Gemeinde NordwaldeNordwalde
Ortsdurchfahrt Nordwalde: Straßen- und Kanalbauarbeiten
Die Gemeinde Nordwalde beabsichtigt den verkehrsgerechten Ausbau der Ortsdurchfahrt Nordwalde. Mit der Neugestaltung und Neuordnung der Verkehrsflächen geht eine vorlaufende Sanierung und Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation einher. Die Gesamtmaßnahme unterteilt sich in die folgenden wesentlichen Gewerke und Leistungsumfäng...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Nordwalde
- Veröffentlicht:
- 15. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Bauobjekt:
- Straße / Fahrbahn
Bauobjekt-Klassifikation
- Straße / FahrbahnHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Gemeinde Nordwalde beabsichtigt den verkehrsgerechten Ausbau der Ortsdurchfahrt Nordwalde. Mit der Neugestaltung und Neuordnung der Verkehrsflächen geht eine vorlaufende Sanierung und Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation einher. Die Gesamtmaßnahme unterteilt sich in die folgenden wesentlichen Gewerke und Leistungsumfänge: 1. Kanalsanierung und Kanalerneuerung (vorlaufend) Die Kanalarbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten (BAI und BAII) und erstrecken sich hauptsächlich über Teile der "Bahnhofstraße", "Welle" und "Amtmann-Daniel-Straße" sowie die einmündenden Nebenstraßen. Reparatur- und Renovierungsmaßnahmen (geschlossene Bauweise): Durchführung von Vor- und Nacharbeiten mittels Robotertechnik im nicht begehbaren Bereich. Erneuerungsmaßnahmen an den Hauptkanälen und Hausanschlussleitungen (offene Bauweise): Schmutzwasser (SW): Erneuerung und Vergrößerung diverser Haltungen (z. B. von DN 200 auf DN 250) unter Verwendung von Polypropylen (PP) Rohren in der bestehenden Trasse. Erneuerung einer Haltung durch Neulegung von DN 300 PP-Rohren. Regenwasser (RW): Hydraulische Vergrößerung diverser Haltungen. Verlegung neuer Stahlbetonrohre (B) in den Dimensionen DN 400, DN 500 und DN 600. Teilweise Umlegung der Trassen vom Gehwegbereich in die Fahrbahn. Anpassung der Bestandsschächte durch nachträgliche Kernbohrungen, neue Schachtfutter und Anpassung der Schachtgerinne. 2. Straßenbau und Verkehrsanlagen Der verkehrsgerechte Straßenausbau erfolgt in zwei zeitlich zusammenhängenden Bauabschnitten. Der Ausbaubereich umfasst eine Achslänge von rd. 516 m auf der "Bahnhofstraße" sowie die Anbindungen der "Felix-Fraling-Straße" (rd. 35 m), "Pröbstingstraße" (rd. 12 m), "Wehrstraße" (rd. 34 m) und "Altenberger Straße" (rd. 21 m). Fahrbahn und Radverkehrsanlagen: Herstellung einer 8,50 m breiten Querschnittsaufteilung. Davon entfallen 5,50 m auf die Fahrbahn (Asphaltbauweise) und beidseitig jeweils 1,50 m auf Radschutzstreifen auf der Fahrbahn. D
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7Straßenendausbau mit Regenwasserkanal "Im Wiehagen", Straßen- und Kanalbauarbeiten
Stadt GüterslohGüterslohFrist: 16. JuniStraßenendausbau der Anliegerstraße "Im Wiehagen" zwischen Isselhorster Straße und Donnerbrink. Neubau aller Verkehrsflächen und Randeinfassungen. Zusätzlich wird ein 230‑m‑langer Regenwasserkanal aus PP‑Rohr DN/OD 315 verlegt, der an die bestehende Kanalisation in der Isselhorster Straße über einen Abzweig angeschlossen wird.Ex-Post: Erneuerung Ortsdurchfahrt Osterwick 1. BA
Gemeinde RosendahlRosendahlStraßenbau: Umbau der Hauptstraße 4.250 m³ Boden- und Schotteraushub u.a. in Abtragsbereichen, 3.450 m³ HOS-/Makadamschicht (>25 bis 1.000 mg/kg) laden und abfahren, 8.000 m² Erdplanum herstellen, 850 m² vorh. Schotterschicht regulieren, 3.600 m³ Schottertrag- bzw. Frostschutzschichten in unterschiedlichen Stärken, 1.400 m Bord- und Rinnenanlage aus Betonsteinen 1.000 m Randeinfassungen aus Winkelkanten- bzw. Kantensteine, 4.250 m² Pflasterflächen in Nebenanlagen herstellen (davon ca. 3.300 m² befahrbar), 1.800 m² Pflasterflächen in Fahrbahn Bk 3,2, 2.600 m² Asphaltbefestigung für Fahrbahn Bk 3,2, Straßenentwässerung: 225 m RW-Ablaufleitungen. für ca. 30 Straßenabläufe/Einlaufkästen (PP-Rohre DN 150), inkl. Kamerabefahrung und Dokumentation der Anschlüsse. Kanalisation: Erstellung eines Stauraumkanals DN 1000, einer Mischwasserhauptleitung DN 300 und Sanierung von Hausanschlussleitungen: 270 m RW-Kanal aus Stahlbetonrohren DN 1000, 70 m RW-Kanal aus Betonrohren DN 300, 265 m Entwässerungsleitung DN 150 bis 200 für Übernahme Regenfallrohre, 1.550 m³ verdrängten Bodenaushub entsorgen ca. 2 Stk Schächte F1,0, 4 Stk, Schächte F1,5, 2 Stk Sonderbauwerke F1,5, 1 Stk Drosselbauwerk, 240 m MW-Hausanschlussleitungen DN 150 bis 200 ausbauen, 35 m RW-Hausanschlussleitungen DN 150 bis 200, 190 m SW-Hausanschlussleitungen DN 150 bis 200, inkl. Kamerabefahrung und Dokumentation aller Leistungen. Versorungsleitungen: Wasserleitung: 30 m² Pflasterarbeiten, 70 m³ Herstellen von Frostschutz, 80 m³ Bodenaushub, 90 m³ Boden in Handschachtung, 50 m³ Sandbettung herstellen, 150 m Versorgunsleitungen sicher längs und 50 m quer. Stromleitung: 60 m² Pflasterarbeiten, 20 m³ Herstellen von Frostschutz, 180 m³ Bodenaushub, 150 m³ Sandbettung herstellen, 1.700 m DN 75 Schutzrohre verlegen, 1.900 m DN 125 Schutzrohre verlegen, 500 m DN 150 Schutzrohre verlegen, 10 Stück Wanddurchbrüche und 150 m³ Sandverfüllung Gasleitung: 100 m³ Bodenaushub, 25 m³ Handschachtung, 70 m³ Verfüllung, 25 m³ Sandverfüllung Verlegung eines zusätzlichen Schutzrohres DN 300 für späteren Einzug einer SW-Druckrohrleitung: 350 m Schutzrohr DN 300 liefern und verlegen in einem vorh. Graben, 350 m Kalibrierung des RohresKreisverkehr Hemdener Weg: Straßen- und Kanalbauarbeiten
Stadt BocholtBocholtFrist: 07. JuliTitel 1 Allgemeine Leistungen: 1 psch Baustelleneinrichtung und -räumung 1 psch Verkehrssicherung 1 psch Vermessung Titel 2 Straßenaufbruch und Rückbau der Nebenflächen: ca. 1.850 m² Oberboden abtragen ca. 2.100 m² Straßenaufbruch Titel 3 Kanalbau: ca. 140 m² Straßenaufbruch, Kleinflächen ca. 430 m³ Boden Homogenbereich HEL1 ausheben ca. 800 m² Verbau der Baugruben, Homogenbereich HR1 ca. 295 m Wasserhaltung ca. 90 m Abwasserhaltung ca. 249 m SW- und RW-Rohrleitung DN 250 PP, DN 300 B, DN 500 SB, DN 800 GFK ca. 105 m Hausanschluss- und Straßenentwässerungsleitung DA 160 und 200 herstellen Titel 4 Straßenbau: ca. 1.015 to Frostschutzschicht aus gebr. Naturgestein herstellen ca. 1.460 to Schottertragschicht aus gebr. Naturgestein ca. 115 m Hochbordstein H15/30 ca. 13 m Rundbord R5 ca. 45 m Flachbord F15 ca. 140 m Flachbord F10 ca. 120 m Rasengittersteine auf Rückenstütze ca. 340 m Tiefbord ca. 145 m Winkelrandstein ca. 36 m Wasserleitbord ca. 755 m Entwässerungsrinne 1-zeilig ca. 18 m Winkelstützwand H 0,55 m ca. 96 m Sonderbordsteine (Tast- und Schrägsteine) ca. 720 m² Pflasterdecken herstellen ca. 1.890 m² Asphalttragschicht AC 22 TS (10 cm) einbauen ca. 365 m² Asphalttragschicht AC 22 TL (8 cm) einbauen ca. 20 m² Asphalttragschicht AC 22 TL (10 cm) einbauen ca. 1.890 m² Asphaltbinderschicht AC 16 BS (8 cm) einbauen ca. 1.890 m² Asphaltbeton AC 8 DS (4 cm) ca. 365 m² Asphaltbeton AC 8 DL (3 cm) ca. 20 m² Asphaltbeton AC 8 DL (4 cm) ca. 3.885 m² Schichtenverbund ca. 320 m Fahrbahnmarkierung03.06.2026 Leistungsverzeichnis ca. 11 St Straßenabläufe ca. 740 m² Raseneinsaat inkl. Oberbodenvorbereitung ca. 21 St Verkehrsregelnde Beschilderung inkl. AufstellvorrichtungObjektplanung Verkehrsanlagen Umbau der L 549 Bahnhofstraße in der Ortsdurchfahrt Büren
Stadt BürenDie L 549 Bahnhofstraße in Büren wird täglich von rund 14.500 Kfz befahren, davon 3,5 % Schwerlastverkehr. Auch die Knotenpunkte mit Landes- und Stadtstraßen sind stark belastet. Entlang der Ortsdurchfahrt liegen mehrere Schulen, wodurch täglich über tausend Schüler*innen auf teils nur 1,20 m schmalen Gehwegen unterwegs sind. Sichere Querungen fehlen weitgehend, Barrierefreiheit ist nicht gegeben, was besonders mobilitätseingeschränkte Menschen beeinträchtigt. An der L 747/Eickhoffer Straße sind die zentralen Bushaltestellen zu wenige, nicht barrierefrei und teilweise ohne Wetterschutz. Die Stadt Büren hat eine Konzeptplanung mit Verkehrsgutachten für den Umbau der Ortsdurchfahrt erstellt und in Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger Straßen NRW, dem NPH und der Bezirksregierung Detmold ergänzt. Mit den vorliegenden Unterlagen ist nun der Einstieg in die Entwurfs- und Ausführungsplanung möglich. Auf Basis der Konzeptplanung wurde ein Bebauungsplan erstellt und der erforderliche Grunderwerb vorbereitet. Die baurechtlichen und eigentumsrechtlichen Voraussetzungen sollen bis zum Start der weiteren Planungen vorliegen. Eine entsprechende Ausbauvereinbarung mit dem Straßenbaulastträger Landesbetrieb Straßen NRW liegt mittlerweile vor. Dieser Vereinbarung entsprechend sind folgende Maßnahmen - beginnend im Abschnitt 17 der L 549 bei ca. Station 36 und endend im Abschnitt 19 bei ca. Station 65 - umzusetzen: Im Zuge der Baustrecke werden die Knotenpunkte: • A L 549 Bahnhofstraße / L 747 Eickhoffer Straße / Neuer Weg- (NK 4417016), • B L 549 Bahnhofstraße / L 637 Lindenstraße / L 549 Königstraße (NK 4417017) zu Kreisverkehrsanlagen umgebaut und • der Knotenpunkt C L 549 Bahnhofstraße bzw. Bertholdstraße / L 637 Königstraße / Bertholdstraße- (NK 4417029) leistungsfähig für den Begegnungsverkehr beim Abbiegen von Bussen und Schwerverkehr geändert. Zwischen den Knotenpunkten A und B wird die Strecke der Ortsdurchfahrt im Zuge der L 549 (Abschnitt D) umgebaut. Im Bereich des Knotenpunktes A (L 549 Bahnhofstraße / L 747 Eickhoffer Straße / Neuer Weg (NK 4417016)) wird auf der südwestlichen Seite der L 549 eine Zentrale Omnibus-Haltestelle (ZOH) (Abschnitt E) angelegt. Vorhandene Bushaltestellen im Zuge der L 549 werden den geänderten Verhältnissen in der Ortsdurchfahrt angepasst. Nachfolgend werden die wesentlichen Maßnahmen der Konzeptplanung vorgestellt: 1. Umbau des Knotenpunktes Bahnhofstraße / Bertholdstraße: Am Knotenpunkt wurde das Gebäude Bertholdstraße 3 abgerissen und zu einer provisorischen Grünfläche umgewandelt. Der Flächengewinn ermöglicht eine geometrische Aufweitung, sodass etwa gleichzeitiges Linkssein- und abbiegen von Ost nach Nord und umgekehrt möglich wird. Dadurch verkürzen sich die Wartezeiten, Gehwegbreiten und Aufstellflächen an Querungen der Signalanlagen können vergrößert werden. Zusätzlich entsteht im nördlichen Ast eine neue signalgesteuerte Querungsstelle für Fußgänger. Für die Aufweitung wird eine Teilfläche von ca. 120 qm des Haus Büren’scherFonds benötigt (Anlage LA3). 2. Neubau Kreisverkehr Bahnhofstraße / Lindenstraße: Nördlich angrenzend an o.g. Maßnahme errichten der Landesbetrieb Straßenbau NRW und die Stadt Büren einen Kreisverkehr, der im Regionalratsprogramm mit Rang 3 priorisiert ist. Dieser soll die Verkehrssituation aus Königstraße, Lindenstraße und Bahnhofstraße deutlich verbessern. Fahrbahnteiler als Querungshilfen i.V.m. Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sollen die die Sicherheit für Fußgänger, insbesondere für Schüler*innen, ermöglichen. Die vorhandenen Natursteinmauern und Toranlagen an der Südseite der Landesstraße werden von der Stadt Büren und anschließend wieder aufgebaut; ein Denkmalschutz der Mauern besteht nicht. 3. Kreisverkehr Bahnhofstraße / Eickhoffer Straße einschl. Erweiterung des ZOH: Morgens wie mittags nutzen Hunderte von Schüler*innen den Busbahnhof „Alte Post“ als Ein- und Ausstiegspunkt. Der gegenwärtige Zustand der gesamten Anlagen ist kritisch zu sehen. Die Wege sind zu eng, der Ein- und Ausstieg ist nicht barrierefrei, die Busspur für alle einfahrenden Busse ist zu kurz – es kommt zum Rückstau auf der Bahnhofstraße. Auch hier sollen durch einen Umbau entsprechend dem Leitfaden „Barrierefreiheit im Straßenraum“ sichere Fußwege für mehr Sicherheit sorgen. Die Gehwege sollen vom ZOH (Zentrale Omnibushaltestelle) in Richtung Innenstadt auf beiden Seiten auf Breiten von mindestens 2,50 m (ohne Engstellen) aufgeweitet werden. Sämtliche Flächen für diese Maßnahme befinden sich bereits im Eigentum der Stadt Büren. Das städtische Gebäude Bahnhofstraße 25 wird für den barrierefreien Ausbau in Verbindung mit dem Bau eines „Mobilitätshafens“ abgerissen. Möglich wird der Umbau des ZOH darüber hinaus nur durch den Umbau des Knotenpunktes zu einem Kreisverkehrsplatz, da über die bisherige Linksabbiegespur auf der Bahnhofstraße die neuen Haltestellen aufgrund der großen Schleppkurven der Busse nicht angefahren werden können. Die Stadt Büren führt die Gemeinschaftsmaßnahme im Benehmen mit der Straßenbauverwaltung des Landes NRW durch. Die Stadt Büren ist für die gesamte Planung, Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung, Abrechnung und Vertragsabwicklung zuständig. Die Teile der Baumaßnahme, die eindeutig abtrennbar sind, werden durch die Stadt Büren im Auftrag und für Rechnung der Straßenbauverwaltung des Landes NRW vergeben. Hierzu gehören: - Herstellung der Fahrbahn außerhalb der Knotenpunkte inklusive der Rinnenflussbahnen - Anpassung der Busbuchten (Fahrbahn) für den Linienverkehr. Weitere Teile der Gesamtbaumaßnahme werden gemäß der getroffenen Vereinbarung durch den Landesbetrieb Straßen NRW geplant und ausgeführt. Diese Leistungen sind daher nicht Teil dieses Vergabeverfahrens. Hierzu gehören: - Planung der Lichtsignalanlage des Knotenpunktes C - Planung und Durchführung der Instandsetzung der vorhandenen Brücke über die Alme.Erschließung Siedlungsgebiet "Klosterhof III": Straßen- und Kanalbauarbeiten
Gemeinde MarklkofenMarklkofenFrist: 30. JuniErschließung Siedlungsgebiet "Klosterhof III": Straßen- und Kanalbauarbeiten Umfang: Lückenschluss zur Erschließung des Siedlungsgebietes „Klosterhof III“ mit insgesamt 16 Parzellen; vorgesehen sind umfangreiche Tiefbauarbeiten einschließlich Straßenbau (Herstellung der Verkehrsflächen, Nebenanlagen und Oberflächenbefestigung). Weiterhin umfasst die Maßnahme den Neubau sowie den Anschluss des Regen- und Schmutzwasserkanals an die bestehende Infrastruktur einschließlich aller erforderlichen Erd-, Leitungs- und Anschlussarbeiten. Die maßgebenden Arbeiten umfassen: Regenwasserkanal DN 300 ca. 170 m RW - Hausanschlussleitungen mit Regenwasserzisternen ca. 18 St Schmutzwasserkanal DN 200 ca. 150 m SW – Hausanschlussleitungen mit Kontrollschacht ca. 18 St Schachtbauwerke ca. 12 St Leitungsgraben herstellen ca. 1.150 m3 Asphalttragschicht ca. 1.160 m2 Asphaltdeckschicht ca. 1.160 m2 Bodem lösen ca. 1.750 m3 Graniteinzeiler ca. 230 m Granitzweizeiler ca. 230 mGleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Ruhrbahn GmbHEssenFrist: 20. JuliDie Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden.Erschließung Gewerbegebiet "Josef-Wittlich-Straße", 56564 Neuwied-Gladbach
Stadtverwaltung NeuwiedNeuwiedDer Auftrag enthält die erstmalige Herstellung der Josef-Wittlich-Straße, welche der Erschließung von Gewerbeflächen in dem neu geplanten Gewerbegebiet in Neuwied- Gladbach dient. Den Bau einer Linksabbiegespur (L 258), mit dem Vollausbau der L 258 im Bereich der Linksabbiegespur, um die Gewerbeflächen zu erreichen. Sowie die Errichtung zweier Regenrückhaltebecken (Erdbecken) und das Herstellen aller notwendigen Versorgungsleitungen und der Kanalbauarbeiten. Auftraggeber: Titel 1: Stadt Neuwied, Engerser Landstraße 17, 56564 Neuwied, Titel 2: Stadt Neuwied, Engerser Landstraße 17, 56564 Neuwied, Titel 3: Servicebetriebe Neuwied AöR, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied, Titel 4: Servicebetriebe Neuwied AöR, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied, Titel 5: Stadtwerke Neuwied GmbH, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied. Haupmassen: Titel 1: Vollausbau der L 258 mit Linksabbiegespur: ca. 1.200 m2 Asphaltbefestigung aufnehmen ca. 700 t belastete Böden (Asphaltreste) aufnehmen, entsorgen ca. 1.800 m3 Boden laden, verwerten ca. 650 m3 Untergrundverbesserung (Boden verwerten + Baustoff liefern) ca. 450 m3 Baustoff / Boden liefern, in Dammlage einbauen ca. 1.050 m3 Frostschutzschicht herstellen ca. 1.650 m2 Asphalt-/ -Trag-/ -Binder-/ und Deckschicht herstellen Titel 2: Straßenbauarbeiten im Gewerbegebiet: ca. 40 m Bordsteine aufnehmen ca. 80 m2 Pflaster-/ Plattenbelag aufnehmen ca. 90 m3 Asphaltbefestigung aufnehmen ca. 2.000 m3 Oberboden abtragen, verwerten ca. 870 m3 Oberboden abtragen, zwischenlagern und andecken ca. 1.850 m3 Boden laden, verwerten ca. 350 m3 Boden lösen, zwischenlagern und einbauen ca. 3.300 m3 Untergrundverbesserung (Boden verwerten + Baustoff liefern) ca. 5.600 m3 Baustoff / Boden liefern, in Dammlage einbauen ca. 220 m3 Baumsubstrat liefern und einbauen ca. 40 St. Straßenabläufe liefern und setzen ca. 24 St. Fundamente für Straßenbeleuchtungsmaste herstellen ca. 2.600 m Borde aus Betonwerkstoff liefern und setzen ca. 1.300 m Entwässerungsrinnen in Betonpflaster herstellen ca. 790 m2 Verbundsteinpflaster “Parken“ einbauen ca. 1.350 m2 Verbundsteinpflaster “Gehwege“ einbauen ca. 3.150 m3 Frostschutzschicht herstellen ca. 215 m3 Schottertragschicht herstellen ca. 4.850 m2 Asphalt-/ -Trag-/ -Binder-/ und Deckschicht herstellen ca. 400 m Asphaltbefestigung trennen ca. 115 m3 Asphaltbefestigung aufnehmen ca. 300 m3 Frostschutzschicht liefern und einbauen ca. 750 m2 Asphalt-/ -Trag/- und Deckschicht herstellen Titel 3: Regenrückhaltebecken I und II: ca. 3.000 m3 Erdaushub ca. 1.800 m3 Anschüttung Damm / Böschung ca. 1.000 m2 Profilierung 1 Stück Zulaufbauwerk in Ortbeton 1 Stück Drosselbauwerk in Ortbeton 1 Stück Überlaufbauwerk in Ortbeton ca. 130 m Staukanal DN 1800 ca. 300 m Sickerrrohre DN 100 – 200 ca. 50 m Kanal DN 300 – 1200 ca. 100 m Stützwinkelelemente ca. 60 m Gabionenwand ca. 1.600 m2 Einsaat Regenrückhaltebecken II: ca. 2.600 m3 Erdaushub ca. 300 m3 Anschüttung Damm / Böschung ca. 1.200 m2 Profilierung 1 Stück Drosselbauwerk in Ortbeton ca. 250 m Sickerrrohre DN 200 ca. 20 m Kanal DN 600 ca. 80 m Kabelleerrohre DN 100 ca. 2.400 m2 Einsaat Titel 4: Kanalbauarbeiten: ca. 385 m PP-Rohre DN 160 ca. 750 m PP-Rohre DN 250 ca. 125 m PP-Rohre DN 315 ca. 575 m PP-Rohre DN 400 ca. 70 m FBS-Stahlbetonrohre DN 300 ca. 90 m FBS-Stahlbetonrohre DN 500 ca. 115 m FBS-Stahlbetonrohre DN 600 ca. 46 St FBS-Schachtbauwerke DN 1000 – 1200 Titel 5: Versorgungsleitungen: ca. 120 m Graben für Versorgungsleitungen 0,30 m x 0,10 m ca. 60 m Graben für Versorgungsleitungen 0,50 m x 0,60 m ca. 110 m Graben für Versorgungsleitungen 0,70 m x 0,65 m ca. 345 m Graben für Versorgungsleitungen 0,80 m x 0,65 m ca. 110 m Graben für Versorgungsleitungen 1,10 m x 0,65 m ca. 150 m Graben für Versorgungsleitungen 0,55 m x 1,20 m ca. 2050 m Kabel-Leerrohr Da 160 verlegen ca. 1420 m Mikrokabelrohrsysteme verlegen / einziehen ca. 2500 m Kabel verlegen / einziehen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
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- Der Auftraggeber ist Gemeinde Nordwalde.
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