KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbHHamburgTED
Objektplanung für Projekte unter 1,5 Mio. EUR
Rahmenvertrag der Objektplanung (Architektur) für alle Sanierungen/-Umbauten der Bestandsgebäude auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) bis zu einem Projektvolumen von < EUR 1,5 Mio. netto anrechenbarer Kosten während der bis zu 4-jährigen Laufzeit der Rahmenverträge (2 Jahre Festlaufzeit + 2 Jahre Verlängerungs...
Architektur, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH
- Veröffentlicht:
- 10. August 2026
- Frist:
- 10. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Rahmenvertrag der Objektplanung (Architektur) für alle Sanierungen/-Umbauten der Bestandsgebäude auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) bis zu einem Projektvolumen von < EUR 1,5 Mio. netto anrechenbarer Kosten während der bis zu 4-jährigen Laufzeit der Rahmenverträge (2 Jahre Festlaufzeit + 2 Jahre Verlängerungsoption). Die aus dem Rahmenvertrag vergebenen Einzelaufträge umfassen teilweise alle HOAI-Leistungsphasen. Teilweise wird eine Beauftragung nur der späten Leistungsphasen LPH 5-8 (beginnend mit der Ausführungsplanung) erfolgen. Es ist jeweils eine stufenweise Beauftragung geplant, wobei die optionale Stufenbeauftragung jeweils ganz oder teilweise erfolgen kann. Mit dem Rahmenvertrag sollen jeweils 3 Rahmenvertragspartner gebunden werden. Die Beauftragung mit einem Einzelvertrag erfolgt im Bedarfsfall alternierend (ohne erneutes Vergabeverfahren [= keine "Mini-Wettbewerbe"]). Die Rahmenvertragspartner werden somit jeweils bei jedem dritten Einzelauftrag beauftragt. Der öffentliche Auftraggeber wird bei den Einzelaufträgen eine insgesamt wirtschaftlich gleichwertige Beauftragung der Rahmenvertragspartner für die Dauer der Vertragslaufzeit sicherstellen. Die minimalen und maximalen Gesamthonorare der möglichen Einzelaufträge zu den ausgeschriebenen Rahmenverträgen betragen für die bis zu 4-jährigen Laufzeit des Rahmenvertrages Objektplanung: - minimaler Auftragswert EUR 5.000,00 netto. Maximales Auftragsvolumen über 4 Jahre EUR 1.500.000 netto zzgl. USt.
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Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Veröffentlichungsstelle
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7Rahmenvertrag Objektplanung (Architektur) ab einem Projektvolumen von 1,5 Mio. EUR, netto
KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbHHamburgFrist: 10. Sept.Rahmenvertrag der Objektplanung (Architektur) für alle Bestandssanierungen/-Umbauten der Bestandsgebäude auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ab einem Projektvolumen von EUR 1,5 Mio. netto anrechenbarer Kosten während der bis zu 4-jährigen Laufzeit der Rahmenverträge (2 Jahre Festlaufzeit + 2 Jahre Verlängerungsoption). Die aus dem Rahmenvertrag vergebenen Einzelaufträge umfassen teilweise alle HOAI-Leistungsphasen. Teilweise wird eine Beauftragung nur der späten Leistungsphasen LPH 5-8 (beginnend mit der Ausführungsplanung) erfolgen. Es ist jeweils eine stufenweise Beauftragung geplant, wobei die optionale Stufenbeauftragung jeweils ganz oder teilweise erfolgen kann. Mit dem Rahmenvertrag sollen jeweils 3 Rahmenvertragspartner gebunden werden. Die Einzelaufträge der Objektplanung (Architektur) werden in Miniwettbewerben gemäß § 21 Abs. 5 VgV zwischen den Rahmenvertragspartnern vergeben. Die Bedingungen der Miniwettbewerbe und der Zuschlagskriterien für die Einzelaufträge sind in der Vergabeunterlage "Verfahrensbedingungen Einzelauftrag - Aufforderung zur Angebotsabgabe" aufgeführt. Die minimalen und maximalen Gesamthonorare der möglichen Einzelaufträge zu den ausgeschriebenen Rahmenverträgen betragen für die bis zu 4-jährigen Laufzeit des Rahmenvertrages Objektplanung: ? minimaler Auftragswert EUR 15.000,00 netto. Maximales Auftragsvolumen über 4 Jahre EUR 5.000.000 netto zzgl. USt.Excedentenversicherung, mit einer Deckungssumme in Höhe von 25 Mio. EUR (Insurance alternativ Co-Insurance)
Landwirtschaftliche RentenbankFrankfurt am MainAuftragsgegenstand ist eine D&O-Versicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 50 Mio. EUR pro Versicherungsfall und für alle Versicherungsfälle einer Versicherungsperiode zusammen. Die Versicherungsleistung wird "nettoisiert" ausgeschrieben. Das bedeutet, dass in dem Angebot ausdrücklich keine Provisionen oder Courtagen einkalkuliert werden soll (ohne Versicherungssteuer und courtagefrei). Die Landwirtschaftliche Rentenbank strebt die Vergabe des Rahmenvertrags ausschließlich an Versicherungsunternehmen an; Makler sind ausdrücklich nicht zugelassen. Es wird ein Rahmenvertrag für eine maximale Laufzeit von 4 Jahren (= max. 4 Versicherungsperioden) ausgeschrieben. Nach Ablauf von spätestens 4 Jahren wird der Vertrag erneut EU-weit ausgeschrieben. Die Versicherungsperiode beginnt mit dem 01.10.2026, 12:00 Uhr mittags und endet am 01.10.2027, 12:00 Uhr mittags. Die Versicherung verlängert sich automatisch um 1 Jahr, sofern nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweiligen Versicherungsperiode gekündigt wurde. Die Einzelheiten der zu erbringenden Leistung ergeben sich aus dem Bedingungswerk nebst Anlagen (vgl. Teil II). Die aufgeführte Leistung wird in 2 Losen (Following Form) ausgeschrieben. Die Aufteilung der Lose gestaltet sich wie folgt: Los 1 D&O-Grundversicherung, mit einer Deckungssumme in Höhe von 25 Mio. EUR (Insurance, alternativ Co-Insurance). Innerhalb des Loses gibt es folgende Möglichkeiten zur Erreichung der Deckungssumme: - 100 % Deckungssumme - 60% Deckungssumme (Führung) - 40% Deckungssumme (Beteiligung) Los 2: Excedentenversicherung, mit einer Deckungssumme in Höhe von 25 Mio. EUR (Insurance alternativ Co-Insurance) Innerhalb des Loses gibt es folgende Möglichkeiten zur Erreichung der Deckungssumme: - 100% Deckungssumme - 60% Deckungssumme (Führung) - 40% Deckungssumme (Beteiligung)Erweiterung des Höchstwertes der Baurahmenvereinbarung Charlottenburg mit der Züblin Spezialtiefbau GmbH auf 140 Mio. EUR sowie Abruf von u.a. Beschleunigungsleistungen.
BEW Berliner Energie und Wärme GmbHBerlinDie Vergabestelle hat am 25.11.2024 eine Rahmenvereinbarung mit der Züblin Spezialtiefbau GmbH mit einem Höchstwert von max. 68,8 Mio. EUR abgeschlossenen (EU 741678-2024). Die Rahmenvereinbarung (RV) umfasst Rückbau- und Spezialtiefbauleistungen im Zusammenhang mit den Neubau- und Infrastrukturprojekten zum Kohleausstieg am Transformationsstandort HKW Charlottenburg der Auftraggeberin durch einen ausführenden Auftragnehmer. Es ist bereits ein Großteil der vorgesehenen Leistungen der Rahmenvereinbarungen durch die Auftraggeberin abgerufen. Im Verlauf der Vertragsdurchführung hat sich gezeigt, dass zur Erreichung der bereits vertraglich vereinbarten Projektziele zusätzliche, geänderte sowie beschleunigende Maßnahmen erforderlich sind. Die betreffenden Leistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den ursprünglich beauftragten Leistungen und dienen deren vollständiger und fristgerechter Realisierung. Die Änderung führt nicht zu einer Erweiterung des Auftragsgegenstandes um neue Bauvorhaben. Der Gesamtcharakter der Rahmenvereinbarung bleibt unverändert. Die Anpassung betrifft ausschließlich die Fortführung und Umsetzung der bereits ausgeschriebenen und vergebenen Leistungen unter Berücksichtigung der tatsächlichen technischen, baubetrieblichen und terminlichen Anforderungen des Projekts. Die Parteien haben dies in unterschiedlichen Nachträgen zum Rahmenvertrag realisiert, insbesondere einen Nachtrag zur Erhöhung des Höchstwertes der Rahmenvereinbarung von bisher 68,8 Mio. Euro auf 140 Mio. Euro netto (Schätzwert) (1. Nachtrag zum Rahmenvertrag vom 07.07.2026). Weiterhin wurde - ohne Veränderung des Gesamtcharakters des Auftrages - eine Beschleunigungsvereinbarung inklusive neuer, verbindlicher Termine geschlossen, in deren Zuge ebenfalls diverse, bis dahin noch offene Nachträge des Auftragnehmers abschließend geregelt sowie bestehende Unklarheiten hinsichtlich der Vergütung von Allgemeinen Geschäftskosten (AGK), Baustellengemeinkosten (BGK), Baustelleneinrichtung (BE) sowie Kosten für Health and Safety (HS) bei Zusatz- und Änderungsleistungen vertraglich präzisiert werden. (1. Nachtrag zum Rahmenvertrag vom 07.07.2026).Neumarkt-Sankt Veit-Erneuerung Wasserwerk Objektplanung Ing.BW- LPH1-9 inkl. Verfahrenstechik-LPH1-9
Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt VeitDie Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk.Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allg. anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Insbesondere ist die örtliche Bauüberwachung für die Ingenieurbauwerke zu leisten. Parallel wird die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt VeitDie Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).Objektplanung Freianlagen für Energiezentrale und Untertageanlage im Geothermie-Projekt Virginia Depot
SWM Services GmbHMünchenFrist: 15. Sept.Der LB beinhaltet die Objektplanung der Freianlagen gem. § 39 HOAI (2021) für den Neubau der Energiezentrale (EZ) und der Untertageanlage (UTA) im Geothermie-Projekt Virginia Depot (VD). Die EZ stellt Fernwärme aus erneuerbaren Energien zur Verfügung und ist ein wesentl. Meilenstein für die Wärmewende der LHM. Die Anlage soll bis zu 110 MW/th erzeugen. Im Projekt sind die Regularien der Förderung nach BEW (im Vergabeterminplan und in der Dokumentation) zu berücksichtigen. Die EZ wird über eine Thermalwassertrasse (TWT) von ca. 350 m Länge von der südlich gelegenen UTA mit geothermaler Wärme versorgt (großteils im Baufeld VE 1). Die Grundfläche der EZ beträgt ca. +3.300 m2, die Wandhöhe ca. 24 m; die Grundstücksgröße VE 1 (zur EZ) beträgt ca. 8.300 m2; die Grundstücksgröße zur UTA (VE 2) beträgt ca. 7.000 m2. Im Norden und Westen ist der Werkshof der EZ mit dem Werkstor, den Parkplätzen, Gebäudezugang und ggf. einem unterirdischen Kühlmitteltank sowie einem Teil der Ersatzpflanzungen (17 Bäume gem. B-Plan) zu planen. Die Einbringung des schweren Geräts in die EZ erfolgt von Norden über die Privatstraße; hierzu sind temp. Bauzustände zu berücksichtigen. Auf der EZ (VE 1) sind der Unterbau der TWT (im Süden und Westen) zu planen sowie mehrere Ver- und Entsorgungsleitungen (im Osten) zu koordinieren; im Südosten befindet sich ggf. die Rigole (oder Mulde) für die Dachentwässerung; im Süden ist die Grünfläche zwischen dem schützenswertem Baumbestand und der EZ zu planen. Die Fassadenbegrünung (15% der Fassade) ist in Abstimmung mit dem Objektplaner Gebäude, die Dachbegrünung im Zusammenhang mit PV-Anlagen zu planen. Auf der UTA (VE 2) ist das Grundstücks, so es nicht vom "Bohrkeller" und seiner Umfahrung versiegelt ist, mit Magerrasen zu versehen. Die Teilfläche von GB3 ist in den urspr. Zustand zu versetzen. Weitere einfache LA-Planungen sind vorzusehen.Teilnahmewettbewerb für das Projekt ViDia Kliniken Karlsruhe Neubau 2.Bauabschnitt, Vergabeverfahren Vergabepaket 2-Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung
Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAGKarlsruheFrist: 05. Okt.Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung nach HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 mit krankenhausspezifischen notwendigen Besonderen Leistungen für den Neubau des 2. Bauabschnitts der ViDia Kliniken Karlsruhe. Der zweite Bauabschnitt entsteht unmittelbar neben dem fertiggestellten ersten Bauabschnitt (Ersatzneubau 1) und wird technisch, organisatorisch und betrieblich vollständig in den bestehenden Klinikcampus integriert. Geplant sind unter anderem die Erweiterung der Operations- und Intensivbereiche sowie zusätzliche Flächen für Radiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Onkologie, Pneumologie, Endoskopie, Diabetologie sowie Thorax- und Gefäßchirurgie, ferner die Krankenhausapotheke sowie weitere Untersuchungs-, Behandlungs- und Stationsbereiche. Insgesamt entstehen voraussichtlich rund 24.000 m² Nutzfläche (NUF). Zu den Leistungen zählen: Fassadenplanung; Barrierefreiheit/ASR; Tragwerksplanung/Baudynamik; Thermische Bauphysik; Schallschutz; Raumakustik; Schallemissions- und -immissionsschutz; Signaletik; Planungsleistungen für Wartungsleistungen; Gesamtkoordination der Planungsleistungen; Freianlagenplanung; Brandschutzplanung; BIM-Gesamtkoordination und -Management; Funktions- und Betriebsorganisationsplanung (Prozess- und Ablaufplanung Klinikbetrieb); Bauliche Hygieneplanung (Hygienekonzept, Zonierung, Schleusen), das Hygienekonzept wird durch den Auftraggeber beigestellt; Möblierungs- und Ausstattungsplanung (Medizin- und Pflegemöbel, Einbauten); Verkehrswege- und Logistikkonzept (Patienten-, Personal-, Warenlogistik); Innenraumgestaltung und Farbleitsystem. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) als Mehrparteienvertrag (Stufenvertrag) mit den Phasen 1.1 bis 1.3 (Planung), Phase 2 (Bauphase) und Phase 3 (Gewährleistungsphase). Die Phasen 1.2, 1.3, 2 und 3 werden zunächst lediglich optional beauftragt. Die Durchführung erfolgt bei laufendem Krankenhausbetrieb; ein enges Schnittstellenmanagement zum bestehenden Ersatzneubau 1 sowie Anforderungen aus dem Bereich Kritische Infrastrukturen (KRITIS) und IT-Sicherheit sind zu berücksichtigen. Gegenstand dieser Vergabe ist ein Auftrag über Planungsleistungen für das Vergabepaket 2 "Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung". Ziel des Teilnahmewettbewerbs und des anschließenden Verhandlungsverfahrens ist es, ein Team aus Partnern zusammenzustellen, die das Projekt gemeinsam auf Basis einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) im Mehrparteienvertrag umsetzen. Dieses Vergabepaket ist eines von insgesamt sechs Vergabepaketen (Vergabepaket 1 bis 6), die jeweils einzeln veröffentlicht werden und je ein eigenständiges Vergabeverfahren darstellen. Angebote sind nur für ein Vergabepaket zulässig (keine Mehrfachbewerbung). Die Auswahl der Team-Partner erfolgt in sechs zeitlich versetzten Vergabeverfahren (Vergabepaket 1 Planung Technische Gebäudeausrüstung und Medizintechnik, Vergabepaket 2 Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Vergabepaket 3 Tiefbau, Rohbau, Fassade und Dach, Außenanlagen, Vergabepaket 4 Innenausbau, Vergabepaket 5 Bauleistungen Haustechnik Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Vergabepaket 6 Bauleistungen Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Informations- und Kommunikationstechnik). Gegenstand des vorliegenden Vergabepakets sind die Planungsleistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.