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Objektplanung + Innenräume für die FES - Energetische Bestandssanierung und Investitionsprogramm Ganztagsausbau an Grundschulen
Sanierung der Friedrich-Ebert-Schule in Offenbach Waldheim im Rahmen des Ganztagsausbaus. Betroffen sind zwei Schulgebäude (1950er, Beton-Rahmenbauweise) und ein Pavillon (1970er). Die Sporthalle ist ausgenommen. Ziel ist eine innenräumliche Überarbeitung sowie eine ensemblegerechte energetische Sanierung der Gebäudehülle und Fensterfront...
Architektur, Landschaftsarchitektur, Energieberatung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung der Friedrich-Ebert-Schule in Offenbach Waldheim im Rahmen des Ganztagsausbaus. Betroffen sind zwei Schulgebäude (1950er, Beton-Rahmenbauweise) und ein Pavillon (1970er). Die Sporthalle ist ausgenommen. Ziel ist eine innenräumliche Überarbeitung sowie eine ensemblegerechte energetische Sanierung der Gebäudehülle und Fensterfr...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Offenbach am Main
- Veröffentlicht:
- 23. März 2026
- Frist:
- 23. April 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung der Friedrich-Ebert-Schule in Offenbach Waldheim im Rahmen des Ganztagsausbaus. Betroffen sind zwei Schulgebäude (1950er, Beton-Rahmenbauweise) und ein Pavillon (1970er). Die Sporthalle ist ausgenommen. Ziel ist eine innenräumliche Überarbeitung sowie eine ensemblegerechte energetische Sanierung der Gebäudehülle und Fensterfronten. Für den Pavillon ist zu prüfen, ob eine Sanierung oder ein Neubau erfolgt. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wird derzeit erstellt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Die Friedrich-Ebert-Schule ist eine zwei- bis dreizügige Grundschule im Stadtteil Offenbach Waldheim. Sie besteht aus zwei Schulgebäuden sowie einer Sporthalle aus den 1950er und einem Pavillonbau aus den 1970er-Jahren, die mittels überdachter Gänge miteinander verbunden sind. Sie stehen zusammen mit der angrenzenden Heilig-Kreuz-Kirche unter Ensembleschutz. Die Sporthalle wurde bereits 2010 saniert und ist nicht Teil der Maßnahme. Die drei weiteren Gebäude sollen im Rahmen des Investitionsprogramms Ganztagsausbau innenräumlich überarbeitet werden. Zudem ist zu prüfen, ob der Pavillonbau erhalten werden kann oder durch einen Neubau zu ersetzen ist. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wird derzeit erarbeitet. Die Gebäude aus den 1950er-Jahren sind in Beton-Rahmenbauweise errichtet und verfügen über Fensterfronten, die sich optisch über alle Geschosse erstrecken. Die Fensterfronten als auch die Gebäudehülle sollen ensemblegerecht energetisch saniert werden. - Stadt Offenbach am MainFrist: 23. Apr.
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Uhlandschule Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gebäude sollen innenräumlich überarbeitet werden. Prüfen, ob zusätzliche Flächen im Dachgeschoss oder anderer Stelle realisierbar sind. Machbarkeitsstudie für räumlich-pädagogisches Konzept existiert. Optionen mindestens 2 vertiefen. Gebäude Massivbauweise, Fenster und Hülle denkmalgerecht energetisch saniert, Sonnenschutz erhalten. Entwurf- und Ausführungsunterlage erstellen, Baumaßnahme im Betrieb realisieren. Schulgebäude und Schulhof zeitgemäße Grundschule erfüllen. Baumbestand erhalten. Bestandsgebäude strukturiert betrachtet, Umfang baulicher Erweiterung definiert. Cafeteria für andere Zwecke und als Aula nutzbar planen. Gebäude unter Denkmalschutz, neuer Bausubstanz berücksichtigen. Machbarkeitsstudie, Raum- und Nutzungskonzept, Raumprogramm, erste Studien zu Statik, Brandschutz und Energie sanierung Stufe II verfügbar. - Stadt Offenbach am Main
Uhlandschule Objektplanung Gebäude und Innenräume
Die Gebäude sollen im Rahmen des Investitionsprogramms Ganztagsausbau innenräumlich überarbeitet werden. Zudem ist zu prüfen, ob die zusätzlich erforderlichen Flächen im Dachgeschoss des Hauptgebäudes oder an anderer Stelle als Ergänzung oder Aufstockung realisert werden können. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wurde bereits erstellt. Im Rahmen des Konzepts wurden bereits Optionen untersucht, von welchen mindestens 2 vertieft werden sollen. Die zu erhaltenden Gebäude sind durchweg in Massivbauweise errichtet. Die Fenster als auch die Gebäudehülle sollen denkmalgerecht energetisch saniert werden und einen Sonnenschutz erhalten. Im Rahmen der Planungsleistung ist eine auf die Schulgemeinde abgestimmte Entwurfs- und Ausführungsunterlage zu erarbeiten und die Baumaßnahme im laufenden Betrieb zu realisieren. Die bestehenden Schulgebäude als auch der Schulhof sollen die Anforderungen und Bedürfnisse einer zeitgemäßen Grundschule als ganzheitlichem Lern- und Lebensort mit ganztägiger Bildung und Betreuung erfüllen. Der schützenswerte Baumbestand ist möglichst zu erhalten. Wie bereits unter Punkt 3.3. beschrieben, wurde die innere Struktur der Bestandsgebäude (aller im Teil 2 genannten Gebäude) im Zuge der pädagogischen Fachberatung gesamtkonzeptionell betrachtet und der Umfang einer eventuell erforderlichen baulichen Erweiterung definiert. Die Ergebnisse sind in eine Machbarkeitsstudie eingeflossen, in welcher mehrere Szenarien entwickelt wurden. Die Cafeteria ist so zu planen, dass der Raum auch für andere schulische Zwecke oder als Aula für die Schule nutzbar ist. Alle Gebäudeteile der Uhlandschule stehen unter Denkmalschutz. Die Planung von neuer Bausubstanz muss dies entsprechend berücksichtigen. Die Machbarkeitsstudie mit dem Raum- und Nutzungskonzept sowie dem zugehörigen Raumprogramm und erste Studien zu Statik, Brandschutz und energetischer Sanierung, werden den Planenden in Stufe II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Die Organisation der Nutzungen aus der Machbarkeitsstudie ist in der Planungsphase durch die Planenden zu prüfen und ggfs. entsprechend der Ergebnisse weiterer Voruntersuchungen und -planungen weiterzuentwickeln. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule mit unterschiedlichen und individuell nutzbaren Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen. Dabei ist mit der verfügbaren Fläche möglichst wirtschaftlich umzugehen, bei gleichzeitigem Wunsch nach großzügigen Gemeinschafts- und wenig Verkehrsflächen. 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Ersatzneubau und Schulhof wichtig sowie ein respektvoller Umgang mit dem Ensembleschutz innerhalb der spezifischen städtebaulichen Umgebung. Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist u.a. folgendes einzureichen: Ein kurzer Stegreifentwurf als Arbeitsprobe mit Lösungsansätzen für die Planungsaufgabe (Zuschlagskriterium 2.3) Hierfür wird ein Honorar i.H.v. 1.500 Euro brutto vergütet, sollten Bietende keinen Zuschlag erhalten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Ab Leistungsstufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist weitere Details siehe Funktionale Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Offenbach am Main.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.