsbeschreibung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 2-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 38 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeinde Allmersbach im TalAllmersbach im TalFrist: 22. Juni
Gemeinde Allmersbach im Tal, Erweiterungsneubau und Umbau sowie Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses für die Nutzung als Kindertageseinrichtung, Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, Lph 1-9
Teilnahmewettbewerb_Nachweis d. fachl. Eignung, Auswahlkriterien: //Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit d. Bewerbers gem. § 46 Abs. 3 Ziff. 8 VgV: //1. Fachkräfte: Angabe d. in den letzten 3 Jahren im Mittel verfügbaren Fachkräfte mit einschlägiger Berufserfahrung u. Ausbildung (z.B. Dipl.-Ing., M.Sc., B.Sc.) für das gesamte Büro des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft/bei Hinzuziehung eines Nachunternehmers. Gewichtung 5 GP: ≥10 Fachkräfte=5 P.; <10 bis ≥5=3 P.; <5 bis ≥2=1 P.; <2 bzw. keine Angabe=0 P. Bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern wird d. Summe d. Fachkräfte gebildet.// 2. Referenzen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI: Mindestanforderung: Es sind zwei unterschiedliche realisierte Referenzprojekte in Bewerbererklärung u. auf Projektblatt DIN A3/A4 einzureichen. Einzureichen durch Bewerber/Bewerbergemeinschaft und/oder ggf. durch Nachunternehmer i.S.d. § 47 VgV. Ref. 1: Neubau einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder. Ref. 2: Sanierung einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder – Umbau im Bestand. Mindestkriterien für beide Referenzen: Lph 8 im Zeitraum 01.01.2018 bis 20.05.2026 abgeschlossen; Nutzung vergleichbar mit Aufenthalts- u. Bildungseinrichtungen für Kinder; mind. Honorarzone III (§ 35 HOAI). Ref. 1 muss überwiegend Neubau sein (mind. 2/3 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil >1/3 bleibt sie unberücksichtigt. Ref. 2 muss überwiegend Sanierung bzw. Umbau sein (mind. 1/2 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil <1/2 bleibt sie unberücksichtigt. Werden nicht beide Referenzen eingereicht oder Mindestkriterien nicht erfüllt, erfolgt Ausschluss. Max. 2 Referenzen werden berücksichtigt; weitere bleiben unberücksichtigt. Eignungsleihe ist möglich. Referenzen aus früherer Tätigkeit des Bewerbers als Projektleiter/maßgeblich Verantwortlicher sind zulässig; Bestätigung d. früheren Büroleitung ist beizufügen.//Bewertung Ref. 1 und Ref. 2 jeweils: //A. Gebäudenutzung, Gewichtung 15 GP: sehr hohe Vergleichbarkeit=5 P.: Kindertageseinrichtungen (identische Nutzung/Altersgruppe 0-6 Jahre, sehr hohe Übereinstimmung in pädagogischen Anforderungen, Raumstruktur u. Sicherheitsanforderungen) z.B. Kitas, Kinderkrippen, Kindergärten, vergleichbare frühkindliche Betreuungseinrichtungen. Gute Vergleichbarkeit=3 P.: Bildungseinrichtungen für Kinder/Jugendliche (gleiche Altersgruppen, andere funktionale Abläufe) z.B. Schulen, Horte, Ganztagesbetreuung. Eingeschränkte Vergleichbarkeit=1 P.: sonstige Einrichtungen mit Bildungs- oder Aufenthaltsbezug für Kinder/Jugendliche (noch Bezug zur Zielgruppe „Kinder/Jugendliche“, aber geringere planerische Nähe zur Kita, z.B. Jugendzentren, Freizeit-/Betreuungseinrichtungen ohne schulischen Kontext. Keine Vergleichbarkeit=Ausschluss: Gebäude ohne Bildungs- oder Kinderbezug (keine relevante Übertragbarkeit auf die Planungsaufgabe), z.B. Büro-, Verwaltungs-, Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten.//B. Vergleichbare Größenordnung BGF, Gewichtung 10 GP: BGF ≥600 m²=5 P.; <600 m² bis ≥300 m²=3 P.; <300 m²=1 P.//C. Vergleichbare Größenordnung Kosten, Gewichtung 10 GP: Gesamtkosten Kgr. 300+400 ≥2.400.000 EUR netto=5 P.; <2.400.000 bis ≥1.000.000 EUR netto=3 P.; <1.000.000 EUR netto=1 P.//D. Erbrachte Leistungsphasen, Gewichtung 12,5 GP: Durch den Bewerber wurden ≥44,4 % d. Lph gem. § 34 HOAI erbracht, z.B. Lph 2-5=5 P.; <44,4 % bis ≥22,2 %, z.B. Lph 6-8=3 P.; <22,2 %, z.B. Lph 2-3=1 P.//Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweisen anhand objektiver Kriterien. Ein Auswahlgremium bewertet die Nachweise und Referenzen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die Abgabe des Erstangebots sowie als Teilnehmer an den Verhandlungsgesprächen. Es sollen mindestens 3, höchstens 5 Bewerber ausgewählt werden. Haben mehr als 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Höchstpunktzahl erreicht, entscheidet die Summe der BGF der beiden eingereichten Referenzen. - Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 1 bis 9 (ELT), für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 einschließlich der Technischen Anlagen in den Außenanlagen im Bereich Elektrotechnik (ELT) gemäß §§ 53 ff. der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI) (im Folgenden nur "HOAI") für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9, stufenweise, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle. Diese Fachplanungsleistungen beinhalten damit folgende Anlagengruppen: - Starkstromanlagen, einschließlich Technischen Anlagen in den Außenanlagen; - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und - Förderanlagen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach diesem Vertrag sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: Leistungsstufe A: - Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) - Vorplanung (Leistungsphase 2) - Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) - Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) Leistungsstufe B: - Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) Leistungsstufe C: - Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6) - Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphase 7) Leistungsstufe D: - Objektüberwachung - Bauüberwachung (Leistungsphase 8) - Objektbetreuung (Leistungsphase 9) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe A. Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen, wenn die jeweiligen vertraglichen Bedingungen eingetreten sind. Die Albrecht-Schnitter-Berufsschule der Diakonie München und Oberbayern beabsichtigt die Generalsanierung und Erweiterung ihres Hauptgebäudes am Standort Herzogsägmühle. Die Maßnahme dient der baulichen, funktionalen und energetischen Anpassung des Bestands an die heutigen Anforderungen einer modernen, sonderpädagogisch ausgerichteten Berufsschule. Das Hauptgebäude stammt aus den Jahren 1986-1988 und entspricht in seiner Raumstruktur, Ausstattung und technischen Gebäudehülle nicht mehr den aktuellen pädagogischen und gesetzlichen Anforderungen. Die vorhandenen Unterrichtsräume reichen weder quantitativ noch qualitativ aus, um einen dauerhaften und inklusiven Schulbetrieb sicherzustellen. Ziel des Projekts ist: - die umfassende Sanierung des Hauptgebäudes unter Berücksichtigung der Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), - die funktionale Optimierung und Umstrukturierung der Raumaufteilung (inkl. Differenzierungs- und Fachräume), - sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Verwaltung und sonderpädagogische Angebote. In Abstimmung mit dem Auftraggeber hat die Planung dergestalt zu erfolgen, dass die architektonische Gestaltung des Bestands möglichst erhalten bleibt oder das architektonische Gesamtkonzept des Bestands aufgreift und weiterentwickelt. Es ist vorgesehen, dass die Maßnahme während des laufenden Schulbetriebs in mehreren Bauabschnitten durchgeführt wird. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung nachhaltiger, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise gemäß den geltenden technischen und schulbaulichen Standards. Eine Kombination aus Umnutzung, Modernisierung und Neubau soll eine zukunftsfähige Lernumgebung schaffen. Die Maßnahme ist nach Maßgabe des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes (BaySchFG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000 (GVBl. S. 455, 633, BayRS 2230-7-1-K), das zuletzt durch Verordnung vom 6. August 2025 (GVBl. S. 442) geändert worden ist, sowie nach Maßgabe der Ausführungsverordnung Schulfinanzierungsgesetz (AVBaySchFG) vom 23. Januar 1997 (GVBl. S. 11, BayRS 2230-7-1-1-K), die zuletzt durch Verordnung vom 28. Januar 2025 (GVBl. S. 50) geändert worden ist, öffentlich gefördert. Die Vorgaben der fördermittelrechtlichen Vorschriften sind Bestandteil der Beauftragung und bei der Erbringung der Leistungen zwingend zu berücksichtigen. Parallel zu diesem Vergabeverfahren werden die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphase 1 bis 4, stufenweise, die Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphase 1 bis 6 und 8, stufenweise und die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, einschließlich der korrespondierenden Technischen Anlagen in Außenanlagen, im Bereich Heizung / Lüftung / Sanitär (HKLS), Leistungsphase 1 bis 9, stufenweise jeweils in einem europaweiten Vergabeverfahren beschafft. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Anlage 802 - Leistungsbeschreibung; - Anlage 807 - Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG); - Anlage 808 - Sanierungskonzept (Stand: 20.12.2021); - Anlage 809 - Planunterlagen (Bestandsplan BA 01 - EG; Bestandsplan BA 01 - KG; Bestandsplan BA 01 - OG; Bestandsplan BA 02 - KG & EG; Bestandsplan BA 02 - OG); - Anlage 810 - Baukostenübersicht; - Anlage 811 - Raumprogramm; - Anlage 812 - Grobterminplan; - Anlage 906 - Vertrag. - Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Gesamtsanierung des Hortgebäudes der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin
Der Auftrag beinhaltet Architektenleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss zunächst LPh 1 bis 2, im Anschluss folgen weitere Leistungen nach § 5 des Vertrags. Dies beinhaltet: LPh 1 Grundlagenermittlung LPh 2 Vorplanung LPh 3 Entwurfsplanung LPh 4 Genehmigungsplanung LPh 5 Ausführungsplanung LPh 6 Vorbereitung der Vergabe LPh 7 Mitwirkung bei der Vergabe LPh 8 Objektüberwachung, Bauüberwachung, Dokumentation und LPh 9 Objektbetreuung. Der Bezirk Mitte plant auf dem Standort der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin, eine Gesamtsanierung des Bauteils 2 (Hortgebäude). Dabei sollen die Sanitäranlagen umgebaut und ergänzt werden, die Haustechnik soll instandgesetzt werden, Barrierefreiheit für das Gebäude (u.a. durch An-/Einbau eines Aufzuges) geschaffen werden, Brandschutz-, AMOK- sowie Akustikkonzepte erstellt und umgesetzt werden und eine energetische Fenstersanierung einschl. Sonnenschutz erfolgen. Des Weiteren sind kleinere Umbauarbeiten im Innenraum sowie eine Schadstoffsanierung notwendig. Während der Baumaßnahmen sollen Mensa, Toiletten und GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) in Container auf dem Schulhof ausgelagert werden. Zudem soll das Dach nach Möglichkeit Photovoltaik-Elemente erhalten. Es sind Leistungen der Objektplanung Gebäude Leistungsphase 1 bis 9 gem. § 34 HOAI zu erbringen. Weiterhin ist angedacht den aktuell eingeschossigen Gebäudeteil am Ost-Giebel wieder in den dreigeschossigen Zustand von 1951 zurückzuführen. In den zusätzlichen Räumen sollen die Aufzugsanlage, Sanitäranlagen und ggf. die GE-Klassen untergebracht werden. Die Finanzierung für die Wiederherstellung ist noch in Klärung. Daher wird die Wiederherstellung als optionales Leistungspaket angefragt. Der aktuell geschätzte Kostenrahmen nach Grobkostenschätzung (KG 300/400), ohne Wiederherstellung Giebelseite Ost, beträgt 7.306.657 Euro brutto. Das Hortgebäude der Gesundbrunnen-Grundschule wurde zwischen 1893 und 1894 als 9. Realschule von Hermann Blankenstein und Paul Hesse erbaut. Das in Backsteinbauweise errichtete Gebäude gehört zu den typischen Schulbauten des Stadtbaurats Hermann Blankenstein. Es steht mit dem gesamten Ensemble aus Hauptgebäude, Turnhalle und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Das Gebäude wird für schulische Zwecke – Unterrichtsräume, Hort und Mensa – genutzt. Zukünftig sollen im Gebäude auch Integrationsklassen mit GE-Kindern untergebracht werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Energetische Ertüchtigung des Gebäudes mit Wiederaufarbeitung der Fenster und der Fassade in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Sanierung des Kellers mit Feuchteschäden und der notwendigen Abdichtung - Sonnenschutz an den Fenstern der Südseite in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Blendschutz für ausgewählte Räume (für Smartboard- oder Projektornutzung) - Barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit Einbau/Anbau einer Aufzugsanlage - Barrierefreie, für GE-Klassen geeignete Sanitärräume herstellen einschl. Wickelbereich - Erhöhung der Anzahl der Sanitärräume (getrennte Toilette, Wasch- und Vorräume für Jungen und Mädchen jeweils im EG, im 1. OG nur Mädchen, im 2. OG nur Jungen) - Anpassung von zwei Räumen an Bedürfnisse der GE-Kinder - Akustische Maßnahmen in Fluren, Mensa und GE-Klassenräumen, ggf. Schallschutz-Ertüchtigung der Fenster und Türen aufgrund besonderer Empfindlichkeit der GE-Kinder sowie zum Schutz des Personals - Herrichtung eines Ruheraumes bzw. abtrennbarem Bereich für reizüberforderte Kinder - Ersetzen von Glastüren im Gebäude zur Erhöhung der Sicherheit - Erstellen von AMOK-Übersichtsplänen und Türbeschilderung mit Vereinheitlichung der Raumnummerierung - Prüfung und ggf. Erneuerung der Fußbodenbeläge und der Deckenverkleidung je nach Ergebnis der Schadstoffuntersuchung - Prüfung und ggf. Sanierung der Dachflächen und evtl. Bestückung mit PV-Anlage (nach entsprechender statischer Untersuchung) - Ggf. Verstärkung der Deckenbalkenlage nach statischer Untersuchung des Gebäudes Besondere Leistungen: - Baustelleneinrichtungsplan, insbesondere unter Beachtung des Abfallmanagements (Zufahrtsmöglichkeiten, Lagerflächen) in LPh 2 - Präsentationsleistung zur Darstellung der Varianten mit und ohne Änderung der Gebäudekubatur des Anbaus in Lph 2 - Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - Untersuchen der beiden Varianten: Aufstockung Anbau vs. Erhalt aktueller Kubatur nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung in Lph 2 - Bauablaufplan unter speziellen Anforderungen, v.a. Berücksichtigung des laufenden Betriebs während der Baumaßnahme in Lph 3 - Mitwirken bei Beschaffung nachbarschaftlicher Zustimmung bzgl. Rückschnitt Fassadenbegrünung in Lph 4 Folgende Termine sind zu beachten: LPh 1 (VPU): I.Quartal 2027 LPh 2 und 3: III. Quartal 2027 LPh 4: IV. Quartal 2027 LPh 5: III. Quartal 2028 LPh 6 und 7: IV. Quartal 2028 Baubeginn: I. Quartal 2029 Baufertigstellung: I. Quartal 2031 Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 410.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.