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Planung und Errichtung einer Power-to-Heat Anlage - Los 8 - Generatorausleitung
Schaffung eines neuen Verbraucherabganges in der bestehenden 10,5 kV Generatorausleitung unweit des Maschinentransformators, mit Errichtung eines neuen Synchronisierschalters, eines Abgangsleistungsschalters als Schutzschalter für einen neuen Elektrodenkessel sowie einer Kurzschlussbegrenzungseinheit. Anpassung der bestehenden Synchronisi...
Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
Schaffung eines neuen Verbraucherabganges in der bestehenden 10,5 kV Generatorausleitung unweit des Maschinentransformators, mit Errichtung eines neuen Synchronisierschalters, eines Abgangsleistungsschalters als Schutzschalter für einen neuen Elektrodenkessel sowie einer Kurzschlussbegrenzungseinheit. Anpassung der bestehenden Synchron...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtwerke Leipzig GmbH
- Veröffentlicht:
- 07. Juni 2026
- Frist:
- 10. Juli 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Schaffung eines neuen Verbraucherabganges in der bestehenden 10,5 kV Generatorausleitung unweit des Maschinentransformators, mit Errichtung eines neuen Synchronisierschalters, eines Abgangsleistungsschalters als Schutzschalter für einen neuen Elektrodenkessel sowie einer Kurzschlussbegrenzungseinheit. Anpassung der bestehenden Synchronisierfunktionen und gesamten Schutztechnik. Inklusive aller Anpassungen im Bestand.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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VDE 8.1 Knoten Bamberg PA22 - Planung Lph. 3/4 + optional Lph. 6 in 9 Losen
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Planung von technischen Anlagen, technische Erschließungsmaßnahmen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Lösch-, Trink-, Erdgas-, und Brauchwasserbedarfs der Bestandsbebauung und der geplanten Neu-/Erweiterungsbauten (chemische Institute 1, 2, 3 und Parkhaus) auf dem Campusgelände. 2.)Leitungsdimensionen überprüfen, hydraulisch abgleichen ggf. Neuberechnungen, inklusive Feuerwehrhydranten und Funktionsnachweis. Zusätzliche Überprüfung des bestehenden Löschwassernetzes auf Funktionalität, den DVGW Regelwerk 405 bzw. DIN EN 671-3. 3.)Planung und Betreuung von technischen Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. 4.)Leitungsdimensionen der Erdgasleitung überprüfen im Baufeld der chemischen Institute. 5.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 420 Wärmeversorgungsanlagen 1.)Durchführung einer Bestandsaufnahme des zukünftig bereitzustellenden Heiz- und Prozesswärme Leistungsbedarfs für statische Raumheizung, RLT Anlagen und Trink-/Brauchwassererwärmung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 2.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Heiz- und Prozesswärme- Leistungsbedarfs für statische Raumheizung, RLT - Anlagen und Trink-/Brauchwassererwärmung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 3.)Leitungsdimensionen überprüfen, hydraulisch abgleichen ggf. Neuberechnungen, inklusive Erstellung eines Konzeptes mit Schemata, Bilanzierung, Ermittlung des Wärmeenergiebedarfes im Bestand des Campus Riedberges, insbesondere unter Betrachtung der Leistungsauslegung, Energieeinsparung, Modernisierungsmöglichkeiten und Platzdimensionierung von grundlegenden Anlagenteilen im Neubau der Technikzentrale bzw. der chemischen Institute. 4.)Planung und Betreuung von technischen An- und Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. (In enger Zusammenarbeit mit dem TGA-Planer des Neubaus chemische Institute, insbesondere Geowissenschaften, Dreikammerversorgungskanal und Anschluss durch den Fernwärmeversorger.) 5.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 430 Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Klima- und Prozesskälte- Leistungsbedarfs für statische Raumkühlung, RLT - Anlagen und Labor-/Prozesswasserkühlung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 2.)Planung und Betreuung von technischen An- und Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. (In enger Zusammenarbeit mit dem TGA-Planer des Neubaus chemische Institute, insbesondere Dreikammerversorgungskanal.) 3.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 440 Elektrische Anlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Leistungsbedarfs für Bauabschnitt Süd (auf Basis der Leistungsbilanz des Elektroplaners chemische Institute 1. Bauabschnitt). Hierbei sind die elektrischen Anschlussleistungen später auszuführender Bauabschnitte (Bauabschnitt 2 und 3, sowie Parkhaus) einschließlich (Strom-) Infrastruktur und Anforderungen an einem selektiven Netzschutz. 2.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes an das öffentliche Netz unter Beachtung der Vorgaben der technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers. Insbesondere zu betrachten ist die geforderte 30 kV Übergabe-/Trafostation zur 10 kV - Mittelspannungsanlage. 3.)Auslegung, Planung und Bauüberwachung der Trafo - und Übergabestation, sowie des o.g. Kabelnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1, der weiteren zukünftigen Maßnahmen zum zweiten, dritten Bauabschnitt und Parkhaus zur Kurz- und mittelfristigen Integration der elektronischen Anlagen der Erweiterungs- und Neubauten. 4.)Empfehlung der räumlichen Anforderungen für Schaltanlagen und Transformatoren in Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Energieversorger 5.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes, Planung und Überwachung der Außenbeleuchtungsanlagen während der Bauphase CH 1 (Straßen, Wege, Plätze) 6.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes, Planung und Überwachung - "temporäre" Stromversorgung von Bestandsanlagen (Kita, alte Bauleitung hbm, ...), sofern diese in Betrieb bleiben sollen. 7.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 1.)Planung und Überwachung Campusvernetzung/Datenring HRZ (DV- und TK-Anbindung, Medientechnik), Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1, hierbei sind Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung der zukünftigen Bauabschnitte (BA 2, 3 und Parkhaus) planerisch mit zu berücksichtigen. 2.)Planung und Überwachung Campusvernetzung/Datenring MSR (Betrieb und Service), Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1. 3.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). - Centre Francais de Berlin gGmbHBerlinFrist: 02. Juni
Raumlufttechnische Anlagen
Bestand und Sanierungskonzept: Die bestehende Lüftungstechnik im Hauptgebäude, welche die Abluft der innenliegenden Bäder strangweise über feuerbeständige Luftkanäle und Dachventilatoren abführt, wird grundlegend modernisiert. Während die Anlage des Kinosaals (Baujahr 2014) dem Stand der Technik entspricht und im Bestand verbleibt, wird über einen energetischen Austausch der Küchenlüftung im Zwischenbau im weiteren Prozess entschieden. Kern der Planung ist der vollständige Neubau einer zentralen Lüftungsanlage inklusive des gesamten Kanalnetzes zur Versorgung der Hotelzimmer und Büroräume. Anlagenauslegung und Konditionierung: Die neue Lüftungszentrale wird als Teilklimaanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung (Rotationswärmeübertrager, Rückwärmzahl 80 %) ausgeführt. Im Winterbetrieb wird die Außenluft von -14 °C auf 14 °C vorerwärmt und über einen nachgeschalteten Lufterhitzer, der an das hauseigene Heiznetz angebunden ist, auf die Zieltemperatur von 22 °C gebracht. Im Sommer erfolgt eine Abkühlung der Außenluft über den Wärmeübertrager und einen Kaltwasser-Luftkühler (8/14 °C) auf 20 °C. Die Kälteversorgung wird hierbei über zentrale, im Außenbereich aufgestellte VRF/VRV-Geräte sichergestellt. Die so aufbereitete Primärluft wird unter hohem Druck zu Deckeninduktionsgeräten in den Hotelzimmern und Büros im 1. Obergeschoss geleitet. Diese nutzen den Injektoreffekt, um Raumluft (Sekundärluft) anzusaugen, über integrierte Wärmetauscher zu temperieren und die Heiz- oder Kühllast der Räume individuell geregelt abzudecken. Die Belüftung der zugehörigen Nasszellen erfolgt über Lüftungsgitter in den Verbindungstüren und eine kontrollierte Abluftführung. Schall- und Brandschutz sowie MSR-Technik: Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Akustik. Die gesamte Technik ist so konzipiert, dass ein Schalldruckpegel von 40 dB(A) in den Räumen nicht überschritten wird und die strengen Richtwerte der TA-Lärm (60 dB(A) tags / 45 dB(A) nachts) im Außenbereich eingehalten werden. Um Körperschallübertragungen zu vermeiden, werden alle Aggregate, Kanäle und Leitungen mit Schwingungsdämpfern und Entkopplungseinrichtungen installiert. Sämtliche Rohrdurchführungen und Befestigungen entsprechen den einschlägigen Schall- und Brandschutznormen. Die gesamte Anlage wird mit einer modernen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) ausgestattet, die in einem zentralen Schaltschrank im Untergeschoss untergebracht wird und die Aufschaltung auf eine Gebäudeleittechnik (GLT) ermöglicht. Fristende für die Bieterfragen: 24.05.2026 - Centre Francais de Berlin gGmbH
Raumlufttechnische Anlagen
Bestand und Sanierungskonzept: Die bestehende Lüftungstechnik im Hauptgebäude, welche die Abluft der innenliegenden Bäder strangweise über feuerbeständige Luftkanäle und Dachventilatoren abführt, wird grundlegend modernisiert. Während die Anlage des Kinosaals (Baujahr 2014) dem Stand der Technik entspricht und im Bestand verbleibt, wird über einen energetischen Austausch der Küchenlüftung im Zwischenbau im weiteren Prozess entschieden. Kern der Planung ist der vollständige Neubau einer zentralen Lüftungsanlage inklusive des gesamten Kanalnetzes zur Versorgung der Hotelzimmer und Büroräume. Anlagenauslegung und Konditionierung: Die neue Lüftungszentrale wird als Teilklimaanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung (Rotationswärmeübertrager, Rückwärmzahl 80 %) ausgeführt. Im Winterbetrieb wird die Außenluft von -14 °C auf 14 °C vorerwärmt und über einen nachgeschalteten Lufterhitzer, der an das hauseigene Heiznetz angebunden ist, auf die Zieltemperatur von 22 °C gebracht. Im Sommer erfolgt eine Abkühlung der Außenluft über den Wärmeübertrager und einen Kaltwasser-Luftkühler (8/14 °C) auf 20 °C. Die Kälteversorgung wird hierbei über zentrale, im Außenbereich aufgestellte VRF/VRV-Geräte sichergestellt. Die so aufbereitete Primärluft wird unter hohem Druck zu Deckeninduktionsgeräten in den Hotelzimmern und Büros im 1. Obergeschoss geleitet. Diese nutzen den Injektoreffekt, um Raumluft (Sekundärluft) anzusaugen, über integrierte Wärmetauscher zu temperieren und die Heiz- oder Kühllast der Räume individuell geregelt abzudecken. Die Belüftung der zugehörigen Nasszellen erfolgt über Lüftungsgitter in den Verbindungstüren und eine kontrollierte Abluftführung. Schall- und Brandschutz sowie MSR-Technik: Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Akustik. Die gesamte Technik ist so konzipiert, dass ein Schalldruckpegel von 40 dB(A) in den Räumen nicht überschritten wird und die strengen Richtwerte der TA-Lärm (60 dB(A) tags / 45 dB(A) nachts) im Außenbereich eingehalten werden. Um Körperschallübertragungen zu vermeiden, werden alle Aggregate, Kanäle und Leitungen mit Schwingungsdämpfern und Entkopplungseinrichtungen installiert. Sämtliche Rohrdurchführungen und Befestigungen entsprechen den einschlägigen Schall- und Brandschutznormen. Die gesamte Anlage wird mit einer modernen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) ausgestattet, die in einem zentralen Schaltschrank im Untergeschoss untergebracht wird und die Aufschaltung auf eine Gebäudeleittechnik (GLT) ermöglicht. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026 - Centre Francais de Berlin gGmbHBerlinFrist: 02. Juni
Raumlufttechnische Anlagen
Bestand und Sanierungskonzept: Die bestehende Lüftungstechnik im Hauptgebäude, welche die Abluft der innenliegenden Bäder strangweise über feuerbeständige Luftkanäle und Dachventilatoren abführt, wird grundlegend modernisiert. Während die Anlage des Kinosaals (Baujahr 2014) dem Stand der Technik entspricht und im Bestand verbleibt, wird über einen energetischen Austausch der Küchenlüftung im Zwischenbau im weiteren Prozess entschieden. Kern der Planung ist der vollständige Neubau einer zentralen Lüftungsanlage inklusive des gesamten Kanalnetzes zur Versorgung der Hotelzimmer und Büroräume. Anlagenauslegung und Konditionierung: Die neue Lüftungszentrale wird als Teilklimaanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung (Rotationswärmeübertrager, Rückwärmzahl 80 %) ausgeführt. Im Winterbetrieb wird die Außenluft von -14 °C auf 14 °C vorerwärmt und über einen nachgeschalteten Lufterhitzer, der an das hauseigene Heiznetz angebunden ist, auf die Zieltemperatur von 22 °C gebracht. Im Sommer erfolgt eine Abkühlung der Außenluft über den Wärmeübertrager und einen Kaltwasser-Luftkühler (8/14 °C) auf 20 °C. Die Kälteversorgung wird hierbei über zentrale, im Außenbereich aufgestellte VRF/VRV-Geräte sichergestellt. Die so aufbereitete Primärluft wird unter hohem Druck zu Deckeninduktionsgeräten in den Hotelzimmern und Büros im 1. Obergeschoss geleitet. Diese nutzen den Injektoreffekt, um Raumluft (Sekundärluft) anzusaugen, über integrierte Wärmetauscher zu temperieren und die Heiz- oder Kühllast der Räume individuell geregelt abzudecken. Die Belüftung der zugehörigen Nasszellen erfolgt über Lüftungsgitter in den Verbindungstüren und eine kontrollierte Abluftführung. Schall- und Brandschutz sowie MSR-Technik: Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Akustik. Die gesamte Technik ist so konzipiert, dass ein Schalldruckpegel von 40 dB(A) in den Räumen nicht überschritten wird und die strengen Richtwerte der TA-Lärm (60 dB(A) tags / 45 dB(A) nachts) im Außenbereich eingehalten werden. Um Körperschallübertragungen zu vermeiden, werden alle Aggregate, Kanäle und Leitungen mit Schwingungsdämpfern und Entkopplungseinrichtungen installiert. Sämtliche Rohrdurchführungen und Befestigungen entsprechen den einschlägigen Schall- und Brandschutznormen. Die gesamte Anlage wird mit einer modernen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) ausgestattet, die in einem zentralen Schaltschrank im Untergeschoss untergebracht wird und die Aufschaltung auf eine Gebäudeleittechnik (GLT) ermöglicht. Fristende für die Bieterfragen: 24.05.2026
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Leipzig GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.