Österreichische Post AGWienTED
ÖPAG - Betreiber Postsportquartier Hernals - Sportanlagen
Betrieb von Sportanlagen im Postsportquartier Hernals.
Sportbetrieb
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Österreichische Post AG
- Veröffentlicht:
- 01. Juli 2026
- Frist:
- 31. August 2026
- Thema:
- Sportbetrieb
Ausschreibungsbeschreibung
Betrieb von Sportanlagen im Postsportquartier Hernals.
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BKV - Bäder- und Kurverwaltung Baden-WürttembergBaden-BadenFrist: 28. JuliDer Auftraggeber trifft folgende Änderungen im Vergleich zur ursprünglichen Bekanntmachung mit der Nr. 222403-2025. Gegenstand der Ausschreibung sind die Pacht, der Betrieb und die Modernisierung der Cassiopeia Therme in Badenweiler. Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg ("Auftraggeber"), beabsichtigt, einen qualifizierten Betreiber mit langjähriger Erfahrung zu finden, der die historische und kulturelle Bedeutung der Cassiopeia Therme erkennt, bewahrt und wirtschaftlich, nachhaltig und zukunftsfähig weiterentwickelt. Die Cassiopeia Therme in Badenweiler ist seit längerer Zeit sanierungsreif. Es sind erhebliche Investitionen in den Bestand notwendig, um die historische Substanz für kommende Generationen zu erhalten und gleichzeitig die Therme auf Nachhaltigkeit und Attraktivität zukunftsfähig zu gestalten. Nach dem derzeitigen Stand liegen dem Vertragsmodell die folgenden Eckpunkte zugrunde: Der Auftragnehmer muss die Cassiopeia Therme auf Grundlage seines baulichen Konzeptes, der Vorgaben der BKV sowie der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben (insb. Denkmalschutz) modernisieren. Zudem sollen die Ziele des Energie- und Klimaschutzkonzeptes für Landesliegenschaften 2030 vom 20.06.2023 berücksichtigt werden. Der Auftragnehmer übernimmt dabei die Baurisiken, insbesondere zum Baugrund und zum Zustand der Bestandsgebäude. Der Auftragnehmer ist zudem verpflichtet, die Cassiopeia Therme nach den Vorgaben seines betrieblichen Konzepts und den Vorgaben der BKV zu betreiben. Den Betrieb der Cassiopeia Therme führt der Auftragnehmer auf eigenes Risiko. Der Auftragnehmer zahlt eine Pacht an den Auftraggeber bzw. erhält von diesem einen Zuschuss (falls es eine negative Pacht ist). Ggfs. erhält er einen einmaligen Baukostenzuschuss. Bei den Zuschüssen handelt es sich nicht um Zuwendungen i.S.d. §§ 23, 24 LHO BW. Zudem erhält der Auftragnehmer grundsätzlich die Besuchereinnahmen. Den genauen Umfang der verpachteten Grundstücke und Gebäude bzw. Anlagen sowie die Pflichten des Betreibers wird der Auftraggeber im Verhandlungsverfahren konkretisieren. Aktuell betreibt die Staatsbad Badenweiler GmbH ("SBG"), eine 100-%ige Tochtergesellschaft der BKV- Bäder- und Kurverwaltung Baden-Württemberg AöR ("BKV"), die Cassiopeia Therme. Die BKV wird zu 100 % vom Land Baden-Württemberg getragen. Nach aktuellem Stand wird der obsiegende Bieter die Cassiopeia Therme nicht selbst pachten, sondern durch die von ihm zu erwerbende SBG. Zu diesem Zweck wird der obsiegende Bieter einen gesonderten Geschäftsanteilskaufvertrag mit der BKV schließen. Ziel dieses Vorgehens ist es, den bei der SBG bestehenden Verlustvortrag (teilweise) zu erhalten. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Verfahrens von einem Verkauf der Geschäftsanteile der SBG durch die BKV an den obsiegenden Bieter abzusehen und den Pachtvertrag unmittelbar mit dem Bieter zu schließen. Die Einzelheiten werden Gegenstand der Verhandlungen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der Verhandlungen auch den Umfang der o.g. Eckpunkte des Vertragsmodells zu ändern. Insbesondere wird der Auftraggeber auch über eine etwaige spätere Übernahme u.a. der Immobilien an der Kaiserstraße 1-5 und Ausdehnung der Nutzungsmöglichkeit auf diese Immobilien verhandeln.Lieferung und Inbetriebnahme einer Eisbahn, Auf-und Abbau, sowie Inbetriebnahme inkl. Kühlaggregat
Stadt Bernau bei BerlinBernau bei BerlinFrist: 24. Aug.§ 2 Leistungsgegenstand (1) Allgemeines Im Rahmen des Bernauer Weihnachtsmarktes ist für das Jahr 2026 die Errichtung einer Eisbahn vorgesehen, um den Besuchern ein besonderes weihnachtliches Erlebnis zu bieten. Die Inbetriebnahme und feierliche Eröffnung der Eisbahn erfolgen am 23.11.2026. Der Betrieb der Eisbahn soll für den Zeitraum von drei Wochen erfolgen und endet am 13.12.2026. (2) Zeitplan 2.1. Aufbau der Eisbahn Der Aufbau der Eisbahn muss ab dem 16.11.2026 erfolgen und bis zum 18.11.2026 abgeschlossen sein. Am 19.11.2026 ist es zwingend erforderlich, dass die Vereisung der Eisbahnfläche startet. Nach erfolgreichem Abschluss aller Vorbereitungen wird die Eisbahn am 23.11.2026 eröffnet. 2.2. Abbau der Eisbahn Der Rückbau der Eisbahn kann voraussichtlich ab dem 14.12.2026 beginnen. (3) Aufbau der Eisbahn 3.1. Errichtung der Eisbahn: Für die Errichtung der Eisfläche stellt der Auftraggeber folgendes Material zur Verfügung: - 8 x EU Paletten mit Gummimatten (unterschiedliche Stapelhöhen) - Schlauch Barillen (stapelbar) o 6x 250 (B) x 110 (H) x 100 (T) o 1x 300 (B) - Kühlmittelausgleichstank: 80x120x100 - 4x IBC Tank mit Kühlmittel - Banden auf Paletten: 4x ca. 200x90x130 - 1x Gitterbox mit Bandenhalter - Bande für den Baum auf Palette: 200x120 - 1x IBC Tank mit Heizöl für Abtauheizung - Laufhilfen für Kinder (Pinguine) auf ca. 4 EU-Paletten - 1x versch. Zubehör auf EU Palette in Aufsatzrahmen - weiteres Zubehör zur Eispflege: Schubkarren, Eisschieber 3.2. Lieferung und Inbetriebnahme des Kühlaggregats: Für die Eisbildung und den Betrieb der Eisbahn wird ein Kühlaggregat benötigt, welches vom Auftragnehmer geliefert werden soll. Das Datenblatt des benötigten Kühlaggregats ist der Anlage 2 zu entnehmen. Der elektrotechnische Anschluss des Aggregats wird nach Terminvorgabe des Auftragnehmers vom Auftraggeber organisiert. Der Liefertermin für das Aggregat ist idealerweise so zu legeKunst und Bau, Aussenraum | FORUM UZH | Neubau
Hochbauamt Kanton Zürich, Baudirektion, ProjektdiensteZürichFrist: 10. JuliDas Hochbauamt Kanton Zürich veranstaltet im Auftrag der Universität Zürich (UZH) zwei Studienaufträge im selektiven Verfahren für die künstlerische Ausgestaltung des Neubaus FORUM UZH. Das vorliegende Studienprogramm betrifft den Aussenraum. Bauherrin ist die Universität Zürich, die das Gebäude auch mehrheitlich nutzen wird. Die UZH beauftragt das Hochbauamt des Kantons Zürich (HBA) mit der Gesamtprojektleitung für die SIA Phasen 2 bis 5. Der Generalplaner ist die Herzog & de Meuron Forum AG. Mit dem Studienauftrag für das FORUM UZH soll eine künstlerische Intervention im Aussenraum gefunden werden, die sich auf anregende Weise mit der Architektur, dem sie umgebenden Stadtraum und der Funktion des neuen Gebäudes auseinandersetzt und dadurch Architektur und Kunst zu einem Gesamtkonzept zusammenführt. Das Beurteilungsgremium begutachtet die eingereichten Projekte hinsichtlich ihrer Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung, ihrer Resonanz auf den Ort, ihrer künstlerischen Wirkung und ihrer Beziehung zu Architektur und Landschaft. Die künstlerischen Vorschläge sollen eine eigenständige und starke Bildsprache sprechen. Statische, permanente Werke sind ebenso willkommen wie performative, zeitbasierte Arbeiten - letztere sofern ein schlüssiges Konzept für ihre Realisierung und Dokumentation nachgewiesen wird. Auch der langfristige Betriebs- und Unterhaltsaufwand fliesst in die Beurteilung ein.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Österreichische Post AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.