Österreichische GesundheitskasseWien
ÖGK Klagenfurt - Brandschutzsanierung - Schlosserarbeiten
In der Österreichischen Gesundheitskasse, Landesstelle Kärnten, erfolgt eine Brandschutzsanierung. Dabei werden unter anderem diverse Türen, Portale und Fenster ausgetauscht sowie Absturzsicherungen erneuert.
Fenster & Türen, Stahlbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Österreichische Gesundheitskasse
- Veröffentlicht:
- 04. August 2026
- Frist:
- 10. September 2026
- Thema:
- Fenster & Türen
Ausschreibungsbeschreibung
In der Österreichischen Gesundheitskasse, Landesstelle Kärnten, erfolgt eine Brandschutzsanierung. Dabei werden unter anderem diverse Türen, Portale und Fenster ausgetauscht sowie Absturzsicherungen erneuert.
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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FHH Bezirksamt Eimsbüttel vertreten durch Sprinkenhof GmbHHamburgSachstand / Anlass für das Vorhaben Im Rahmen der RISE-Gebietsentwicklung soll das eingeschossige Gebäude BJ 1993/94 mit einer BGF von ca. 412m² energetisch saniert und modernisiert werden. Für das Bestandsgebäude liegt einen Energieberatungsbericht vom 25.06.2023 vor, der verschiedenen Varianten zur energetischen Sanierung darstellt. Gemäß diesem Bericht sind neben dem hydraulischen Abgleich folgende Maßnahmen vorgesehen: der Austausch der Heizung durch eine Wärmepumpe, eine Dachdämmung mit 16 cm Dämmstärke (Wärmeleitgruppe 035, U-Wert: 0,20 W/m²K), die Dämmung der Außenwände mit 12 cm Dämmstärke (WLG 035) sowie der Austausch der Fenster durch dreifach verglaste Wärmeschutzfenster (U-Wert 0,9 W/m²K) und der Eingangstür (U-Wert 1,6 W/m²K). Das Dach wurde bereits im Jahr 2020 mit einer EPS-Dämmung der Wärmeleitgruppe 035 von ca. 207,4 mm i.M. saniert. Unter Berücksichtigung dieser bereits durchgeführten Maßnahme sowie der geplanten Erneuerung der Lüftungsanlage ist eine Neubewertung des Energiekonzepts erforderlich. Ergänzend zur energetischen Sanierung sollen die WC-Anlagen modernisiert, die Zugänge barrierefrei gestaltet (beispielsweise durch automatische Türöffner), die Lüftungsanlage erneuert, die Akustikdecken ausgetauscht sowie der Estrich im Hinblick auf die neue Fußbodenheizung und die Bodenbeläge erneuert werden. Ziel ist es, im Rahmen der RISE-Gebietsförderung eine wirtschaftlich optimierte und zugleich nachhaltige Gesamtlösung zu entwickeln, die die Vorgaben des Hamburger Klimaplans berücksichtigt. Objekt- und Lagebeschreibung Das Gebäude verfügt über eine Nettogrundfläche von circa 313 m² und wurde im Jahr 1993 als eingeschossiger Massivbau im Hamburger Stadtteil Schnelsen errichtet. Schnelsen liegt am nördlichen Stadtrand von Hamburg und grenzt an Schleswig-Holstein. Das Grund-stück grenzt im Westen an eine Sportanlage und im Nordosten an eine Streuobstwiese. An der südlichen Fassade des Gebäudes wurden nachträglich eine kleine Bewegungshalle sowie eine Gastronomieeinrichtung angebaut. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über eine circa 80 Meter lange Zuwegung, die ihren Ausgangspunkt am Königskinderweg hat. In unmittelbarer Nähe stehen mehrere Parkplätze zur Verfügung, die von den Besuchern der Sportanlage sowie der Gastronomie gemeinschaftlich genutzt werden. Die Außenwände sowie die Decke des Gebäudes bestehen offensichtlich aus Stahlbeton. Die Fensterbänder an der Nord- und Westfassade bestehen aus für das Baujahr typischen, zweifach verglasten Holzfenstern. Das Dach ist mit einer extensiven Dachbegrünung ausgestattet. Da das Gebäude nicht unterkellert ist, befindet sich der Hausanschlussraum im Erdgeschoss auf der Südseite. Die Technikräume, Abstellräume und WC-Anlagen sind Räume im Inneren des Gebäudes, die mit einer Lüftungsanlage belüftet und entlüftet werden. Die Heizungsanlage besteht aus einem Gasbrennwertkessel. Dieser soll zusammen mit der Lüftungsanlage erneuert werden. Seit der Errichtung des Gebäudes erfolgte keine Erneuerung der elektrischen Leitungen, Anlagen und Beleuchtungen. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 2 – 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) Stufe 2: Leistungsphase 4 - 6 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) Stufe 3: Leistungsphasen 7 – 8 (Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Österreichische Gesundheitskasse.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.