Bau- und Raumentwicklungsdepartement, Kanton ObwaldenSarnen
Offener Projektwettbewerb, Entwicklung Areal Foribach, Sarnen
Die Immobilienstrategie Kanton Obwalden sieht die Zusammenlegung des Sicherheits- und Sozialdepartements, des Bau- und Raumentwicklungsdepartements sowie des Staatsarchivs und des Archivs der Kantonsbibliothek auf dem Areal Foribach vor. Ergänzend beschloss der Regierungsrat die Lagerräumlichkeiten des Historischen Museums Obwalden mit in...
Architektur, Brandschutzplanung, Energieberatung, Bauphysik, Projektsteuerung Bau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bau- und Raumentwicklungsdepartement, Kanton Obwalden
- Veröffentlicht:
- 12. August 2026
- Frist:
- 21. Januar 2027
- Thema:
- Architektur
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Die Immobilienstrategie Kanton Obwalden sieht die Zusammenlegung des Sicherheits- und Sozialdepartements, des Bau- und Raumentwicklungsdepartements sowie des Staatsarchivs und des Archivs der Kantonsbibliothek auf dem Areal Foribach vor. Ergänzend beschloss der Regierungsrat die Lagerräumlichkeiten des Historischen Museums Obwalden mit in die Planung einzubeziehen. Das auf dem Areal Foribach befindliche, 50 Jahre alte Polizeigebäude entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und muss umfassend saniert werden. Das markante Polizeigebäude auf dem Areal Foribach in Sarnen, 1976 vom Architekten Paul Dillier gebaut, wurde seit seiner Errichtung kaum saniert. Eine Zustandsanalyse von 2007 zeigte, dass viele Gebäudeteile bereits damals ihre Lebensdauer überschritten hatten und Mängel bei Brandschutz, Erdbebensicherheit, Barrierefreiheit sowie bei der Energieeffizienz bestehen. Bisherige Massnahmen beschränkten sich auf Reparaturen und technische Nachrüstungen. Trotz der im 2012 realisierten Aufstockung besteht weiterhin Platzmangel und die veraltete Gebäudestruktur beeinträchtigt einen modernen und effizienten Verwaltungs- und Polizeibetrieb. Der Raumbedarf von insgesamt 10'320 m2 Nutzfläche für die Zusammenlegung der Verwaltungseinheiten am Standort Foribach wurde in Zusammenarbeit mit den betroffenen Departementen erarbeitet und optimiert. Er wurde auf die prognostizierte Arbeitsplatzentwicklung von insgesamt 245 Büroarbeitsplätzen bis 2040 ausgerichtet. Die Büros sind vorwiegend als Mehrpersonenbüros geplant, Einzelbüros sind künftig Führungskräften und Mitarbeitern mit speziellen Aufgaben vorbehalten. Mit einem offenen und einstufigen Projektwettbewerb soll der Ausbau des Areals mit Fokus auf optimierte betriebliche Abläufe und eine möglichst reibungslose Etappierung aufgezeigt werden. Die Investitionskosten für das gesamte Projekt werden auf 66 Millionen Franken geschätzt.
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Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbHHamburgFrist: 14. Sept.Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Durchführung von Baugrunderkundungen Das Gelände ist eingezäunt und nicht frei zugänglich. Das Untersuchungsgebiet befindet sich auf einem ehemaligen Werft- bzw. Industrieareal. Es ist daher mit befestigten Flächen, vorhandenen oder ehemaligen Leitungen, Einbauten, Fundamentresten, anthropogen Auffüllungen sowie Bohr- und Sondierhindernissen zu rechnen. Zur Erkundung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse sind nach aktuellem Bohrplan folgende Aufschlüsse vorgesehen: - 13 Stück Kleinrammbohrungen bis jeweils ca. 15,0 m unter Geländeoberkante, - 13 Stück Drucksondierungen CPT bis jeweils ca. 25,0 m unter Geländeoberkante, - 2 Stück Trockenbohrungen zur Herstellung von Grundwassermessstellen, - Ausbau von 2 Grundwassermessstellen in den vorgenannten Trockenbohrungen. Die Arbeiten umfassen neben den eigentlichen Aufschlussarbeiten auch sämtliche Arbeitsvorbereitungen, Abstimmung vor Ort, Dokumentation der Aufschlüsse, Übergabe der Schichtenverzeichnisse, Bohrprofile, CPT-Diagramme und digitalen Messdaten sowie die Herstellung und Dokumentation der Grundwassermessstellen gemäß Leistungsverzeichnis.Wohnhäuser mit Gewerbe Thurgauerstrasse Teilgebiet D, Neubau; anonymer 2-stufiger Projektwettbewerb im offenen Verfahren
HBD - Amt für Hochbauten (AHB)Zürich Auf dem Areal Thurgauerstrasse in Seebach entsteht ein neuer Quartierbaustein, der bauliche Dichte und klimagerechtes Bauen mit hoher Lebensqualität und günstigen Mietzinsen vereint. Mit der Vergabe von gemeinnützigen Baurechten in den Teilgebieten C und D wird auf dem Areal das Ziel verfolgt preisgünstigen Wohnraum im Sinne des in der Gemeindeordnung verankerten «Drittelziels» zu schaffen. Der vorliegenden Wettbewerb bezieht sich auf das Teilgebiet D, auf welchem mit 8 200 m2 Fläche rund 160 günstige Wohnungen und gut 1 500 m² Gewerbe- und Nicht Wohnnutzungen realisiert werden sollen. Das gesamte Teilgebiet wird von den beiden Bauträgerschaften Stiftung Familienwohnungen (SFW) und Genossenschaft WOGENO gemeinsam entwickelt. Details gemäss Wettbewerbsprogramm. Verfahren:Anonymer zweistufiger, offener ProjektwettbewerbStufe 1, Konzept: Auswahl von 8 - 12 Teams für die Stufe 2Stufe 2, Projekt Geforderte Disziplin in Stufe 1: ArchitekturGeforderte Disziplinen in Stufe 2: Architektur und Landschaftsarchitektur.Es ist geplant das Siegerteam, vorbehaltlich der Kreditgenehmigung, gemäss Beschrieb Programm zu beauftragen. Auf dem Teilgebiet C sollen weitere günstige Wohnungen und Gewerbe- und Nicht-Wohnnutzungen entstehen. Für dieses Teilgebiet wird parallel ein separates Verfahren durchgeführt.Wohnhäuser mit Gewerbe Thurgauerstrasse Teilgebiet C, Neubau; anonymer 2-stufiger Projektwettbewerb im offenen Verfahren
HBD - Amt für Hochbauten (AHB)Zürich Auf dem Areal Thurgauerstrasse in Seebach entsteht ein neuer Quartierbaustein, der bauliche Dichte und klimagerechtes Bauen mit hoher Lebensqualität und günstigen Mietzinsen vereint. Mit der Vergabe von gemeinnützigen Baurechten in den Teilgebieten C und D wird auf dem Areal das Ziel verfolgt preisgünstigen Wohnraum im Sinne des in der Gemeindeordnung verankerten «Drittelziels» zu schaffen. Der vorliegenden Wettbewerb bezieht sich auf das Teilgebiet C. Mit rund 9 400m² Fläche sollen hier rund 250 Wohnungen und gut 3 000 m² Gewerbe- und Nicht Wohnnutzungen entstehen. Im Baubereich C1 kann ein Hochhaus mit 60 m Höhe realisiert werden. Mit ihrer Vision beabsichtigen die Baugenossenschaften ABZ im Baubereich C1 und «mehr als wohnen» in den Baubereichen C2-C4 ein gemeinsames Kreislaufareal zu realisieren. Details gemäss Wettbewerbsprogramm. Verfahren:Anonymer zweistufiger, offener ProjektwettbewerbStufe 1, Konzept: Gemeinsame Stufe für den Baubereich C1 und die Baubereiche C2-C4Auswahl von je 5 - 8 Teams für die Stufe 2 für C1 und für C2-C4Stufe 2, Projekt: Zwei parallele Stufen, je eine für den Baubereich C1 und eine für die Baubereiche C2-C4 Geforderte Disziplin in Stufe 1: ArchitekturGeforderte Disziplinen in Stufe 2: Architektur und zusätzlich bei Baubereich C1 Bauingenieurwesen und bei Baubereiche C2-C4 Landschaftsarchitektur.Es ist geplant das Siegerteam, vorbehaltlich der Kreditgenehmigung, gemäss Beschrieb Programm zu beauftragen. Auf dem Teilgebiet D sollen weitere günstige Wohnungen und Gewerbe- und Nicht-Wohnnutzungen entstehen. Für dieses Teilgebiet wird parallel ein separates Verfahren durchgeführt.Gemeinde Sonnefeld | Städtebauliche Entwicklung Domänenwiese Nicht offener städtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Es wurden 4 Anbieter für die Rahmenvereinbarung bezuschlagt. Gemäß §39 Satz 6, Ziff. 3 & 4 wird auf die Veröffentlichung einzelner Angaben verzichtet.XXXXXFrist: 07. Sept.Die Gemeinde Sonnefeld ist eine lebendige und attraktive Gemeinde im Landkreis Coburg. Verkehrsgünstig in der Nähe der A 73 und B303 und in der Nähe der Städte Lichtenfels und Coburg gelegen, ist sie ein attraktiver Wohnort, der auch auf Grund der zahlreich hier angesiedelten Gewerbebetriebe eine stete Nachfrage an Wohnraum verzeichnet. In den Vorbereitenden Untersuchungen zum Ortskern wurde bereits 2019 das Potenzial der Fläche an der so genannten Domänenwiese aufgezeigt und für eine städtebauliche Entwicklung empfohlen. Nachdem die Gemeinde nunmehr in den Besitz der aufgegebenen Gewerbebrache gekommen ist, die zwischen Wohnbebauung und der zum beliebten Veranstaltungsort „Domäne“ liegt, bietet sich nun die Gelegenheit zur Umsetzung der städtebaulichen Ziele. Der Bedarf an Wohnraum soll an dieser attraktiven zentrumsnahen Lage am landschaftlich attraktiven Naturraum des Biberbaches mit einem neuen Quartier gedeckt werden. Dabei soll explizit kein „klassisches“ Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern entstehen, sondern eine verdichtete und durchmischte Quartiersentwicklung angestrebt werden, die in Bauabschnitten und durch mehrere Akteure umgesetzt werden kann. Es ist vorgesehen, in verschiedenen Bauabschnitten und Baufeldern sowohl örtlichen Investoren als auch Baugruppen oder Baugemeinschaften die Möglichkeit zur Realisierung durchaus vielfältiger Angebote auf der Grundlage eines zusammenhängenden Rahmenplanes zu geben. Wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzeptes ist ein dem Landschaftsraum angemessenes Freiraumsystem, das sowohl die Ortsrandlage als auch Fußwegverbindungen und Retentionsfunktionen berücksichtigt. Die Fläche des Realisierungsbereiches umfasst ca. 4 ha; der Ideenteil umfasst ca, 1 ha.Gemeinde Sonnefeld | Städtebauliche Entwicklung "Domänenwiese" Nicht offener städtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Es wurden 4 Anbieter für die Rahmenvereinbarung bezuschlagt. Gemäß §39 Satz 6, Ziff. 3 & 4 wird auf die Veröffentlichung einzelner Angaben verzichtet.XXXXXDie Gemeinde Sonnefeld ist eine lebendige und attraktive Gemeinde im Landkreis Coburg. Verkehrsgünstig in der Nähe der A 73 und B303 und in der Nähe der Städte Lichtenfels und Coburg gelegen, ist sie ein attraktiver Wohnort, der auch auf Grund der zahlreich hier angesiedelten Gewerbebetriebe eine stete Nachfrage an Wohnraum verzeichnet. In den Vorbereitenden Untersuchungen zum Ortskern wurde bereits 2019 das Potenzial der Fläche an der so genannten Domänenwiese aufgezeigt und für eine städtebauliche Entwicklung empfohlen. Nachdem die Gemeinde nunmehr in den Besitz der aufgegebenen Gewerbebrache gekommen ist, die zwischen Wohnbebauung und der zum beliebten Veranstaltungsort „Domäne“ liegt, bietet sich nun die Gelegenheit zur Umsetzung der städtebaulichen Ziele. Der Bedarf an Wohnraum soll an dieser attraktiven zentrumsnahen Lage am landschaftlich attraktiven Naturraum des Biberbaches mit einem neuen Quartier gedeckt werden. Dabei soll explizit kein „klassisches“ Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern entstehen, sondern eine verdichtete und durchmischte Quartiersentwicklung angestrebt werden, die in Bauabschnitten und durch mehrere Akteure umgesetzt werden kann. Es ist vorgesehen, in verschiedenen Bauabschnitten und Baufeldern sowohl örtlichen Investoren als auch Baugruppen oder Baugemeinschaften die Möglichkeit zur Realisierung durchaus vielfältiger Angebote auf der Grundlage eines zusammenhängenden Rahmenplanes zu geben. Wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzeptes ist ein dem Landschaftsraum angemessenes Freiraumsystem, das sowohl die Ortsrandlage als auch Fußwegverbindungen und Retentionsfunktionen berücksichtigt. Die Fläche des Realisierungsbereiches umfasst ca. 4 ha; der Ideenteil umfasst ca, 1 ha.Vergabeverfahren "Planung und Örtliche Bauaufsicht: Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes für die Volks- und Mittelschule in Steinerkirchen an der Traun"
Marktgemeinde Steinerkirchen an der TraunSteinerkirchen an der TraunFrist: 18. Aug.Die Marktgemeinde Steinerkirchen an der Traun beabsichtigt als Auftraggeber die Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes für die Volks- und Mittelschule. Der Auftrag umfasst die Planung des Bauvorhabens als Generalplaner, die Örtliche Bauaufsicht, die Planungs- und Baustellenkoordination sowie die Projektsteuerung. Neben der Objektplanung Architektur sind folgende Fachplanungen (und die entsprechenden Fachplanerleistungen in Bezug auf die Örtliche Bauaufsicht) durch den Auftragnehmer oder durch vom Auftragnehmer unter seiner Verantwortung beauftragte Subunternehmer zu erbringen: - Statik - Bauphysik - Haustechnik - E-Technik - Brandschutz
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Januar 2027.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bau- und Raumentwicklungsdepartement, Kanton Obwalden.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.