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Patientenmonitoring-System
Das Universitätsklinikum Freiburg beschafft ein Patientenmonitoring-System von Philips, da es über eine vollständig vernetzte Philips-Infrastruktur (PIC iX Enterprise) in Intensivstationen, IMC, Kinderklinik, Notfallzentrum, Herzkatheterlaboren u.a. verfügt. Die vorhandene Serverarchitektur und Integration mit KIS/PDMS (Meona, Copra) sind...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Freiburg
- Veröffentlicht:
- 14. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das Universitätsklinikum Freiburg beschafft ein Patientenmonitoring-System von Philips, da es über eine vollständig vernetzte Philips-Infrastruktur (PIC iX Enterprise) in Intensivstationen, IMC, Kinderklinik, Notfallzentrum, Herzkatheterlaboren u.a. verfügt. Die vorhandene Serverarchitektur und Integration mit KIS/PDMS (Meona, Copra) sind auf Philips optimiert. Alternativen verursachten unverhältnismäßige Mehrkosten und Risiken. Modernisierung muss zwingend mit bestehenden Komponenten interoperabel sein (Patientensicherheit, Datenschutz, Verfügbarkeit).
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Universitätsklinikum FreiburgDas Universitätsklinikum Freiburg (UKF) betreibt eine nahezu vollständig vernetzte Patientenüberwachungsinfrastruktur PIC iX Enterprise der Firma Philips. Diese ist in sämtlichen relevanten Einrichtungen wie den Intensivstationen, IMC-Stationen, der Kinderklinik, dem Notfallzentrum, den Herzkatheterlaboren, dem Universitären Herzzentrum, der Endoskopie, verschiedenen Normalstationen und weiteren klinischen Schlüsselinfrastrukturen etabliert. Über Jahre wurde eine spezifische, auf Philips-Technologie abgestimmte Serverarchitektur (Kommunikations-, Datenbank-, Web- und Gatewayserver sowie Alarmmanagement) aufgebaut, um die Patientendaten zentral und sicher zu erfassen, zu verarbeiten und mit anderen Systemen (KIS, PDMS wie Meona und Copra) zu vernetzen. Diese vorhandene Infrastruktur ist mit erheblichen Investitionen und technischen Aufwand aufgebaut worden. Die gesamte Anlage ist auf die eingesetzten Philips-Systeme optimiert. Die Einführung eines vergleichbaren Systems eines anderen Herstellers würde technische und wirtschaftliche Risiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen und zusätzliche Infrastruktur-, Integrations- und Schnittstellenaufwände mit sich bringen. Im Rahmen einer umfassenden Marktrecherche konnte festgestellt werden, dass zwar verschiedene Lieferanten Teilanforderungen erfüllen, jedoch einzig und allein das System der Firma Philips in der Gesamtsystembetrachtung (Kompatibilität, Interoperabilität, Betriebssicherheit) alle technischen Anforderungen vollständig erfüllt. Die Modernisierung der Monitoring-Anlage muss zwingend mit den bestehenden Host-Monitoren und zentralen Komponenten interoperabel sein, insbesondere im Hinblick auf Patientensicherheit, Datenschutz, Verfügbarkeit, Integrität und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Einbindung von Systemen anderer Hersteller würde zu einer heterogenen Systemlandschaft (Parallelbetrieb) führen, die nicht nur die IT- und Datensicherheit negativ beeinflusst, sondern auch ein erheblich höheres Risiko für den technischen Betrieb und die Patientensicherheit mit sich bringen würde. Eine homogene Systemlandschaft ist von zentraler Bedeutung für die Versorgungssicherheit des UKFs. Klinikumsweit geschulte und im Umgang mit dem System vertraute Mitarbeiter (Anwendung, Bediensicherheit, Ausbildungskosten, Springerpool, Downtime, geschulte Techniker) sind elementar um die hohen Verfügbarkeitsanforderungen der Anlagen im Betrieb zu realisieren. Das vorhandene umfassende Instandhaltungs-, Wartungs-, sowie Softwareupdatekonzept basiert auf der homogenen Systemlandschaft. Für die Aufrechterhaltung der Patientenüberwachungsanlagen sind zwingend erforderliche Serviceleistungen wie "1st Level Support" durch die eigenen Mitarbeiter im 24h/7 Betrieb in Eigenleistung sicherzustellen. Nur mit der fortgesetzten Nutzung von Philips-Komponenten kann die kritische Infrastruktur des UKF, einschließlich der durchgehenden Patientenüberwachung im Rahmen des modernen Transportkonzepts, sichergestellt werden.Patientenmonitoring-System für Intensivbereich
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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