Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRWRecklinghausenTED
ÖFS Brutvogelkartierung 2027
Im Jahr 2027 sollen ornithologische Kartierungen auf 37 Untersuchungsflächen vergeben werden. Leistungsumfang je Los: Brutvogelkartierung nach Revierkartierungsmethode gemäß Arbeitsanleitung des LANUK und Handbuch Methodenstandards. Je Fläche sind sieben Haupt- und zwei Nachtbegehungen durchzuführen, für bestimmte Flächen Frühbegehungen s...
Umweltgutachten
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW
- Veröffentlicht:
- 30. Juni 2026
- Frist:
- 13. August 2026
- Thema:
- Umweltgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Im Jahr 2027 sollen ornithologische Kartierungen auf 37 Untersuchungsflächen vergeben werden. Leistungsumfang je Los: Brutvogelkartierung nach Revierkartierungsmethode gemäß Arbeitsanleitung des LANUK und Handbuch Methodenstandards. Je Fläche sind sieben Haupt- und zwei Nachtbegehungen durchzuführen, für bestimmte Flächen Frühbegehungen sowie optionale Spät- und zusätzliche Nachtbegehungen. Kartierung erfolgt digital mit der App NaturaList.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten37 Angaben erfasstLose LOT-0001 · Lose LOT-0002 · Lose LOT-0003 · Lose LOT-0004 · +33 weitere
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
7Arten-Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt: Vollständiger Durchgang des Stichprobenmonitorings des Feldhamsters (Bundes- und Landesmonitoring) 2027-2028
Landesamt für Umweltschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale)Frist: 19. Aug.Die Leistung umfasst die Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Dokumentation des Monitoringdurchgangs. Hierzu gehören insbesondere die Auswahl geeigneter Untersuchungsflächen innerhalb der vorgegebenen Flächenpools des Landesmonitorings, erforderliche Abstimmungen mit Flächennutzern und Bewirtschaftern, die Durchführung der Geländeerhebungen nach den verbindlichen methodischen Vorgaben sowie die Erfassung und Bewertung populations- und habitatbezogener Parameter. Die Geländearbeiten sind in den Untersuchungsjahren 2027 und 2028 durchzuführen. Jedes Monitoringgebiet ist innerhalb des Vertragszeitraums einmal vollständig zu bearbeiten. Die Bearbeitung soll grundsätzlich jeweils etwa zur Hälfte in den Jahren 2027 und 2028 erfolgen; Abweichungen von bis zu 10 % zwischen den Jahresscheiben sind zulässig. Der Auftrag erstreckt sich auf insgesamt elf Monitoringgebiete in Sachsen-Anhalt. Je Monitoringgebiet sind die festgelegten Flächen des Bundesmonitorings sowie die Flächenpools des Landesmonitorings zu bearbeiten. Pro Monitoringgebiet ist dabei regelmäßig eine Ackerfläche von insgesamt rund 350 ha zu untersuchen; hiervon entfallen aufgrund der vorgegebenen Kartiermethodik etwa 70 ha auf die tatsächliche Kartierfläche. Die Bearbeitung umfasst die im Monitoringkonzept festgelegten Probeflächen des Bundesmonitorings sowie die Auswahl geeigneter Ackerschläge innerhalb der Flächenpools des Landesmonitorings. Die Kartierungen sind entsprechend der Vegetations- und Ernteentwicklung innerhalb der fachlich vorgegebenen Erfassungszeiträume durchzuführen. Hierfür sind eine eigenständige Einsatz- und Terminplanung sowie erforderliche Abstimmungen mit den jeweiligen Flächennutzern vorzunehmen. Bestandteil des Auftrags sind außerdem die Eingabe und Aufbereitung sämtlicher erhobener Daten sowie die Erstellung eines Zwischenberichts für das Untersuchungsjahr 2027 und eines Endberichts für den vollständigen Monitoringdurchgang 2027/2028. Zu liefern sind insbesondere Berichte, Datentabellen, digitale Fotos, Übersichts- und Themenkarten, ESRI-Shapefiles sowie die Datenbankdateien entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Während der Vertragslaufzeit finden regelmäßige fachliche Abstimmungen mit dem Auftraggeber statt; hierzu sind in der Regel monatliche Projektbesprechungen am Sitz des Auftraggebers vorgesehen. Der Auftraggeber stellt die in der Leistungsbeschreibung benannten Grundlagendaten, GIS-Daten, Auszüge aus der Artdatenbank sowie die Ergebnisse früherer Monitoringdurchgänge zur Verfügung. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass eine größtmögliche Vergleichbarkeit mit den bisherigen Monitoringdurchgängen gewährleistet wird.Bestandskartierung für den Schlammpeitzger 2027 und 2029
Landesamt für Umweltschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale)Frist: 06. Aug.3.1 Untersuchungsgebiet Das für die Bestandserfassung des Schlammpeitzgers vorgesehene Untersuchungsgebiet befindet sich im Norden von Sachsen-Anhalt, im Altmarkkreis Salzwedel und Stendal. Des Untersuchungsgebiet umfasst die in Anlage 1.2.1, Tab. 1 aufgeführten Gewässer innerhalb der Rasterfelder. Anlage 1.1, Abb.1 und Abb.3 zeigt die Lage im Land. 3.2 Leistungsumfang - Allgemeine Methodik, zeitlicher Rahmen Für die Erhebung von Bestands-, Habitat- und Beeinträchtigungsparametern sowie die Bewertung gelten die methodischen Vorgaben des Monitoringkonzeptes für FFH-Fischarten des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (RANA 2010). Grundlage für die Vorgehensweise ist das Bewertungsschema (BWS) für das bundesweite FFH-Monitoring (BfN 2017, vgl. Sachteleben & Behrens 2010 sowie Schnitter et al. 2006 - Anlage 1.4.1), das landesweite Konzept für das Tierartenmonitoring (RANA 2010). Dies soll für die Gesamtbewertung von drei Untersuchungsgebieten angewendet werden in denen die FFH-Monitoringstichprobenstellen für den Schlammpeitzger liegen. Die Erfassung der Art richtet sich nach der Methodik zur Verbreitungskartierung von KRAPPE 2009. Die dort formulierten Vorgaben werden ggf. durch die detaillierten Ausführungen unter Ziffer 3.3 konkretisiert bzw. abgeändert. Abweichungen sind nur nach fachlichem Erfordernis und im Einvernehmen mit dem Auftraggeber (AG) zulässig. Die Geländeerhebungen sind in dem Untersuchungsjahr 2027 durchzuführen. 3.3 Erfassungsarbeiten einschließlich Vorarbeiten Der AN holt die für die Befischung erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie das Einvernehmen der jeweiligen Fischereiberechtigten selbständig ein und dokumentiert dies gegenüber dem AG. Die Befischung der Probestrecken ist auf den Schlammpeitzger ausgerichtet und entsprechend methodisch anzupassen. Die Erfassung wird mit Hilfe der Elektrobefischung durchgeführt und erfordert artspezifischen Aufwand, um den Anforderungen der FFH-RL zu entsprechen. An den einzelnen Probestellen ist folgender Mindestaufwand zu erbringen: Jeder Probestrecke besteht aus 4 Teilstrecken je 50 m (1 Probstrecke=200 m), Probefläche 100 m²/ Teilstrecke, Anodenkontakte 50 Dips, Befischungszeit 15 (bis 30) Minuten pro Teilstrecke. Ab einer Individuenzahl von 100 Tieren der Zielart dürfen diese Mindestvorgaben unterschritten werden. Die Befischungen erfolgen je nach Bedingungen watend oder vom Boot aus. Gemäß den Elektrofischerei-Sicherheitsvorkehrungen ist zwingend zu beachten und zu kalkulieren, dass die Elektrofischerei mit mindestens zwei Erfassern durchgeführt werden muss. Ein Verstoß für zum Ausschluss vom Verfahren. In Ausnahmefällen ist es auch möglich vom Ufer aus zu fischen (z.B. kleine Gräben mit großer Sedimentdicke) oder Wat- und Bootsfischerei zu kombinieren (z.B. Grabenstrecken mit großer Tiefenvarianz). In kleineren Fließgewässern (bis 5 m Breite) ist es sinnvoll die gesamte Fläche zu befischen, während es in Stand- und größeren Fließgewässern notwendig ist, sich auf einen Uferstreifen zu beschränken. Während der Befischung gefangene Schlammpeitzger werden zurückbehalten und nach anschließender Vermessung zurückgesetzt. ... Aufgrund des nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats entnehmen Sie bitte weitere Informationen der Leistungsbeschreibung - Anlage 02 der Vergabeunterlagen.Erfassung und Einschätzung der Gefährdung des Edelkrebses durch invasive Krebsarten 2027/2028
Landesamt für Umweltschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale)Frist: 06. Aug.3 Los 1 Leistungsumfang 3.1 Untersuchungsgebiet Das Untersuchungsgebiet für die Erfassung der Flusskrebsarten umfasst die in Anlage 1.2, Tab. 1 aufgeführten Gewässer bzw. Gewässerabschnitte. Die Abb.1 und 2 in Anlage 1.1 zeigt die Lage im Land. Es soll möglichst nicht von den definierten Untersuchungsgebieten abgewichen werden. 3.2 Allgemeine Methodik, und zeitlicher Rahmen Im genannten Untersuchungsgebiet sind durch den AG geeignete Untersuchungsstandorte im Gelände festzulegen. Pro Untersuchungsgebiet (Tab. 1) ist ein konkreter Untersuchungsstandort mit 10 Krebskörben einzurichten (s. Ziffer 3.3.1). Für die Einrichtung der Probestellen, die Erhebung von Bestands-, Habitat- und Beeinträchtigungsparametern des Edelkrebses sowie die Bewertung gelten die methodischen Vorgaben des Bewertungsschemas von TROSCHEL 2006 (Anlage 1.3). Die in diesem Schema geforderten Angaben sind in Form eines FFH-Feldprotokolls im Gelände zu protokollieren (Anlage 1.4; s. auch Anforderungen aus Ziffer 3.3.2). 3.3 Erfassungsarbeiten einschließlich Vorarbeiten 3.3.1 Auswahl der konkreten Untersuchungsfläche Die Leistungsbeschreibung ist überwiegend funktional. Der AN holt die für die Erfassung erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie das Einvernehmen der jeweiligen Gewässereigentümer selbständig ein und dokumentiert dies gegenüber dem AG. In den Untersuchungsgebieten sind durch den AN konkrete Untersuchungsstandorte bzw. Probestrecken festzulegen, die sich an früheren Nachweisen und den Habitatstrukturen orientieren sollen, wobei FFH-Gebietsgrenzen nicht zwingend zu berücksichtigen sind. Eine Probestrecke bzw. -fläche zur Untersuchung des Edelkrebses soll, je nach Möglichkeit im Gelände, eine Länge zwischen 100 m und 500 m aufweisen. Die Krebserfassung erfolgt an den ausgewählten Probestellen mittels des Einsatzes von köderbestückten Krebskörben. Als Köder sollen handelsübliche Boilies (vorzugswiese Leber-/Knoblauchgeschmack) verwendet werden. Die beköderten Krebskörbe werden vornehmlich an strömungsberuhigten Stellen der Gewässer, wie beispielsweise tiefen Kolken, platziert. Zur zusätzlichen Stabilisierung werden die Körbe mit Leinen vor dem Wegdriften geschützt. Es ist darauf zu achten, dass die Krebskorbeingänge unter Wasser liegen und Kontakt zum Untergrund haben, so dass die Krebse das Innere der Reusen ungehindert erreichen können. Pro Untersuchungsstandort/Probestrecke sollen zehn nummerierte Krebskörbe (1-10) zum Einsatz kommen, die über einen Zeitraum von ca. 1 Woche etwa alle zwei Tage kontrolliert und gleichzeitig neu beködert werden (insgesamt drei Kontrollgänge pro Korb im Gewässer/Gewässerabschnitt). Die Desinfektion der Krebskörbe ist vor dem Wechsel der Probestellen dringend erforderlich, um möglichen Krankheitserregern (Krebspest) vorzubeugen (handelsübliches Desinfektionsspray mit Wirksamkeit gegen Pilze o.ä.). Die für die Erfassung aufgewendeten Zeiten sind jeweils zu dokumentieren, um die methodische Vergleichbarkeit von Untersuchungen beurteilen zu können. In Abhängigkeit von Witterungsverhältnissen sollen die Erfassungen zu den für den Edelkrebs best geeigneten Monaten, d.h. zwischen Anfang Mai und Ende Oktober, durchgeführt werden. Alle Erfassungsarbeiten sind 2027 abzuschließen. Die Länge der erfassten Individuen ist in den Ergebnissen zu verzeichnen. Durch die Erfassung der Längen der Individuen soll ein Rückschluss auf aktuelle Reproduktion ermöglicht werden. Neben den Krebsarten sind die Nachweise aller weiteren Arten (insbesondere Fischarten) in den Krebskörben in den Fangprotokollen zu dokumentieren. Invasive Krebsarten sind im Rahmen der Erfassungen aus dem Gewässer unbedingt zu entnehmen und tierschutzrechtlich zu töten. ... Aufgrund des nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats entnehmen Sie bitte weitere Informationen der Leistungsbeschreibung - Anlage 02 der Vergabeunterlagen.Rahmenvereinbarung Planungsleistungen Altbergbau 2027-2030
Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und NaturschutzJenaFrist: 20. Aug.Der Freistaat Thüringen, vertreten durch das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz, beabsichtigt auf der Grundlage des Thüringer Altbergbau- und Unterirdische Hohlraumgesetzes (ThürAbBUHG) vom 23. Mai 2001 Planungsleistungen im Altbergbau als Rahmenvertrag für den Zeitraum 2027 bis 2030 im Freistaat Thüringen zu vergeben. Die Planungsleistungen umfassen unter Berücksichtigung umweltrelevanter Faktoren, die ingenieurtechnische und markscheiderische Betreuung von operativen Arbeiten im Altbergbau zur Schadensabwehr / Schadensbehebung bei plötzlich eintretenden Ereignissen, die die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen und negative Auswirkungen auf die Tagesoberfläche haben sowie die Erfassung, Kontrolle und Bewertung von Altbergbaugebieten und unterirdischen Hohlräumen (UIH) im Freistaat Thüringen. Der Auftrag ist in drei Lose aufgeteilt und beinhaltet: Los 1: Altbergbau Kali- und Steinsalz Los 2: Altbergbau Ostthüringen Los 3: Altbergbau Westthüringen Nähere Angaben und Ausführungen zur Auftragsleistung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.Projekt Mitholz: Naturgefahrenbeobachtung 2027-2036
armasuisse ImmobilienBernFrist: 31. Aug.Im Rahmen des Projekts «Räumung ehemaliges Munitionslager Mitholz» werden in einem komplexen alpinen Umfeld Bauarbeiten durchgeführt, welche durch verschiedene gravitative Naturgefahren wie Hochwasser, Murgänge, Steinschlag, Rutschungen und Lawinen beeinflusst werden können. Ziel des Projekts ist es, die Sicherheit von Personen und Sachwerten während sämtlicher Bauphasen jederzeit zu gewährleisten. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Beschaffung von Naturgefahrenberatern für den Zeitraum 2027–2036, welche die Lage während der Bauarbeiten täglich beobachten und geeignete Massnahmen für den Baustellenbetrieb formulieren. Die Naturgefahrenberater übernehmen damit eine zentrale Funktion im Sicherheitsdispositiv des Projekts und bilden die Schnittstelle zwischen Naturgefahrenbeurteilung, Bauleitung und operativer Umsetzung auf der Baustelle.Waldinventur Sachsen 2027 (WISA)
Staatsbetrieb Sachsenforst - GeschäftsleitungPirna OT GraupaFrist: 02. Sept.Datenerhebung zur Waldinventur Sachsen 2026 (WISA)RV Projektsteuerungsleistungen der ökologischen Maßnahmen ab 2027
Fraport AGFrankfurt am MainFrist: 10. Aug.Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind folgende Leistungen: Beratungsleistung, Projektsteuerung und fachliche Mitarbeit für die Umsetzung der ökologischen Maßnahmen aus dem Planfeststellungsbeschluss und natur- und artenschutzrechtliche Beratung und Begleitung von Baumaßnahmen im Bestand Ausführungsbeginn: 01.01.2027 Ausführungsende: 31.12.2034 Für die Zielerreichung bei der Umsetzung der planfestgestellten ökologischen Maßnahmen sind verschiedenste Beratungs- und Projektsteuerungsleistungen auszuführen. Hierbei werden nicht alle Projektstufen des AHO Heftes Nr. 9 und/oder der Leistungsphasen der HOAI benötigt. Die Umsetzung von verschiedensten Einzelmaßnahmen im Projekt zu unterschiedlichen Zeitpunkten bedingt, dass die klassische Reihenfolge von Projektstufen und/oder Leistungsphasen nicht gegeben ist. Die fachliche Mitarbeit geht über die Projektsteuerungsleistungen hinaus. Der AN hat mit seiner Fachkompetenz zur inhaltlichen Gestaltung und Umsetzung der Projektziele beizutragen, indem bestimmte Aufgaben, Arbeitspakete und Themenbereiche zu bearbeiten sind und bei der Umsetzung mitzuwirken ist. Bei dem Themenfeld Baumaßnahmen im Bestand sind verstärkt die fachliche Beratung von anderen Projektleitern des AG, die Analyse von Sachverhalten auf naturschutz- und forstrechtliche sowie auf artenschutzrechtliche Belange sowie die Erarbeitung und Qualitätsprüfung von (Antrags-) Unterlagen das Tätigkeitsfeld des AN.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.