Kreisklinik Ebersberg gGmbH Stabsstelle Bauwesen
Paket 6
Neubau ZNA, Gewerke Heizung/Kälte, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik und Med. Gase
Sanitär, Heizung & Klima, Elektroinstallation, Anlagenrohrleitungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreisklinik Ebersberg gGmbH Stabsstelle Bauwesen
- Veröffentlicht:
- 10. August 2026
- Frist:
- 09. September 2026
- Thema:
- Sanitär
- Bauobjekt:
- Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau ZNA, Gewerke Heizung/Kälte, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik und Med. Gase
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Klingenstadt SolingenSolingenFrist: 03. Sept.Im oben genannten Objekt (bestehende Feuerwache mit Fahrzeughalle) werden das Erdgeschoss und das Treppenhaus umfangreich saniert. Im Zuge der Sanierung wird das Erdgeschoss im Bereich der Fahrzeughalle um ca. 160 qm erweitert. Die Leistungen im Gewerk Elektrotechnik \/ Nachrichtentechnik verstehen sich als vorbereitende Maßnahme (Rohmontage, herstellen Verlegesysteme, Verlegung von Kabel und Leitungen) für den Endausbau und bestehen im Wesentlichen aus: Installationsanlage, bestehend aus: Ca. 120 m Kabelrinnen und Steigetrassen Ca. 2.500 m Schutzrohr, Leitungsführungskanäle und Sammelhalter Ca. 7.100 m Niederspannungskabel und Leitungen Ca. 1.800 m Fernmeldeleitungen Ca. 450 m Potentialausgleichsleitungen Ca. 180 m Koaxial- Antennenleitungen Ca. 830 m Cat.7 DV- Installationsleitungen Ca. 150 St. Unterputz Geräte - und Verbindungsdosen (Leerdosen). Beleuchtungsanlage, bestehend aus: Ca. 40 m Aluminiumprofil für LED-Lichtvoute (Lieferung und Beistellung,Montage erfolgt bauseitig)GS EDS, Haus 6 - Heizung
Gemeinde Veitshöchheim - Vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Jürgen GötzVeitshöchheimGegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Heizungs- und Kälteverteilanlagen für das Gebäude 6 einschließlich aller erforderlichen Komponenten zur Einbindung in eine zentrale Energieerzeugungsanlage im Gebäude 3. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes 6 erfolgt über eine im Gebäude 3 installierte, nicht reversible Wärmepumpe, welche sowohl Heiz- als auch Kälteleistung bereitstellt. Als Wärmequelle dient ein Erdsonden- bzw. Flächenkollektorsystem mit Wasser/Glykol-Gemisch. Die Energieerzeugung im Gebäude 3 umfasst neben der Wärmepumpe einen Heiz- und Kältespeicher (je ca. 1.100 l), hydraulische Verteiler, Systemtrennungen sowie zugehörige Nebenaggregate wie Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung. Das System ist hydraulisch in einen Solekreis sowie getrennte Heiz- und Kältenetze mit jeweils 100 % Wasser gegliedert. Die Medientrennung erfolgt über Plattenwärmetauscher. Die im Gebäude 3 erzeugte Heiz- und Kälteenergie wird über erdverlegte Leitungen zum Gebäude 6 transportiert. Im Gebäude 6 sind sämtliche Einrichtungen zur Weiterverteilung, Regelung auf Verbraucherebene sowie die Übergabestationen Bestandteil der Leistung. Eine eigene Energieerzeugung ist nicht vorgesehen. Die Wärme- und Kälteabgabe erfolgt im Gebäude 6 überwiegend über flächendeckende Fußbodenheizungssysteme, die für Heiz- und Kühlbetrieb ausgelegt sind. Das System wird als Change-Over-Anlage betrieben, wobei die Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlmode zentral erfolgt. Die typischen Auslegungstemperaturen betragen ca. 35/28 °C im Heizbetrieb und ca. 18/25 °C im Kühlbetrieb. Darüber hinaus ist eine natürliche Lüftung vorgesehen, die über Treppenhaustürme im Norden und Süden realisiert wird. In diesen sind Luft/Wasser-Wärmetauscher integriert, welche zur Konditionierung der Luft sowie zur Wärmerückgewinnung dienen. Die Zuluft wird im südlichen Treppenhaus über Wärmerückgewinnung sowie bei Bedarf thermisch nachbehandelt. Die Fortluft im nördlichen TreppeNeubau Hortgebäude, St.-Jantzen-Ring 3-6, 18106 Rostock - Los 304 Kunststofffenster
Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt RostockRostockFrist: 24. Aug.Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock lässt den Neubau eines Hortgebäudes errichten. Die künftige Bebauung besteht aus einem Baukörper mit einem 2-geschossigen Hortgebäude und einem 1-geschossigen Mensa-Anbau, die ohne Unterkellerung geplant werden. Das Hortgebäude nimmt in 7 Horträumen und 2 teilbaren Förderräumen insgesamt Platz für 176 Hortkinder und Horterzieher auf. Sanitärräume sind in beiden Geschossen verteilt. Die Mittelzonen werden im Erdgeschoß für Empfang und Garderobenschränke genutzt. Im Obergeschoss befindet sich hier eine zusätzliche Fläche für Aktivitäten. Alle Ebenen sind barrierefrei erreichbar. Das Hortgebäude verfügt zudem über einen separaten Hofausgang mit daneben liegender Außen-Toilette. Hort und Mensa werden über einen gemeinsamen Eingangsbereich erschlossen. In diesem Mittelbau sind WC-Räume inkl. einem barrierefreien WC erreichbar. Das barrierefreie WC ist zudem mit einer Duschecke ausgestattet. Die Mensa steht insbesondere den Grundschülern der Schmarler Grundschule zur Verfügung und wird über die zentrale Mittagsversorgung der Hansestadt Rostock betrieben. Die Ausgabeküche versorgt dann ca. 320 Nutzer. Eine Nutzung des Mensaraumes im Rahmen des Schulbetriebes und für Veranstaltungen des Hortes soll möglich sein. Auf den Dächern der Gebäudeteile befinden sich die zugeordneten Lüftungs- und Kälteanlagen. Die Dachfläche des Hortes wird über das Fluchttreppenhaus erschlossen. Das Dach erhält eine extensive Dachbegrünung als Retentionsdach. Das Mensadach erhält zudem eine PV-Anlage, ebenfalls mit Dachbegrünung. Die Außenanlagengestaltung beinhaltet die Grünflächen und Wege unter Berücksichtigung des Sporthallenzuganges und Flächen für die Feuerwehr. Parkplätze für PKW, teilweise mit ELT-Ladesäulen (nur Vorrüstung) werden vor dem Haupteingang angeordnet. Abstellplätze für Fahrräder werden auf dem Grundstück verteilt.Erneuerung der Fernmeldestromversorgung Paket 3B, Raumlufttechnik
SWM Services GmbHMünchenFrist: 22. Sept.Für die USV- und SiBelräume jeweils wird eine Grundlüftung bereitgestellt, um damit dann alle Stofflasten gezielt abzuführen und den erforderlichen Mindestluftwechsel auch immer sicherzustellen. Zur Abführung der Wärmelasten wird die Luft aus dem Gleisbereich aus zur Kühlung herangezogen. Die Regelung erfolgt temperaturabhängig und stufenlos zwischen der Grund- und Spitzenlüftung.OB Bau Paket WE+GE Lübeck Verbund
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainFrist: 26. Aug.WE + GE Lübeck Lübeck Hgbf WE90W558; WE Lübeck W32; WE Lübeck Hbf WE90W117 WE + PSS Lübeck Hbf WE90W118 WE + PSS Lübeck Hbf WE90W119 WE + PSS Lübeck Hbf WE90W142 WE Lübeck Hbf WE90W146 WE Lübeck Hbf WE90W151 WE + PSS Lübeck Hbf WE90W152 WE + PSS Lübeck Hbf WE90W154 WE Lübeck Hbf WE90W157 WE 1120WK LÜBECK HBF WE WE90W135 PSS Lübeck Hbf Verb.WE119-WE118; GE + PSS Lübeck Hbf GL9; GEPakete
Sächsisches Staatsministerium des InnernDresdenFrist: 01. Sept.Versand von Päckchen und PaketenBarrierefreier Umbau von Bushaltestellen im Stadtgebiet Hagen, 6. BA Paket 1
Stadt HagenHagenFrist: 07. Aug.Art der Leistung Straßenbau Barrierefreier Umbau von Bushaltestellen im Stadtgebiet Hagen, 6. BA Paket Umfang der Leistung Diese Ausschreibung ist ein Teil des 6. Bauabschnittes zum barrierefreien Umbau von insgesamt 37 Bushaltestellen in der Stadt Hagen. Die Umbaumaßnahmen wurden aufgeteilt in fünf Teilpakete mit Größenordnungen von sechs bis zu zehn umzubauenden Haltestellen. Ein Bieter/Eine Bieterin kann den Zuschlag für mehrere Teilpakete erhalten, sofern er die technische und personelle Leistungsfähigkeit seines Unternehmens in Bezug auf die parallele Durchführung der einzelnen Pakete nachweisen kann. Die jeweiligen Ausführungsfristen sind zu beachten. Der Nachweis ist nach besonderer Aufforderung zu erbringen. Die Stadt Hagen beabsichtigt den barrierefreien Umbau von sechs Bushaltestellen im Stadtgebiet. Die umzubauenden Haltestellen befinden sich an der Voerder Straße, Eugen-Richter-Straße, Jungfernbruch/Nordstraße und Berliner Straße in 58135 Hagen. Die Hauptpositionen umfassen etwa folgende Leistungen: Bit. Befestigung: ca. 335 m2 Bodenaushub: ca. 60 m3 Randanlagen: ca. 200 m Pflasterflächen: ca. 740 m2 Die Oberflächen der Bushaltestellen werden barrierefrei umgestaltet. Es handelt sich im Wesentlichen um den Austausch von Bordanlagen und Pflasterarbeiten, bei denen die Befestigung der Oberflächen durch das Einbringen taktiler Leitelemente umgestaltet wird. Für das Einbringen der Leitelemente wird das höhenmäßige Regulieren der darunter liegenden Tragschicht notwendig. Der angrenzende Plattenbelag bzw. Asphalt ist somit flächig aufzunehmen und später durch neue Platten zu verlegen bzw. zu ersetzen. Intakte Platten sind zu säubern und auf Paletten gestapelt zu einem Bauhof des Auftraggebers zu transportieren. Es handelt sich dabei um die Bauhöfe Eilpe (Eilper Str. 132-136, 58091 Hagen) und Hohenlimburg (Elseyer Str. 71, 58119 Hagen). Der Transport hat auf Paletten zu erfolgen, ein Austausch der Paletten erfolgt nicht. Kosten werden nicht erstattet. Die Fahrbahn wird nicht erneuert. Lediglich die für die neue Bordsteinflucht und Rinnen benötigten Arbeitsräume sind in den entsprechenden Mächtigkeiten wieder herzustellen .
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreisklinik Ebersberg gGmbH Stabsstelle Bauwesen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.