Gemeinde Naters (IBR Ingenieurbüro GmbH)Naters
Optimierung Steinschlagschutz Naters Dorf / Baumeister Sektor West (Festung)
Transporte, Fundation und Montage von Steinschlagschutznetzen in Naters Dorf, Sektor West: Geobrugg RXE-500-LA (Höhe 3 m, Länge 30 m) und Geobrugg GBE-100-A (Höhe 2 m, Länge 40 m).
Spezialtiefbau
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Inhalt auf einen Blick
Transporte, Fundation und Montage von Steinschlagschutznetzen in Naters Dorf, Sektor West: Geobrugg RXE-500-LA (Höhe 3 m, Länge 30 m) und Geobrugg GBE-100-A (Höhe 2 m, Länge 40 m).
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Naters (IBR Ingenieurbüro GmbH)
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Spezialtiefbau
Ausschreibungsbeschreibung
Transporte, Fundation und Montage von Steinschlagschutznetzen in Naters Dorf, Sektor West: Geobrugg RXE-500-LA (Höhe 3 m, Länge 30 m) und Geobrugg GBE-100-A (Höhe 2 m, Länge 40 m).
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Optimierung Steinschlagschutz Naters Dorf / Werklieferung Sektor West (Festung)
Lieferung von Steinschlagschutznetzen:• Energieklasse: 500 kJ / Werkhöhe: 3.00 m / Werklänge: 30 m• Energieklasse: 100 kJ / Werkhöhe: 2.00 m / Werklänge: 40 m - BlindeninstitutsstiftungWürzburgFrist: 24. Juni
Rohbauarbeiten für Baumeister
Rohbauarbeiten:Baustelleneinrichtung, Sanitärcontainer, BauzaunBaugrubenaushub, Z0: ca. 76 m3Verfüllen von Arbeitsräumen: ca. 790 m3Sauberkeitsschicht, C12/15, d=5cm ca. 770m2Perimeterdämmung unter Bodenplatte, 140mm, WLG 040: ca. 770m2Perimeterdämmung an Außenwänden, 140mm, WLG 040: ca. 475 m2Einblasdämmung, Hohlraumfüllung, d=8-24cm: ca. 50m3WU Beton Bodenplatte C30/37 XC3, WF: ca. 325 m3WU Beton Außenwände C30/37 XC3, d=25cm: ca. 120 m3Beschichtetes Fugenblech, h=167mm: ca. 250mOrtbetonwände und Stützen C25/30 XC1 inkl. Schalung: ca. 610 m3Ortbetondecken C 30/37 Decke inkl. Schalung: ca. 700 m3Sichtbetonflächen SB2 ca. 1900 m2Fertigteiltreppe, C25/30 mit Treppenkantenprofil: ca. 11 StStahlbeton-Fertigteil-Vordach, C25/30 XC3: 2 StFertigteillichtschacht, Beton C30/37 WU 3StHochwasserdichtes Kellerfenster 2 StBetonstahl, BSt 500 S, Stäbe und Matten: ca. 215 tRückbiegeanschluss HBT ca. 125 mBewehrungs-Schraubanschluss und Dübelleisten: ca. 570 StMauerarbeiten Untergeschoss HLz, Planziegel d=17,5-24cm: ca. 435 m2Zweikomponentige, kunststoffmodifizierte Bitumen-Dickbeschichtung: ca.70m2Umbaumaßnahmen im Bestand: Türöffnungen Herstellen ca. 9 Stdurch Abbruch Mauerwerk, Einbau HEA/HEB und ZiegelstürzeWandöffnungen ausmauern, KS ca. 60 m2Leibungen verputzen und egalisieren: ca. 40m Elektro:Kunststoffwellrohr für Betoninstallation ca. 2100mGeräteverbindungsdose ca. 280StDoppel-Dichtpackung ca. 3 StRunddraht Rd 10, Werkstoff Edelstahl ca. 450mRunddraht Rd 10 St/tZn ca. 1400mStarkstromanlagen Außenbereich ca. 100mKanal- und Entwässerungsarbeiten:Aushub in Baugrube ca 100 m³ Einbringung Füllmaterial ca.80 m³ Abwasserkanal aus PP Rohr bis OD 160 im Bereich Grundwasser ca. 150 m Bodeneinläufe ca 20 StDurchstichpunkte WU Bodenplatte mit Mauerkragen oder Rohrdurchführung mit Dichtungseinsatz: ca. 40 StKernbohrungen durch WU Beton: ca. 5 St Rigole mit den Abmessungen von ca. 4mx7,5 m H 0,6mAushub für Rigole ca. 80 m³ Zufahrt über Geschossdecke PP Rohr bis OD 160 für Regenwasser: - Stadt SolingenFrist: 22. Juni
SEP GS Schützenstraße - Sanierung und Erweiterung - Freianlagen
1 Vorbereitende Arbeiten Schutz der Bäume 2 Abbrucharbeiten Rodung und Vegetationschicht abschieben (ca. 500 m²) Abbruch Podestplatte und Treppe (ca. 80 m² und Lä. ca. 6 m Abbruch Pflaster- und Asphaltflächen (ca. 360 m²) Abbruch div. Geländer und Brüstungen, 4 Stk (gesamt ca. 25 m) 3 Erdarbeiten Abtrag Tragschichten und Böden einschl. Entsorgung (ca. 630 m³) Lieferung Füll- und Oberboden (ca. 140 to) 4 Entwässerung PP-Kanalleitungen, DN 110-250, einschl. Gräben und Anschluss an baus. Kanal (ca. 100 m) Straßen- und Hofabläufe, Klasse C-D, (ca. 10 Stk) Fassaden und Kastenrinnen, Klasse A (ca. 40 m) Sauberlaufroste (ca. 19m²/9 Stk) 5 Elektro / Beleuchtung Kabelgräben einschl. Kabelschutzrohr (ca. 100 m) Mastleuchten einschl. Übergangskasten, Betonfundamente (4 Stk) Kabelschächte (3 Stk) 6 Platz- und Wegebau Frost- und Tragschichten ca. 200 m; Pflasterflächen einschl. Rasenfugenpflaster in unterschiedlichen Stärken (ca. 950 m²) Fallschutz EPDM, 2 Flächen/Farben (ca. 210 m²) Einfassungen, Rand- und Pflastersteine (ca. 270 m) Natursteinblöcke (ca. 50 m) 7 Betonkonstruktionen und Einbauten L-Stein-Stützwände, div. Höhen 0,55-2,0m (ca. 50 m) Blockstufen, div. Längen (ca. 30 m) 8 Stahlbau Handläufe und Brüstungen, 7 Teilängen ( ca. 42 m) Stahlpodest mit Handläufen (1 Stk) Pergola mit Rank-Seilsystem einschl. 10 Pfosten (1 Stk) Hochbeete div. größen und Höhen (ca. 5 Stk) Drehflügel-Toranlagen, 2-flg. Hö. 1,60 m, (2 Stk, Br. ca. 4,95 u. 3,16 m) Stahlmattenzaun Höhe 0,80-1,60 m, (ca. 28 m) Überdachung Fahrradstellplatz mit Gründach, ca. 13,70x 2,80m (1 Stk) Metallgerätehaus Alu (ca. 7,5 m2, (1 Stk) 9 Ausstattungen Mülltonnenboxen 1100 Ltr. (4 Stk) Kletteranlagemit 2 Türmen und Rutsche (1 Stk) Spielgeräte/ -Objekte aus Holz (div. Formen und Größen (ca. 40 Stk) Boulderwand (ca. 20 m2) Streetballständer (1 Stk) 10 Vegetationsflächen und Pflege Mulchflächen (ca. 100 m2) Hackschnitzelflächen (ca. 110 m2) Pflanzflächen einschl. 2 Bäume, (ca. 100 m2) Rasenflächen einschl. Rasenfugenpflaster (ca. 500 m2) 10 Stundelohnarbeiten Stundensatz FA, Stundensatz Fachwerker/Werker - Stadt SolingenSolingenFrist: 22. Juni
SEP GS Schützenstraße - Sanierung und Erweiterung - Freianlagen
1 Vorbereitende Arbeiten Schutz der Bäume 2 Abbrucharbeiten Rodung und Vegetationschicht abschieben (ca. 500 m²) Abbruch Podestplatte und Treppe (ca. 80 m² und Lä. ca. 6 m Abbruch Pflaster- und Asphaltflächen (ca. 360 m²) Abbruch div. Geländer und Brüstungen, 4 Stk (gesamt ca. 25 m) 3 Erdarbeiten Abtrag Tragschichten und Böden einschl. Entsorgung (ca. 630 m³) Lieferung Füll- und Oberboden (ca. 140 to) 4 Entwässerung PP-Kanalleitungen, DN 110-250, einschl. Gräben und Anschluss an baus. Kanal (ca. 100 m) Straßen- und Hofabläufe, Klasse C-D, (ca. 10 Stk) Fassaden und Kastenrinnen, Klasse A (ca. 40 m) Sauberlaufroste (ca. 19m²/9 Stk) 5 Elektro / Beleuchtung Kabelgräben einschl. Kabelschutzrohr (ca. 100 m) Mastleuchten einschl. Übergangskasten, Betonfundamente (4 Stk) Kabelschächte (3 Stk) 6 Platz- und Wegebau Frost- und Tragschichten ca. 200 m; Pflasterflächen einschl. Rasenfugenpflaster in unterschiedlichen Stärken (ca. 950 m²) Fallschutz EPDM, 2 Flächen/Farben (ca. 210 m²) Einfassungen, Rand- und Pflastersteine (ca. 270 m) Natursteinblöcke (ca. 50 m) 7 Betonkonstruktionen und Einbauten L-Stein-Stützwände, div. Höhen 0,55-2,0m (ca. 50 m) Blockstufen, div. Längen (ca. 30 m) 8 Stahlbau Handläufe und Brüstungen, 7 Teilängen ( ca. 42 m) Stahlpodest mit Handläufen (1 Stk) Pergola mit Rank-Seilsystem einschl. 10 Pfosten (1 Stk) Hochbeete div. größen und Höhen (ca. 5 Stk) Drehflügel-Toranlagen, 2-flg. Hö. 1,60 m, (2 Stk, Br. ca. 4,95 u. 3,16 m) Stahlmattenzaun Höhe 0,80-1,60 m, (ca. 28 m) Überdachung Fahrradstellplatz mit Gründach, ca. 13,70x 2,80m (1 Stk) Metallgerätehaus Alu (ca. 7,5 m2, (1 Stk) 9 Ausstattungen Mülltonnenboxen 1100 Ltr. (4 Stk) Kletteranlagemit 2 Türmen und Rutsche (1 Stk) Spielgeräte/ -Objekte aus Holz (div. Formen und Größen (ca. 40 Stk) Boulderwand (ca. 20 m2) Streetballständer (1 Stk) 10 Vegetationsflächen und Pflege Mulchflächen (ca. 100 m2) Hackschnitzelflächen (ca. 110 m2) Pflanzflächen einschl. 2 Bäume, (ca. 100 m2) Rasenflächen einschl. Rasenfugenpflaster (ca. 500 m2) 10 Stundelohnarbeiten Stundensatz FA, Stundensatz Fachwerker/Werker - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer KulturbesitzBerlin
Staatliche Museen zu Berlin - Museumsinsel und Museumshöfe, Baustelleneinrichtung und -logistik - Schutzbauwerk - Vergabe 235/2026
VE SBW-392-1 Schutzbauwerk Pergamonmuseum Schutzbauwerk vor dem interimistischen Eingang am Mittelbau Mitte Das temporäre Schutzbauwerk dient als Besucherschutz in Form eines großen Vordachs und ermöglicht zudem, den Baustellenverkehr über dem Besucherzugang hinweg mittels einer Brücke in einer Höhe von ca. 5 m zu führen: - Ca. 450 m3 freistehende Gerüstkonstruktionen in Modulbauweise als Tragkonstruktion; - Ca. 90 m2 Lastverteilung aus Stahlplatten d= 2 cm, zweilagig verlegt; - 2 Stück Gerüsttreppen in Modulbaukonstruktion, einläufig, Höhe ca. 6 m; - 2 Stück Bauaufzüge Traglast 500 kg für Personen- und Materialtransport, an Gerüstkonstruktion befestigt, 2 Haltestellen; - 2 Stück Stahl-Systemgitterträger als Auflager für Satteldach-Konstruktion, feuerverzinkt, Spannweite ca.15,20 m; - 4 Stück Stahl-Fachwerkträger für Brückenkonstruktion, feuerverzinkt, Länge ca.15,20 m; - 4 Stück Stahl-Systemgitterträger als Auflager für Unterkonstruktion Bodenaufbau Gerüstbrücke; - Ca. 200 m2 Dacheindeckung Stahl-Trapezblech auf Vlies und UK aus Konstruktionsvollholz-Balken ca. 12/12 cm; - Ca. 40 m Dach-Entwässerungsrinnen, verzinktes Blech, für Satteldächer und Pultdach Brücke, inkl. Vorstoßblechen und Fallrohr-Ablaufstützen; - Ca. 450 m2 Holzfassade aus Profilholzschalung Lärche, verschieden Breiten, d= 3 cm, vorvergraut (Lasur), auf Holzlattung 40/60 mm auf KVH ca. 8/12 cm; - Ca. 30 m2 Fassadenbekleidung in Teilbereich (Westfassade Gerüstbrücke), Aluminiumblech 3 mm, mit Agraffen Konstruktion befestigt. - Ca. 200 m2 Deckenbekleidung abgehängt aus Profilholzschalung Lärche, verschieden Breiten, d= 3 cm, vorvergraut (Lasur), auf Holzlattung 40/60 mm auf Konstruktionsvollholz ca. 8/12 cm. - Ca. 30 m Ausbildung Attika umlaufend Stahlblech, einfach gekantet. - Ca. 50 m2 Bodenaufbau Gerüstbrücke aus Gerüstbohlen auf Holzunterkonstruktion; - Anschluss Potentialausgleich. - Baumschutz: Einfassung Holz auf Einzelfundamenten, Gesamtlänge ca. 10 m; - Vegetationsfläche Bodenbereich, ca. 25 m2: 50 Stück Bodendeckende Bepflanzung um Bestandsbaum; - 7 Stück Aufstellung und Verschraubung von Holzbänken. - Entwässerungsleitungen anbringen mit bauseitigem Anschluss an RW-Schacht; - Ca. 20 m Regenfallrohr 80 bis 100 in Titanzink - 8 Regenwassereinläufe zur Notentwässerung - Ca. 100 m Rohrleitung KG 2000 DN 100 – 150 inkl. Wärmedämmung 30 mm - Ca. 80m Begleitheizung inkl. Schaltschrank Termine: Leistungsbeginn: 07/2026 Ausführungsbeginn: 12/2026 Ausführungsende: 07/2032 Verbindliche Einzelfrist: bauliche Fertigstellung Schutzbauwerk 15.03.2027 - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer KulturbesitzBerlin
Staatliche Museen zu Berlin - Museumsinsel und Museumshöfe, Baustelleneinrichtung und -logistik - Schutzbauwerk - Vergabe 235/2026
VE SBW-392-1 Schutzbauwerk Pergamonmuseum Schutzbauwerk vor dem interimistischen Eingang am Mittelbau Mitte Das temporäre Schutzbauwerk dient als Besucherschutz in Form eines großen Vordachs und ermöglicht zudem, den Baustellenverkehr über dem Besucherzugang hinweg mittels einer Brücke in einer Höhe von ca. 5 m zu führen: - Ca. 450 m3 freistehende Gerüstkonstruktionen in Modulbauweise als Tragkonstruktion; - Ca. 90 m2 Lastverteilung aus Stahlplatten d= 2 cm, zweilagig verlegt; - 2 Stück Gerüsttreppen in Modulbaukonstruktion, einläufig, Höhe ca. 6 m; - 2 Stück Bauaufzüge Traglast 500 kg für Personen- und Materialtransport, an Gerüstkonstruktion befestigt, 2 Haltestellen; - 2 Stück Stahl-Systemgitterträger als Auflager für Satteldach-Konstruktion, feuerverzinkt, Spannweite ca.15,20 m; - 4 Stück Stahl-Fachwerkträger für Brückenkonstruktion, feuerverzinkt, Länge ca.15,20 m; - 4 Stück Stahl-Systemgitterträger als Auflager für Unterkonstruktion Bodenaufbau Gerüstbrücke; - Ca. 200 m2 Dacheindeckung Stahl-Trapezblech auf Vlies und UK aus Konstruktionsvollholz-Balken ca. 12/12 cm; - Ca. 40 m Dach-Entwässerungsrinnen, verzinktes Blech, für Satteldächer und Pultdach Brücke, inkl. Vorstoßblechen und Fallrohr-Ablaufstützen; - Ca. 450 m2 Holzfassade aus Profilholzschalung Lärche, verschieden Breiten, d= 3 cm, vorvergraut (Lasur), auf Holzlattung 40/60 mm auf KVH ca. 8/12 cm; - Ca. 30 m2 Fassadenbekleidung in Teilbereich (Westfassade Gerüstbrücke), Aluminiumblech 3 mm, mit Agraffen Konstruktion befestigt. - Ca. 200 m2 Deckenbekleidung abgehängt aus Profilholzschalung Lärche, verschieden Breiten, d= 3 cm, vorvergraut (Lasur), auf Holzlattung 40/60 mm auf Konstruktionsvollholz ca. 8/12 cm. - Ca. 30 m Ausbildung Attika umlaufend Stahlblech, einfach gekantet. - Ca. 50 m2 Bodenaufbau Gerüstbrücke aus Gerüstbohlen auf Holzunterkonstruktion; - Anschluss Potentialausgleich. - Baumschutz: Einfassung Holz auf Einzelfundamenten, Gesamtlänge ca. 10 m; - Vegetationsfläche Bodenbereich, ca. 25 m2: 50 Stück Bodendeckende Bepflanzung um Bestandsbaum; - 7 Stück Aufstellung und Verschraubung von Holzbänken. - Entwässerungsleitungen anbringen mit bauseitigem Anschluss an RW-Schacht; - Ca. 20 m Regenfallrohr 80 bis 100 in Titanzink - 8 Regenwassereinläufe zur Notentwässerung - Ca. 100 m Rohrleitung KG 2000 DN 100 – 150 inkl. Wärmedämmung 30 mm - Ca. 80m Begleitheizung inkl. Schaltschrank Termine: Leistungsbeginn: 07/2026 Ausführungsbeginn: 12/2026 Ausführungsende: 07/2032 Verbindliche Einzelfrist: bauliche Fertigstellung Schutzbauwerk 15.03.2027 - Niedersächsische Landesforsten, Forstamt UnterlüßUnterlüßFrist: 15. Juni
Lehmschlitzdamm Külsenmoor
Anlage einer Lehm-Schlitzverwallung bis 4 m Tiefe: Der oberflächennahe Abfluss im Külsenmoor wird durch die Einbringung einer Schlitzwand aus Lehm mit Verwallung, die bis auf den wasserundurchlässigen Untergrund reicht, aufgestaut und zurückgehalten. Geplant ist der Aufstau bis nahe unter Geländeoberkante. Die Anlage der Lehm-Schlitzwand ist in folgenden Arbeitsschritten vorgesehen: 1. Baufeldräumung von gefällten Bäumen und der erforderlichen Stuckenrodung. 2. Im mittleren Baufeld auslegen eines 100 m langen Knüppeldamms entlang eines Entwässerungsgrabens mit vorrätigen Stammabschnitten aus der Baufeldräumung. 3. Abziehen der ca. 50 cm mächtigen Torfschicht im mittleren Baufeld und Transport zum zu verfüllenden Entwässerungsgraben (100 m) nach vorheriger Grabenräumung. 4. Von Süden beginnend, a) aufnehmen der 50 cm Torfauflage und talseitiges zwischenlagern, b) abschnittsweise bergseitiges ausheben einer 1 m breiten Schlitzwand, talseitiges ablegen und zwischenlagern des Aushubs auf dem 7 m breiten Baufeld, c) Transport des gelieferten Lehms und Einbau in den Schlitzgrabenabschnitt. Der Schlitzgraben muss gegen Einsturz sichert und eine Wasserhaltung vorgehalten werden. 5. Nach dem Einbau der Schlitzwand muss rückwertig (von Norden) der Grabenaushub zu einer Verwallung aufgesetzt und bergseitig durch eine ca. 40 cm mächtige Lehmschicht abgedichtet und talseitig der zwischengelagerte Torf angearbeitet werden. Dabei sind 4 Überlauf-Durchlässe DN 300 auf Geländehöhe einzubauen. - Stadt LeipzigLeipzig
Stadtbibliothek Walter Hofmann, Steinstr. 42, Los 309 Trockenbauarbeiten
ACHTUNG! DIE ANGEBOTSFRIST ENDET AM 29.04.2026, 13:00 UHR! • Baustelleneinrichtung des AN, vollumfänglich einrichten (1 psch), Vorhalten der Baustelleneinrichtung für Trockenbauarbeiten in allen Gebäudeteilen (32 StWo), Baustelleneinrichtung vollumfänglich beräumen (1 psch) • Schutzmaßnahmen: Staubschutzwände, Folie + Holz-UK (15 m²), Schlupftür in Staubschutzwand (1 St), Reißverschlusstür für Türöffnung (5 St), Schutzbelag Boden, Vlies, Ränder kleben (100 m²) • Gerüste: Rollgerüste B = 0,7 m, Standhöhe 2,0-3,0 m (2 St), Rollgerüst B = 0,7 m, Standhöhe 5,5-6,5 m (1 St) • Systembezogene Werk- und Montageplanung Brandschutzbekleidung Stahlträger (1 psch); 3-seitige Brandschutzbekleidungen von Stahlträgern HEA/HEB bis 300, Doppelträgern und Stahlstützen in unterschiedlichen Abmessungen (insgesamt rd. 260 m²); Planen und Integrieren einer Unterkonstruktion für Anschluss Weitspannträger an den Stahlprofilen vor Montage BS-Bekleidung. • Trockenbau-Trennwände ohne Brandschutzanforderungen WD 10-27 cm in unterschiedlichen Ausführungen, Höhen und Oberflächenqualitäten (insgesamt rd. 215 m²); Trockenbau-Brandschutzwände F90 / EI 90, WD 15 cm in unterschiedlichen Ausführungen (rd. 60 m²) • Installationswände / Doppelständerwände WD 27-45 cm (rd. 70 m²); Vorsatzschalen / Installationsbekleidungen in unterschiedlichen Tiefen und Höhen (100 m²); Vorsatzschale zur Schallschutzverbesserung (19 m²); Brandschutz-Leitungsverkleidungen F90 für Rohrleitungen DN 80-260 sowie ELT-Steiger (insgesamt rd. 20 m) • Brandschutzbekleidung Bundwand 2. OG: Vorsatzschalen F30 (115 m²) und F90 (38 m²), Hohlraumdämmung (60 m²), Türleibungen/Wandenden/Öffnungen F30 und F90 (43 m) • Öffnungen und Verstärkungen Wände: Türöffnungen in unterschiedlichen Wandstärken und Brandschutzqualitäten (insgesamt 16 St), Einbau von verstärkten UA-Profilen nach Erfordernis, Traversen für wandhängende Lasten, Herstellen von Öffnungen für Installationsdurchführungen DN 80-260 mm und ELT-Trassen • Revisionsklappen Wände/Vorwände/Schächte Standard, abschließbar und mit Brandschutzanforderungen in unterschiedlichen Abmessungen, • Systembezogene Werk- und Montageplanung Weitspannträgerdecken (1 psch); Weitspannträger UA 50/40, UA 75/40, UA 100/40 in unterschiedlichen Längen und Höhen (insgesamt rd. 1000 m); Auflagewinkel mit Kippsicherung an Massivbauteil und Trockenbau (u.a. an BS-Bekleidung Stahlprofile) in unterschiedlichen Abmessungen (insgesamt rd. 390 m) • Unterdecken GKB glatt in unterschiedlichen Abhanghöhen und Konstruktionen (insgesamt rd. 160 m²); Randaufkantungen/Deckenversprünge und Randabschlüsse • Unterdecken Akustik mit umlaufendem bzw. flächengleichem Fries in unterschiedlichen Höhen und Konstruktionen (insgesamt rd. 1.365 m²); Randaufkantungen/Deckenversprünge • Unterdecken Schallschutz + Akustik (rd. 100 m²); Unterdecke Brandschutz F30-B/F90-B plus Akustik bzw. GKB glatt (insgesamt rd. 180 m²); • Deckenverschluss F90-A als freitragende Brandschutz-Unterdecke (6 m²) • Öffnungen/Aussparungen Unterdecken für Leuchten, Einbauteile, Lichtband, Schlitzauslässe; Revisionsklappen Standard/Akustik/GKB/Schallschutz in unterschiedlichen Größen (insgesamt 75 St); Hinweise Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Denkmal! Die Zugänge und Flächen rund um die Bibliothek unterliegen Einschränkungen. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlin
A 44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156, Prüfingenieur Los 2 BW 02a, STW 205, SSW, VZB
Allgemeines Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. Im Zuge des Ausbaus des AD Ratingen-Ost in ein Autobahnkreuz werden zur Herstellung der neuen Rampen eine Spannbetonbrücke zur Überführung eines Tales und eine Stützwand aus Bohrpfählen zur Querschnittsverbreiterung der A 3 hergestellt. Des Weiteren werden für die wegweisende Beschilderung mehrere Verkehrszeichenbrücken (VZB) neu bzw. ersatzneu gebaut und zum Schutze des Grundwassers vor Spritzwasser verschiedene Spritzschutzwände errichtet. Das Planungssoll des AN umfasst die statisch konstruktive Prüfung gemäß RVP der Ausführungsplanung dieser Ingenieurbauwerke. LB BW 02a Das Bauwerk 02a (ASB-ING 4607 709) "Brücke über ein Siepental" im Zuge der einspurigen Verbindungsrampe Velbert-Köln (Achse 206) ist eine zweifeldrige Spannbetonbrücke mit einer Stützweite zwischen den Endauflagern von 51,40 m (27,70 m - 23,70 m) in der Bauwerksachse. Die Gesamtbreite des Bauwerks ergibt sich zu 10,45 m. Die konstante Konstruktionshöhe des einstegigen Plattenbalkens beträgt 1,70 m. Das Bauwerk verläuft in einem rechtsgerichteten Bogen (R = 40 m) mit einer Querneigung von 6 %. Beim Überbau kommt ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 (XC4, XD1, XF2, WA) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B. Zur Reduzierung der hohen Torsionsbeanspruchung des einstegigen Plattenbalkens ist eine im Grund- und Aufriss exzentrische Längsvorspannung aus einem Spannstahl St 1570/1770 vorgesehen. Beidseitig auf dem Bauwerk befinden sich auf den Gesimsbalken 1,50 m hohe Spritzschutzwände (SSW). Diese SSW bestehen aus 1,50 m hohen Stahlpfosten in einem Abstand von 2,0 m sowie den Wandelementen bestehend aus 1,0 m hohen Betonsockelplatten und 0,5 m hohen Aluminiumkassetten. Am südlichen Kragarm des Überbaus wird ein Sammler DN 300 der Streckenentwässerung abgehangen, an welchen zugleich die Abläufe der Brücke angeschlossen sind. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB STW 205 Der Neubau der Rampe Velbert-Oberhausen (Achse 205) bedingt im Bereich der Einmündung auf die in Dammlage verlaufende A 3 eine Aufweitung des vorhandenen Standstreifens zu einem Einfädelstreifen um insgesamt rd. 4 m in Richtung Osten. Mittels der ca. 119 m langen Stützwand Achse 205 (ASB-ING 4607 508), ausgeführt als überschnittene Bohrpfahlwand mit einem Kopfbalken aus Ortbeton, wird eine Verbreiterung des vorhandenen Dammes bis zum Dammfuß vermieden und lediglich die Dammschulter verbreitert. Die Sützwand Achse 205 beginnt bei Bau-km 371 und endet bei Bau-km 490. Der Pfahldurchmesser der überschnittenen Bohrpfahlwand beträgt 90 cm, die Überschneidung der Bohrpfähle beträgt 15 cm. Die unbewehrten Primärpfähle werden aus einem Beton C 25/30 (XC4, XD2, XF2, WA) und die bewehrten Sekundärpfähle aus einem Beton C 30/37 in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B hergestellt. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB SSW 205re,206 Spritzschutzwand Achse 205 rechts (ASB-ING 4607 508 A): Die SSW Achse 205 rechts beginnt südlich der Stützwand Achse 205 bei Bau-km 0+362,000, verläuft anschließend über die STW Achse 205 (Bau-km 0+371,000-0+490,000) und endet bei Bau-km 0+590,000. Somit weist die SSW Achse 205 rechts eine Gesamtlänge von ca. 228 m auf. Die sichtbare Höhe beträgt 1,50 m. Der Aufbau der SSW Achse 205 rechts unterscheidet sich in den Bereichen oberhalb der STW Achse 205, nördlich der STW Achse 205 und in den Anfangs-, Übergangs- und Endbereichen der Stützwand. Spritzschutzwand Achse 206 links (ASB-ING 4607 709 A): Die SSW Achse 206 links beginnt bei Bau-km 0+290,151 und endet bei Bau-km 0+369,599 womit sie eine Gesamtlänge von 79,45 m hat. Die SSW Achse 206 links beginnt ca. 20 m vor der nördlichen Flügelwand des westlichen Widerlagers des BW02a (ASB-ING 4607 709) und verläuft ab dort auf dem Brückenbauwerk bis zum Anschluss an die SSW Achse 218 bei Bau-km 0+369,599. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB SSW 218 Spritzschutzwand Achse 218 (ASB-ING 4607 515): Die SSW Achse 218 besitzt eine Gesamtlänge von 42,20 m und schließt am östlichen Widerlager an die nördliche SSW des BW 02a (ASB-ING 4607 709) an. Die SSW hat eine sichtbare Höhe von 1,50 m und besteht aus Stahlpfosten der Güte S235, die in einem Regelabstand von 2,0 m aufgestellt sind und dazwischen befestigten Wandausfachungen. Die obersten Elemente der Wandausfachungen bestehen aus 0,50 m hohen Aluminiumkassetten. Darunter befinden sich 1,0 m hohe herausstehende Stahlbetonfertigteile. Die Stahlbetonfertigteile werden mit einer Dicke von 15,2 cm aus einem C 35/45 Beton in Verbindung mit Betonstahl B 500 B vorgefertigt. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB VZB Bei den als Neubau zu errichtenden Verkehrszeichenbrücken handelt es sich um einen einseitig und einen zweiseitig auskragenden Verkehrszeichenausleger. Bei der sich bereits im Bestand befindlichen und umzustellenden VZB handelt es sich sowohl um ein Rahmenbauwerk. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlin
A 44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156 - Prüfingenieur Los 2 Regenwasserbehandlungsanlage (RWBA), Rohrvortrieb, Rohrbrücke & Schächte
Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. LB RWBA Brachter Straße Die Regenwasserbehandlungs- und Rückhalteanlage Brachter Straße (ASB-ING 4707 409) befindet sich südöstlich des AK Ratingen-Ost und wird für die Behandlung des Oberflächenabflusses eines Teilstücks des Neubauabschnittes der A 44 und Teile der A 3 errichtet. Die RWBA besteht aus drei offenen Becken in Stahlbetonbauweise, die als wasserundurchlässige Betonkonstruktionen (WUB-KO) ausgeführt werden. Die Beckenanlagen werden zur dauerhaften Auftriebs-sicherung durch Mikropfähle, deren Pfahlköpfe in den Beckensohlen eingespannt sind, im darunter liegenden Baugrund rückverankert. Die Beckenanlagen erfüllen unterschiedliche Funktionen als Leichtflüssigkeitsabscheider (LFA), Retentionsbodenfilterbecken (RBF) und Regenrückhaltebecken (RRB). Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Verbau RWBA Der Baugrubenverbau zur Herstellung der RWBA Brachter Straße wird als überschnittene Bohrpfahlwand ausgeführt. Infolge des hoch anstehenden Grundwassers werden die Bohrpfahlwände als wasserundurchlässige Konstruktion ausgebildet. Für alle bewehrten und unbewehrten Bohrpfähle kommt ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (bewehrt: XC2, XF1, WA; unbewehrt: X0, XF1) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B zum Einsatz. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrvortrieb Der Sammelkanal DN 1600 (ASB-ING 4707 409) aus Stahlbeton wird im Rohrvortriebsverfahren grabenlos auf einer Länge von ca. 230 m unterhalb der Verbindungsrampe Düsseldorf-Köln und der A 3 hergestellt. Das Längsgefälle des Kanals beträgt 1 ‰. Die Vortriebsrohe mit einem Außendruchemsser von 1970 mm werden als Fertigteile aus einem Beton mit einer Druckfestigkeitsklasse C 45/55 (XF2, XA2, XD2, WA) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B gefertigt. Der durch Oberflächenabwässer beaufschlagte Kanal ist in seiner betrieblichen Funktion planmäßig keinen erhöhten chemischen oder mechanischen Angriffen ausgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrbrücke Die einfeldrige Rohrbrücke (ASB-ING 4607 511) in Stahlbauweise überführt den Vorflutkanal DN 300 hinter dem Bestandsschachtbauwerk E 1 über ein Siepental (tiefes Kerbtal). Die Fachwerktrogbrücke besitzt eine Stützweite von 21,76 m und eine konstante Konstruktionshöhe von 1,19 m. Die Breite des Überbaus beträgt 1,34 m. Die Rohrbrücke besitzt einen geradlinigen Verlauf und eine Längsneigung von 1%. Beim Überbau kommt ein Baustahl der Sorte S 235 zum Einsatz. Der Fachwerktrog wird aus Hohlprofilen zusammengeschweißt. Der Ausbau der Fachwerkbrücke erfolgt mittels Gitterrosten. Der Überbau wird auf Stahlbetonwinkeln aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (XF1, XC2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B flach gegründet. Die Auflagerbank stellen die Schäfte der Stahlbetonwinkel dar, deren Höhe in Abhängigkeit zum Erreichen der frostischeren Gründungsebene festgelegt wurde. Die Lagerung erfolgt mittels insgesamt drei längs verschieblichen und einem allseits festen Lager, wodurch lediglich Verformungen in Längsrichtung möglich sind. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Schachtbauwerke Das Schachtbauwerk AS4 wird nördlich der Sonderanlage (SAL) in Stahlbetonbauweise zur Zusammenführung der beiden Abflüsse der SAL und der Regenwasserbehandlungsanlage Brachter Straße (RBWA) errichtet. Bei dem Schacht handelt es sich um ein überschüttetes Bauwerk, welches aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 30/37 (XC4, XF2, XD2, XA2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B erstellt wird. In das Schachtbauwerk ist die bestehende Abflussleitung (DN 1500) der SAL zu integrieren und innerhalb des Schachtbauwerks ab der Höhe der Kämpfer zu einem Gerinne aufzutrennen. Das geöffnete DN 1500er Rohr ist mittels Profilbeton der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 (XD2, XF2, XA2) in das Schachtbauwerk einzubetten. Für die Einführung der Ablfussleitungen, Leerrohre und den Zugang zum Schacht sind mehrere Öffnungen in den Wänden sowie der Decke vorgesehen. Auf der Schachtdecke werden um die Einstieggsöffnung herum Schachtfertigteile bis zur Geländeoberkante aufgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Gemeinde Naters (IBR Ingenieurbüro GmbH).
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