Stadt Oberhausen Stabsstelle 2-0-10 Zentrale VergabeOberhausen
freiraumplanerisch-verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb - Umgestaltung Marktplatz Holten und Neuordnung der Mobilitätsangebote
Der Rat der Stadt Oberhausen hat im September 2024 das städtebauliche integrierte Entwicklungskonzept (ISEK) "Perspektive Holten" beschlossen. Eines der impulsgebenden Leitprojekte aus dem ISEK ist die Neuordnung und Neugestaltung des Marktplatzes Holten einschließlich der Neuordnung der Mobilitätsangebote. Mit der Umsetzung des Projektes...
Tiefbauplanung, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Oberhausen Stabsstelle 2-0-10 Zentrale Vergabe
- Veröffentlicht:
- 07. August 2026
- Frist:
- 02. September 2026
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Rat der Stadt Oberhausen hat im September 2024 das städtebauliche integrierte Entwicklungskonzept (ISEK) "Perspektive Holten" beschlossen. Eines der impulsgebenden Leitprojekte aus dem ISEK ist die Neuordnung und Neugestaltung des Marktplatzes Holten einschließlich der Neuordnung der Mobilitätsangebote. Mit der Umsetzung des Projektes verfolgt die Stadt die Ziele: - öffentliche Begegnungsräume aufzuwerten bzw. neu zu schaffen, - die Nahmobilität zu stärken, - die Stadträume besser mit den umgebenden Grünstrukturen zu verknüpfen, - Freizeit- und Erholungsfunktionen sowie den soziokulturellen Zusammenhalt im Stadtteil zu fördern und - das historische Ortsbild langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln. Erste Ideen für die zukünftige Entwicklung des Marktplatzes wurden im Rahmen des ISEK-Prozesses entwickelt. Um ein möglichst breites Lösungsspektrum und ein optimales Planungsergebnis zu erlangen, soll nun darauf aufbauend ein freiraum- und verkehrsplanerischer Wettbewerb zur Neugestaltung der Marktplatzfläche und angrenzender Straßenräume durchgeführt werden. Dieser bildet den Grundstein für die weitere Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung über die Ausführungsplanung bis hin zur baulichen Umsetzung der Teilmaßnahme. Es wird auf die ergänzenden inhaltlichen Informationen im beigefügten "Expose zum Wettbewerb" verwiesen. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat bei der Vorbereitung des Wettbewerbs mitgewirkt und das Verfahren unter der Nummer W Nr.21/26 registriert. Mit der Registrierung wird bestätigt, dass die Teilnahme- und Wettbewerbsbedingungen der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) entsprechen. Die Ingenieurkammer Bau NRW hat ebenfalls an der Vorbereitung des Wettbewerbs mitgewirkt und das Verfahren unter der Nummer RPW - 2026/069 registriert.
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DuisburgSportDuisburgDie Stadt Duisburg, vertreten durch das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, führt einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs nach RPW 2013 zur Umgestaltung des Altmarkts Alt-Hamborn und der angrenzenden Bereiche durch. Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen. Mit einem der größten Marktplätze Nordrhein- Westfalens verfügt der Duisburger Stadtteil Alt- Hamborn über großes Potenzial für die Belebung des Zentrums und die Förderung von Begegnung und Identität im Stadtteil. Die Umgestaltung und Umnutzung des Altmarktes, der heute vorwiegend als Großraumparkplatz genutzt wird, könnte einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil beitragen. Im Rahmen des Wettbewerbs gilt es nun, die vorhandenen Potenziale zu identifizieren und eine qualitätsvolle und gleichzeitig wirtschaftliche Lösung für die Planungsaufgabe zu finden. Der Wettbewerb fügt sich in die Förder-kulisse des Modellvorhabens "Stark im Norden" ein, welches ein Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland darstellt und Impulse für die Weiterentwicklung der Bund- Länder-Städtebauförderung generieren soll. Zu den übergeordneten Zielen des Wettbewerbs zählt die Erhöhung der Qualität und Nutzungs-vielfalt im öffentlichen Raum durch multifunktionale Räume, die Verbesserung der Nahmobilität v. a. des barrierefreien Fuß- und Radverkehrs unter Berücksichtigung der verkehrlichen Leitlinie und der Ausbau der Grün- und Freiraumfunktionen mit Beitrag zur Entwicklung von klimaresilienten Stadträumen. Dabei soll ein verträgliches, respekt-volles Miteinander und das Sicherheits-empfindens gefördert werden sowie Image und Identität des Stadtteils gestärkt werden. Neben der Gestaltung des Freiraums werden im weiteren Planungsverlauf auch verkehrliche und beleuchtungsspezifische Fachplanungen erforderlich sein. Dafür sind beim anschließenden VgV-Verfahren, neben der freiraumplanerischen Referenz, weitere entsprechende Referenzen vorzuweisen, die aber auch über Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. von Nachunternehmer*innen) nachgewiesen werden können. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat bei der Vorbereitung des Wettbewerbs mitgewirkt und das Verfahren unter der Nummer W 16/24 registriert. Mit der Registrierung wird bestätigt, dass die Teilnahme- und Wettbewerbsbedingungen der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) entsprechen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Stadt Oberhausen Stabsstelle 2-0-10 Zentrale Vergabe.
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