Regionalverband FrankfurtRheinMainFrankfurt am MainTED
Planung der Radschnellverbindung FRM9 Seligenstadt-Frankfurt am Main (Flughafen) 2. Realisierungsabschnitt (2.RA) zwischen Rodgau und Dreieich/Götzenhain
Objektplanung Radweg 1. Planungsabschnitt: Rodgau Beginn K174/L3121 KP_Dudenhöfer Straße(incl.) bis Dietzenbach KP_ K174/Offenthaler Straße in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 gem. Anlage 13 zu §47 HOAI (Verkehrsanlagen) 2. Planungsabschnitt Dietzenbach KP_ K174 /Offenthaler Straße (incl.) bis Dreieich Götzenhain KP...
Tiefbauplanung, Vermessung
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Objektplanung Radweg 1. Planungsabschnitt: Rodgau Beginn K174/L3121 KP_Dudenhöfer Straße(incl.) bis Dietzenbach KP_ K174/Offenthaler Straße in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 gem. Anlage 13 zu §47 HOAI (Verkehrsanlagen) 2. Planungsabschnitt Dietzenbach KP_ K174 /Offenthaler Straße (incl.) bis Dreieich Götzenhain...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Regionalverband FrankfurtRheinMain
- Veröffentlicht:
- 03. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Objektplanung Radweg 1. Planungsabschnitt: Rodgau Beginn K174/L3121 KP_Dudenhöfer Straße(incl.) bis Dietzenbach KP_ K174/Offenthaler Straße in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 gem. Anlage 13 zu §47 HOAI (Verkehrsanlagen) 2. Planungsabschnitt Dietzenbach KP_ K174 /Offenthaler Straße (incl.) bis Dreieich Götzenhain KP_K174/L3317 Dietzenbacher Straße (incl.) Beide Abschnitte in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 gem. Anlage 13 zu §47 HOAI (Verkehrsanlagen)
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Planung der Radschnellverbindung FRM9 Seligenstadt-Frankfurt am Main (Flughafen) 2. Realisierungsabschnitt (2.RA) zwischen Rodgau und Dreieich/Götzenhain
Es soll ein Radschnellweg im Standard einer Raddirektverbindung (RDV) gemäß der Qualitätsstandards des Landes Hessen geplant werden. Die Gesamtlänge des zu planenden 2. Realisierungsabschnitts (RA) beträgt gemäß Vorzugstrasse 12,5 km. Der 2.RA wird in zwei Planungsabschnitte unterteilt. - Magistrat der Kreisstadt Hofheim am TaunusHofheim am Taunus
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen: Objektplanung - Ingenieurbauwerke gem. § 41ff HOAI 2021 sowie Verkehrsanlagen gem. § 45ff HOAI 2021 zzgl. besonderer Leistungen u.a. Bauvermessung nach Anlage 1 Nr. 1.4.5 bis 1.4.7 HOAI 2021 Im Hinblick auf die Planungsziele wird eine enge Zusammenarbeit und Kooperation im Sinne eines ganzheitlichen Projekterfolgs (integrale Planung) zwischen allen Planungsdisziplinen vorausgesetzt. Basis der zu erbringenden Leistungen ist das Leistungsbild in Anlehnung an die HOAI (2021): - Objektplanung - Ingenieurbauwerke: Leistungsphasen 5-9 gemäß § 41 i.V.m. Anlage 12 Nr. 12.1 HOAI sowie - Objektplanung - Verkehrsanlagen: Leistungsphasen 5-9 gemäß § 45 i.V.m. Anlage 13 Nr. 13.1 HOAI Nähere Details sind den Vergabeunterlagen (A-Projektbeschreibung und B-Leistungsbild zu entnehmen. - Große Kreisstadt ZittauZittau
Planung Renaturierung Burgmühlgraben
Die Stadt Zittau ist Unterhaltungslastträger des Burgmühlgrabens. Der Burgmühlgraben zweigte im Zittauer Ortsteil Pethau am ehemaligen Schusswehr Pethau von der Mandau ab und verläuft entlang des Westparks in Zittau und mündet nach einer Fließstrecke von ca. 2,2 km wieder in die Mandau. Neben seiner Funktion als örtliche Vorflut dient der Burgmühlgraben der Bewässerung des Westparks mit mehreren Teichen. Mit der Herstellung eines Umgehungsgerinnes wird die ökologische Durchgängigkeit des Burgmühlgrabens wiederhergestellt. Der Planungsauftrag umfasst die Ausführung der A) Objektplanung: 1 Objekt "Ingenieurbauwerk Neubau - Gerinne" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 12.2 anrechenbare Kosten: 12.2.) Objektliste Ingenieurbauwerke; Gruppe 3; Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus; Honorarzone III: 318.000 € (netto) 2 Objekt "Ingenieurbauwerk Neubau Mühlenbrücke" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke anrechenbare Kosten: 12.2.) Gruppe 6 – konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen; gerade Einfeldbrücken einfacher Bauart Honorarzone II: 60.000 € (netto) 3 Objekt "Ingenieurbauwerk Sanierung Brücke Westpark" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 12.2 anrechenbare Kosten: 12.2.) Gruppe 6 – konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen; gerade Einfeldbrücken einfacher Bauart Honorarzone II: 35.000 € (netto) 4 Objekt "Ingenieurbauwerk Zu- und Ablaufbauwerke" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§41 - 44 HOAI-Teil 3 Ingenieurbauwerke incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 12.2 anrechenbare Kosten: 12.2.) Objektliste Ingenieurbauwerke; Honorarzone III: 60.000 € (netto) 5 Objekt "Freianlage Abschnitt 1" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§38 - 40 HOAI-Teil 3 Freianlagen incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 11.2 anrechenbare Kosten: 11.2.) Objektliste Freianlagen: Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung; Honorarzone III: 403.000 € (netto) 6 Objekt "Freianlage Abschnitt 2.1" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§38 - 40 HOAI-Teil 3 Freianlagen incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 11.2 anrechenbare Kosten: 11.2.) Objektliste Freianlagen: Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung; Honorarzone III: 230.500 € (netto) 7 Objekt "Freianlage Abschnitt 2.2" Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§38 - 40 HOAI-Teil 3 Freianlagen anrechenbare Kosten: 11.2.) Objektliste Freianlagen: Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung; Honorarzone III: 309.000 € (netto) B) Fachplanung: 1 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk „Neubau Mühlenbrücke“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad, insbesondere schwierige statisch bestimmte und statisch unbestimmte ebene Tragwerke in gebräuchlichen Bauarten und ohne Gesamtstabilitätsuntersuchungen Honorarzone III: 54.000 € 2 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk Sanierung „Brücke Westpark“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad, insbesondere schwierige statisch bestimmte und statisch unbestimmte ebene Tragwerke in gebräuchlichen Bauarten und ohne Gesamtstabilitätsuntersuchungen Honorarzone III: 31.500 € 3 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk „Zu- und Ablaufbauwerke“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad Honorarzone III: 54.000 € 4 Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI-Teil 4 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk Sanierung „Brücke Westpark“ §§49 - 52 incl. der Aufgabenstellung aus Anlage 14 anrechenbare Baukosten: 14.2. Objektliste Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad Honorarzone III: 31.500 € - Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbHEssenFrist: 14. Aug.
Auftragsänderung 2 (CEF-Maßnahme): Flächenentwicklung Emil Emscher - Generalplanung der Einzelmaßnahme - Angebotswettbewerb
Freiheit Emscher ist ein Kooperationsprojekt der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH. Die beiden Städte und RAG Montan Immobilien GmbH sind Gesellschafter der Entwicklungsgesellschaft (FEEG). FEEG entwickelt ein Gesamtareal von 17 Quadratkilometern auf Essener und Bottroper Stadtgebiet. Das Gebiet gliedert sich in mehrere Potenzialflächen. Innerhalb des hier beschriebenen Kontextes soll als erste der fünf ehemaligen Bergbauflächen im interkommunalen Projekt Freiheit Emscher das Gewerbegebiet Emil Emscher (verortet im Essener Stadtteil Vogelheim) zu einem Standort für großflächiges Gewerbe und den Bereich Produktion entwickelt werden. Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung des nachhaltigen Gewerbegebiets Emil Emscher, d.h. die Schaffung eines innovativen und nachhaltigen Wirtschaftsstandorts als Impulsgeber für den Gesamtplanungsraum von Freiheit Emscher bei Reaktivierung der Brachfläche in zentraler Lage. Dazu werden erschlossene und baureifgemachte, mit B-Plan versehene Gewerbegrundstücke an künftige Erwerber verkauft. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der schrittweisen Umsetzung des Entwässerungskonzeptes "Essener Norden" und straßenseitigen Erschließung durch den Gewerbeboulevard im Schulterschluss mit der Stadt Essen und den Freiheit Emscher Partnern. Zu erbringen sind Leistungen der Generalplanung des Einzelvorhabens Emil Emscher. Im Einzelnen sind insbesondere folgende Grundleistungen zu erbringen: - Planung der Baureifmachung und Herrichtung der Flächen: Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 i.V.m. Anlage 12 HOAI für die Baureifmachung und Herrichtung der Gesamtfläche; - Fachplanungs- und Beratungsleistungen Geotechnischer Bericht gem. Anlage 1 HOAI, Ziffer 1.3 - Planung der Bauwerke und Anlagen der Entwässerung: Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 i.V.m. Anlage 12 HOAI für die Anlagen der Entwässerung - Planung der Verkehrsanlagen: Objektplanung Verkehrsanlagen, gem. § 47 i.V.m. Anlage 13 HOAI - Planung der Freianlagen: Objektplanung Freianlagen, gem. § 39 i.V.m. Anlage 11 HOAI - Vermessungsleistungen: Beratungsleistungen Ingenieurvermessung, gem. Anlage 1 HOAI, Ziffer 1.4 Zudem sind weitere besondere und sonstige Leistungen zu erbringen. Die weiteren Einzelheiten des Leistungsumfangs sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die ausgeschriebenen Leistungen der Generalplanung sollen - entsprechend der Leistungsphasen der HOAI - stufenweise beauftragt werden. Einzelheiten zur stufenweise Beauftragung sind der Anlage 5 zur Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungsbeginn ist nach aktuellem Stand der Planung für Ende Mai 2025 vorgesehen. Die Leistungen sind nach aktuellem Stand der Planung bis Ende März 2028 vorgesehen. Diese Angaben bilden den Zeitplan des Vorhabens zum Zeitpunkt der Versendung der EU-weiten Bekanntmachung ab. Änderungen im Projektverlauf bleiben vorbehalten. Vom Auftraggeber wird davon ausgegangen, dass das vorgesehene Personal, insbesondere die vom Bieter im Angebot zu benennende Generalplanung Projektleitende über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftraggeber legt Wert darauf, dass die o.g. Leistungen von einem kontinuierlich besetzten Projektteam mit gleichbleibender Qualifikation und Erfahrung erbracht werden. Diese EU-weite Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. - Stadt Stadtlohn, Der BürgermeisterStadtlohn
Planung der Umgestaltung der L608 (Burgstraße/Pfeifenofen) hier Leistungsphase 1-3
Die geplante Umgestaltung der L 608 (Burgstraße / Pfeifenofen) in Stadtlohn umfasst verschiedene Maßnahmen innerhalb der Ortsdurchfahrt und betrifft mehrere Abschnitte. 1. Straßenabschnitt: - Die Umgestaltung erstreckt sich von AN38.1, km 0+000, bis 38.2, km 0+658. - Dies umfasst den Bereich ab dem Kreisverkehr L 608 / K 20 / Burgstraße / Sprakel- straße / Kalterweg im Osten bis zum Knotenpunkt L 572 / L 608 (Netzknoten 4007 026) im Westen 2. Kreisverkehr L 608 / K 20 / Burgstraße / Sprakelstraße / Kalterweg: - Dieser Kreisverkehr wird durch den Kreis Borken umgestaltet und ist daher nicht Teil der aktuellen Maßnahme. - Die Umgestaltung dieses Kreisverkehrs könnte jedoch Auswirkungen auf die Ver- kehrsführung und Infrastruktur der angrenzenden Bereiche haben. 3. Kreisverkehr L 608 / Uferstraße / Webereistraße: - Dieser Kreisverkehr ist nur insoweit Teil der Umgestaltungsmaßnahmen, als dass eine Anpassung der Führung des Radverkehrs notwendig wird, die durch die Umgestaltung des zuvor genannten Kreisverkehrs durch den Kreis Borken ausgelöst wird. 4. Knotenpunkt L 572 / L 608 (Netzknoten 4007 026): - Der Knotenpunkt wird im Rahmen der Maßnahmen umgestaltet, um die Leistungs- fähigkeit und die Sicherheit zu verbessern. 5. Weitere Maßnahmen: - Erneuerung der Hausanschlüsse: Modernisierung der Abwasseranschlüsse entlang der betroffenen Straßenabschnitte. Modernisierung der Wasser-, Gas- und Strom- anschlüsse sind bei den entsprechenden Anbietern/ Versorgern anzufragen und mit einzuplanen. - Verkehrsinseln und Fußgängerüberquerungen: Installation von Verkehrsinseln und fußgängerfreundlichen Überquerungen, um die Sicherheit zu erhöhen und den Verkehrsfluss zu beruhigen. - Radverkehrsanpassungen: Anpassung der Radverkehrsführung im Bereich der Kreisverkehre, um eine sichere und effiziente Nutzung zu gewährleisten. - Infrastrukturverbesserungen: Verbesserungen an der Straßenoberfläche, Beleuchtung und möglicherweise Verbreiterung der Gehwege, um die Sicherheit und den Komfort für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Es sind Leistungen folgender Leistungsbilder zu erbringen: - Ingenieurbauwerke - HOAI § 43 bzw. Anlage 12, Lph 1 - 9 - ohne Lph 4; Grundleistungen inkl. ergänzender besonderer Leistungen (insb. örtliche Bauüberwachung). - Verkehrsanlagen - HOAI § 47 bzw. Anlage 13 - Lph 1 - 9 - ohne Lph 4; Grundleistungen inkl. ergänzender besonderer Leistungen (insb. örtliche Bauüberwachung) - Geotechnische Beratung und Bodenmanagement - Hydraulische Berechnungen - SiGeKo - Planungsbegleitende und baubegleitende Vermessung - Beweissicherung OPTIONALE LEISTUNGEN / STUFENWEISE BEAUFTRAGUNG - Ingenieurbauwerke gem. HOAI § 43 bzw. Anlage 12, Lph 5 - 9 Grundleistungen inkl. ergänzender besondere Leistungen (insb. örtliche Bauüberwachung) - Verkehrsanlagen - HOAI § 47 bzw. Anlage 13 - Lph 5 - 9; Grundleistungen inkl. ergänzender besonderer Leistungen (insb. örtliche Bauüberwachung) - geotechnische Beratung und Bodenmanagement in der Phase der Ausführungsplanung und baubegleitend - SiGeKo in der Phase der Ausführungsplanung und baubegleitend - WiBau Gesellschaft mbHWiesbaden
Abbruch und Neubau Hallenbad Kostheim, Wiesbaden; Generalplanungsleistungen / LPH 1-9
Ausgangslage Das bestehende Hallenbad wird seit einem Brandschaden nicht mehr betrieben. Eine Machbarkeitsstudie untersuchte die Varianten Sanierung oder Neubau. Im Anschluss wurde die Entscheidung getroffen, die bestehende Halle abzureißen und ein neues Hallenbad zu errichten. Das Grundstück befindet sich im Stadtteil Kostheim, Waldhofstraße 11. Die Grundstücksfläche beträgt 10.632 m². Luftbilder siehe Anlagen. Das geplante Hallenbad soll eine moderne, nachhaltige und barrierefreie Einrichtung für Sport, Freizeit und Gesundheit bieten. Ziel ist es, den Bürgern vor Ort ganzjährig Schwimmmöglichkeiten zu eröffnen und den Schul- und Vereinssport zu unterstützen. Fläche und Rauminhalt geplant: - BGF ca. 5.200 m² - BRI ca. 23.350m³ Gebäude: Sportbecken 25 m, mind. 6 Bahnen mit Startblöcken und Sprungbretter 1m und 3m. -Lehrschwimmbecken Wassertiefe 0,75 - 1,35 m, alternativ mit Hubboden. Evtl. mit kurzer Rutsche. -Kinder- und Planschbecken mit Wasserspielen, räumlich getrennt von den anderen Becken. Mit Sitzgelegenheiten für Eltern und Kinder und angrenzendem Wickelraum. -Umkleidebereiche mit ca. 250 Schränken und Duschbereiche, unterteilt in öffentlichen Bereich und einem separaten Engang für Schüler und Vereine. - Foyer mit Sitzgelegenheiten für den kurzen Aufenthalt. Abstellraum für Kinderwagen. Kassenbereich mit Backoffice. -Büro- Technik- und Lagerräume. Umkleiden und Duschen und Aufenthaltsraum für Personal. Freianlagen: -Barrierefreier Hauptzugang mit Vorplatzgestaltung. Sitz-, Spiel- und Wartebereich für Kinder und Familien. Grünflächen und Bepflanzung zur Verschattung. -Fahrradstellplätze, ggf. mit Überdachung. -Parkmöglichkeiten sind an der benachbarten Sporthalle vorhanden. - Betriebshof mit separater Zufahrt. Tragwerk: Für die Baukonstruktion keine Festlegung getroffen, sie soll im Planungsprozess ermittelt werden. Technische Anlagen: - Wasseraufbereitungsanlagen. -Nutzung erneuerbarer Energien. -Wärmerückgewinnung aus Lüftungs- und Abwasseranlagen. -Beleuchtungskonzept. -PV-Anlage auf dem Dach. Prüfung, ob PVT-Anlage effizienter ist. -Energiemonitoring zur Betriebskostenkontrolle. Abbruch: Fläche und Rauminhalt Bestand: - BGF ca. 6.425 m². - BRI ca. 26.350 m³. -Schadstoffentsorgung. Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 33ff Objektplanung Freianlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 2, § 38 ff, Leistungsphasen 1-9. Objektplanung Tragwerksplanung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 4, Abschnitt 1, §49 ff, Leistungsphasen 1-6(8). Objektplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 4, Abschnitt 2, §53ff, Leistungsphasen 1-9. Abbruchplanung in Anlehnung an HOAI. Fachplanungs- und Beratungsleistungen Bauphysik gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Anlage 1, Abschnitt 1.2 Leistungsphasen 1-7. Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8, Stufe V: LPH 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung Abschluss Leistungsphase 3: September 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: Dezember 2026 Einreichung Bauantrag LPH 4: Februar 2027 Baubeginn Schadstoffsanierung und Abbruch September 2027 Baubeginn Neubau April 2028 - Stadt LudwigsburgLudwigsburgFrist: 22. Juni
Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (kurz: ZOB) Ludwigsburg ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in der Region. Er bedient ein Einzugsgebiet von rund 300.000 Einwohnern und ist für die Anbindung an den Bahnhof sowie den regionalen Busverkehr von hoher Bedeutung. Ausgangslage: Der ZOB weist erhebliche bauliche, funktionale und betriebliche Mängel auf. Eine barrierefreie Sanierung des bestehenden ZOB ist nicht möglich. Darüber hinaus bestehen massive bauliche Schäden, insbesondere am unter dem ZOB verlaufenden Tunnel, dessen Abdichtung dringend sanierungsbedürftig ist (derzeit Wassereintritt und fortschreitende Bauwerksschäden). Beabsichtigte Baumaßnahme: Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt daher die grundlegende Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes einschließlich der Sanierung des darunterliegenden Tunnels, der Neuordnung des Bahnhofsplatzes sowie der weitreichenden Anpassungen in den Verkehrs- und Ingenieuranlagen. Ausschreibungsgegenstand: Es ist beabsichtigt, dass der zukünftige Generalplaner nun Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach HOAI für alle fachlich erforderlichen Leistungsbilder für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) erbringt, um die komplexen Schnittstellen zwischen Tunnelbau, Verkehrsanlagen, technischer Gebäudeausrüstung und Hochbau sowie Freianlagen zu steuern und eine termingerechte Projektumsetzung sicherzustellen. Weiter übernimmt der Generalplaner die integrale Koordination sämtlicher Fachdisziplinen. Dazu gehören insbesondere die Bauphasen-, Provisorien- und Umleitungsplanung unter Aufrechterhaltung des Busbetriebs. Dies vorausgeschickt ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung nun die gesamthafte Vergabe von Planungsleistungen ab LPH 5 für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Leistungen haben auf den Planungsleistungen (LPH 1 bis 3) der Büros Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH, Brilion Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Knippers Helbig GmbH, Ingenieurbüro HAISCH GmbH & Co. KG, Licht Raum Stadt Planung GmbH aufzusetzen. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es den vorgenannten Büros unbenommen ist, sich an der gegenständlichen Ausschreibung zu beteiligen. Leistungsumfang: Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 1, Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Schnittstellplanung Dach auf Mittelinsel, Planung WC-Anlagen (Fertigteil oder Modulbauweise), Fahrradabstellanlagen und Fahrgastunterstände; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 5 bis 9 für Tunnelsanierung und Errichtung Sichtschutzwand; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 4, Verkehrsanlagen gemäß nach § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Verkehrsanlagen, Straßensanierung mit Betonfahrbahn und Asphaltfahrbahn, Provisorien auf Umleitungsstrecken und Ver- und Entsorgungsanlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 2, Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Gesamtbeleuchtung ZOB, Fahrgastinformation sowie sonstige technische Anlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 1, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 4 bis 6 für die Sichtschutzwand zu Gleis 1; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 2, Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 5 bis 9 für Baum- und Grünflächenbepflanzung; Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere die örtliche Bauüberwachung in Leistungsphase 8, die barrierefreie Planung des ZOB sowie die Erstellung eines koordinierten Leitungsplans inkl. Kollisionsprüfung. Weiterer Leistungsbestandteil ist die Öffentlichkeitsarbeit, die eine umfassende inhaltliche Zuarbeit zur Kommunikation mit Fahrgästen, Anliegern und Medien umfasst in Zusammenarbeit mit den städtischen Kommunikationsbeauftragen. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind ebenfalls Abstimmungen mit der Deutschen Bahn erforderlich, die durch den Generalplaner erfolgen, sowie Abstimmung mit den Busunternehmern. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Ludwigsburg übernimmt die Bauherrenaufgaben und die übergeordnete Projektleitung. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung beginnen; angedacht ist ein Leistungsbeginn zum 1. Oktober 2026. Für Bauphase 0 (die vorgezogenen Maßnahmen) ist der Zeitraum von Februar 2027 bis August 2027 geplant. Der Beginn der baulichen Maßnahmen für die Bauphase 1 ist für September 2027 angestrebt. Die Bauphase 2 folgt von März 2028 bis Februar 2029. Die Bauphase 3 soll im Zeitraum März 2029 bis November 2029 erfolgen. Bauphase 4 soll im Zeitraum Dezember 2029 bis April 2030 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung soll bis spätestens Juni 2030 erfolgen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Entwurfs- und Baubeschluss vom 22. Oktober 2025 (Anlage 3 zum Bewerbermemorandum) und aus der Mitteilungsvorlage zur Vorstellung der Entwurfsplanung vom 24.07.2025 (Anlage 4 zum Bewerbermemorandum) sowie aus der Bauphasenunterlage "Neugestaltung Zentraler Omnibusbahnhof" (Anlage 5 zum Bewerbermemorandum) erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Stadt Ludwigsburg
Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (kurz: ZOB) Ludwigsburg ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in der Region. Er bedient ein Einzugsgebiet von rund 300.000 Einwohnern und ist für die Anbindung an den Bahnhof sowie den regionalen Busverkehr von hoher Bedeutung. Ausgangslage: Der ZOB weist erhebliche bauliche, funktionale und betriebliche Mängel auf. Eine barrierefreie Sanierung des bestehenden ZOB ist nicht möglich. Darüber hinaus bestehen massive bauliche Schäden, insbesondere am unter dem ZOB verlaufenden Tunnel, dessen Abdichtung dringend sanierungsbedürftig ist (derzeit Wassereintritt und fortschreitende Bauwerksschäden). Beabsichtigte Baumaßnahme: Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt daher die grundlegende Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes einschließlich der Sanierung des darunterliegenden Tunnels, der Neuordnung des Bahnhofsplatzes sowie der weitreichenden Anpassungen in den Verkehrs- und Ingenieuranlagen. Ausschreibungsgegenstand: Es ist beabsichtigt, dass der zukünftige Generalplaner nun Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach HOAI für alle fachlich erforderlichen Leistungsbilder für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) erbringt, um die komplexen Schnittstellen zwischen Tunnelbau, Verkehrsanlagen, technischer Gebäudeausrüstung und Hochbau sowie Freianlagen zu steuern und eine termingerechte Projektumsetzung sicherzustellen. Weiter übernimmt der Generalplaner die integrale Koordination sämtlicher Fachdisziplinen. Dazu gehören insbesondere die Bauphasen-, Provisorien- und Umleitungsplanung unter Aufrechterhaltung des Busbetriebs. Dies vorausgeschickt ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung nun die gesamthafte Vergabe von Planungsleistungen ab LPH 5 für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Leistungen haben auf den Planungsleistungen (LPH 1 bis 3) der Büros Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH, Brilion Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Knippers Helbig GmbH, Ingenieurbüro HAISCH GmbH & Co. KG, Licht Raum Stadt Planung GmbH aufzusetzen. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es den vorgenannten Büros unbenommen ist, sich an der gegenständlichen Ausschreibung zu beteiligen. Leistungsumfang: Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 1, Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Schnittstellplanung Dach auf Mittelinsel, Planung WC-Anlagen (Fertigteil oder Modulbauweise), Fahrradabstellanlagen und Fahrgastunterstände; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 5 bis 9 für Tunnelsanierung und Errichtung Sichtschutzwand; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 4, Verkehrsanlagen gemäß nach § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Verkehrsanlagen, Straßensanierung mit Betonfahrbahn und Asphaltfahrbahn, Provisorien auf Umleitungsstrecken und Ver- und Entsorgungsanlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 2, Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Gesamtbeleuchtung ZOB, Fahrgastinformation sowie sonstige technische Anlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 1, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 4 bis 6 für die Sichtschutzwand zu Gleis 1; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 2, Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 5 bis 9 für Baum- und Grünflächenbepflanzung; Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere die örtliche Bauüberwachung in Leistungsphase 8, die barrierefreie Planung des ZOB sowie die Erstellung eines koordinierten Leitungsplans inkl. Kollisionsprüfung. Weiterer Leistungsbestandteil ist die Öffentlichkeitsarbeit, die eine umfassende inhaltliche Zuarbeit zur Kommunikation mit Fahrgästen, Anliegern und Medien umfasst in Zusammenarbeit mit den städtischen Kommunikationsbeauftragen. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind ebenfalls Abstimmungen mit der Deutschen Bahn erforderlich, die durch den Generalplaner erfolgen, sowie Abstimmung mit den Busunternehmern. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Ludwigsburg übernimmt die Bauherrenaufgaben und die übergeordnete Projektleitung. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung beginnen; angedacht ist ein Leistungsbeginn zum 1. Oktober 2026. Für Bauphase 0 (die vorgezogenen Maßnahmen) ist der Zeitraum von Februar 2027 bis August 2027 geplant. Der Beginn der baulichen Maßnahmen für die Bauphase 1 ist für September 2027 angestrebt. Die Bauphase 2 folgt von März 2028 bis Februar 2029. Die Bauphase 3 soll im Zeitraum März 2029 bis November 2029 erfolgen. Bauphase 4 soll im Zeitraum Dezember 2029 bis April 2030 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung soll bis spätestens Juni 2030 erfolgen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Entwurfs- und Baubeschluss vom 22. Oktober 2025 (Anlage 3 zum Bewerbermemorandum) und aus der Mitteilungsvorlage zur Vorstellung der Entwurfsplanung vom 24.07.2025 (Anlage 4 zum Bewerbermemorandum) sowie aus der Bauphasenunterlage "Neugestaltung Zentraler Omnibusbahnhof" (Anlage 5 zum Bewerbermemorandum) erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße ElsterRötha
Zwickauer Mulde, Glauchau, Deichrückbau zur Schaffung von Retentionsraum Bereich B-175 Brücke Zwickauer Mulde - Bahndamm, M-0070, Deichrückbau und Sicherung Autobahndamm, M-0080, M-0090, LOS 1 - Ingenieurvertrag 4500146881, hier: NTV Nr. 10
Für das LOS 1 sind die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und Objektplanung Verkehrsanlagen für einen Deichrückbau an der Zwickauer Mulde durchzuführen. Bestandteil der Beschaffung ist der Deichrückbau des bestehenden Deiches, die Verlegung von Versorgungsleitungen, die Errichtung einer Winkelstützmauer, die Böschungssicherung des neu angelegten Remser Weges, die Errichtung einer Hochwasserschutzmauer sowie die Herstellung des Remser Weges und Höhenverlegung einer bestehenden Straße. LOS 1: Der Auftraggeber hat die LPH 5 bis 9 nach HOAI für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und Objektplanung Verkehrsanlagen für einen Deichrückbau beauftragt sowie die Geound abfalltechnische Baubegleitung incl. Radiologische Untersuchung, weiterhin beauftragt wurden die LPH 1 bis 5 des Leistungsbildes Bauvermessung nach Anlage 1.4 HOAI. Bestandteil der 10. Auftragsänderung sind nun Leistungsergänzungen zu den bisher vereinbarten Leistungen im Grundvertrag der Ingenieurleistungen, welche auf Anordnung des AG zur Durchführung der Baumaßnahme, deren reibungslosen Ablauf, Abrechnung und Abschluss durchzuführen sind: 1) Grundwassermonitoring (Leistungsumfang noch abgedeckt über NT5! und somit keine zusätzliche Honorarforderung) 2) Fortschreibung Stundensätze für neue zu beauftragende Leistungen aus Sachverhalt 3 aus NT-Angebot Nr. 12 vom 26.05.2026): 3) Planungsleistungen für Rückbau zweier Grundwassermessstellen Sachverhalt 1 – Fortschreibung Grundwassermonitoring: Bei diesem Sachverhalt handelt es sich um das Grundwassermonitoring von zwei Grundwassermessstellen (GWM) am Autobahndamm. Diese Leistungen waren mit dem Nachtragsangebot NT5 beauftragt worden. Die Dauer der Messungen, des Grundwassermonitorings erfolgte bis zur Klärung des weiteren Umgangs mit den GWM. Gemessen und erfasst wurden die Grundwasserstände seit der Errichtung und Einrichtung der GWM, sozusagen vor, während und nach Fertigstellung der Baumaßnahmen im Bereich Autobahndamm. Der Zeitraum hat sich nach dem Bauablauf gerichtet und somit kam es zu geringfügigen Verschiebungen der im Vorfeld geplanten Zeiträume. Der Umfang der im 5. NT vereinbarten Leistungen wird durch die Fortschreibung, Messungen bis zum 18.12.2025 nicht überschritten, sondern ist von den bereits beauftragten Leistungen noch abgedeckt es entsteht kein zusätzliches Honorar. Sachverhalt 2 – Fortschreibung der Stundensätze: gilt nur für die neuen Leistungen aus Sachverhalt 3 des Nachtragsangebotes Nr. 12 vom 26.05.2026, da es sich hier um neuartige Leistungen handelt, wie sie im bisherigen Vertrag noch nicht angeboten bzw. abgefragt wurden. Der geplante Leistungszeitraum wird sich voraussichtlich über die Jahre 2026 und 2027 erstrecken. Sachverhalt 3 – Rückbau der Grundwassermessstellen: Im Zuge der Gesamtmaßnahme sollen die beiden im Bereich der Autobahn gelegenen und nicht mehr benötigten Grundwassermessstellen zurück gebaut werden. Die zusätzlichen Leistungen waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Ingenieurleistungen nicht bekannt oder vorherzusehen bzw. genau kalkulierbar. Die Nachtragsleistungen sind zur Durchführung, Abrechnung, Rückgabe von temporär genutzten Flurstücken und zum Abschluss der fachgerechten Ausführung der Gesamtmaßnahme erforderlich. - Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - HochbauamtWiesbaden
Grundhafte Erneuerung Klagenfurter-Ring, Wiesbaden; Ingenieurleistungen Verkehrsanlagen (§§ 45-48 HOAI), LPH 1-9
Ausgangssituation /Aufgabenstellung /Projektbeschreibung: Der Klagenfurter Ring ist eine zentrale Erschließungsstraße im Wiesbadener Stadtteil Biebrich, die im Zuge einer Grundinstandsetzung in drei Bauabschnitten vollumfänglich erneuert werden soll. Ein wesentlicher Kernpunkt der Maßnahme ist der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen "Wörther-See-Straße", "Karawankenstraße", "Sickingenstraße" und "Erich-Ollenhauer-Straße" gemäß den geltenden Regel- und Sonderbauweisen. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten - insbesondere enger Radien und einer hohen Anzahl angrenzender privater Senkrechtparkplätze sowie Feuerwehrzufahrten - gestaltet sich die Herstellung gerader Bussteigkanten als technisch anspruchsvoll. Für die Haltestellen "Wörther-See-Straße" und "Karawankenstraße" wurden im Rahmen eines Ortstermins verschiedene Varianten zur Verlegung und Optimierung der Standorte erarbeitet, die teilweise Änderungen der Linienführung der Linien 14/24 sowie die Prüfung von Schleppkurven in den angrenzenden Straßenzügen (z. B. Sickingenstraße) erfordern. Die bauliche Umsetzung erfolgt in Asphaltbauweise (Belastungsklasse BK 3.2), wobei die Fahrbahnbereiche vor den Bushaltestellen in halbstarrer Bauweise ausgeführt werden. Öffentliche Gehwege sind auf eine Breite von 2,5 m zu erweitern und in Pflasterbauweise herzustellen. Private Flächen werden grundsätzlich nicht erneuert, es sei denn, eine Anpassung ist aufgrund der Planungsänderung zwingend erforderlich. Die anrechenbaren Kosten für die Gesamtmaßnahme (Bauabschnitte 1-3) liegen entsprechend einer überschlägigen Ermittlung bei rund 4.515.000,- € netto für den reinen Straßenbau. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Objektplanung Verkehrsanlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 4, §§ 45-48 HOAI, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung der Mindestsätze bzw. Überschreitung der Höchstsätze ist zulässig. Diese sind durch prozentuale Angabe vorzunehmen und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Zeitplan der Planungsleistungen / Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens ca. Oktober 2026 Abschluss Leistungsphase 5: Q1 2027 Bauabschnitt 1: ab Q1 2027 Bauabschnitt 2: ab Q3 2027 Bauabschnitt 3: ab Q3 2028
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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