Klinikum LandshutLandshutTED
Niederspannungsanlagen
Die Leistung umfasst die Errichtung der elektrotechnischen Anlagen für das Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Niederspannungsverteilungen für Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, Beleuchtungs-, Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnik sowie aller erforderlichen Installations-, Anschluss-, Prüf- und Inbetriebnahmearbeite...
Elektroinstallation, Aufzüge
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Klinikum Landshut
- Veröffentlicht:
- 13. August 2026
- Frist:
- 24. September 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Leistung umfasst die Errichtung der elektrotechnischen Anlagen für das Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Niederspannungsverteilungen für Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, Beleuchtungs-, Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnik sowie aller erforderlichen Installations-, Anschluss-, Prüf- und Inbetriebnahmearbeiten. Die Anbindung erfolgt teilweise an neu zu errichtende sowie an bestehende Zentralen. Bestandteil der Leistung sind außerdem die elektrotechnische Erschließung von Patientenzimmern und Funktionsbereichen, die Anbindung von zwei neuen Aufzügen sowie die Ausführung gemäß den Anforderungen für medizinisch genutzte Bereiche.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten6 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
10Niederspannungsanlagen
Klinikum LandshutLandshutFrist: 24. Sept.Die Leistung umfasst die Errichtung der elektrotechnischen Anlagen für das Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Niederspannungsverteilungen für Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, Beleuchtungs-, Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnik sowie aller erforderlichen Installations-, Anschluss-, Prüf- und Inbetriebnahmearbeiten. Die Anbindung erfolgt teilweise an neu zu errichtende sowie an bestehende Zentralen. Bestandteil der Leistung sind außerdem die elektrotechnische Erschließung von Patientenzimmern und Funktionsbereichen, die Anbindung von zwei neuen Aufzügen sowie die Ausführung gemäß den Anforderungen für medizinisch genutzte Bereiche.Sanitärtechnische Anlagen
Klinikum LandshutLandshutFrist: 24. Sept.Die Leistung umfasst die vollständige, betriebsbereite Errichtung der sanitärtechnischen Anlagen im Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Trinkwasser- und Entwässerungsanlagen mit neuem Hauswasseranschluss, Verteilungsleitungen, Steigzonen sowie aller erforderlichen Montage-, Befestigungs-, Anschluss-, Prüf- und Nebenleistungen. Bestandteil der Leistung sind ferner die Werk- und Montageplanung, die Koordination mit den übrigen Gewerken, die Einhaltung aller geltenden Normen und Brandschutzanforderungen sowie die Erstellung der erforderlichen Prüf-, Bestands- und Betriebsunterlagen.Sanitärtechnische Anlagen
Klinikum LandshutLandshutFrist: 24. Sept.Die Leistung umfasst die vollständige, betriebsbereite Errichtung der sanitärtechnischen Anlagen im Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Trinkwasser- und Entwässerungsanlagen mit neuem Hauswasseranschluss, Verteilungsleitungen, Steigzonen sowie aller erforderlichen Montage-, Befestigungs-, Anschluss-, Prüf- und Nebenleistungen. Bestandteil der Leistung sind ferner die Werk- und Montageplanung, die Koordination mit den übrigen Gewerken, die Einhaltung aller geltenden Normen und Brandschutzanforderungen sowie die Erstellung der erforderlichen Prüf-, Bestands- und Betriebsunterlagen.Bau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropGegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURBau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropFrist: 17. Sept.Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURBau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropFrist: 17. Sept.Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURAngiografieanlage - HLSK
BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbHHalle (Saale)Frist: 09. Sept.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die HLSK-Bauleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte sowie Gebäudeautomation) im Rahmen des Projektes Ersatz Angiografieanlage im BG Klinikum Bergmannstrost Halle. Bestandteil der Maßnahme ist die technische Anpassung und Erneuerung der gebäudetechnischen Infrastruktur zur Aufnahme und zum Betrieb einer neuen Angiografieanlage einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenanlagen und technischen Einrichtungen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere die Demontage bestehender HLSK-Anlagen einschließlich fachgerechter Entsorgung, die Neuerrichtung und Anpassung der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen sowie die erforderlichen Leistungen der Gebäudeautomation einschließlich der Anbindung an die vorhandene Gebäudeleittechnik et/G. Darüber hinaus sind sämtliche Inbetriebnahme-, Prüf-, Einregulierungs-, Mess-, Dokumentations- und Abnahmeleistungen Bestandteil des Auftrags. Schwerpunkt der Maßnahme ist die Herstellung der für den Betrieb einer modernen Angiografieeinheit erforderlichen raumlufttechnischen Bedingungen. Hierzu gehören unter anderem die Errichtung einer hygienegerechten RLT-Anlage gemäß den Anforderungen an medizinisch genutzte Bereiche einschließlich Luftbehandlung, Befeuchtung, Kühlung, Schwebstofffiltration, Umluftkühlung sowie der erforderlichen Heiz- und Kälteversorgung. Ergänzend sind Anpassungen der Trinkwasser-, Abwasser- und Heizungsinstallationen sowie der medizinisch erforderlichen technischen Infrastruktur auszuführen. Sämtliche Arbeiten erfolgen innerhalb eines bestehenden Krankenhausgebäudes unter laufendem Klinikbetrieb. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu planen und auszuführen, dass Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebes auf das unvermeidbare Mindestmaß reduziert werden. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Hygiene, Brandschutz, Schallschutz, Arbeitsschutz, Terminkoordination sowie der Abstimmung mit den übrigen am Bau Beteiligten.Angiografieanlage - HLSK
BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbHHalle (Saale)Frist: 09. Sept.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die HLSK-Bauleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte sowie Gebäudeautomation) im Rahmen des Projektes Ersatz Angiografieanlage im BG Klinikum Bergmannstrost Halle. Bestandteil der Maßnahme ist die technische Anpassung und Erneuerung der gebäudetechnischen Infrastruktur zur Aufnahme und zum Betrieb einer neuen Angiografieanlage einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenanlagen und technischen Einrichtungen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere die Demontage bestehender HLSK-Anlagen einschließlich fachgerechter Entsorgung, die Neuerrichtung und Anpassung der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen sowie die erforderlichen Leistungen der Gebäudeautomation einschließlich der Anbindung an die vorhandene Gebäudeleittechnik et/G. Darüber hinaus sind sämtliche Inbetriebnahme-, Prüf-, Einregulierungs-, Mess-, Dokumentations- und Abnahmeleistungen Bestandteil des Auftrags. Schwerpunkt der Maßnahme ist die Herstellung der für den Betrieb einer modernen Angiografieeinheit erforderlichen raumlufttechnischen Bedingungen. Hierzu gehören unter anderem die Errichtung einer hygienegerechten RLT-Anlage gemäß den Anforderungen an medizinisch genutzte Bereiche einschließlich Luftbehandlung, Befeuchtung, Kühlung, Schwebstofffiltration, Umluftkühlung sowie der erforderlichen Heiz- und Kälteversorgung. Ergänzend sind Anpassungen der Trinkwasser-, Abwasser- und Heizungsinstallationen sowie der medizinisch erforderlichen technischen Infrastruktur auszuführen. Sämtliche Arbeiten erfolgen innerhalb eines bestehenden Krankenhausgebäudes unter laufendem Klinikbetrieb. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu planen und auszuführen, dass Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebes auf das unvermeidbare Mindestmaß reduziert werden. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Hygiene, Brandschutz, Schallschutz, Arbeitsschutz, Terminkoordination sowie der Abstimmung mit den übrigen am Bau Beteiligten.Angiografieanlage - HLSK
BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbHHalle (Saale)Frist: 09. Sept.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die HLSK-Bauleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte sowie Gebäudeautomation) im Rahmen des Projektes Ersatz Angiografieanlage im BG Klinikum Bergmannstrost Halle. Bestandteil der Maßnahme ist die technische Anpassung und Erneuerung der gebäudetechnischen Infrastruktur zur Aufnahme und zum Betrieb einer neuen Angiografieanlage einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenanlagen und technischen Einrichtungen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere die Demontage bestehender HLSK-Anlagen einschließlich fachgerechter Entsorgung, die Neuerrichtung und Anpassung der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen sowie die erforderlichen Leistungen der Gebäudeautomation einschließlich der Anbindung an die vorhandene Gebäudeleittechnik et/G. Darüber hinaus sind sämtliche Inbetriebnahme-, Prüf-, Einregulierungs-, Mess-, Dokumentations- und Abnahmeleistungen Bestandteil des Auftrags. Schwerpunkt der Maßnahme ist die Herstellung der für den Betrieb einer modernen Angiografieeinheit erforderlichen raumlufttechnischen Bedingungen. Hierzu gehören unter anderem die Errichtung einer hygienegerechten RLT-Anlage gemäß den Anforderungen an medizinisch genutzte Bereiche einschließlich Luftbehandlung, Befeuchtung, Kühlung, Schwebstofffiltration, Umluftkühlung sowie der erforderlichen Heiz- und Kälteversorgung. Ergänzend sind Anpassungen der Trinkwasser-, Abwasser- und Heizungsinstallationen sowie der medizinisch erforderlichen technischen Infrastruktur auszuführen. Sämtliche Arbeiten erfolgen innerhalb eines bestehenden Krankenhausgebäudes unter laufendem Klinikbetrieb. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu planen und auszuführen, dass Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebes auf das unvermeidbare Mindestmaß reduziert werden. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Hygiene, Brandschutz, Schallschutz, Arbeitsschutz, Terminkoordination sowie der Abstimmung mit den übrigen am Bau Beteiligten.Mühlenkreiskliniken BOE - Objektplanung Freianlagen
Mühlenkreiskliniken AöR , vertreten durch VEA Beratungs-GmbHMindenFrist: 27. JuliDie Mühlenkreiskliniken verfolgen das Ziel, die bislang am Krankenhaus Bad Oeynhausen erbrachten medizinischen Leistungen künftig am Standort der Auguste-Viktoria - Klinik zu bündeln. Hierzu wird der Standort umfassend erweitert, strukturell neu organisiert und um wesentliche Funktionsbereiche ergänzt. Im Rahmen des Projekts entstehen zwei neue Gebäudeteile, die über entsprechende Anbindungen in die bestehende Klinikstruktur integriert werden. Parallel dazu erfolgen Umbauten und Umnutzungen in Teilen des Bestands. Um die erforderlichen neuen Nutzflächen zu schaffen, wird ein nördlicher Bereich der Bestandsbebauung zurückgebaut, während eine östlich angrenzende Grünfläche für einen zusätzlichen Neubau in Anspruch genommen wird. Die Erweiterung umfasst eine neue Zentrale Notaufnahme, Funktionsdiagnostik, Radiologie und Endoskopie sowie zwei zusätzliche Operationsräume. Ergänzend werden die Bettenkapazitäten durch Normalpflege- und Intensivpflegebereiche erweitert. Darüber hinaus entstehen neue Bereiche wie eine psychiatrische Tagesklinik und eine multimodale Schmerztherapie. Die Freianlagen sind im Projektkontext besonders sensibel, da das Klinikgrundstück im Heilquellenschutzgebiet liegt und damit erhöhte Anforderungen an Bodenbewegungen, Entwässerung, Versickerung und die Materialwahl im Außenraum bestehen. Die nördlich und östlich angrenzenden Grünflächen - teils bis an den Konturkanal reichend - prägen die landschaftliche Einbindung und stellen wichtige Rahmenbedingungen für die Gestaltung und Wiederherstellung der Außenbereiche dar. Durch die Neubebauung einer östlichen Grünfläche sowie den Rückbau eines nördlichen Bestandsgebäudes entstehen neue Außenräume, Erschließungsbeziehungen und Übergänge zum Bestand, die im Zuge der Planung neu zu ordnen und funktional auszubilden sind. Für sämtliche Freianlagenpläne gelten die im Organisationshandbuch festgelegten formalen Anforderungen wie Planmaßstab, Maßketten, Rot-Gelb-Kennzeichnung, Dokumentation der Änderungen sowie die Nutzung der Projektplattform, sodass die Freianlagenplanung vollständig in die übergeordneten Planungs-, Prüf- und Abstimmungsprozesse integriert ist. Technische Außenanlagen (z. B. Ver- und Entsorgungsleitungen, technische Infrastruktur im Außenraum) sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Freianlagenplanung. Es besteht jedoch eine planerische Schnittstelle zu diesen technischen Außenanlagen, insbesondere im Hinblick auf Höhenlagen, Trassenverläufe, Einbauten, Entwässerungskonzept und die Koordination im Baufeld. Die Abstimmung zwischen beiden Bereichen ist im Planungsprozess sicherzustellen. Für diese Maßnahme werden Leistungen der Fachplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI in den Leistungsphasen 5-9 gesucht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst werden die LPH 5-7 vergeben, weitere Leistungsphasen können einzeln oder paketweise abgerufen werden. Die Einordnung erfolgt in die Honorarzone III.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Klinikum Landshut.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.