Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeTED
Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitender Bauwerksuntersuchungen und tragwerksplanerischer Analysen für die Elbtunnelröhren 1-3
Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitender Bauwerksuntersuchungen und tragwerksplanerischer Analysen für die Elbtunnelröhren 1-3 in Hamburg Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes - Niederlassung Nord, Tunnelbetrieb-Kompetenzzentrum, beabsichtigt, einen Vertrag für die...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost
- Veröffentlicht:
- 01. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitender Bauwerksuntersuchungen und tragwerksplanerischer Analysen für die Elbtunnelröhren 1-3 in Hamburg Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes - Niederlassung Nord, Tunnelbetrieb-Kompetenzzentrum, beabsichtigt, einen Vertrag für die Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitender Bauwerksuntersuchungen und tragwerks-planerischer Analysen für die Elbtunnelröhren 1-3 in Hamburg zu schließen. Ziel ist es, geeignete Anbieter und deren technische Lösungen sowie Kostenstrukturen zu identifizieren. Ausgangssituation Der im Jahr 1975 fertiggestellte Elbtunnel Hamburg (ETR 1-3) besteht im Bereich der Absenkstrecke zwischen den Lüfterbauwerken Süd und Mitte aus 8 Einschwimmelementen (I - VIII), welche eine Länge von jeweils 132 m aufweisen und an den Enden gelenkig ausgeführt sind (Elementfugen). Die einzelnen Einschwimmelemente sind von jeweils 4 Gelenkfugen unterteilt, welche eine weitere Verdrehung innerhalb der Elemente ermöglichen sollen (u.a. aufgrund von ungleichmäßigen Hebungen und Setzungen sowie aufgrund von Torsionsbeanspruchung des Tunnels). Zwischen den Gelenkfugen befinden sich umlaufende Arbeitsfugen. Der Tunnelquerschnitt weist äußere Abmessungen von rd. 42 m (Breite) und 8,4 m (Höhe) auf und ist in 5 Teile untergliedert: die Fahrröhren 1 - 3 und zwei dazwischenliegende Lüftungskanäle. In den letzten beiden Jahrzehnten wurden häufig Wasserdurchtritte an den Gelenkfugen beobachtet. Ziel ist es, diese Undichtigkeiten durch eine Sanierung der Gelenkfugen zu beheben, um die Funktion und die Betriebssicherheit des Ingenieurbauwerks dauerhaft sicherzustellen. Leistungsumfang Der Leistungsumfang umfasst sowohl die Informationsbeschaffung, Kommunikation und Gesamtkoordination des Vorhabens als auch die erforderlichen Planungs- und Ausführungsleistungen für das Monitoring, die Bauwerksuntersuchungen und die tragwerksplanerische Analyse. Planung, Installation und Betrieb des Monitoringsystems Begleitende Bauwerksuntersuchungen Vorschlag eines Instandsetzungskonzepts Diese Leistungen sind für den Gesamtverbund der kritischen Infrastruktur Elbtunnel von entscheidender Bedeutung und tragen maßgeblich zur Gewährleistung der Standsicherheit, der Verkehrs-sicherheit und der Dauerhaftigkeit bei. Erwartungen an potenzielle Anbieter Angesichts der Bedeutung des Elbtunnels als kritischer Infrastruktur wird von jedem interessierten Marktteilnehmer oder potenziellen Auftragnehmer erwartet, dass dieser:sich innerhalb von 30 Werktagen umfassend in die o.a. Problematik des Elbtunnels einarbeiten kann und anschließend handlungsfähig ist. Wir erwarten eine garantierte und einwandfreie Leistung über die gesamte Vertragslaufzeit. Zusammenfassende Begründung der Verfahrenswahl und Vergabeentscheidung Die Vergabe der Ingenieurleistungen der Stufe 2 an die Ingenieurgemeinschaft Lowke-Schiessl ING im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b) VgV ist aus folgenden Gründen zwingend geboten: 1. Fehlen von Wettbewerb aus technischen Gründen: Die durchgeführte EU-weite Markterkundung (§ 28 VgV) hat zweifelsfrei ergeben, dass am Markt kein anderes Unternehmen existiert, welches die hochspezifischen Anforderungen an die Überwachung der Gelenkfugen (6 mm Schlaufenblech-Konstruktion) unter Berücksichtigung der chemischen Degradationsprozesse erfüllen kann. Die im Rahmen der Markterkundung betrachteten Mitbewerber konnten weder die notwendigen Referenzen im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung (ZFP) an vergleichbaren Bauwerken noch die personelle Expertise für die geforderte Einarbeitungszeit von 30 Tagen nachweisen. 2. Schutz exklusiver Rechte und Datenkontinuität: Die für den Betrieb des Monitoringsystems essenziellen Kalibrierungsdaten und Signalmuster aus der Voruntersuchung (Stufe 1) befinden sich im exklusiven Erfahrungsschatz von Lowke-Schiessl ING. Eine Übertragung dieses "impliziten Wissens" auf einen Dritten ist innerhalb der sicherheitskritischen Zeitvorgaben physisch nicht möglich. Ein Anbieterwechsel würde die Integrität der Datenkette unterbrechen und die Echtzeit-Warnfähigkeit des Systems gefährden. 3. Vermeidung unvertretbarer Risiken für KRITIS: Der Elbtunnel ist als Kritische Infrastruktur (KRITIS) von überragender Bedeutung für die Verkehrssicherheit und Logistik. Angesichts der aktuellen Leckageraten von 47 l/h stellt jede Verzögerung durch eine Neuvorbefassung eines Drittbüros oder ein fehlerhaft kalibriertes Monitoringsystem (aufgrund mangelnder Vorkenntnisse) ein unkalkulierbares Risiko für Leib, Leben und Sachwerte dar. Die Inanspruchnahme der vorbefassten Ingenieure ist daher zur Gefahrenabwehr alternativlos. 4. Wirtschaftlichkeit und Verhältnismäßigkeit: Die Beauftragung vermeidet massive Doppelzahlungen für die Neuerhebung bereits vorliegender Basisdaten und minimiert das Haftungsrisiko an der Schnittstelle zwischen Analyse und Planung. Der Verzicht auf einen erneuten Teilnahmewettbewerb ist verhältnismäßig, da die Markterkundung die Ergebnislosigkeit eines offenen Wettbewerbs bereits vorab objektiv belegt hat. Ergebnis: Aufgrund der technischen Alleinstellung, der Unaufschiebbarkeit der Maßnahme zur Sicherung der Tunnelstabilität und der nachgewiesenen Marktkonzentration auf den vorbefassten Dienstleister wird die direkte Vergabe an die Ingenieurgemeinschaft Lowke-Schiessl ING hiermit abschließend begründet.
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Stadt SonthofenDer Wettbewerb wird ausgelobt als Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten, die Wettbewerbssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. Die Stadt Sonthofen plant den Neubau der Grundschule an der Berghofer Straße. Die angrenzende Mittelschule ist in der Freianlagenplanung (Zugänge und gemeinsame Freiflächen) mit zu berücksichtigen. Die Projektaufgabe umfasst neben der städtebaulichen Setzung des Neubaus im Kontext der Campusidee, die Neuplanung der Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken. Der bestehende Schulstandort setzt sich derzeit aus dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1958, einer Erweiterung aus dem Jahr 2011 sowie der Sporthalle mit Lehrschwimmbecken in einem separaten Gebäude zusammen. Angrenzend an die bestehenden Gebäude befinden sich aktuell Parkplatzflächen, sowie Pausenflächen mit erhaltenswertem Baumbestand. Derzeit besuchen 295 Schülerinnen und Schüler die Grundschule, verteilt auf 18 Klassen. Zukünftig soll die Schule für 16 Klassen zzgl. einer Flex-Klasse mit insgesamt ca. 342 Schülerinnen und Schülern ausgelegt sein. Vorgesehen ist ein Ganztageskonzept in der Betreuungsform des „kooperativen Ganztags“. Im Rahmen der Leistungsphase 0 wurden Bestandsbegehungen, -analysen und -bewertungen des Grundschul- und Hortgebäudes durchgeführt. Ergänzend fanden Workshops mit den Schul- und Hortfamilien statt. Im Zuge der detaillierten weiteren Prüfung wurden die Fehlbedarfe identifiziert und angepasst. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zeigt sich, dass auf Grund baulichen und funktionalen Defiziten ein Neubau erforderlich ist. Im Rahmen des Wettbewerbes wird ein Neubauentwurf gesucht, der die Schule als Solitär architektonisch abbildet und zeitgemäße Lernräume nach dem pädagogischen Ansatz von Rosan Bosch schlüssig umsetzt, Die Wettbewerbssumme beträgt insgesamt 195.000,- € netto. Sofern mit Preisen bzw. Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer:innen MwSt. abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss die Anzahl der Preise und Anerkennungen sowie die Aufteilung der Gesamtsumme zu ändern. Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer vsl. KW 24, 2026, ggf. Kolloquium (online) vsl. Mitte Juni 2026, Abgabe Wettbewerbsarbeiten vsl. 03.08.2026, Modell vsl. 10.08.2026 (Submissionstermine). Auftragsgegenstand ist: Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger:innen, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Dies sind die Leistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Die Beauftragung bis mindestens der Leistungsphase 5 erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen der LPH 6-9 und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, Auftragsverhandlungen evtl. vorrangig mit der Gewinner:in durchzuführen, ansonsten mit allen Preisträger:innen. Der Auftrag kann nur an Preisträger:innen vergeben werden, welche die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen. Die Gewichtung der im Wettbewerb zuerkannten Rangfolge beträgt bei der Vergabe des Auftrags mindestens 40%. Die Auftraggeberin behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot ohne Verhandlung vor. Es werden zwei getrennte Verträge (Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen) abgeschlossen.Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 34 ff. HOAI 2021 ab LPH 5
Forum Waldenburg gGmbHDer Auftraggeber plant eine neue Konzipierung der Marstallanlage in Waldenburg. Aus dem sanierungsbedürftigen Bestand, welcher nicht mehr den aktuellen Ansprüchen genügt, ist nun eine multifunktionale Nutzung vorgesehen. Hier handelt es sich um planerischen Leistungen nach §§34, 35 HOAI 2021, Objektplanung Gebäude und Innenräume. Die Planungsphasen 2 und 3 HOAI (Vorplanung und Entwurfsplanung) bereits erbracht. Zurzeit wird Bauantrag vorbereitet. Aus diesem Grund werden die Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 nach HOAI 2021 ausgeschrieben. Dabei ist die Einarbeitung in die vorliegende Planung zu berücksichtigen.Stadt Lahnstein - Neugestaltung des Rheinufers in Niederlahnstein: Planungs- und Überwachungsleitungen für Freianlagen
Stadt LahnsteinGegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m Anlage 11 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Honorarermittlung richtet sich nach HOAI 2021 sowie ergänzenden Formblättern. Folgende Leistungen sind vorgesehen: Freianlagenplanung i.S.v § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Planung soll unter anderem Folgende Leistungen beinhalten: Wegeführung, Ausstattung, Oberflächen, Möblierung, Beleuchtung, Übergänge und Querungen. Folgende Besondere Leistungen werden vergeben: - Entwurfsvermessung: Erhebung des Ist-Zustandes durch tachymetrische Bestandsaufnahme im Umfeld der geplanten Trasse und Einmündungsbereiche. Auswertung und Bereitstellung der Geodaten. - Landschaftspflegerischer Begleitplan: Umweltfachliche Bewertung der Schutzgüter Boden, Wasser, Flora, Fauna, Landschaftsbild und Gesundheit. Erarbeitung und Abstimmung von Vermeidungs-, Ausgleichs- und Gestaltungsmaßnahmen. Fläche insgesamt: 22.000 m², Honorarzone III. - Faunistischer Fachbeitrag: Artenschutzrechtliche Betrachtung relevanter Tiergruppen inklusive Erfassung, Habitatbewertung, Eingriffsprognose und Entwicklung von Schutz- und Kompensationsmaßnahmen. - Floristische Bestandserfassung / Biotoptypenkartierung: Erhebung von Vegetationsstrukturen, Nutzungstypen, Biotopen und geschützten Arten in einer Vegetationsperiode zur Dokumentation der Ausgangssituation. - Eingabe in das KomOn-Serviceportal RLP: Digitale Erfassung und Übertragung der umweltrelevanten Eingriffs- und Kompensationsdaten in das landeseigene System. Projektorganisation: Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit allen beteiligten Akteuren. Verantwortlichkeiten werden klar strukturiert, der Informationsfluss innerhalb des Projektteams und zu externen Stellen wird sichergestellt. Vorgesehen ist eine projektbegleitende Steuerung, Abstimmungen mit Fachbehörden sowie eine transparente Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit. Besonderes Augenmerk liegt auf: - Schutz und Erhalt der Walnussbaumallee - Einbindung naturschutzrechtlicher Anforderungen - Gestaltung im Kontext der BUGA 2029 - Barrierefreie Erschließung und nachhaltige Mobilität. : Die voraussichtlichen Baukosten (netto) für die Freianlagen ergeben sich wie folgt: KG 500 Außenanlagen 2.600.000 EUR. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden. In einer zweiten Stufe sollten die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Leistungszeit: - Planungsbeginn: 01.12.2025 - Vorplanung: bis 01.02.2026 - Entwurfsplanung: bis 15.05.2026 - Baubeginn: 01.03.2027 - Fertigstellung: 29.04.2028. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.SV-CMÜ-260507-002 - TW - Virginia Dept (VD) - Energiezentrale (EZ), Objektplanung Gebäude
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Fachstelle Beschaffungswesen Stadt BernBernFrist: 30. JuliGesucht werden zwei interdisziplinäre Teams mit Kernkompetenzen Städtebau, Landschaftsplanung, Mobilität/Verkehrsplanung und Sozialraumplanung für 6 Chantiers (Transformative Planungsgebiete). Ziel: Funktionen, Identitäten, Qualitäten, Defizite und Potenziale für nachhaltige Siedlungsentwicklung identifizieren.Housing Development, Lord Edward Street, Mountmellick, Co Laois County Council, for Laois County Council
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.