IHK für RheinhessenMainz
Organisatorische Umsetzung der Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO (Bewachungsgewerbe)
Gegenstand der Leistung ist die organisatorische Umsetzung der Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO nach den Vorgaben der IHK für Rheinhessen. Der Auftragnehmer unterstützt die Durchführung der schriftlichen und mündlichen Prüfungstage insbesondere durch die Bereitstellung geeigneter Prüfungsräume, digitaler Prüfungsarbeitsplätze und der erf...
Projektmanagement, Softwareentwicklung, IT-Support
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- IHK für Rheinhessen
- Veröffentlicht:
- 23. Juli 2026
- Frist:
- 20. August 2026
- Thema:
- Projektmanagement
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand der Leistung ist die organisatorische Umsetzung der Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO nach den Vorgaben der IHK für Rheinhessen. Der Auftragnehmer unterstützt die Durchführung der schriftlichen und mündlichen Prüfungstage insbesondere durch die Bereitstellung geeigneter Prüfungsräume, digitaler Prüfungsarbeitsplätze und der erforderlichen technischen Infrastruktur. Für die schriftliche Prüfung sind mindestens 20 funktionsfähige digitale Prüfungsarbeitsplätze einschließlich geeigneter Endgeräte, stabiler Internetverbindung, Ersatzgeräten oder eines gleichwertigen Ausfallkonzeptes bereitzustellen. Die Prüfungsräume und Arbeitsplätze sind vorzubereiten und vorab nach Vorgabe der IHK zu testen. Während der gesamten Prüfungsdauer ist ein technischer Support vor Ort sicherzustellen. Darüber hinaus übernimmt der Auftragnehmer die organisatorische Koordination des Prüfungsablaufs und unterstützt die eingesetzten Mitarbeitenden der IHK sowie die Mitglieder des Prüfungsausschusses vor Ort. Hoheitliche und rechtserhebliche Entscheidungen verbleiben ausschließlich bei der IHK für Rheinhessen.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
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Auftraggeber
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Lose
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Ausführungsorte
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5Organisatorische Durchführung der Unterrichtung gemäß § 34a GewO (Bewachungsgewerbe)
IHK für RheinhessenMainzFrist: 20. Aug.Gegenstand der Leistung ist die organisatorische und fachgerechte Durchführung der 40-stündigen Unterrichtung gemäß § 34a GewO in Vollzeitform nach den Vorgaben der IHK für Rheinhessen. Der Auftragnehmer stellt geeignete, technisch ausgestattete und gut erreichbare Seminarräume im Kammerbezirk, bevorzugt in Mainz, sowie qualifizierte Dozentinnen und Dozenten bereit. Er übernimmt die Dozentenplanung und -vergütung, die Betreuung der Teilnehmenden vor Ort, die Anwesenheitskontrolle und deren Dokumentation sowie die organisatorische Abstimmung mit der IHK. Darüber hinaus sind ein störungsfreier Unterrichtsablauf und die Einhaltung der geltenden Sicherheits- und Arbeitsschutzanforderungen sicherzustellen.MARKTERKUNDUNG gemäß § 28 VgV - Unterstützungsleistungen zur Entwicklung, Harmonisierung und Weiterentwicklung regulatorischer, datenschutzrechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDie zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen Anforderungen erfüllen: - Entwicklung, Harmonisierung und Fortschreibung standortübergreifender Datenschutz- und Governance-Konzepte für multizentrische Forschungsverbünde. - Entwicklung standardisierter Verfahren für Datenzugangs-, Datennutzungs-, Einwilligungs- und Freigabeprozesse unter Berücksichtigung nationaler und europäischer regulatorischer Anforderungen. - Erstellung und Fortschreibung von Datenschutzfolgeabschätzungen sowie technischer und organisatorischer Datenschutzkonzepte für komplexe medizinische Forschungsinfrastrukturen. - Entwicklung standardisierter Musterverträge, Musterregelungen, Leitfäden und Handlungsempfehlungen für bundesweite medizinische Forschungsverbünde. - Entwicklung regulatorischer Konzepte zum Einsatz KI-gestützter Anwendungen, insbesondere unter Berücksichtigung der Anforderungen des europäischen AI Acts, der Datenschutz-Grundverordnung sowie weiterer regulatorischer Vorgaben für den Gesundheitsbereich. - Entwicklung von Konzepten zur Berücksichtigung informationssicherheitsrelevanter Anforderungen und technischer Sicherheitsmaßnahmen innerhalb medizinischer Forschungsinfrastrukturen. - Entwicklung organisatorischer und regulatorischer Konzepte im Zusammenhang mit Forschungsplattformen, Softwarelösungen sowie medizinprodukterechtlichen Fragestellungen. - Harmonisierung regulatorischer Anforderungen zwischen Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen, Fachgesellschaften und weiteren bundesweiten Akteuren. - Bereitstellung bundesweit einheitlicher Handlungsempfehlungen zur Umsetzung regulatorischer Anforderungen innerhalb vernetzter medizinischer Forschungsverbünde. - Bereitstellung methodischer Konzepte für den Aufbau, Betrieb und die Weiterentwicklung bundesweiter medizinischer Register und Forschungsinfrastrukturen. - Kontinuierliche Bewertung regulatorischer Änderungen sowie Überführung neuer gesetzlicher und technischer Anforderungen in bestehendePraktikumstage Hessen
Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen - rechtlich unselbstständige Anstalt in der Landesbank Hessen-Thüringen GirozentraleOffenbach am MainFrist: 31. Aug.Mit dem Projekt "Praktikumstage Hessen" sollen Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klassenstufe die Möglichkeit erhalten, verschiedene Ausbildungsberufe und Unternehmen im Rahmen eintägiger Kurzpraktika kennenzulernen. Innerhalb des Projektzeitraums können sie fünf bis acht Praktikumstage in unterschiedlichen Betrieben absolvieren. Die niedrigschwelligen Schnuppertage ermöglichen praktische Einblicke in verschiedene Berufsfelder und fördern den direkten Kontakt zwischen Jugendlichen und potenziellen Ausbildungsbetrieben. Unternehmen erhalten gleichzeitig die Gelegenheit, frühzeitig geeignete Nachwuchskräfte kennenzulernen und bei gegenseitigem Interesse weiterführende Praktika oder Ausbildungsplätze anzubieten. Die Zusammenarbeit muss geeignet sein, die Fortführung der bestehenden Prozesse und die unmittelbare Einbindung der regionalen Netzwerke ohne Anlauf- oder Aufbauphase sicherzustellen. Die Abstimmung mit den OloV-Regionen wird voraussichtlich überwiegend via Videokonferenzen erfolgen können. Grds. ist ein allgemeines Konzept vorgesehen. Bei der entsprechenden Umsetzung soll jedoch die Möglichkeit gegeben sein, dass auch regionale Besonderheiten berücksichtigt werden können. Kernbestandteil des Projekts ist die Bereitstellung und der Betrieb einer digitalen Matching-Plattform durch den Auftragnehmer. Über diese Plattform werden interessierte Jugendliche und Unternehmen kostenfrei sowie wohnort- und interessenorientiert zusammengeführt. Das digitale Verfahren soll die Vermittlung von Praktikumsplätzen vereinfachen und bisher notwendige, zeitaufwendige Bewerbungs- und Abstimmungsprozesse weitgehend ersetzen. Ergänzend übernimmt der Auftragnehmer die projektbegleitende Öffentlichkeitsarbeit sowie die Bereitstellung von Informations- und Unterstützungsmaterialien für die teilnehmenden Unternehmen, Schulen und Jugendlichen. Darüberhinaus werden die Akteure in den OloV-Regionen, die die Praktikumstage umsetzen, eng durch den Auftragnehmer betreut und unterstützt.Aktualisierung der bestehenden Lernmodule des Web-Based-Training Schule und Recht
Niedersächsisches Landesinstitut für schulische QualitätsentwicklungHildesheimFrist: 20. Aug.Ausschreibung des NLQ für die Aktualisierung der bestehenden Lernmodule des Web-Based-Training Schule und Recht Einleitung Der Auftraggeber, das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ), ist eine öffentliche Einrichtung des Landes Niedersachsen und unterstützt u.a. Bildungseinrichtungen bei der Erfüllung ihres Bildungsauftrags, entwickelt innovative Ideen, gibt Impulse für das Bildungswesen und berät Entscheidungsträger bei der Umsetzung bildungspolitischer Vorhaben. Ein Schwerpunkt des Auf-traggebers ist dabei die Lehrkräftebildung. Ziel/e Recht und juristisches Denken sind nicht nur für Schulleiterinnen und Schulleiter, die neu im Amt sind, oft fremd. Im schulischen Kontext werden in der Regel Entscheidungen aus pädagogischen Gründen und nach Machbarkeit und eher nicht nach einem gründlichen Studium der genauen Rechtsvorschriften ent-schieden. Gleichwohl wird aber Lehrkräften und besonders Schulleitungen immer wieder bewusst, wie wichtig rechtssicheres Handeln in der Schule ist. So verwundert es nicht, dass in den Qualifizierungskur-sen, die für neu ernannte Schulleiterinnen und Schulleiter in Niedersachsen verpflichtend angeboten werden, die Rechtsmodule zu den als besonders interessant empfundenen Qualifizierungsmaßnahmen gehören. Sie werden ausschließlich von Juristen durchgeführt, da nur ihnen die Expertise zusteht, kom-petente Auskünfte zu geben. Um Schulleitungen bei ihren anspruchsvollen Aufgaben für ein rechtssicheres Verwaltungshandeln zu unter-stützen, hat das NLQ ein Web Based Training (WBT), ein Selbstlernprogramm, für die wichtigsten juristischen Problemstellungen entwickelt. Aktuell finden sich 20 Lernmodule im Kurs. Aufgrund einer umfassenden Novelle des Niedersächsischen Schulgesetztes werden die bestehenden Module durch einen Juristen geprüft. Die notwendigen Aktuali-sierungen werden in Modul-Skripten dokumentiert. Auf deren Grundlage müssen die bereitgestellten Module im moodle-Kurs aktualisiert werden. Momentan ist das Layout der Module noch unterschiedlich. Zwar sind alle bestehenden Module mit in-teraktiven H5P Segmenten umgesetzt. Acht neue Module haben bei der Erstellung ein neues, moderne-res Design erhalten. Im Rahmen dieser Überarbeitung sollen auch die übrigen Lernmodule in das neue Design überführt werden. Zielgruppe und Teilnehmerzahl Der Selbstlernkurs richtet sich an qualifiziertes Leitungspersonal. Auftrag / Leistung Gesucht wird eine Auftragnehmerin oder ein Auftragnehmer, die oder der im Auftrag des NLQ, Abteilung 4, Fachbereich 42 die bestehenden Module des WBT Schule und Recht auf Grundlage vorhandener juris-tischer Skripte überarbeitet. Dabei soll das bislang unterschiedliche Moduldesign vereinheitlicht werden. Als exemplarisches Beispiel zur Orientierung bei der Angebotserstellung können Sie eines der bestehen-den Module über folgenden Link einsehen: https://openelec.moodle-nds.de/mod/h5pactivity/view.php?id=31939 Zudem finden Sie im Anhang das Skript zu diesem Modul. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Konzeption der zu überarbeitenden Module auf Grundlage der vorhandenen Skripte a. Sichtung der Skripte, bestehender Module und der zusammengestellten Materialien (Grafiken) des NLQ für das WBT Schule und Recht b. Konzeption der Szenen, Materialien und Module auf Grundlage der Skripte, orientiert an den bestehenden Modulen c. Details in Absprache mit der produktverantwortlichen Person d. Kommunikation und Abstimmung 2. Feinplanung der Module a. Feinkonzeptionierung der einzelnen Module b. Entwicklung der einzelnen Szenen innerhalb des Lernmoduls c. Entwicklung der interaktiven Elemente innerhalb der Szenen d. Ggf. Erstellung zusätzlicher benötigter Grafiken e. Erstellung eines Skripts für Sprechtexte und Untertitel f. Details in Absprache mit der produktverantwortlichen Person g. Kommunikation und Abstimmung 3. Erstellung der Szenen für die Lernmodule a. Umsetzung der erarbeitenden Szenen in grafischer Form mit den vorhandenen und neu erstellten Grafiken b. Erstellung der Audios auf Grundlage der erarbeiteten Sprechtexte c. Erstellung von Videos zu den jeweiligen Szenen inklusive der Vertonung d. Details in Absprache mit der produktverantwortlichen Person e. Kommunikation und Abstimmung 4. Umsetzung der Module in H5P im elec a. Erstellen der Module innerhalb des bereitstehenden Kurses als interaktives Buch b. Umsetzung der interaktiven Elemente innerhalb der Szenen c. Einfügen der Verlinkungen zu den Gesetztestexten d. Einfügen von zusätzlichen Informationen entsprechend der bereitgestellten Skripte e. Erstellen und Einfügen der Untertitel zu den Videos f. Details in Absprache mit der produktverantwortlichen Person g. Korrekturschleifen und Kommunikation Für die zu erbringende Leistung ist es erforderlich, dass die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer die folgenden Voraussetzungen aufweist: - Didaktische, methodische und technische Kenntnisse bei der Konzeptionierung und Erstellung von Fortbildungen für die o. g. Personengruppen - Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Bildung, insbesondere in Fortbildungsbereichen für die o. g. Personengruppen - Didaktische, methodische und technische Kenntnisse im Bereich der Konzeptionierung und Erstellung von Online-Kursen für Lernplattformen mit H5P-Elementen - Erfahrung im agilen Projektmanagement - Flexibilität im Falle notwendiger inhaltlicher Nachsteuerungen - Erfahrungen bei der Erstellung von Blended-Learning-Konzepten - Eine offene und vertrauensvolle Kommunikation zwischen den Vertragsparteien - Referenzen und Nachweise sind dem Angebot beizufügen (max. 3 nicht älter als 3 Jahre) Zuschlagskriterien 1. Wirtschaftlichkeit (Preis-/Leistungsverhältnis) 50 % 2. Fachliche Anforderungen 50 % a. Vorerfahrungen hinsichtlich der Erstellung von bedienungsfreundlichen Selbstlernkursen (25 %) b. Nachgewiesene Kenntnisse hinsichtlich der Arbeit mit moodle und insbesondere H5P durch vergleichbare Referenzprojekte (25 %) Angebot Erwartet wird ein Angebot, aus dem die Kosten für die Einzelleistungen je nach Art der Tätigkeiten zu entnehmen sind. Leistungszeitraum Die Leistungen sollen nach Zuschlagserteilung beginnen und zum 31.12.2026 abgeschlossen sein. Technische Voraussetzungen Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer erfüllt die Voraussetzungen für die digitale Durchführung der Veranstaltung/en und verpflichtet sich, diese über BigBlueButton (BBS), TEAMS oder ein anderes mit der Auftragsnehmerin / dem Auftraggeber vereinbartes Tool zu erbringen. Die Abstimmungen erfolgen zu gegebener Zeit zwischen Auftragnehmerin bzw. Auftragnehmer und den Verantwortlichen im NLQ. Abrechnung Die Abrechnung erfolgt nach Abschluss der Veranstaltung bzw. Abnahme der Leistung durch Rechnungs-stellung an den Auftraggeber. Teilzahlungen können bei Bedarf für erbrachte Einzelleistungen oder Mei-lensteine vereinbart werden, wenn sie im Angebot ausgewiesen sind. Vorleistungen sind gem. § 56 LHO Abs. 1 LHO und der VV Nr. 2 Satz 2 zu § 56 LHO nicht zulässig. Reisekosten Unterkunft und Verpflegung werden bei Bedarf von Amts wegen zur Verfügung gestellt. Die Erstattung erforderlicher Reisekosten erfolgt nach den Bestimmungen der Niedersächsischen Reisekostenverordnung (NRKVO) v. 10.01.2017 (Nds. GVBl Nr. 1/2017, S. 2 ff.) Bei Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt eine Erstattung der Bahnfahrtenkosten der II. Klasse. Fahrpreisermäßigungen sind auszunutzen. Niedersächsisches Lerncenter (NLC) Es besteht Einverständnis zum Anlegen eines Accounts für die Referierenden im Niedersächsischen Lerncenter (NLC) - falls noch nicht vorhanden. AGB der Bieterinnen und Bieter Soweit im Angebot eigene AGB der Bieterinnen und Bieter zugrunde gelegt werden, führt dies zum Aus-schluss vom Verfahren. Datenschutz / Informationssicherheit Sofern vom Auftraggeber personenbezogene Daten an die Auftragnehmerin bzw. den Auftragnehmer übermittelt oder von dieser bzw. diesem im Auftrag des Auftraggebers selbst erhoben und ausgewertet werden, verpflichtet sich die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer zur Einhaltung der einschlägigen Bestimmungen der Datenschutzgesetze, insbesondere der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Niedersächsischen Datenschutzgesetzes (NDSG) sowie zur Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zur Informationssicherheit des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport (MI). Die personenbe-zogenen Daten sind von der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer nur zum Zwecke der Auftrags-abwicklung zu erheben, zu verarbeiten, zu nutzen und nach den einschlägigen datenschutzrechtlichen Vorschriften zu löschen. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer informiert sich regelmäßig über eventuelle sicherheitsre-levante Vorfälle (z. B. Abfluss von Daten, relevante Störungen, Cyber-Angriffe usw.) auch beim Cloud-DiensteAnbieter. Sicherheitsrelevante Vorfälle sind dem Auftraggeber unverzüglich nach Kenntnisnahme zu melden. Dies gilt auch für Beauftragte Dritter. Nutzungsrechte Sofern nichts anderes vereinbart ist, räumt die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer dem Auftrag-geber das ohne die Zustimmung des Urhebers übertragbare und räumlich, zeitlich und inhaltlich unbe-schränkte Nutzungsrecht an allen urheberrechtlich geschützten Arbeitsergebnissen ein. Soweit die Auf-tragnehmerin oder der Auftragnehmer Dritte mit Arbeiten betraut, muss sie bzw. er sich von diesen ent-sprechende Rechte einräumen lassen und auf den Auftraggeber weiter übertragen. Die Auftragnehme-rin bzw. der Auftraggeber gewährleistet, dass die von ihr bzw. ihm erbrachten Leistungen und das Ar-beitsergebnis frei von Rechten Dritter sind, die ihre Nutzung durch den Auftraggeber ausschließen und/oder beeinträchtigen. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die diese gegen den Auftraggeber aufgrund einer Verletzung ihrer Rechte durch die Nutzung der Leistungen und Arbeitsergebnisse geltend macht. Der Freistellungsan-spruch des Auftraggebers umfasst auch die Kosten der Rechtsverteidigung. Mitteilungen an die Presse oder die Öffentlichkeit über Thema, Inhalt, Ergebnisse oder sonstige Einzel-heiten der von der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer zu erbringenden Leistung/en sind, soweit sie den vereinbarten Umfang der projektbezogenen Öffentlichkeitsarbeit überschreiten, allein dem Auf-traggeber vorbehalten. Die Nennung des Auftraggebers als Referenzkunden in jeglicher Form ist nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erlaubt. Gleiches gilt für jede anderweitige Werbung durch Nennung des Auftraggebers. Beauftragung Dritter Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer darf nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers im Rahmen der Erbringung der ihr bzw. ihm nach diesem Vertrag obliegenden zu erbrin-genden Leistungen, qualifizierte Dritte beauftragen. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer bleibt weiterhin vollumfänglich für die Erbringung der Leistungen und Pflichten aus diesem Vertrag verantwort-lich. Sie bzw. er trägt das Haftungsrisiko und die Verantwortung für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften durch den ausgewählten Dritten. Vor dem Einsatz von Dritten ist die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer zur sorgfältigen Überprüfung dieser Person(en) und insbesondere ihrer Zuverlässig-keit und Eignung nach Ausbildung und Erfahrung sowie Befähigung zur Erbringung der vertragsgemäß vereinbarten zu erbringenden Leistungen, verpflichtet. Sofern die Leistungen des Dritten gegen das Ge-bot der vertragsgemäßen Leistungserbringung verstoßen, hat die Auftragnehmerin bzw. der Auftrag-nehmer nach Aufforderung durch den Auftraggeber den Dritten zu ersetzen. Sonstige Rechte des Auf-traggebers wegen eines Verstoßes der Auftragnehmerin bzw. des Auftragnehmers gegen dessen Ver-tragspflichten bleiben hiervon unberührt. Frist für Fragen der Bietenden Die Frist zur Beantwortung von Fragen der Bieterinnen und Bieter zur Ausschreibung wird auf 6 Tage vor Ablauf der Bieterfrist festgesetzt, die Fragen müssen daher 10 Tage vor Ablauf der Bieterfrist vorliegen. Sonstiges Ein Auftrag kann nur unter der Voraussetzung, dass ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, erteilt werden. Hildesheim, 18.06.2026Vergabe von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) Anlagengruppe 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI zur Umsetzung der Sanierung der Gebäudeautomation, Projekt C.0203
Universitätsklinikum Tübingen vertreten durch das Technische Betriebsamt /tbaTübingenFrist: 28. Aug.Das Projekt C.0203 des Universitätsklinikums Tübingen befasst sich mit der Grundsanierung von einem signifikanten Teil der veralteten Schaltanlagen zweier AG (ca. 190 Stück AG 1 + 165 Stück AG 2) des Gewerks Gebäudeautomation. Durch die gewachsene Struktur der Liegenschaftsteile, sowie der sich zeitgleich weiterentwickelten Technik, besteht aktuell ein breites Portfolio auf Feld-, Automations- und Leitebene. Diese unter-scheiden sich in Hersteller, gewählter Technik und Aufbau. (Siehe auch Leistungsbeschreibung Anhang 03). Durch die stets hohen und teilweise komplett unterbrechungsfreien Betriebsanforderungen des Klinikums wurden Schaltanlagen in der Vergangenheit durch sparsame Eingriffe repariert, statt grundsaniert. Viele Systeme unterschiedlicher Hersteller sind nun aber ab-gekündigt und irreparabel. Einige Schaltanlagen haben alte verbaute Pneumatik, welche entfallen kann. Manche Schaltanlagen funktionieren unzuverlässig. Daher muss eine groß angelegte Sanierung erfolgen. Die hohe Anzahl, sowie die große Varianz der Anlagentechnik erfordern eine komplexe Planung, um die auszutauschenden Anlagen möglichst effizient, und unterbrechungsfrei abzulösen. Die Planungsleistungen reichen von der Identifizierung und resultierenden Abgrenzung der abgekündigten Systeme, verschiedener Hersteller, über die sich daraus ergebenen Austauschmengen, über eine Konzepterstellung zu Ausschreibungsblöcken bis hin zur Mitwirkung der Planung von auszutauschenden Komponenten auf Feldebene. Ziel des Projekts ist vornehmlich alle ca. 355 krankenden Schaltanlagen bzw. Steuerungen zu tauschen und alle proprietären Bussysteme zwischen Controllern und untergeordneten Reglern zu eliminieren oder zumindest auf Stand der Technik zu aktualisieren. Mit dem, sich aktuell in Arbeit befindenden, neuen TGA-Standard soll es zukünftig festgelegte, herstellerübergreifende Strukturen aufgebaut werden, um zukünftige Umbauten zu er-leichtern und eine neue Liegenschaftsübergreifende strukturierte Automations
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist IHK für Rheinhessen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.