Planung des Rückbaus des Gleisoberbaus der Anschlussbahn im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Öffentlicher Auftraggeber
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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10- Wismut GmbHChemnitzFrist: 21. Aug.
Planung zum Ersatzneubau der Pumpstation 352 und den zugeordneten peripheren Anlagen am Standort Ronneburg im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH, Leistungsphase 8 der Objekt- und Fachplanungen
Die Wismut GmbH betreibt im Bereich Sanierung Ronneburg am Standort Ronneburg eine Wasserbehandlungsanlage (nachfolgend WBA bezeichnet) und umfangreiche Wasserhaltungsanlagen (nachfolgend WHA bezeichnet) zur Förderung und Behandlung kontaminierter Sicker-, Poren- Gruben- und Oberflächenwässer mit anschließender Abgabe in den Vorfluter. Die technischen Anlagen, die für die langfristige Sicherstellung der Wasserfassung und Wasserbehandlung am Standort Ronneburg benötigt werden, sind für den Langfristbetrieb bis über das Jahr 2035 leistungsmäßig anzupassen, energetisch zu optimieren und widerstandsfähig gegen Schäden durch Vandalismus, Umwelt- und Klimaeinflüsse zu machen. Zu diesen Anlagen gehört die Pumpstation 352. Diese wird seit 1990 nahezu unverändert betrieben. Durch den Sanierungsfortschritt ist der Wasserandrang zur Pumpstation in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Für einen langfristigen Betrieb ist die Pumpstation überdimensioniert. Der Aufbau als auch die bauliche Hülle entsprechen nicht den Anforderungen an eine langfristig zu erhaltende Pumpstation. Durch sanierungsbedingte Veränderungen in der Geländemorphologie (z.B. Haldenabtrag) und Schaffung von Oberflächenwasserableitungen ist die Anordnung und Positionierung der Pumpstation im Sinne Hochwasserschutz zu überdenken. Das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro ist in Insolvenz geraten. Das Planungsbüro hat folgende Planungsleistungen erbracht: Leistungsbilder Freianlagen, Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 - 6. Für die Leistungsphase 8 wird ein Anschlussvertrag für die geplante Bauleistung benötigt. Die Leistungsphasen 7 und 9 werden durch den Auftraggeber erbracht. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Ronneburg, 07554 Kauern. - Wismut GmbHChemnitz
Planung zum Ersatzneubau der Pumpstation 352 und den zugeordneten peripheren Anlagen am Standort Ronneburg im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH, Leistungsphase 8 der Objekt- und Fachplanungen
1. Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Freianlagen in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistung: Einarbeitung. 2. Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen: Kostenkontrolle; Prüfen von Nachträgen; Einarbeitung; Örtliche Bauüberwachung; Gleitende Projektierung; Objektüberwachung Tragwerksplanung. 3. Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen: Einarbeitung; Gleitende Projektierung. Für die Erfüllung des Auftrages wird folgender Mindeststandard gefordert, um als geeignet betrachtet zu werden: mindestens je 1 Referenzprojekt pro Leistungsbild aus den letzten 3 Geschäftsjahren, welches mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Mindestanforderung an die einzelne Referenz: 1. Leistungsumfang: erbrachte Leistungsphase 8 im Sinne von § 43 HOAI im Leistungsbild Ingenieurbauwerke für die Gruppe 2 - Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung. Die Baukosten müssen mindestens 400.000,00 € betragen. 2. Leistungsumfang: erbrachte Leistungsphase 8 im Sinne von § 55 HOAI im Leistungsbild Technische Ausrüstung. Die Baukosten müssen mindestens 350.000,00 € betragen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jede geforderte Leistungsphase ist mindestens in einer Referenz nachzuweisen. Die Unterlagen/Angaben sind mit dem Angebot einzureichen. - Wismut GmbHChemnitzFrist: 05. Aug.
Planung zum Ersatzneubau der Pumpstation 352 und den zugeordneten peripheren Anlagen am Standort Ronneburg im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH, Leistungsphase 8 der Objekt- und Fachplanungen
Beschreibung der Maßnahme: Die Wismut GmbH betreibt im Bereich Sanierung Ronneburg am Standort Ronneburg eine Wasserbehandlungsanlage (nachfolgend WBA bezeichnet) und umfangreiche Wasserhaltungsanlagen (nachfolgend WHA bezeichnet) zur Förderung und Behandlung kontaminierter Sicker-, Poren- Gruben- und Oberflächenwässer mit anschließender Abgabe in den Vorfluter. Die technischen Anlagen, die für die langfristige Sicherstellung der Wasserfassung und Wasserbehandlung am Standort Ronneburg benötigt werden, sind für den Langfristbetrieb bis über das Jahr 2035 leistungsmäßig anzupassen, energetisch zu optimieren und widerstandsfähig gegen Schäden durch Vandalismus, Umwelt- und Klimaeinflüsse zu machen. Zu diesen Anlagen gehört die Pumpstation 352. Diese wird seit 1990 nahezu unverändert betrieben. Durch den Sanierungsfortschritt ist der Wasserandrang zur Pumpstation in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Für einen langfristigen Betrieb ist die Pumpstation überdimensioniert. Der Aufbau als auch die bauliche Hülle entsprechen nicht den Anforderungen an eine langfristig zu erhaltende Pumpstation. Durch sanierungsbedingte Veränderungen in der Geländemorphologie (z.B. Haldenabtrag) und Schaffung von Oberflächenwasserableitungen ist die Anordnung und Positionierung der Pumpstation im Sinne Hochwasser-schutz zu überdenken. Das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro ist in Insolvenz geraten. Das Planungsbüro hat folgende Planungsleistungen erbracht: - Leistungsbilder Freianlagen, Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 - 6. Für die Leistungsphase 8 wird ein Anschlussvertrag für die geplante Bauleistung benötigt. Die Leistungsphasen 7 und 9 werden durch den Auftraggeber erbracht. Zielstellung: Ziel ist die bauliche Umsetzung des Ersatzneubaus der Pumpstation 352 und der dazugehörigen peripheren Anlagen; Mit der zu erbringenden Leistung soll die Durchführung der Bauleistung durch eine geeignete Überwachung kontrolliert und begleitet werden. Aufgrund des Umfanges und der Bedeutung des Vorhabens ist es erforderlich, eine detaillierte Projektverfolgung sicherzustellen und eine effektive Koordinierung der am Vorhaben Beteiligten zu gewährleisten. Es ist die Einhaltung der vertraglichen, technischen, terminlichen und qualitativen Anforderungen sowie die erforderliche Qualität der Baumaßnahme während der gesamten Bauausführung sicherzustellen. Leistungsinhalt: - Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Freianlagen in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistung: • Einarbeitung. - Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen: • Kostenkontrolle; • Prüfen von Nachträgen; • Einarbeitung; • Örtliche Bauüberwachung; • Gleitende Projektierung; • Objektüberwachung Tragwerksplanung. - Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen: • Einarbeitung; • Gleitende Projektierung. Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen) Planung zur Errichtung eines Präsentationsortes für das Wismut Erbe am Standort Ronneburg der Wismut GmbH, Los 2: Leistungsbild Tragwerksplanung
- Wismut GmbHChemnitz
Planung zur Instandsetzung des Fördergerüsts des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH
Erbringung von Leistungen der Objekt- und Fachplanung der HOAI 2021 mit zugehörigen Besonderen Leistungen für das Fördergerüst des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH an der Talstraße 7 der Stadt Hartenstein. Das Fördergerüst gilt neben den Gebäuden Schacht-, Maschinen- und Zechenhaus seit 2007 als Technisches Denkmal (Amt für Bauordnung und Denkmalpflege Zwickau). Das Gelände des Schachtes 371 ist seit 2019 Teil der „Bergbaulandschaft Uranerzbergbau“ innerhalb des UNESCO - Wismut GmbHChemnitz
Planung zur Instandsetzung des Fördergerüsts des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH
Erbringung von Leistungen der Objekt- und Fachplanung der HOAI 2021 mit zugehörigen Besonderen Leistungen. Das Fördergerüst befindet sich im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH an der Talstraße 7 der Stadt Hartenstein. Das Fördergerüst gilt, neben den Gebäuden Schacht-, Maschinen- und Zechenhaus, seit 2007 als Technisches Denkmal (Amt für Bauordnung und Denkmalpflege Zwickau). Der Schacht 371 sowie die umgebende Haldenlandschaft sind seit 2019 Teil der „Bergbaulandschaft Uranerzbergbau“ innerhalb des UNESCO Welterbes Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří. Aufgrund der historisch wichtigen Rolle bei der Gewinnung von Uranerz soll künftig das Gelände des Schachtes 371 als Präsentationsort für das „Erbe der Wismut“ durch die Wismut Stiftung gGmbH für die breite Öffentlichkeit erlebbar gestaltet werden. Bezüglich seiner Authentizität, Singularität und außergewöhnlichen historischen Bedeutung als verbliebene Zeugnisse des Uranbergbaus, verfolgt die Wismut Stiftung gGmbH das denkmalpflegerische Ziel, das Gebäudeensemble mit Fördergerüst zu erhalten. Das ca. 50 m hohe Stahlfördergerüst ist in das Schachthaus integriert und „wächst“ aus diesem heraus. Das 4-geschossige Schachthaus besteht aus einer Skelettbau-Konstruktion aus Stahlbeton mit Klinkermauerwerk ausgefacht. Die monolithischen Decken bestehen ebenfalls aus Stahlbeton mit teilweise eingefügten Stahlbühnen. Das Fördergerüst wurde im Werk 536 Cainsdorf gefertigt und 1958 aufgebaut. Zur Förderung diente eine zweitürmige Vier-Etagen-Förderkorbanlage, welche im Bereich der Personenbeförderung drei untereinander liegende Förderkörbe für je 20 Personen (jeweils nach oben und nach unten) antrieb und in der Lastenförderung in vier Etagen Haltepunkte aufwies, in welchen jeweils zwei Hunte auf- bzw. eingeladen werden konnten. Sie erreichte eine Leistung von 12 m/s bei Seilfahrt und 14 m/s bei Güterfahrt. Die Förderkorbanlage wurde 1996 außer Betrieb gesetzt. Der Schacht wurde im Jahr 2011 mittels einem Betonpfropfen verwahrt. Im Laufe der vergangenen Jahre sind am Fördergerüst vereinzelte Korrosionsschutzmaßnahmen und kleinere Umbauten vorgenommen worden. Das Fördergerüst des Schachthauses befindet sich, aufgrund der äußeren Einflüsse durch die Bewitterung in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Für das Fördergerüst wurde im April 2023 ein Sachstandsbericht mit Maßnahmenkatalog nach Sichtprüfung zum Erhaltungszustand erstellt. Auf dieser Grundlage müssen, unter statischen Gesichtspunkten, die Maßnahmen zum Erhalt umgesetzt werden. Das Fördergerüst befindet sich nicht mehr in Betrieb und soll auch für die Nachnutzung weder in Betrieb, noch für Besucher außerhalb des Schachthauses begehbar gemacht werden. Eine Befahrung des Schachtfördergerüstes soll lediglich zu Kontroll- und Wartungszwecken fungieren. Vorrangig ist hier der Erhalt des Fördergerüstes als Technisches Denkmal für die Dauerhaftigkeit anzusetzen. Das Fördergerüst ist ein stählernes Einstrebengerüst bestehend aus einem 8-stieligen Führungsgerüst aus Profilstahl. Das Führungsgerüst hat eine rahmenartige Tragstruktur. Zudem sind an das Führungsgerüst Hängebankträger angeschlossen. Die Streben sind in Hohlkastenschweißkonstruktionen ausgeführt. Die Seilscheibenträger sind in die Streben eingebunden und das Fördergerüst besitzt einen Kranbahnaufbau mit Hebezeug. Die Übertreibsicherung sind mit Spurlattenverdickung und Prellhölzer noch tlw. vorhanden. Es gibt 4 Seilscheiben mit einen Scheibendurchmesser von 7 m. Der Allgemeinzustand des Fördergerüstes ist von mäßiger bis starker Korrosion gekennzeichnet. Die tragenden Konstruktionsteile besitzen noch ausreichend Querschnitte. Allerdings befindet sich der Gesamtzustand des Gerüstes in einem sehr sanierungswürdigen Zustand. Es gilt, wieder einen mängelfreien Allgemeinzustand und einen Korrosionsschutz des gesamten Fördergerüstes, sowie aller verbindlichen Elemente zum Gerüst, im und außerhalb des Schachthauses, herzustellen. Die Denkmalbehörde ist in die Entscheidungen der einzelnen Maßnahmen einzubeziehen. Ebenso ist die Fundamentierung des Fördergerüstes zu prüfen und falls notwendig die Tragfähigkeit und den witterungsfesten Schutz wieder herzustellen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue Planung zur Errichtung eines Präsentationsortes für das Wismut Erbe am Standort Ronneburg der Wismut GmbH, Los 1: Leistungsbilder Gebäude, Freianlagen, Bauphysik und Brandschutz
- Wismut GmbHChemnitzFrist: 14. Juli
Frei-Haus-Lieferung von Schmutzwassertauchpumpen an den Standort Ronneburg der Wismut GmbH (4 Lose)
Lieferung von Schmutzwassertauchpumpen (Frei-Haus) an den Standort Ronneburg der Wismut GmbH, aufgeteilt in 4 Lose. - Wismut GmbHChemnitzFrist: 06. Juli
Rahmenvereinbarung über die Instandhaltung der Gebäudeautomation des Funktionalgebäudes im Bereich Sanierung Königstein der Wismut GmbH
Rahmenvereinbarung über die Instandhaltung der Gebäudeautomation des Funktionalgebäudes im Bereich Sanierung Königstein der Wismut GmbH Rahmenvereinbarung über die Instandhaltung der Gebäudeautomation des Funktionalgebäudes im Bereich Sanierung Königstein der Wismut GmbH Planung zur Errichtung eines Präsentationsortes für das Wismut Erbe am Standort Ronneburg der Wismut GmbH, Los 4: Leistungsbild Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Öffentlicher Auftraggeber.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.