Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale VergabeBad NauheimTED
Objektplanung Gebäude
Das Land Hessen plant im Rahmen des CO2-Minderungs- und Energieeffizienzprogramm COME-Hochschulen in Zusammenarbeit mit der JLU Gießen, am Kugelberg 62 in Gießen, an 2 Gebäuden der Kultur- und Geisteswissenschaften Bereich Sport, eine energetische Sanierung durchzuführen. Bei den Gebäuden handelt es sich um ein Übungsgebäude und ein Insti...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
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- Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
- Veröffentlicht:
- 11. August 2026
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- Nicht angegeben
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Das Land Hessen plant im Rahmen des CO2-Minderungs- und Energieeffizienzprogramm COME-Hochschulen in Zusammenarbeit mit der JLU Gießen, am Kugelberg 62 in Gießen, an 2 Gebäuden der Kultur- und Geisteswissenschaften Bereich Sport, eine energetische Sanierung durchzuführen. Bei den Gebäuden handelt es sich um ein Übungsgebäude und ein Institutsgebäude. Es soll eine umfassende Fassadensanierung und eine Lüftungsanlagenerneuerung zur Energie- und CO2-Reduzierung durchgeführt werden. Gegenstand sind außerdem Bestandsaufnahme von Gebäudeteilen und deren Berechnung und Prüfung unter Berücksichtigung des konstruktiven Brandschutz, Vergaben und Genehmigungen. Die Präsenz vor Ort ist in regelmäßigen Abständen in Rahmen von Besprechungen notwendig. Die Hauptbaukosten (Kostengruppe 300-400) betragen brutto ca. 2.750.000,00 €.
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Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimFür die Justus-Liebig-Universität Gießen sind die Sanierung sowie ein Teilneubau des Bestandsgebäudes der Pferdeklinik geplant. Die Maßnahme ist Teil des Gesamtkonzepts der Machbarkeitstudie Campus Seltersberg Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen. Das unter Denkmalschutz stehende Bestandsgebäude der Pferdeklinik wird saniert, wobei bis auf den Rückbau des Mittelbaus keine Veränderungen am Baukörper des Gebäudes vorgesehen sind. Der rückgebaute Mittelbau wird durch einen Neubau ersetzt. Die Maßnahme umfasst verschiedene Raumtypen. Im Erdgeschoss sind alle patientenbezogenen Bereiche wie Boxen, Untersuchungsräume und OP:s untergebracht. Es werden 2 OP-Bereiche (septisch und aseptisch) mit entsprechenden Zonierungen und Andienungen angeordnet. Im 1. Obergeschoss und im Dachgeschoss befinden sich Büros, Seminarflächen und Labore sowie eine Bibliothek und eine Apotheke. Die Nutzungsfläche (NUF 1 - 6) der Baumaßnahme beträgt insgesamt 2 360 m . Die Kostenobergrenze der Maßnahme beträgt insgesamt 8 105 000 EUR brutto (KGR 200-600). Die im Kabinettsbeschluss "CO2-neutrale Landesverwaltung" vom 17.5.2010 definierten Energiestandards sind zu berücksichtigen. Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb war die Vergabe der Objektplanung - Gebäude gem. § 34 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 10.1: Leistungsphasen 2 - 8. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI (2013) betragen ca. 5 700 000 EUR.Museum Erweiterungsbau - Objektplanung Gebäude
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Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannoverFrist: 21. Aug.Vergabe von Planungsleistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI. Die Vergabe der Leistungen erfolgt als Stufenbeauftragung. Zunächst Beauftragung der Leistungsstufe 1 (Leistungsphasen 2-4) Die Weiterbeauftragung der Stufen 2,3 und 4 (Leistungsphasen 5, 6 - 7 und 8 gem. §34 HOAI) erfolgt in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrags und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel. Das Land Niedersachsen beabsichtigt, im Rahmen der Photovoltaik (PV) Offensive, die Sanierung des Daches beim Amtsgericht in Hannover. Die Sanierung erfolgt im laufenden Betrieb, so dass die Arbeiten unter den Sicherheitsanforderungen des Amtsgerichts ausgeführt werden müssen. Dies bedeutet unter anderem die Berücksichtigung der zeitlichen Einplanung von Sicherheitsüberprüfungen der Firmen, erhöhte Wartezeiten der Firmen an der Pforte und zum Teil eingeschränkten Arbeitszeiten auf der Liegenschaft.SLUB Zentralbibliothek - Umbau und Sanierung Objektplanung Gebäude
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDer Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt eine Gesamtsanierung der Zentralbibliothek. Die Zentralbibliothek hat sich seit der Eröffnung zu einem hochfrequentierten Wissensstandort und zentralem Arbeitsplatzpool für Wissenschaft und Lehre entwickelt. Öffnungszeiten von täglich bis zu 16 Stunden haben Bauwerk und technische Anlagen in den letzten Jahren stark gefordert. Damit einhergehende Beschränkungen für die Wartung, Pflege und Instandhaltung begründen den hohen Verschleißgrad v.a. der technischen Anlagen. Die Sanierung des Gebäudes ist damit dringend erforderlich. Zur Ermittlung des Sanierungsbedarfes wurden die vorhandenen Bestandsunterlagen im Rahmen weiterer Bestandsermittlungen ergänzt. Auf Basis des Betriebskonzeptes und der Bestandsermittlung wurden mit der Erstellung der EW-Bau erforderliche Maßnahmen zum Umbau und zur Sanierung geplant und zur Genehmigung vorgelegt. Die EW-Bau befindet sich aktuell in der Prüfung. Die Bedeutung der Zentralbibliothek für den Universitätsbetrieb und die außeruniversitäre Nutzung erfordern die Aufrechterhaltung des Betriebes während der Bauzeit. Die Betreibung muss abschnittsweise angepasst und sichergestellt werden. Während der Bauzeit wird die öffentliche Nutzung in Interimsstandorte ausgelagert und im Gebäude der Dienstbetrieb aufrechterhalten. Für die temporäre Auslagerung von Nutzungen stehen auf weiteren Liegenschaften Interimsflächen zur Verfügung. In einer parallel laufenden Maßnahme wird der Ausbau dieser Flächen entsprechend den Anforderungen aus der Baumaßnahme Zentralbibliothek geplant. Die Planung der externen Interime ist nicht Bestandteil dieses VgV. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10. Die Leistungserbringung erstreckt sich von der Leistungsphase 5 bis 9 HOAI, in Verbindung mit besonderen Leistungen für die Sanierung und den Umbau des bestehenden Gebäudes SLUB Zentralbibliothek. Die Beauftragung der Leistungsstufen erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - ProjektbeschreibungLos 2 – Objektplanung Gebäude und optionale Tragwerksplanung
Stadt VlothoVlothoGegenstand von Los 2 sind Leistungen der Objektplanung Gebäude für die im Rahmen der Umgestaltung des Jahnstadions vorgesehenen baulichen Anlagen. Beauftragt werden Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 34 HOAI, wobei bereits erbrachte Vorleistungen des Auftraggebers berücksichtigt und die noch zu erbringenden Leistungen entsprechend reduziert werden. Zu den besonderen Leistungen gehören insbesondere: – Mitwirkung bei der Fördermittelbeantragung, soweit erforderlich, – Maßnahmenkonzeption für die Bauausführung im laufenden Betrieb, soweit einschlägig, – Koordination und Durchführung von Nutzerbeteiligungsformaten wie Workshops oder Befragungen. Optional können zusätzlich Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 6, beauftragt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Leistungsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung.Neubau Bildungscampus Eslohe - Objektplanung für Gebäude und Innenräume
Innungsverband des Dachdeckerhandwerks WestfalenDortmundFrist: 04. Sept.Am Bildungsstandort Eslohe befindet sich das zentrale Kompetenzzentrum des Dachdeckerhandwerks in Westfalen. Der Standort vereint die schulische Berufsausbildung, die Unterbringung der Auszubildenden, Verpflegungsangebote sowie Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung in einem zusammenhängenden Campus. Die bestehende Gebäudeinfrastruktur stammt überwiegend aus den Jahren 1968 und 1985. Die vorhandenen Gebäude entsprechen sowohl hinsichtlich ihrer funktionalen Struktur als auch in Bezug auf die bauliche, energetische und nutzungsspezifische Qualität nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen Bildungs- und Internatsstandort. Insbesondere die bestehende Mischnutzung von Unterricht, Verwaltung, Wohnen und Verpflegung innerhalb der vorhandenen Gebäude führt zu organisatorischen Einschränkungen und erschwert eine zeitgemäße Umsetzung des Bildungsauftrags. Auch die Unterbringungssituation im Wohnheimbereich entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die derzeit überwiegend vorhandenen Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftssanitäranlagen bieten nur eingeschränkte Aufenthalts- und Wohnqualität. Darüber hinaus bestehen Defizite bei den Freizeit-, Aufenthalts- und Kommunikationsflächen für die Auszubildenden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse hat sich der Auftraggeber für die Realisierung eines Ersatzneubaukonzeptes entschieden. Damit sollen die funktionalen, organisatorischen, pädagogischen und energetischen Anforderungen langfristig erfüllt und gleichzeitig der laufende Schul- und Wohnheimbetrieb während der Realisierung sichergestellt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.