Schwarzwald- Baar- Kreis, Amt für Schule, Hochbau und GebäudemanagementVillingen-SchwenningenTED
Objektplanung Erweiterung Internat und Landesberufsschule Villingen-Schwenningen, LPH 2-9
Das LRA Schwarzwald-Baar-Kreis plant die Erweiterung des Internats (2.398m² BGF) und der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe (1.824m² BGF) in Villingen-Schwenningen (Herdstr. 4/Zähringerstr. 14). Der Neubau ist 4- bis 5-geschossig. Ausgeschrieben sind Objektplanung (§ 34 HOAI) sowie Fachplanung Freianlagen (§ 40 HOAI)...
Architektur, Landschaftsarchitektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Schwarzwald- Baar- Kreis, Amt für Schule, Hochbau und Gebäudemanagement
- Veröffentlicht:
- 12. März 2026
- Frist:
- 06. April 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Das LRA Schwarzwald-Baar-Kreis plant die Erweiterung des Internats (2.398m² BGF) und der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe (1.824m² BGF) in Villingen-Schwenningen (Herdstr. 4/Zähringerstr. 14). Der Neubau ist 4- bis 5-geschossig. Ausgeschrieben sind Objektplanung (§ 34 HOAI) sowie Fachplanung Freianlagen (§ 40 HOAI), jeweils LPH 2-9 (stufenweise). Die Maßnahme unterliegt den Vorgaben der Schulbauförderung VwV SchulBau BW.
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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7Objektplanungsleistungen für Internat und Landesberufsschule in Villingen-Schwenningen
Schwarzwald- Baar- Kreis, Amt für Schule, Hochbau und GebäudemanagementVillingen-SchwenningenFrist: 06. Apr.Ausschreibung für Objektplanung (Grundleistungen gem. Anlage 10 HOAI) und Fachplanung Freianlage (§ 40 HOAI 2021) für den Erweiterungsbau der Landesberufsschule mit Internat in Villingen-Schwenningen. Umfang: 4-5geschossiges Gebäude mit 2.398 m² BGF für Wohnheim-Erweiterung und 1.824 m² BGF für Schulerweiterung. Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 4. Die Maßnahme unterliegt den Förderbedingungen der Schulbauförderung VwV SchulBau BW.Deutsche Bundesbank, Filiale Villingen-Schwenningen, Sanierung Trink- und Abwassersystem, Objektplanung Gebäude LP 2-3 und 5-8
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainFrist: 17. MärzDie Deutsche Bundesbank plant die Sanierung des Trink- (ca. 900 m) und Abwassersystems (ca. 50 m) in der Filiale Villingen-Schwenningen, Am Hoptbühl 4, inkl. Modernisierung von Sanitär- und Küchenbereichen. Vergeben wird die Objektplanung (HOAI LPH 2-3, 5-8). Herausforderungen: schlechte Zugänglichkeit, laufender Filialbetrieb, hohe Sicherheitsstandards, Nachhaltigkeit und interne Genehmigungspausen. Die Vergabe erfolgt stufenweise.Erweiterung PP2 und Umbau PP7 - Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Neugestaltung und Fertigstellung der Bestandsgebäude im Pinderpark 2 und 4 („PP2“ und „PP4“) und die Generalsanierung (ausgenommen Fassade) und den Umbau eines großen Teils des Bürogebäudes im Pinderpark 5-7 („PP7“), zu einem modernen Verwaltungsgebäude. Der Bürokomplex PP7 wurde im Mai 2024 durch den Landkreis Fürth angekauft – die Sanierung und der Umbau soll zeitnah erfolgen. Der Landkreis hat die Räumlichkeiten erworben, um seine Verwaltung an seinem Standort im Pinderpark in Zirndorf zusammenzuführen. Die aktuell noch genutzten Flächen am Stresemannplatz in Fürth werden nach der Sanierung und dem Umzug aufgelöst. Bei dem neu erworbenen Objekt handelt es sich um ein unterkellertes Gebäude mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen. In etwa die Hälfte des Gebäudes ist für Büro-, Praxis-, Laden- und Lagerflächen vermietet. Die zweite Hälfte wurde bis Mai durch eine Firma für Damenmode genutzt und soll für die Verwaltung des Landkreises Fürth saniert und umgebaut werden. Die Gebäudeteile sollen auch die Verwaltungseinheiten, die ursprünglich im Bauteil PP2 (im Pinderpark 2) untergebracht werden sollten, aufnehmen. Die ursprünglich geplante Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes PP2 wurde nach dem Erwerb von PP7, nach der Fertigstellung des Untergeschosses und der Tiefgarage, gestoppt. Das geplante Baufeld ist immer noch Baustelle und umschließt neben dem eigentlichen Erweiterungsbau auch Teile des Kundenparkplatzes und des Platzes / Haupteingangs vor dem Verwaltungsgebäude von PP2. Die Planungsleistungen umfassen die Einpassung des nicht fertiggestellten Erweiterungsbaus und die Neugestaltung des Vorplatzes des neuen Haupteingangs. Der Gebäudekomplex PP4 umfasst aktuell auch Verwaltungseinheiten des Landkreises, die in die Gebäude PP2 und PP7 integriert werden sollen. Zur weiteren Nutzung des Gebäudes, müssen die umliegenden Erschließungen umgeplant und ertüchtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9Neubau „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant den Neubau des „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Beschreibung der Aufgaben des HECC-Gebäudes: Mit dem Jahr 2030 wird das Ende der Internationalen Raumstation ISS eingeleitet. Gleichzeitig fokussiert sich die astronautische Raumfahrt Richtung Mond und Mars. Die NASA hat dazu das Artemis-Programm etabliert, um Menschen zunächst auf den Mond und dann auf den Mars zu bringen. Die Kernelemente des Artemis Programms sind das Trägerraketensystem „Space Launch System“ (SLS), die „Orion“-Kapsel mit dem „European Service Module“ (ESM), die von SLS zum Mond gebracht werden, die Raumstation „Lunar Gateway“ (Abb. 1) sowie die Mondlandefähre „Lunar Lander“, von denen jeweils eine von SpaceX und von BlueOrigin entwickelt wird. Die „Artemis-Phase 2“ basiert explizit auf internationale Kooperation. Ein erster konkreter Schritt ist dabei der Bau und Betrieb des lunaren Gateways. ESA unterstützt dies unter anderem durch zwei Module am Gateway, das I-HAB und ERM. Der Betrieb hiervon soll laut NASA in jedem Fall von Europa aus durchgeführt werden. Das „Human Exploration Control Center“ (HECC) soll dabei evolutionär aus dem Columbus-Kontrollzentrum (Col-CC) entwickelt werden und in Zukunft die beiden ESA-Module am Lunar Gateway betreiben. Das Col-CC und damit auch zukünftige HECC wird in Partnerschaft mit ESA am DLR Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) betrieben. Damit erhält das GSOC neue Aufgaben, die deutlich über das voraussichtliche Ende der ISS im Jahr 2030 hinausgehen und den Betrieb von astronautischen Missionen am GSOC für die nächsten 20 bis 25 Jahre sicherstellen. Dieses neue Zeitalter der Raumfahrt mit neuen zum Teil kommerziellen Missionen, gestiegenenen Sicherheitsanforderungen und neuen Zielen in Deep Space stellt neue und zusätzliche Anforderungen an den Betrieb und an das Gebäude, die mit dem neuen HECC-Gebäude erfüllt werden können. Das Human Exploration Control Center (HECC, auch Mondkontrollzentrum) ist das zentrale europäische Kontrollzentrum für den Betrieb der ESA-Module auf dem Lunar Gateway und die Koordinierung der ESA-Aktivitäten an Bord dieser Raumstation. Die ESA Beteiligung am Lunar Gateway besteht aus den folgenden Hauptbestandteilen: • Das I-HAB Modul als ein zentraler Knoten mit mehreren Docking Ports, einem Lebenserhaltungssystem (ECLSS), Kühlsystem, Stromversorgungssystem sowie Schlafplätzen und Aufenthaltsbereich für die Astronauten. • Das ERM mit einem Docking Port für Versorgungsraumschiffe, der für die Treibstoffübernahme ausgelegt ist sowie Stauplatz für Versorgungsgüter, Arbeitsplätze für Astronauten sowie sechs Fenster bietet. • HLCS (HALO Lunar Communication System), das von NASA für die Kommunikation mit den Astronauten auf der Mondoberfläche betrieben wird. Das HECC-Team am GSOC liefert dafür den Engineering Support, also die technische Kompetenz und Experten. • Nutzlast-Experimente wie das European Radiation Sensor Array (ERSA) und das Internal Dosimeter Array (IDA). Das HECC wird die beiden Module I-HAB und ERM sowie die ESA-Payloads betreiben und die technische Unterstützung des Betriebs für alle Module einschließlich HLCS leisten, wobei das das HECC die neuen Aufgaben schrittweise übernehmen wird: • CMV (Co-Manifested Vehicle) geplant 2027: Betriebsstart der ersten ESA Payloads sowie die technische Unterstützung für den HCLS, das von NASA betrieben wird. • Artemis IV geplant 2028: Betriebsstart des I-HAB-Moduls parallel zur laufenden Mondlandemission • Artemis V geplant 2030+: Betriebsstart ERM parallel zur laufenden Mondlandemission. Flächenkennwerte: NUF 1-7: 4.912 m², BGF: 9.268 m². Prognostizierte Kosten: Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf ca. 35,8 Mio. EUR netto geschätzt. Terminliche Meilensteine: - Leistungsbeginn Planung: März 2026. - Baubeginn: Mitte 2028 - Inbetriebnahme: Oktober 2030 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsstufe 1a (= Leistungsphasen 2 und 3 gemäß § 34 HOAI) beauftragt. Die Leistungsstufen 1b bis 5 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Umbau und Erweiterung der Montessori-Schule - Objektplanung Gebäude und Innenräume - LPH 2-9
Montessori Fördergemeinschaft Passau und Umgebung e. V.PassauMontessori-Schule in Passau (Spitalhofstraße 37) benötigt grundlegende Sanierung oder Neubau. Bestehender Gebäudekomplex (Bauteile A, B, C) aus 1960 entspricht nicht mehr aktuellen Standards. Brandschutztechnischer Sanierungsbedarf. Wirtschaftlichkeitsprüfung vergleicht Generalsanierung mit Ersatzneubau. Konzept sieht Weiternutzung von Bauteil B und Rückbau von A und C vor.Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Generalsanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Hauses für Kinder in der Herrnstr.19a, München.
Landeshauptstadt München, BaureferatFrist: 28. Apr.Objektplanung (LPH 1-9) für die Generalsanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Kindergartens in der Herrnstraße 19a, München. Ziel ist die Kapazitätserweiterung von 3 auf 6 Gruppen (ca. 150 Kinder). Die NUF beträgt ca. 950 m². Aufgrund des Denkmalschutzes, begrenzter Platzverhältnisse und Baumbestands ist ein kompakter Baukörper (ggf. Dachnutzung) erforderlich. Die Entflechtung der Freiflächen von der benachbarten Schule ist geplant. Die baurechtliche Klärung läuft.UzK, Geb.304, Biozentrum, Objektplanung, LPH 1-3 und 5-9
Universität zu Köln Vergabestelle BauKölnFrist: 23. Apr.Die Universität zu Köln plant im Biozentrum (Gebäude 304, Zülpicher Str. 47b) den Rückbau von drei Klimakammern sowie den Umbau zweier Kammern zu S1-Laboren. Beauftragt werden Planungsleistungen (HOAI § 34, LPH 1-3, 5-9). Umfang: Rückbau thermischer Hüllen (Kammer 1+2), Begleitung technischer Rückbau (Kammer 1-3), Umbau zu S1-Laboren sowie Begleitung der Klimatisierung für Kammer 3. Die Beauftragung erfolgt stufenweise (Stufe 1+2 zuerst, weitere Stufen optional).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 06. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schwarzwald- Baar- Kreis, Amt für Schule, Hochbau und Gebäudemanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.