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Offenes Verfahren mit Bekanntmachung zur Erstellung von UVE-Fachbeiträgen für das Projektgebiet "Am Heidjöchl"
Offenes Verfahren mit Bekanntmachung zur Erstellung von UVE-Fachbeiträgen für das Projektgebiet "Am Heidjöchl"
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Heidjöchl Entwicklungs GmbH
- Veröffentlicht:
- 15. März 2026
- Frist:
- 14. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Offenes Verfahren mit Bekanntmachung zur Erstellung von UVE-Fachbeiträgen für das Projektgebiet "Am Heidjöchl"
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Der Schulverband Oettingen, vertr. durch die Stadt Oettingen, plant einen Erweiterungsbau für die bestehende Grund- u. Mittelschule (GMS). Ziel d. Maßnahme ist die Schaffung zusätzl. Unterrichts- u. Betreuungsräume in einer modernen, funktionalen u. pädagog. geeigneten Infrastruktur. Gegenstand d. Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt.Im Erweiterungsbau sollen die offene Ganztagsschule (OGTS) u. 4 neue Klassenzimmer entstehen. Der Erw.bau soll zum Bestand räumlich u. funktional integriert werden u. für flexible Nutzungen geplant werden (OGTS-Räume flex. als Klassenzimmer und neue Klassenzimmer flex. für Nutzung durch VHS / externe Vermietung). 2025 wurde eine Machbarkeitsstudie (MBS) zur Umsetzung des Erweiterungsbedarfs durchgeführt. Var. 1 zur Realisierung an anderem Standort wurde verworfen. Var. 2 sieht einen 2-geschoss. Anbau m. Verbindungsgang üb. Treppenhaus an den GMS-Bestand vor: im EG (540,183 m²) soll die OGTS entstehen mit 1 Besprechungs-, 1 Personal-, 3 Gruppen-, 1 Freizeitraum, 1 Küche u. Sanitärräume für GS, MS u. Personal. Im OG (533,882 m²) sind 4 Unterrichtsräume, Sanitärräume f. Lehrer u. Schüler, einschl. 1 barrierefreies WC vorgesehen.Der 3-geschoss. Bestandsmassivbau (EG - 2. OG) aus BJ 2016 befindet sich auf FlurNr. 278/2 d. Gem. Oettingen i. Bay in topograph. abfallendem Gelände. Die Aufstockung d. Bestandbaus wurde vom AG ausgeschlossen. Aktuell ist die GS 3-zügig m. 288 Schüler, die MS 2-zügig für die Jhrgst. 5-6 u. 3-zügig für die Jhrgst.7-10 m. 295 Schüler. Die Fluchtwege im Bestand sollen im Zuge d. Maßnahme ggf. optimiert werden. Der Pausenhof verzeichnet eine hohe Hitzeentwicklung in den Sommermonaten und soll b. d. Planung d. Erw.baus mit betrachtet werden. Eingriffe am Bestand sind für Anschlussarbeiten notwendig. Für den Erw.bau gilt das in der MBS umgesetzte Raumprogramm. Neben mögl. Flächen auf dem Schulgelände ist das städt. Grundstück FlurNr. 278 mit Einschränkungen beplanbar. Dort wurde 2018 eine geförd. Parkanlage mit Geh- u. Radwegen umgesetzt. Der unvermeidbare Rückbauanteil insbes. der Wege ist möglichst gering zu halten. Die Planung des Erw.baus an anderer Stelle als in d. MBS vorgesehen auf den genannten FlurSt., ist unter dem Aspekt d. Wirtschaftlichkeit denkbar. Der Lehrerparkplatz soll nicht versetzt werden. Die baufällige Turnhalle d. GMS wird voraussichtl. im Zuge einer anderen Maßnahme abgerissen u. ggf. anstelle d. derzeit ungenutzten Hsm.whg neu errichtet. Haustechnik: Versorgung Elektrotechnik und Daten sind über vorh. Versorgung (PV mit Speicher) d. Bestandsgeb. möglich. Wasser-/Abwasseranschluss ist voraussichtl. für die Erw. neu zu erstellen. Wärmeversorgung ist abhängig von Wärmeabgabesystem u. Heizlast ggf. über bestehendes Nahwärmevers.netz möglich. Die besteh. Lüftungsanlage ist vorauss. für den Erweiterungsbau nicht ausreichend, ggf. muss im Erw.bau 1 zusätzl. Technikraum geplant werden (ggf. Teilunterkellerung). Weitere Details sind i.d. Vorentwurfsplanung zu klärenDie Klimaschutzziele d. Stadt Oettingen sind bei gleichz. Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. In d. 2. Verfahrensstufe sollen Lösungsvorschläge in Form eines planerischen Konzepts f. die geplante Erw. eingereicht werden (Mehrfachbeauftragung). Diese können auf d. Var. 2 d. MBS aufbauen od. davon abweichen. Der Raumbedarf zzgl. eines Technikraums ist aus d. MBS Var. 2 zu übernehmen. Das plan. Konzept soll vorrangig den Erw.bau, seine räuml. u. funktion. Beziehung zum Bestand, vorgenannte Ziele u. städtebaul. Aspekte berücksichtigen. Lediglich nachrangig u. nur grob skizziert soll der Ideenansatz zur Optimierung d. Fluchtwege u. des Pausenhofs mit einbezogen werden.Für das Konzept werden folg. Teilleistungen erwartet: - 1 Lageplan (genordet), M 1:1000 aus dem Beziehung / Verbindung zum Bestand hervorgeht- GRe Erweiterungsbau über alle Geschosse, M 1:200- 1 schemat. Hauptschnitt bzgl. Höhenentwicklung, M 1:200;- 1 Hauptfassade M 1:200 mit Darstellung u. Angaben d. Materialien- Erläuterungstext (max. 2 DIN A4 Seiten als pdf-Datei)- Darlegung eines eigenen Kostenrahmens zum Vorentwurfskonzept (max. 1 DIN A4 Seite als pdf-Datei) Der AG vergütet diese Lösungsvorschläge mit 10.000 EUR brutto je Bieter. Die Tiefe der Ausarbeitung ist d. Honorierung anzupassen. Nach Beauftragung wird b. den Teilleistungen d. LPH 2 das Honorar für das Konzept in Abzug gebracht werden, sofern d. AG die weitgehende Übernahme der Planung beschließt. Es liegen umfangreiche Pläne, Gutachten u. Untersuchungen vor (Bodengutachten, Vermessungspläne, Bestandspläne, Höhenpläne, MBS, etc.). Die Büros, die mit den Untersuchungen und d. Erstellung d. MBS beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen d. Obj.plan. Gebäude u. Inn.räume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen d. MBS, der Gutachten, Untersuchungen u. Auszüge aus den Bestandsplänen werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern i.d. 2. Verfahrensstufe bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Aufgrund d. bereits erstellten Unterlagen wird die LPH 1 prozentual reduziert werden. ----- Zeitplan: Angebotsphase inkl. Konzepterstellung: ca. 45 Tage. Auftragsvergabe voraussichtl. Juli / August 2026. Leistungsbeginn direkt im Anschluss. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt. Beim Fördermittelantrag soll mitgewirkt werden. Fertigstellung, Nutzungsaufnahme u. Projektabschluss (inkl. Mängelbeseitigung u. Rechnungsnachlauf) sollen ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Umbau und Erweiterung der Grundschule Bevern - Planungsleistungen
Frist: 29. Apr.Vergabe von Planungsleistungen: Objektplanung Gebäude (Lph 1-4, opt. 5-9) und Freianlagen (Lph 1-4, opt. 5-9), Tragwerksplanung (Lph 1-4, opt. 5-6) sowie Technische Ausrüstung (Lph 1-4, opt. 5-9) für die Anlagengruppen 1-8 (Abwasser, Wärme, Luft, Starkstrom, Fernmelde, Förderanlagen, Küche, Gebäudeautomation). Zudem Brandschutzplanung (Lph 1-4, opt. 5, 8) gemäß AHO-Heft 17 sowie optionales Fördergeldmanagement.Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Einstandortlösung Kemperhof (GKM-KH) in 56073 Koblenz - Projektsteuerungsleistungen- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Frist: 27. Apr.Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein plant am Standort Kemperhof einen Komplettneubau (ca. 78.500 m² BGF) zur Zusammenführung der Standorte Kemperhof und Ev. Stift. Das Projekt erfolgt in zwei Bauabschnitten: BA 1 zur Verlagerung des Ev. Stifts, BA 2 zur Aufnahme der Kemperhof-Kapazitäten. Der Bestand bleibt bis zur Fertigstellung in Betrieb, danach folgt der Rückbau des alten Kemperhofs. Die Kinderklinik bleibt als eigenständiges Gebäude mit Anschluss an den Neubau erhalten.Barrierefreie Erschließung des Hohaus Museum Lauterbach, Planungsleistung im Rahmen der Generalplanung, Stadt Lauterbach
Magistrat der Kreisstadt LauterbachLauterbachFrist: 28. Apr.Generalplanung für die Sanierung und barrierefreie Erschließung des Hohhaus Museums Lauterbach. Umfasst Objektplanung (LPH 1-9), Tragwerksplanung (LPH 1-6), Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-9), Bauphysik, SiGeKo und Brandschutz. Maßnahmen: Anbau Treppenhaus mit Aufzug, Umbau Obergasse 10, 12/Gärtnerhaus, Nordflügel inkl. Außenanlagen sowie Türverbreiterungen. Inkl. Bestandsprüfung, örtlicher Bauüberwachung und wöchentlicher Baustellentermine.Kreis Bergstraße, Heppenheim - Sachverständigten Prüfungen Elektro (T2)
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Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW DüsseldorfFachplanung Elektro für den Neubau eines eingeschossigen, nicht unterkellerten Materiallagers für den Taucherzug in der Herzog-von-Braunschweig-Kaserne in Minden. Das Gebäude ist nach aktuellen Energiestandards unter Berücksichtigung der EGB40-Festlegungen zu errichten.BLB NRW / NL Dortmund / Liegenschaften IMO 04 / Rahmenvertrag technische Gebäudeausrüstung ELT / 010-25-00541
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleRahmenvertrag technische Gebäudeausrüstung ELT für die Liegenschaften der Abt. IMO 04 Der Umfang und der konkrete Leistungskatalog kann derzeit noch nicht genau definiert werden. Die Beauftragung erfolgt durch Abrufaufträge gemäß Rahmenvertrag einschließlich Vertragsanlagen.
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