Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR (BSR)
Objektplanung: Hallenneubau für eine Behälterwerkstatt Forckenbeckstraße
Planungsleistungen der Objektplanung (HOAI LPH 2-8) für einen Hallenneubau auf der BSR-Liegenschaft Forckenbeckstraße 2, Berlin. Die Halle vereint Behälterwerkstatt, Lagerflächen, Büro-, Aufenthalts- und Sanitärbereiche. Geplant ist eine teilweise wärmegedämmte Stahlbauhalle mit Gründach und optionaler PV-Anlage zur Optimierung der Arbeit...
Architektur
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Inhalt auf einen Blick
Planungsleistungen der Objektplanung (HOAI LPH 2-8) für einen Hallenneubau auf der BSR-Liegenschaft Forckenbeckstraße 2, Berlin. Die Halle vereint Behälterwerkstatt, Lagerflächen, Büro-, Aufenthalts- und Sanitärbereiche. Geplant ist eine teilweise wärmegedämmte Stahlbauhalle mit Gründach und optionaler PV-Anlage zur Optimierung der Arb...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR (BSR)
- Veröffentlicht:
- 19. April 2026
- Frist:
- 04. Mai 2026
- Thema:
- Architektur
- Bauobjekt:
- Werkstatt- / Betriebshofgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Werkstatt- / BetriebshofgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen der Objektplanung (HOAI LPH 2-8) für einen Hallenneubau auf der BSR-Liegenschaft Forckenbeckstraße 2, Berlin. Die Halle vereint Behälterwerkstatt, Lagerflächen, Büro-, Aufenthalts- und Sanitärbereiche. Geplant ist eine teilweise wärmegedämmte Stahlbauhalle mit Gründach und optionaler PV-Anlage zur Optimierung der Arbeitsabläufe.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25250644
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Objektplanung: Hallenneubau für eine Behälterwerkstatt Forckenbeckstraße
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind die Planungsleistungen der Objektplanung nach §§ 34 ff. HOAI in den Leistungsphasen 2-8. In der neu zu errichtenden Halle sollen zur Optimierung des Arbeitsablaufes, die Funktionsbereiche Behälterwerkstatt inkl. Lagerflächen sowie Büro- und Aufenthaltsraum und Sanitärbereich in einer zusammengelegt werden. Die geplante Halle wird im Bereich der Freifläche auf der BSR-Liegenschaft Forckenbeckstraße 2, 14199 Berlin errichtet werden. Es handelt sich um eine je nach Erfordernissen zum Teil wärmegedämmte Stahlbauhalle mit einem Gründach sowie optionaler PV-Anlage. Wegen der Einzelheiten der Leistungserbringung wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen Objektplanung: Hallenneubau für eine Behälterwerkstatt Forckenbeckstraße - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburgFrist: 02. Juli
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026. - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburg
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026. - Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag der St.-Getreu-Stiftung
Sanierung der Kirche St. Getreu in Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung + Objektplanung Gebäude
Sanierung der Kirche St. Getreu in Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung + Objektplanung Gebäude und Innenräume Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung von: a) Fachplanung Tragwerkplanung (Ingenieurleistungen nach HOAI 2021 Teil 4, Abschn. 2, §§ 49 ff): - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6, - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster - Spezifische Besondere Leistungen: o Ingenieurtechnische Kontrolle o Nachweis von Baubehelfen / Bauzustandsberechnungen o Nachweis Feuerwiderstandsdauer tragender Bauteile - Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Tragwerksplanung erbracht. Ein Tragwerksgutachten liegt vor. b) Objektplanung Gebäude und Innenräume (Architektenleistungen nach HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 1, §§ 34 ff): - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster - Spezifische Besondere Leistungen: o Keine - Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume erbracht. c) Übergeordnetes / Allgemeines - Allgemeine Besondere Leistungen: o Erweiterte Bestands- und Schadenserfassung auf Grundlage der bereits vorliegenden Untersuchungen o Unterstützung bei Verhandlungen mit Behörden und Zuwendungsgebern o Vorgezogene Massenermittlung und Kostenberechnung - Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorliegenden Unterlagen Es wird davon ausgegangen, dass mit Abschluss des VgV-Verfahrens die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der Förderzusage und damit finanziellen Absicherung abhängig. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftra-gung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Planungsleistungen liegt aus Sicht des AG bei der Tragwerkspla-nung. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt, die sich neben den Leistungen der Trag-werksplanung auch auf Leistungen der Objektplanung erstrecken.Langjährige Erfahrung in der Kombination Tragwerksplanung und Objektplanung bei der Instandsetzung historischer Gebäude wird vorausgesetzt. Gesetzliche Grundlagen bilden die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB. Die Beauftragung erfolgt für beide Planungsleistungen gemeinsam an einen Auftragnehmer, jedoch in ge-trennten Verträgen. Es wird darauf hingewiesen, dass seitens AG ein Ansprechpartner beim AN für beide Leistungen ge-wünscht ist. Sofern die Planungsleistungen nicht von einem Büro komplett angeboten werden können, ist die Einbin-dung z.B. eines Nachunternehmers möglich. Im Falle einer Bewerbung und Angebotsabgabe von 2 Büros als Team wird darauf hingewiesen, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend) nicht zwingend erwartet wird. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. - LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbHLeipzigFrist: 17. Juli
Ersatzneubau Multifunktionsgebäude Nordanlage Sportforum -Objektplanung Gebäude
Ersatzneubau Multifunktionsgebäude Nordanlage Sportforum Leipzig Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 1-9 Anlass: Mit dem Abriss der nicht mehr funktionstüchtigen Laufhalle und dem Bau einer Multifunktionshalle auf der Nordanlage des Sportforums wird ein bedeutendes Vorhaben aus dem "Sportprogramm 2024" (VI-DS-02503-NF-06) umgesetzt. Der Standort Nordanlage dient dem Hochleistungs- und Nachwuchsleistungssport in den Sportarten Leichtathletik und Judo als Trainingsstätte. Die Projektverwirklichung stellt den Abschluss der mehrjährigen Entwicklung der Nordanlage des Sportforums zu einer Leichtathletik-Trainingsstätte für den Leistungssport und zu einer Leichtathletik-Wettkampfstätte für den Nachwuchsleistungssport dar. Der Auf- und Ausbau der Leichtathletikanlage auf der Nordanlage wurde eingeleitet mit dem Beschluss, das ehemalige Zentralstadion in eine Fußball-Arena umzubauen und die enthaltenen Leichtathletikanlagen auszulagern (1999). Seit 2007 besitzt Leipzig die Anerkennung als Bundesstützpunkt Leichtathletik. Um diesen nachhaltig in Leipzig zu sichern, ist der Forderung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes nach Errichtung einer anforderungsgerechten, modernen Multifunktionshalle zu entsprechen Maßnahmebeschreibung: Der Hallenkörper des neuen Multifunktionsgebäudes sollte rechtwinklig zur alten Laufhalle an der Südseite des Leichtathletik-Stadions entstehen. Diese Fläche ist momentan nur mit Containern für das Personal und die Pflegegeräte des Amtes für Sport bebaut. Die alte Laufhalle wird zum Großteil abgerissen, der Boden teilentsiegelt. Beide Kopfbauten an den jeweiligen Gebäudeenden sollen eingeschossig errichtet werden. Des Weiteren sieht die Studie für den eingeschossigen Mittelteil der Halle ein vorgezogenes Dach im Außenbereich vor. Dieser langgestreckte Baukörper ist für den Lauf- und Sprungbereich vorgesehen. Die lichte Höhe des Laufbereiches soll mit 4 m angenommen werden. In der neuen Multifunktionshalle sollen neben den Sprintbahnen und Sprungteststrecke Funktionsbereiche in den Kopfbauten entstehen, z. B. Umkleide- und Sanitärbereiche, Geräteraum, Lager, Garagen für Traktoren und Kleintransporter, Technikraum, Trainerbüro/ Mehrzweckraum sowie ein Foyer. (siehe Raumprogramm in der Anlage) Mit dem Offenen Verfahren wird ein Büro oder Bietergemeinschaft gesucht, für die Objektplanungsleistungen LPH 1-9. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist voraussichtlich in Einzellosvergabe vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur für die Leistungsphasen 1-4 nach HOAI. Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus möglichen 2 Stufen. Stufe 1 LPH 1-4 Stufe 2 LPH 5-9 Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (LPH 5-9) ist als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 2 HOAI hinaus besteht nicht. Mit Veröffentlichung dieser Ausschreibung auf evergabe, sind die Unterlagen zum Download bereitgestellt. Mit dem Angebot sind beigefügte Formblätter auszufüllen und beizufügen. Des Weiteren wird erwartet, dass ein Gestaltungsvorschlag Fassade einzureichen ist. Die Form der Einreichung entnehmen Sie der Auslobung. Das Formblatt Eignung ist zwingend auszufüllen. Es gelten Mindestbedingungen zu Eignung. Zuschlagskriterien: siehe Auslobung Honorarangebot Gewichtung 40% Gestaltung Gewichtung 40% Qualität Gewichtung 20% - Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Gesamtsanierung des Hortgebäudes der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin
Der Auftrag beinhaltet Architektenleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss zunächst LPh 1 bis 2, im Anschluss folgen weitere Leistungen nach § 5 des Vertrags. Dies beinhaltet: LPh 1 Grundlagenermittlung LPh 2 Vorplanung LPh 3 Entwurfsplanung LPh 4 Genehmigungsplanung LPh 5 Ausführungsplanung LPh 6 Vorbereitung der Vergabe LPh 7 Mitwirkung bei der Vergabe LPh 8 Objektüberwachung, Bauüberwachung, Dokumentation und LPh 9 Objektbetreuung. Der Bezirk Mitte plant auf dem Standort der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin, eine Gesamtsanierung des Bauteils 2 (Hortgebäude). Dabei sollen die Sanitäranlagen umgebaut und ergänzt werden, die Haustechnik soll instandgesetzt werden, Barrierefreiheit für das Gebäude (u.a. durch An-/Einbau eines Aufzuges) geschaffen werden, Brandschutz-, AMOK- sowie Akustikkonzepte erstellt und umgesetzt werden und eine energetische Fenstersanierung einschl. Sonnenschutz erfolgen. Des Weiteren sind kleinere Umbauarbeiten im Innenraum sowie eine Schadstoffsanierung notwendig. Während der Baumaßnahmen sollen Mensa, Toiletten und GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) in Container auf dem Schulhof ausgelagert werden. Zudem soll das Dach nach Möglichkeit Photovoltaik-Elemente erhalten. Es sind Leistungen der Objektplanung Gebäude Leistungsphase 1 bis 9 gem. § 34 HOAI zu erbringen. Weiterhin ist angedacht den aktuell eingeschossigen Gebäudeteil am Ost-Giebel wieder in den dreigeschossigen Zustand von 1951 zurückzuführen. In den zusätzlichen Räumen sollen die Aufzugsanlage, Sanitäranlagen und ggf. die GE-Klassen untergebracht werden. Die Finanzierung für die Wiederherstellung ist noch in Klärung. Daher wird die Wiederherstellung als optionales Leistungspaket angefragt. Der aktuell geschätzte Kostenrahmen nach Grobkostenschätzung (KG 300/400), ohne Wiederherstellung Giebelseite Ost, beträgt 7.306.657 Euro brutto. Das Hortgebäude der Gesundbrunnen-Grundschule wurde zwischen 1893 und 1894 als 9. Realschule von Hermann Blankenstein und Paul Hesse erbaut. Das in Backsteinbauweise errichtete Gebäude gehört zu den typischen Schulbauten des Stadtbaurats Hermann Blankenstein. Es steht mit dem gesamten Ensemble aus Hauptgebäude, Turnhalle und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Das Gebäude wird für schulische Zwecke – Unterrichtsräume, Hort und Mensa – genutzt. Zukünftig sollen im Gebäude auch Integrationsklassen mit GE-Kindern untergebracht werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Energetische Ertüchtigung des Gebäudes mit Wiederaufarbeitung der Fenster und der Fassade in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Sanierung des Kellers mit Feuchteschäden und der notwendigen Abdichtung - Sonnenschutz an den Fenstern der Südseite in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Blendschutz für ausgewählte Räume (für Smartboard- oder Projektornutzung) - Barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit Einbau/Anbau einer Aufzugsanlage - Barrierefreie, für GE-Klassen geeignete Sanitärräume herstellen einschl. Wickelbereich - Erhöhung der Anzahl der Sanitärräume (getrennte Toilette, Wasch- und Vorräume für Jungen und Mädchen jeweils im EG, im 1. OG nur Mädchen, im 2. OG nur Jungen) - Anpassung von zwei Räumen an Bedürfnisse der GE-Kinder - Akustische Maßnahmen in Fluren, Mensa und GE-Klassenräumen, ggf. Schallschutz-Ertüchtigung der Fenster und Türen aufgrund besonderer Empfindlichkeit der GE-Kinder sowie zum Schutz des Personals - Herrichtung eines Ruheraumes bzw. abtrennbarem Bereich für reizüberforderte Kinder - Ersetzen von Glastüren im Gebäude zur Erhöhung der Sicherheit - Erstellen von AMOK-Übersichtsplänen und Türbeschilderung mit Vereinheitlichung der Raumnummerierung - Prüfung und ggf. Erneuerung der Fußbodenbeläge und der Deckenverkleidung je nach Ergebnis der Schadstoffuntersuchung - Prüfung und ggf. Sanierung der Dachflächen und evtl. Bestückung mit PV-Anlage (nach entsprechender statischer Untersuchung) - Ggf. Verstärkung der Deckenbalkenlage nach statischer Untersuchung des Gebäudes Besondere Leistungen: - Baustelleneinrichtungsplan, insbesondere unter Beachtung des Abfallmanagements (Zufahrtsmöglichkeiten, Lagerflächen) in LPh 2 - Präsentationsleistung zur Darstellung der Varianten mit und ohne Änderung der Gebäudekubatur des Anbaus in Lph 2 - Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - Untersuchen der beiden Varianten: Aufstockung Anbau vs. Erhalt aktueller Kubatur nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung in Lph 2 - Bauablaufplan unter speziellen Anforderungen, v.a. Berücksichtigung des laufenden Betriebs während der Baumaßnahme in Lph 3 - Mitwirken bei Beschaffung nachbarschaftlicher Zustimmung bzgl. Rückschnitt Fassadenbegrünung in Lph 4 Folgende Termine sind zu beachten: LPh 1 (VPU): I.Quartal 2027 LPh 2 und 3: III. Quartal 2027 LPh 4: IV. Quartal 2027 LPh 5: III. Quartal 2028 LPh 6 und 7: IV. Quartal 2028 Baubeginn: I. Quartal 2029 Baufertigstellung: I. Quartal 2031 Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 410.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. Erweiterung PP2 und Umbau PP7 - Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Neugestaltung und Fertigstellung der Bestandsgebäude im Pinderpark 2 und 4 („PP2“ und „PP4“) und die Generalsanierung (ausgenommen Fassade) und den Umbau eines großen Teils des Bürogebäudes im Pinderpark 5-7 („PP7“), zu einem modernen Verwaltungsgebäude. Der Bürokomplex PP7 wurde im Mai 2024 durch den Landkreis Fürth angekauft – die Sanierung und der Umbau soll zeitnah erfolgen. Der Landkreis hat die Räumlichkeiten erworben, um seine Verwaltung an seinem Standort im Pinderpark in Zirndorf zusammenzuführen. Die aktuell noch genutzten Flächen am Stresemannplatz in Fürth werden nach der Sanierung und dem Umzug aufgelöst. Bei dem neu erworbenen Objekt handelt es sich um ein unterkellertes Gebäude mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen. In etwa die Hälfte des Gebäudes ist für Büro-, Praxis-, Laden- und Lagerflächen vermietet. Die zweite Hälfte wurde bis Mai durch eine Firma für Damenmode genutzt und soll für die Verwaltung des Landkreises Fürth saniert und umgebaut werden. Die Gebäudeteile sollen auch die Verwaltungseinheiten, die ursprünglich im Bauteil PP2 (im Pinderpark 2) untergebracht werden sollten, aufnehmen. Die ursprünglich geplante Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes PP2 wurde nach dem Erwerb von PP7, nach der Fertigstellung des Untergeschosses und der Tiefgarage, gestoppt. Das geplante Baufeld ist immer noch Baustelle und umschließt neben dem eigentlichen Erweiterungsbau auch Teile des Kundenparkplatzes und des Platzes / Haupteingangs vor dem Verwaltungsgebäude von PP2. Die Planungsleistungen umfassen die Einpassung des nicht fertiggestellten Erweiterungsbaus und die Neugestaltung des Vorplatzes des neuen Haupteingangs. Der Gebäudekomplex PP4 umfasst aktuell auch Verwaltungseinheiten des Landkreises, die in die Gebäude PP2 und PP7 integriert werden sollen. Zur weiteren Nutzung des Gebäudes, müssen die umliegenden Erschließungen umgeplant und ertüchtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9- Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauFrist: 26. Juni
Neubau Feuerwehr und Gemeinschaftshaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI 2021
Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses im OT Wagenhofen auf einem ca. 650 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt, u. a. Vermessung und Raumakustik für den Schulungs- / Gemeinschaftsraum. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Das Büro, welches die LPH 1 und tlw. Leistungen der LPH 2 bereits erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vorbefassten Bewerbers werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 sollen als besondere Leistung geprüft und ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung, der Abstimmung mit den Förderstellen und beim Verwendungsnachweis soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden und im angebotenen Honorar in vollem Umfang inbegriffen sind. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - WiBau Gesellschaft mbHWiesbaden
Abbruch und Neubau Hallenbad Kostheim, Wiesbaden; Generalplanungsleistungen / LPH 1-9
Ausgangslage Das bestehende Hallenbad wird seit einem Brandschaden nicht mehr betrieben. Eine Machbarkeitsstudie untersuchte die Varianten Sanierung oder Neubau. Im Anschluss wurde die Entscheidung getroffen, die bestehende Halle abzureißen und ein neues Hallenbad zu errichten. Das Grundstück befindet sich im Stadtteil Kostheim, Waldhofstraße 11. Die Grundstücksfläche beträgt 10.632 m². Luftbilder siehe Anlagen. Das geplante Hallenbad soll eine moderne, nachhaltige und barrierefreie Einrichtung für Sport, Freizeit und Gesundheit bieten. Ziel ist es, den Bürgern vor Ort ganzjährig Schwimmmöglichkeiten zu eröffnen und den Schul- und Vereinssport zu unterstützen. Fläche und Rauminhalt geplant: - BGF ca. 5.200 m² - BRI ca. 23.350m³ Gebäude: Sportbecken 25 m, mind. 6 Bahnen mit Startblöcken und Sprungbretter 1m und 3m. -Lehrschwimmbecken Wassertiefe 0,75 - 1,35 m, alternativ mit Hubboden. Evtl. mit kurzer Rutsche. -Kinder- und Planschbecken mit Wasserspielen, räumlich getrennt von den anderen Becken. Mit Sitzgelegenheiten für Eltern und Kinder und angrenzendem Wickelraum. -Umkleidebereiche mit ca. 250 Schränken und Duschbereiche, unterteilt in öffentlichen Bereich und einem separaten Engang für Schüler und Vereine. - Foyer mit Sitzgelegenheiten für den kurzen Aufenthalt. Abstellraum für Kinderwagen. Kassenbereich mit Backoffice. -Büro- Technik- und Lagerräume. Umkleiden und Duschen und Aufenthaltsraum für Personal. Freianlagen: -Barrierefreier Hauptzugang mit Vorplatzgestaltung. Sitz-, Spiel- und Wartebereich für Kinder und Familien. Grünflächen und Bepflanzung zur Verschattung. -Fahrradstellplätze, ggf. mit Überdachung. -Parkmöglichkeiten sind an der benachbarten Sporthalle vorhanden. - Betriebshof mit separater Zufahrt. Tragwerk: Für die Baukonstruktion keine Festlegung getroffen, sie soll im Planungsprozess ermittelt werden. Technische Anlagen: - Wasseraufbereitungsanlagen. -Nutzung erneuerbarer Energien. -Wärmerückgewinnung aus Lüftungs- und Abwasseranlagen. -Beleuchtungskonzept. -PV-Anlage auf dem Dach. Prüfung, ob PVT-Anlage effizienter ist. -Energiemonitoring zur Betriebskostenkontrolle. Abbruch: Fläche und Rauminhalt Bestand: - BGF ca. 6.425 m². - BRI ca. 26.350 m³. -Schadstoffentsorgung. Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 33ff Objektplanung Freianlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 2, § 38 ff, Leistungsphasen 1-9. Objektplanung Tragwerksplanung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 4, Abschnitt 1, §49 ff, Leistungsphasen 1-6(8). Objektplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 4, Abschnitt 2, §53ff, Leistungsphasen 1-9. Abbruchplanung in Anlehnung an HOAI. Fachplanungs- und Beratungsleistungen Bauphysik gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Anlage 1, Abschnitt 1.2 Leistungsphasen 1-7. Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8, Stufe V: LPH 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung Abschluss Leistungsphase 3: September 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: Dezember 2026 Einreichung Bauantrag LPH 4: Februar 2027 Baubeginn Schadstoffsanierung und Abbruch September 2027 Baubeginn Neubau April 2028 - WiBau Gesellschaft mbHWiesbaden
Abbruch und Neubau Hallenbad Kostheim, Wiesbaden; Generalplanungsleistungen / LPH 1-9
Ausgangslage Das bestehende Hallenbad wird seit einem Brandschaden nicht mehr betrieben. Eine Machbarkeitsstudie untersuchte die Varianten Sanierung oder Neubau. Im Anschluss wurde die Entscheidung getroffen, die bestehende Halle abzureißen und ein neues Hallenbad zu errichten. Das Grundstück befindet sich im Stadtteil Kostheim, Waldhofstraße 11. Die Grundstücksfläche beträgt 10.632 m². Luftbilder siehe Anlagen. Das geplante Hallenbad soll eine moderne, nachhaltige und barrierefreie Einrichtung für Sport, Freizeit und Gesundheit bieten. Ziel ist es, den Bürgern vor Ort ganzjährig Schwimmmöglichkeiten zu eröffnen und den Schul- und Vereinssport zu unterstützen. Fläche und Rauminhalt geplant: - BGF ca. 5.200 m² - BRI ca. 23.350m³ Gebäude: Sportbecken 25 m, mind. 6 Bahnen mit Startblöcken und Sprungbretter 1m und 3m. -Lehrschwimmbecken Wassertiefe 0,75 - 1,35 m, alternativ mit Hubboden. Evtl. mit kurzer Rutsche. -Kinder- und Planschbecken mit Wasserspielen, räumlich getrennt von den anderen Becken. Mit Sitzgelegenheiten für Eltern und Kinder und angrenzendem Wickelraum. -Umkleidebereiche mit ca. 250 Schränken und Duschbereiche, unterteilt in öffentlichen Bereich und einem separaten Engang für Schüler und Vereine. - Foyer mit Sitzgelegenheiten für den kurzen Aufenthalt. Abstellraum für Kinderwagen. Kassenbereich mit Backoffice. -Büro- Technik- und Lagerräume. Umkleiden und Duschen und Aufenthaltsraum für Personal. Freianlagen: -Barrierefreier Hauptzugang mit Vorplatzgestaltung. Sitz-, Spiel- und Wartebereich für Kinder und Familien. Grünflächen und Bepflanzung zur Verschattung. -Fahrradstellplätze, ggf. mit Überdachung. -Parkmöglichkeiten sind an der benachbarten Sporthalle vorhanden. - Betriebshof mit separater Zufahrt. Tragwerk: Für die Baukonstruktion keine Festlegung getroffen, sie soll im Planungsprozess ermittelt werden. Technische Anlagen: - Wasseraufbereitungsanlagen. -Nutzung erneuerbarer Energien. -Wärmerückgewinnung aus Lüftungs- und Abwasseranlagen. -Beleuchtungskonzept. -PV-Anlage auf dem Dach. Prüfung, ob PVT-Anlage effizienter ist. -Energiemonitoring zur Betriebskostenkontrolle. Abbruch: Fläche und Rauminhalt Bestand: - BGF ca. 6.425 m². - BRI ca. 26.350 m³. -Schadstoffentsorgung. Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 1, § 33ff Objektplanung Freianlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 2, § 38 ff, Leistungsphasen 1-9. Objektplanung Tragwerksplanung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 4, Abschnitt 1, §49 ff, Leistungsphasen 1-6(8). Objektplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 4, Abschnitt 2, §53ff, Leistungsphasen 1-9. Abbruchplanung in Anlehnung an HOAI. Fachplanungs- und Beratungsleistungen Bauphysik gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Anlage 1, Abschnitt 1.2 Leistungsphasen 1-7. Brandschutzplanung gem. AHO Heft Nr. 17. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8, Stufe V: LPH 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung Abschluss Leistungsphase 3: September 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: Dezember 2026 Einreichung Bauantrag LPH 4: Februar 2027 Baubeginn Schadstoffsanierung und Abbruch September 2027 Baubeginn Neubau April 2028
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 04. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR (BSR).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.