Landratsamt Ludwigsburg
Notwendige Vorabmaßnahmen (Abklemmen, Baustrom, Verteiler) & Arbeiten für die Interimsküche
Generalsanierung der bestehenden Küche am Helene-Lange-Gymnasium in Markgröningen. Umsetzung in mehreren Maßnahmen, die verschiedene Bereiche der Kücheninfrastruktur betreffen.
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Inhalt auf einen Blick
Generalsanierung der bestehenden Küche am Helene-Lange-Gymnasium in Markgröningen. Umsetzung in mehreren Maßnahmen, die verschiedene Bereiche der Kücheninfrastruktur betreffen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landratsamt Ludwigsburg
- Veröffentlicht:
- 12. Februar 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Generalsanierung der bestehenden Küche am Helene-Lange-Gymnasium in Markgröningen. Umsetzung in mehreren Maßnahmen, die verschiedene Bereiche der Kücheninfrastruktur betreffen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Beschreibung der Planungs- und Bauaufgabe Im Rahmen der Umsetzung des Anspruchs auf Ganztagsbetreuung sind Umbaumaßnahmen in den folgenden drei Schulen notwendig: Los 1: Helen-Keller Schule Los 2: Robert-Schumann Schule Los 3: Carlo-Mierendorff Schule Zur Deckung des Bedarfs müssen Mensa-Räume zur Einnahme der Mittagessen in Schichten geschaffen werden. In allen Schulen sind die Küchen nicht ausreichend, um die notwendige Zahl an Essen im Cook & Chill-Verfahren bereit zu stellen. Es besteht keine Trennung zwischen Zubereitung und Spülküche. Die notwendigen Sozialbereiche Umkleide, WC für das Küchenpersonal sowie Lagerbereiche fehlen. Die Kücheneinrichtung muss von Grund auf geplant und der Bereich mit den notwendigen Nebenräumen baulich (Stellen von Trockenbauwänden, Türen, Fliegenschutz an Außenfenstern) hergestellt werden. In allen Maßnahmen muss die technische Infrastruktur vorrangig im Bereich der Küche erweitert und angepasst werden. Die Maßnahmen in den Speiseräumen beschränken sich auf Arbeiten an den Oberflächen Boden, Wände, Decke. In Vorbereitung der Ausschreibung der Planungsleistungen fanden Begehungen an den drei Schulen statt. Es wurde dabei beispielhaft eine mögliche Lösung für jede Liegenschaft dargestellt und die notwendigen hochbaulichen sowie technischen Ausbaugewerke beschrieben. Die zugehörigen Beschreibungen mit fotografischer Darstellung des Ist-Zustandes liegen der Ausschreibung bei und ergänzen diese Kurzbeschreibung. Kostenobergrenze Aufgrund der Haushaltslage ist es unabdingbar die Herstellkosten im Rahmen eines festgelegten Baubudgets zu halten. Dieses Ziel wird im § 1.1 des Vertrages für das jeweilige Los oder ggf. auch mehrere Lose fixiert. Nach zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bekannten Rahmenbedingungen gelten für die einzelnen Lose folgende Kostenobergrenzen (brutto, KGR 200-500) Los 1: 590.000 € - Helen-Keller Schule Los 2: 480.000 € - Robert-Schumann Schule Los 3: 510.000 € - Carlo-Mierendorff Schule Projektzeitraum Die Umsetzung je Los soll unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens ca. Dezember 2025/Januar 2026 beginnen und bis Oktober 2026 laufen. Das Ziel ist die Baufertigstellung bis zum Ende der Sommerferien Hessen 2026. Die übrige Laufzeit ist für eventuelle Restarbeiten und Mängelbeseitigung sowie die Abrechnung vorgesehen. 2. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Los 1-3: Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 7 Küchentechnische Anlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus für die nachfolgend aufgeführten Besonderen Leistungen (aus Anlage 15 zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3): LPH 9: Rügen von Mängeln und Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist für nach Abnahme festgestellten Mängel (LPH 9) Die zugehörigen Fachplanungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Die formale Angebotsprüfung und Erstellung von Preisspiegeln in der LP 7 erfolgt durch die LHW und wird mit 1% bewertet. 3. Zeitplan der Planungsleistungen Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Dezember 2025/Januar 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Januar 2026 Abschluss Leistungsphase 5: ca. März 2026 Baubeginn: ca. Juni 2026 Fertigstellung: ca. August 2026 Weitere Infos entnehmen Sie der AufgabenbeschreibungCarlo-Mierendorff Schule
Ausgangssituation /Aufgabenstellung Beschreibung der Planungs- und Bauaufgabe Im Rahmen der Umsetzung des Anspruchs auf Ganztagsbetreuung sind Umbaumaßnahmen in den folgenden vier Schulen notwendig: Los 1: Helen-Keller Schule Los 2: Goethe Schule Los 3: Robert-Schumann Schule Los 4: Carlo-Mierendorff Schule Zur Deckung des Bedarfs müssen Mensa-Räume zur Einnahme der Mittagessen in Schichten geschaffen werden. Mit Ausnahme der Gothe-Schule sind in allen Schulen die Küchen nicht ausreichend, um die notwendige Zahl an Essen im Cook & Chill-Verfahren bereit zu stellen. Es besteht keine Trennung zwischen Zubereitung und Spülküche. Die notwendigen Sozialbereiche Umkleide, WC für das Küchenpersonal sowie Lagerbereiche fehlen. Die Kücheneinrichtung muss von Grund auf geplant und der Bereich mit den notwendigen Nebenräumen baulich (Stellen von Trockenbauwänden, Türen, Fliegenschutz an Außenfenstern) hergestellt werden. In allen Maßnahmen muss die technische Infrastruktur vorrangig im Bereich der Küche erweitert und angepasst werden. Die Maßnahmen in den Speiseräumen beschränken sich auf Arbeiten an den Oberflächen Boden, Wände, Decke. In der Goetheschule muss der Mensabereich für die Anzahl Essen erweitert und aufgewertet sowie ein separater Raum als Mehrzweckraum hergerichtet werden. In Vorbereitung der Ausschreibung der Planungsleistungen fanden Begehungen an den vier Schulen statt. Es wurde dabei beispielhaft eine mögliche Lösung für jede Liegenschaft dargestellt und die notwendigen hochbaulichen sowie technischen Ausbaugewerke beschrieben. Die zugehörigen Beschreibungen mit fotografischer Darstellung des Ist-Zustandes liegen dieser Aufgaben- und Leistungsbeschreibung bei und ergänzen diese Kurzbeschreibung. Kostenobergrenze Aufgrund der Haushaltslage ist es unabdingbar die Herstellkosten im Rahmen eines festgelegten Baubudgets zu halten. Dieses Ziel wird im § 1.1 des Vertrages für das jeweilige Los oder ggf. auch mehrere Lose fixiert. Nach zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bekannten Rahmenbedingungen gelten für die einzelnen Lose folgende Kostenobergrenzen (brutto, KGR 200-500) Los 1: 590.000 € - Helen-Keller Schule Los 2: 215.000 € - Goethe Schule Los 3: 480.000 € - Robert-Schumann Schule Los 4: 510.000 € - Carlo-Mierendorff Schule Projektzeitraum Die Umsetzung je Los soll unmittelbar Abschluss des Vergabeverfahrens ca. Januar 2026 beginnen und bis Oktober 2026 laufen. Das Ziel ist die Baufertigstellung bis zum Ende der Sommerferien Hessen 2026. Die übrige Laufzeit ist für eventuelle Restarbeiten und Mängelbeseitigung sowie die Abrechnung vorgesehen. 2. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Los 4: Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1+2+3+8 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 1 -9 Grundleistungen. Darüber hinaus für die nachfolgend aufgeführten Besonderen Leistungen (aus Anlage 15 zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3): LPH 9: Rügen von Mängeln und Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist für nach Abnahme festgestellten Mängel (LPH 9) Die zugehörigen Fachplanungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Maßnahmen der Anlagengruppe 8 beschränken sich auf die Integration einzelner Anlagenkomponenten, z.B. RLT in die vorhandene GLT. Nach aktuellem Kenntnisstand konnte kein spezifischer Ansatz hierfür festgelegt werden. Eine entsprechende Feststellung erfolgt mit dem Planungsverlauf gem. HOAI in der LP 3. Die formale Angebotsprüfung und Erstellung von Preisspiegeln in der LP 7 erfolgt durch die LHW und wird mit 1% bewertet. 3. Zeitplan der Planungsleistungen Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Januar 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Februar 2026 Abschluss Leistungsphase 5: ca. April 2026 Baubeginn: ca. Juni 2026 Fertigstellung: ca. August 2026 Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung.Verkehrssicherungsleistungen für die Steeler Straße
Die Ruhrbahn GmbH, die Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr (ASV) und die Stadtwerke Essen AG (SWE) planen im Rahmen eines gemeinsamen Verkehrsführungs- und Verkehrssicherungskonzeptes die Grunderneuerung der Steeler Straße, beginnend im Norden am Knotenpunkt Hollestraße / Steeler Straße bis zur südlich gelegenen Straßenbahnendhaltestelle Steele S. Dieser Abschnitt der Steeler Straße ist etwa 4,2 km lang und beinhaltet neun Straßenbahnhaltestellen im Bestand und eine neue Straßenbahnhaltestelle (Holbecks Hof). Die Grunderneuerung der Steeler Straße verteilt sich auf die drei Bauherren Ruhrbahn GmbH, Stadtwerke Essen AG und Stadt Essen, Amt für Straßen und Verkehr (ASV) sowie ggf. weitere Beteiligte. Die Ruhrbahn GmbH plant eine Generalsanierung der gesamten Strecke mit: • Gleis – und Oberflächenschäden Beseitigung • Erneuerungen von vorhandenen Gleisanlagen (falls notwendig) • Kompletter Austausch der Fahrleitungsanlagen • Barrierefreier Umbau an drei Haltestellen (Wörthstraße, Knappschafts-Krankenhaus, Stadt-garten) • Neubau barrierefreie Haltestelle Holbecks Hof • Einbau Weichenkreuzung für die Zweigleisigkeit vor der Haltestelle Steele S • Umbau der Haltestelle Wasserturm, Anpassung des taktilen Leitsystems • Ausbau Zukunft, Verlängerung der Haltestellen Schwanenbuschstraße, Parkfriedhof und Dinnendahlstraße auf 40 Meter und Einbau eines Gleiswechsels in Höhe Parkfriedhof Die Bauarbeiten der Stadtwerke Essen AG belaufen sich auf: • Erneuerung und Sanierung des Kanalsystems auf Grundlage des Abwasserbeseitigungs-konzeptes und Umbau und Erneuerung von Versorgungsleitungen Gas und Wasser Die vorgesehen Bauarbeiten der Stadt Essen, ASV sind: • stellenweise verschleißbedingte Erneuerungen von Fahrbahn- und Straßenbahnanlagen sowie Nebenanlagen • Umgestaltung der Steeler Straße im Bereich Wörthstraße mit Verbesserung der Straßen-raumaufteilung sowie Steigerung der Attraktivität für das Nahversorgungsgebiet Zurzeit ist mit der Autobahn GmbH ein weiterer Beteiligte mit folgenden Maßnahmen bekannt: • Zukünftige Sanierung der A40 Brücke der Autobahn GmbH Mit den diversen Maßnahmen der Stadtwerke Essen AG wurde bereits an verschiedenen Stellen seit Juli 2025 begonnen und die Maßnahmen befinden sich in der Umsetzung. Detaillierter Beschreibungen hierzu befinden sich in den Beschreibungen der Streckenabschnitte. Für die hier ausgeschriebenen Verkehrssicherungsleistungen ist die Ruhrbahn GmbH alleiniger Auftraggeber.- Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft
Objektplanung Gebäude - Dreieichschule, Langen
Projektbeschreibung: Die Dreieichschule in Langen (Hessen) ist ein öffentliches Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe aus dem Jahr 1849. Die bauliche Situation der Schule ist das Ergebnis einer stetigen Fortentwicklung des Bestands seit 1958 auf dem heutigen Grundstück. Der Standort in der Goethe Straße befindet sich auf einem 26.962 m² großen Grundstück. Auf diesem wurden insgesamt 10 Gebäude bzw. Gebäudeteile sowie zwei Containeranlagen als Interim errichtet. Anlass dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen zur Realisierung eines Erweiterungsbaus für die Schule zur Ablösung der Containeranlagen sowie eine Neuordnung der Räume nach den Vorgaben des Raumprogramms in den bestehenden Gebäudeteilen. Insbesondere im Gebäudeteil 2 und 3 sollen dabei statisch relevante Eingriffe möglichst vermieden werden. Außerdem ist die Modernisierung des Naturwissenschaftlichen Traktes (Gebäude 01) sowie die Erweiterung und bauliche Anpassungen des Mensaanbau an der kleinen Turnhalle (Gebäude 07) Gegenstand des Planungsauftrags. Die hochbaulichen Maßnahmen werden vertraglich in drei getrennte Maßnahmen unterteilt. Objekt 1 bildet der Neubau der Schulerweiterung. Objekt 2 umfasst die weiteren Umbau-, Modernisierungs- und Umwidmungsmaßnahmen, Objekt 3 mit reduziertem Leistungsumfang umfasst ein evtl. zu stellendes Interim, um den Bedarf der Abrissgebäude abzubilden. Im Zuge des Neubaus und der Ablösung der bestehenden Interimsbauten sollen auch die Freianlagen, Pausenbereiche und Sportanlagen auf dem Grundstück neugeordnet und gestaltet werden, sowie die Infrastrukturleitungen in den Bereichen angepasst und teilweise erneuert werden. Hier erfolgt keine Unterteilung in unterschiedliche Objekte. Durch die schon geringe Pausenhoffläche ist davon auszugehen, dass mehrere Bauabschnitte für die Freianlagen vorzusehen sind. Die Gebäude 10 und 11 sind nicht zu betrachten. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie Leistungen der Baulogistik nach AHO LPH 1-8. +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 72 Monaten auszugehen. Sollte es sich während der Bearbeitung herausstellen, dass die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss, verlängert sich ggfs. der Projektzeitraum. +++ Projektkosten: Es ist von prognostizierten Gesamtbaukosten in Höhe von 33,41 Mio. € (netto) für die KG 300-600 auszugehen. Diese ergeben sich aus den Baukosten für das Objekt 1 Neubau sowie das Objekt 2 Umbau und Modernisierung. Für die Objekte werden getrennte Honorarbedingungen vereinbart. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 1 Neubau betragen gesamt 19,17 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 13,5 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 5,67 Mio. € (netto) auf die KG 400. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 2 Umbau und Modernisierung betragen gesamt 9,90 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 7,29 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 2,60 Mio. € (netto)auf die KG 400. Für die Freianlagen sind Kosten in Höhe von 1,40 Mio. € (netto) eingestellt. Das Objekt 3 Interim wird für die Objektplanung Gebäude über die Brutto-Quadratmeter honoriert. Dabei werden 2000 € anrechenbare Kosten pro m² Interim als Honorargrundlage herangezogen. Die tatsächlichen Miet-/Bereitstellungskosten sind hier nicht Honorargrundlage. Für die weiteren Gewerke werden die Leistungen als pauschal anzubietende Leistungen abgefragt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landratsamt Ludwigsburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.