Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. VergabestelleDessau-RoßlauTED
Objektplanung Architektur Lph 6-9
Busbahnhof U-Bahn Martinsried (Busbhf-Mrd-2026)
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 22. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
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Busbahnhof U-Bahn Martinsried (Busbhf-Mrd-2026)
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Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 23. Sept.Erweiterung des Max-Planck-Gymnasiums, Weinbergerstr. 29, 81241 München Vergabe von Leistungen der Objektplanung gem.§ 34 HOAI, LPH 6-9 für die Das in den 60er Jahren erbaute Max-Planck-Gymnasium soll während laufendem Schulbetrieb erweitert und eine zusätzliche Sporthalle neu errichtet werden. Gebäudeteile der bestehenden Schule, sowie einzelstehende Pavillonbauten, die nicht mehr in Betrieb sind, müssen hierfür abgerissen werden (ein Abbruchplaner wurde eingeschaltet). Das Gymnasium wurde mit den Gebäudeteilen, die erhalten bleiben, während der Planung der Erweiterung unter Denkmalschutz gestellt. Für das Bauvorhaben wird eine BEG-Förderung beantragt. Auf dem nördlichen Rasenspielfeld wurde ein Interimspavillon mit Fachklassen und Mensa, als Ersatz der abzubrechenden Gebäude und zur Fortführung des Schulbetriebs während der Bauphase, gerade fertig gestellt (Standzeit befristet, eine Nachnutzung durch eine andere Schule nach Fertigstellung der Erweiterung ist angedacht). Die Erweiterung besteht aus: - Neubau eines Lernhausgebäudes, einschließlich Fachklassen und Mensa (Versammlungsstätte) Viergeschossiger Baukörper mit Teilunterkellerung und Anbindung an den Bestandstrakt, Massivbau mit Flachdach, Gebäudeklasse 5, BGF ca. 14.000 m², BRI ca. 57.200 m³. - Neubau einer teilunterkellerten Zweifachsporthalle (Dachtragwerk teilweise auf massiven Holzstützen) mit Flachdach in Mischbauweise (Massivbau mit Holzdachstuhl), Gebäudeklasse 3, BGF ca. 2.100 m², BRI 13.400 m³ Das Projekt befindet sich in der LPH 5. Der Projekteinstieg erfordert die Einarbeitung/Übergabe von zwei Planern. Ein Abbruchplaner und Baulogistiker wurden bzw. werden eingeschaltet. Besondere Beachtung: - Maßnahmen bei laufendem Schulbetrieb - Denkmalschutz - QNG/BNB-Zertifizierung - Statische und Konstruktive Anschlüsse an den BestandObjektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Pfarrkirchenstiftung St. SebastianEbersbergGegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Verkehrsknoten Marzahn Lph. 6-9
FG2-0339-2025BerlinFrist: 10. Aug.Verkehrsknoten Marzahn Lph. 6-9 Kennung des Verfahrens: 88ccc9b9-9873-4b20-ac26-3fe3d647cfe7 Interne Kennung: INF1-0364-2026 Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: neinObjektplanung Verkehrsanlagen (Lph 1 - 3 und 5 - 6), Objektplanung In- genieurbauwerke (Lph 1 - 3 und 5 - 6) und Tragwerksplanung (Lph 1 - 6)
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 28. JuliA7, GI, Schmale Aue bis Bispingen (Km 44,5 bis Km 53,0), Rifa Süd Objektplanung Verkehrsanlagen (Lph 1 - 3 und 5 - 6), Objektplanung Ingenieurbauwerke (Lph 1 - 3 und 5 - 6) und Tragwerksplanung (Lph 1 - 6)Objektplanung Verkehrsanlagen (Lph 1 - 3 und 5 - 6), Objektplanung Ingenieurbauwerke (Lph 1 - 3 und 5 - 6) und Tragwerksplanung (Lph 1 - 6)
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 28. JuliDie Autobahn GmbH des Bundes beabsichtigt auf der A 7 eine grundhafte Erneuerung durchzuführen. Der Abschnitt beginnt vor der Anschlussstelle Bispingen und endet vor der Anschlussstelle Evendorf in Richtung Norden Km 53,0 bis Km 44,5. Der Erhaltungsabschnitt der A 7 befindet sich im Land Niedersachsen südlich von Hamburg innerhalb des Landkreises Harburg und des Landkreises Heidekreis. Der zu sanierende Gesamtabschnitt hat eine Länge von ca. 8,5 Km. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Verkehrsanlagen (Lph 1 - 3 und 5 - 6), Objektplanungsleistungen Ingenieurbauwerke (Lph 1 - 3 und 5 - 6 und Tragwerksplanung (Lph 1 - 6).
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.