Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V.Nürnberg
NHTC - Kaltluftsporthalle
Errichtung einer Kaltluftsporthalle (ca. 1.250 qm, 7 m Mindesthöhe Unterkante Binder) mit angeschlossenem Kabinentrakt (ca. 200 qm, 3 m Höhe) für Hallenhockey und Schulsport. Vom AN sind alle Planungs-, Bau- und Prüfleistungen für den schlüsselfertigen Ausbau zu erbringen; das Baufeld wird geräumt übergeben.
Sportanlagenbau, Industriebau
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Inhalt auf einen Blick
Errichtung einer Kaltluftsporthalle (ca. 1.250 qm, 7 m Mindesthöhe Unterkante Binder) mit angeschlossenem Kabinentrakt (ca. 200 qm, 3 m Höhe) für Hallenhockey und Schulsport. Vom AN sind alle Planungs-, Bau- und Prüfleistungen für den schlüsselfertigen Ausbau zu erbringen; das Baufeld wird geräumt übergeben.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V.
- Veröffentlicht:
- 01. Juni 2026
- Frist:
- 29. Juni 2026
- Thema:
- Sportanlagenbau
- Bauobjekt:
- Sporthalle / Turnhalle
Bauobjekt-Klassifikation
- Sporthalle / TurnhalleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung einer Kaltluftsporthalle (ca. 1.250 qm, 7 m Mindesthöhe Unterkante Binder) mit angeschlossenem Kabinentrakt (ca. 200 qm, 3 m Höhe) für Hallenhockey und Schulsport. Vom AN sind alle Planungs-, Bau- und Prüfleistungen für den schlüsselfertigen Ausbau zu erbringen; das Baufeld wird geräumt übergeben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V.Frist: 29. Juni
NHTC - Kaltluftsporthalle
Der Nürnberger HTC möchte auf seinem Sportgelände eine Kaltluftsporthalle mit angeschlossenem Kabinentrakt errichten. In dieser Halle soll in Zukunft vor allem Hallenhockey gespielt werden, aber auch vorübergehend Schulsportunterricht abgehalten werden können. Vom AN sind alle in diesem Zusammenhang geforderten Arbeiten, weiterführenden Planungsleistungen und Prüfbescheinigungen zu erbringen. Das Baufeld wird dem AN geräumt übergeben, alle weiteren Gewerke bis zum schlüsselfertigen Ausbau sind von diesem zu übernehmen. Die Halle hat ca. 1.250 qm bei 7m Mindesthöhe Unterkante Binder, der Kabinenanbau ca. 200 qm bei 3m Höhe. - Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Neubau des Campus Bockmühle durch einen Totalübernehmer oder einen Totalunternehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB)
Das Projekt umfasst die schlüsselfertige Planung und Errichtung des Campus Bockmühle in Gestalt von zwei Funktionseinheiten (Gesamtschule - GTX, ca. 15.097 m² NUF, Sporthalle - SPH, ca. 4.472 m² NUF) sowie die dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen und den zugeordneten Außenanlagen auf dem Gelände der Gesamtschule Bockmühle, das Platz für ein ca.74.300 m² umfassendes Baufeld bietet. Die auf dem Grundstück zu errichtenden Parkflächen umfassen ca. 30.400 m²; aufgeteilt in ca. 24.500m² Campuspark Altendorf und 5.900 m² Blambeckpark. Die Interimsporthalle ist als 3-Feldturnhalle (Spielfeld ca. 30 x 44 m zzgl. Umkleiden, Duschen, Technikflächen und weiteren notwendigen Flächen) zu errichten. Neben der schlüsselfertigen Errichtung der Neubauten sind weiter Leistungen, die im direkten Zusammenhang mit der vorgenannten Maßnahme stehen, durch den Totalübernehmer oder Totalunternehmer zu erbringen. - Räumung der Baufeldes inkl. Fällung von Bestandsbäumen - Ergänzende Kampfmittelsondierungen - Erschließungsarbeiten auf dem Projektgrundstück inkl. Verlegung bestehender Kanäle - Rückbau der Bestandsbaukörper inkl. Schadstoffe und deren Entsorgung Eine Besonderheit stellt der derzeitige Planungsstand der unterschiedlichen Baukörper dar. Die Gesamtmaßnahme resultiert aus einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013. Durch den Generalplaner wurde der Neubau der Gesamtschule (GTX) bis zur Entwurfsplanung LPH 3 vorangetrieben, jedoch nicht vollständig abgeschlossen. Die Sporthalle (SPH) hat den Planungsstand LPH 4 Genehmigungsplanung erreicht. Ein Bauantrag wurde eingereicht, die Genehmigung wird zeitnah erwartet. In beiden Bauteilen stehen Planungsleistungen zum vollständigen Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen nach HOAI aus. Eine Externe Prüfung der erbrachten und ausstehenden Planungsleistungen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Aufgrund wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist durch den Totalübernehmer oder Totalunternehmer die bisherige Planung vollständig zu optimieren. Die funktionalen Zusammenhänge und das gestalterische Konzept sind dabei so berücksichtigen, sodass der Entwurfsgedanke aus dem Realisierungswettbewerb erhalten bleibt. Für die Umsetzung des Vorhabens wird ein leistungsstarker, verlässlicher und gesamtverantwortlicher Totalübernehmer oder Totalunternehmer gesucht, dem umfassende Planungs- und Errichtungsaufgaben für das Projekt übertragen werden. Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe der vorgenannten Maßnahmen als einheitliches Gesamtpaket an einen einzigen Auftragnehmer. Eine Losaufteilung ist nicht vorgesehen. - Landkreis NortheimNortheimFrist: 12. Juli
Abbruch, Erweiterungsneubau und Sanierung der denkmalgeschützten Goetheschule in Einbeck im Rahmen eines ÖPP-Modells
Der Landkreis Northeim hat den Abbruch und schlüsselfertige Errichtung des Erweiterungsbaus sowie die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der Goetheschule am Standort Schützenstraße 1 in Einbeck beschlossen. Das abgestimmte Raumprogramm für den Erweiterungsneubau der Goetheschule umfasst eine Nutzungsfläche von ca. 4.400 m². Für die Sanierung des denkmalgeschützten Schulgebäudes wird von einer Bruttogrundfläche von ca. 4.000 m² BGF ausgegangen. Der Umfang des Abbruchs des Anbaus beträgt ca. 5.700 m² BGF. Für die Interimslösung ergibt sich anhand des abgestimmten Raumprogramms eine NUF von ca. 3.700 m². Als besondere Herausforderungen sind sowohl die beengten Platzverhältnisse des Baufeldes als auch die Vorgabe hervorzuheben, einen direkten Gebäudeübergang zwischen dem denkmalgeschützten Bestandsgebäude und dem geplanten Erweiterungsbau zu realisieren. Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für den Abbruch und Neubau des Anbaus sowie die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes zu erbringen. Diese umfasst auch die Erstellung der Genehmigungsplanung und die Einreichung des Bauantrages. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass der Schwerpunkt der Sanierung des Baudenkmals auf dem Gebäudeinneren liegt und die erforderlichen Sanierungsleistungen detailliert beschrieben werden. Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischen- und einredefreie Endfinanzierung über 20 Jahre ab Abnahme der Bauleistungen. Der Auftraggeber erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen sowie für Wartungsleistungen innerhalb der verlängerten Gewährleistungsfrist. Für die Bewerbung im Teilnahmewettbewerb werden Nachweise und Erklärungen eines Bauunternehmens und eines Entwurfsverfassers (Architekturbüro) erwartet, welche nach Auswahl im Teilnahmewettbewerb zusammen ein Angebot erarbeiten und im Auftragsfall die Leistungen gemeinsam erbringen. Dazu zählen auch Referenzen zum Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz. - Landkreis NortheimNortheimFrist: 31. Juli
Abbruch, Erweiterungsneubau und Sanierung der denkmalgeschützten Goetheschule in Einbeck im Rahmen eines ÖPP-Modells
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Grundsanierung Universität Rostock, Parkstraße 6
Vollgeschossen und einer BGF von 7.895 qm. Das Gebäude wurde als massiver Mauerwerksbau mit Rippendecken errichtet.Neben Abdichtungsarbeiten und dem Austausch der Bodenplatte, der Drainage und der Grundleitungen erfolgen die Errichtung eines Stahlbetonaufzugsschachtes und Instandsetzungssarbeiten. Das denkmalgeschützte Gebäude der Universität Rostock an der Parkstraße 6 wird ab Juli 2026 grundsaniert. Die Arbeiten des Bauhauptgewerks umfassen im Wesentlichen: 1. Austausch der Bodenplatte, dabei sehr kleinteiliges Arbeiten 1.035 qm 2. Austausch der Drainage und der Grundleitungen unter der Bodenplatte, dabei Arbeiten durch die aufgebrochene Bodenplatte hindurch 3. Wasserhaltung für vorgenannte Arbeiten 4. Errichten eines Stahlbetonaufzugschachtes UG bis 3.OG dabei Fundamentunterfangungen der anliegenden Fundamente 5. Austausch von Stahlbetonhohlziegeldecken und Ersatz dieser Decken durch neue Ziegeleinhangdecken: ca. 55 qm in 11 Teilstücken in Fluren, sowie 6* 25 qm in den beiden Sanitärkernen 6. Einbau von zwei Stahlkonstruktionsdecken für Technikbühnen im Dachgeschoss ca. 2*35qm 7. Instandsetzungsarbeiten und Herstellung ca. 30 neuer Türdurchbrüche 8. Erneuerung der Sockelabdichtung umlaufend ca. 200 m 9. Injektionsarbeiten zur horizontalen Abdichtung ca.300 m 10. Neubau einer 4stufigen, repräsentativen Betonaußentreppe zum EG an der Ostseite 11. Neubau eines neuen, repräsentativen, barrierefreien Zugangs mit Betongewände zum UG an der Westseite Kennung des Verfahrens: 88f0c4fb25254c68b196f04e3173eabe Interne Kennung: 26E0070R Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistungen Haupteinstufung (cpv): 45262200 Fundamentierungsarbeiten und Brunnenbohrungen Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262300 Betonarbeiten Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262400 Baustahlmontagearbeiten Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262500 Maurerarbeiten Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262600 Diverse Spezialbauarbeiten Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262700 Umbau von Gebäuden Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262800 Ausbau von Gebäuden - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
VgV FKB, BuKa Trink/Löschwasserversorgung
In der Burgwaldkaserne soll die Trink- und Löschwasserversorgung erneuert werden. Das Wasserversorgungsnetz, bestehend aus Trink-und Löschwasser, hat seine technische Lebensdauer überschritten. Es ist beabsichtigt, das Trinkwasserleitungsnetz von dem Löschwasser zu trennen. Die Löschwasserversorgung kann über neu zu errichtende Zisternen mit einem Speichervolumen von je 200 m³ erfolgen. Des Weiteren sollen die nicht mehr benötigten Hydranten zurückgebaut werden. Das Trinkwassernetz soll in seiner Gesamtheit auf den aktuellen Bedarf angepasst und die Gebäudeanschlüsse erneuert werden. An das derzeitige Trinkwassernetz sind, auf einer Länge von rund 4,0 km ca. 35 Gebäude angeschlossen. Die Rohrleitungen haben eine Nennweite von DN 50-150. Die Liegenschaft wird ständig militärisch genutzt. Beim Betreten und Befahren militärischer Liegenschaften sind die Zugangsbestimmumgen einzuhalten. Es dürfen bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme keine Beschäftigten eingesetzt werden, die eine Staatsangehörigkeit eines Staates haben, der auf der Staatenliste steht. Grundlage bildet für die Ingenieurleistungen die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) nach Teil 3, Abschnitt 3 - Ingenieurbauwerke: Anwendungsbereich 1 - Bauwerke und Anlagen zur Wasserversorgung gemäß § 41 HOAI Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt Stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf ca. 5.500.000,- Euro. Es ist vorgesehen, die Bauleistung in Bauabschnitten durchzuführen. - Gemeindeverwaltungsverband Steinlach WiesazGomaringenFrist: 08. Juni
Ausführung Abbrucharbeiten - 2. BA Bauteil B Gymnasium, Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Das Bestandsgebäude des Gymnasiums besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um dezentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Zum Abbruch kommt der Fachklassenbau B, das Treppenhaus vom Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A, welches sich am Übergang zum Fachklassenbau B befindet sowie eingeschränkt der eingeschossige Gartenschuppen. Die Größe des den Abbruch betreffenden Baufeldes beträgt ca. 2.785 qm. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Die Leistungen der Abbrucharbeiten bestehen u.a. aus: Planungsleistungen und Dokumentation, Baustelleneinrichtung Abbruch, Freimachung/ Beseitigung Rankgerüste, 6 Stück Holzrankgerüste mit verschiedenen Abmessungen ca. 4,0 m x 2,0 m, ca. 95 cm x 250, ca. 1,45 m x 2, 50 m, ca. 1,2 m x 2,00, ca. 85 cm x 280, ca. 50 cm x 2,30 m, 2 Stück Metallrankgerüste ca. 3,5 m x 1 m, incl. Fundamente, Rückbau Bauwerke Außenanlagen: 1 Stück Stahlkonstruktion Pergola H ca. 3 m, incl. Fundamente, 1 Stück Gewächshaus L/B/H: ca. 3,80 m x 2,50 m x 2,40 m, Profilmaterial: Aluminium, Wand und Dachmaterialien: Glas- und Plexiglasplatten, incl. Fundamente, 1 Stück Stahlspindeltreppe mit 22 Stufen, Staketengeländer und Gitterrostpodest incl. Fundamente, Rückbau Außenmöblierung: 4 Stück Tischplatten als Betonplatte L/B/H: 180 cm x 90 cm x 10 cm, 8 Stück Tischböcken - hohle Betonwürfel L/B/H: 40 cm x 40 cm x 70 cm, 17 Stück Hocker als Betonwürfel, L/B/H: 35 cm x 35 cm x 48 cm, 12 Stück Hocker aus Stahlprofilen und Sitzfläche aus Holzterrassenbretter, L/B/H, 50 cm x 5 cm x 3 cm, 8 Stück Hochbeeten L/B/H: 1,60 m x 4,70 m x 90 cm, 1 Kräuterschnecke aus Bruchsteinen L/B/H: 2,50 m x 2,50 m x 70 cm, 6 Stück Mastleuchten, 4 Stück Leuchtenstelen, 1 Stück Poller, 1 Stück Hinweisschild, Rückbau Beläge: 150 qm Pflasterbelag Format ca. 20 cm x 16 cm x 7 cm in Splitt- bzw. Sandbett incl. Unterbau, 5 Stück Stahl-Gitterrostelemente, Größe B/T: 120cm x bis zu 90cm. Rückbau Randeinfassungen: 270 m Beton-Randeinfassung L/B/H 100 cm x8 cm x 40 cm, Entfernung Inneneinrichtung EG und OG: wie 8 Schränke, 2 Kombischränke, 3 Sideboards, 2 Whiteboard-Tafel-Anlagen, 1 Einbautische, 5 Waschbecken, 4 Spültische, 1 Medienschränkchen, 1 Elektroschrank, 21 befestigte Schülertische, 6 Einbauschrank, 2 Einbauschrank als Raumteiler, 8 Lautsprecher, 5 Lehrerpult, 1 Innenverdunkelung Oberlicht, 1 Projektionsfläche aus beschichteter Hartfaserplatte, 1 verstellbare Projektionsfläche, 1 Leinwand aufrollbar, 2 Diaprojektor-Schrank, 4 Ecktische, 9 Tafelanlagen, 8 Holzstühle, 51 Holzdrehstühle, 4 Lehrerarbeitstisch, 1 Vitrine aus Aluprofilen und Plexiglas, 8 Garderobenhakenstangen, 6 Blumenkübel, 2 Holzschiebewände, 2 Regale, 1 Arbeitsplatte Keramik, 4 Sammlungsschränke, 1 Apothekerschrank, 4 Rollregal, 1 blauer Rollwagen, 3 Lehrerdrehstuhl inkl. Lehne, 2 Holzplatten, 3 verzinkte Regalelemente, 8 Tisch-Stuhl-Kombianlagen, 2 Stuhlanlagen mit je 5 Klappstühle, 4 Mediensäulen, Abbrucharbeiten, Abfuhr und Entsorgung: Zweigeschossiger Flachdachbau Bauteil B ohne Unterkellerung, Abmessungen ca. 36 m x 30 m, Grundfläche ca. 812,00 qm, Höhe ca. 7,85 m, Kubatur ca. 6.990 cbm, Komplett, incl. Ausbau, Fassade, Tragwerk, Pultdächer, Abwasser, Wasser, Gas, Heizung, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektro, Dämmung und Brandschutzarbeiten, Abbrucharbeiten, Abfuhr und Entsorgung: Zweigeschossiger Flachdachbau Treppenhaus BT A ohne Unterkellerung, Abmessungen ca. 11 x 14 m, Höhe ca. 7,85 m, Komplett, incl. Ausbau, Fassade, Tragwerk, Abwasser, Wasser, Gas, Heizung, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektro, Dämmung und Brandschutzarbeiten, Abbrucharbeiten, Abfuhr und Entsorgung: Eingeschossiger Flachdachbau Gartenschuppen ohne Unterkellerung, Abmessungen ca. 10 m x 15 m, Grundfläche ca. 84 qm, Höhe ca. 3,3 m, Kubatur ca. 273 cbm, Komplett, incl. Ausbau, Fassade, Tragwerk, Abwasser, Wasser, Heizung, Elektro, Dämmung und Brandschutzarbeiten. - Stadt Ravensburg - Amt für Architektur und Gebäudemanagement
Stadt Ravensburg - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus Wohnquartier Schmalegg
Das Angebot an bezahlbarem, preiswertem Wohnraum ist derzeit knapp. Perspektivisch dürfte der Mangel, insbesondere an geförderten Wohnungen, aufgrund der steigenden Mietpreise und wachsenden Bevölkerung weiter zunehmen und zu einer steigenden Zahl an Menschen führen, die kein Angebot mehr auf dem Wohnungsmarkt finden. Kommunen sind daher gehalten, durch schnelle Maßnahmen, wie die Realisierung von gefördertem Wohnraum, langfristig soziale und wirtschaftliche Stabilität zu sichern und dem zunehmenden Wohnraummangel entgegenzuwirken. Die Stadt Ravensburg beabsichtigt daher mit ihrem Eigenbetrieb Städtische Wohnungen die Errichtung von geförderten Wohnungen auf eigenem Grundstück in der Ortschaft Schmalegg im Neubaugebiet "Ortsmitte III, Schmalegg" (nachfolgend "Wohnquartier Schmalegg"). Für die Objektplanungsleistungen bis einschließlich LPH 4 wurde das Büro Wurm Gesamtplanung Architekt Ingenieur Sachverständiger PartG mbB (nachfolgend "Büro Wurm") beauftragt. Das Büro Wurm hat am 8. August 2024 namens und im Auftrag der Stadt den Bauantrag zur Genehmigung des Wohnquartiers Schmalegg eingereicht. Der Bauantrag umfasst die Errichtung von 3 Mehrfamilienhäusern (geförderter Wohnungsbau) mit jeweils 11 Wohneinheiten, einer Tiefgarage mit 27 Stellplätzen, 15 oberirdische Stellplätze sowie 84 Fahrradstellplätze. Die Wohnfläche beläuft sich auf ca. 2250 m². Die Kostenberechnung vom 23. Januar 2024 liegt bei ca. EUR 12,5 Mio. brutto (KG 200 - 700). Nach der Genehmigungsplanung ist nun beabsichtigt, eine Vergabe an einen Generalübernehmer vorzubereiten, um das Wohnquartier Schmalegg nach erteilter Baugenehmigung am 7. April 2025 und Förderzusage (steht noch aus) schlüsselfertig herstellen zu lassen. Als zulässige Bauweise kommen der Holzbau sowie der Holzhybridbau in Betracht. Ein hoher Vorfertigungsgrad wird seitens des Auftraggebers ausdrücklich gewünscht. Die bereits erbrachten Planungsleistungen des Büros Wurm sollen im Wege der europaweiten Vergabe als sog. Orientierungsplanung dienen. Auf Grundlage der durch das Büro Wurm erstellten funktionalen Leistungsbeschreibung, welchen den ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird, sollen die Unternehmen unter Beachtung der Vorgaben aus der Baugenehmigung ein Angebot mit dem Ziel erarbeiten, die Orientierungsplanung zu optimieren, damit die Stadt Ravensburg ein funktionales, qualitativ hochwertiges und gleichzeitig wirtschaftliches Angebot erhält. Ausdrückliches Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, die vorgenannten Kosten in Höhe von EUR 12,5 Mio. brutto (KG 200 - 700) zu unterschrei-ten. Im Ergebnis sollen die Planfortschreibungs- und Bauleistungen für die Realisierung des Neubaus des Wohnquartiers Schmalegg als Generalübernehmerleistung vergeben werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist nun die Beauftragung der vollständigen Planung und die anschließende für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus Wohnquartier Schmalegg auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung der Orientierungsplanung. Die vergabegegenständlichen Leistungen sind voraussichtlich ab 1. April 2026 zu erbringen. Nähere Informationen erhalten die ausgewählten Bieter, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. - Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Landkreis Grafschaft BentheimNordhorn
Neubau eines Innovationszentrums und einer Schweißhalle im Rahmen eines ÖPP-Inhabermodells
Der Landkreis Grafschaft Bentheim möchte die Standorte der Berufsschulen in Nordhorn zum "Campus Berufliche Bildung Grafschaft Bentheim (CBB)" entwickeln. Der gesamte CBB soll für ein hochwertiges und attraktives Ausbildungs- und Bildungsangebot im Landkreis stehen, die berufliche Bildung als Zukunfts- und Standortfaktor nachhaltig stärken und seine Wirkung regional, aber auch überregional entfalten. In diesem Zusammenhang soll nach dem Neubau eines Lernforums der Neubau eines Innovationszentrums als weiteres Leuchtturmprojekt eine besondere Signalwirkung für die weitere Entwicklung des CBB in Nordhorn entfalten. Es soll ein Innovationszentrum entstehen, das Raum für modernste Techniken wie 3D-Druck, Künstliche Intelligenz und "Augmented Reality" bieten soll. Eine zentrale Rolle soll dabei die Methode Building Information Modelling (BIM) einnehmen, die insbesondere Handwerk und Mittelstand die Möglichkeit bieten soll, Planungen effizienter und gewerkeübergreifend an digitalen Modellen umzusetzen. Dafür soll eigens eine sieben Meter hohe Multifunktionshalle (in Anlehnung an Messe- und Ausstellungshallen) entstehen, die flexible Nutzungsmöglichkeiten bietet - von der Visualisierung von Gebäudegrundrissen über Drohnenflüge bis hin zu Tests großer Maschinen und Fahrzeuge. Zudem soll das bestehende Medienzentrum des Landkreises in das neue Innovationszentrum integriert werden. Das Innovationszentrum soll insgesamt mit einem hohen Maß an räumlicher und technischer Flexibilität geplant werden, um auch auf künftig noch nicht absehbare Entwicklungen reagieren zu können. Es soll ein Gebäude entstehen, das Forschung, Innovation, Digitalisierung und unternehmerisches Denken fördert. Das Raumprogramm des Neubaus eines Innovationszentrums umfasst eine Nutzungsfläche (NUF) von ca. 1.600 m². Ergänzt wird das Gesamtvorhaben durch den Neubau einer separaten Schweißhalle, die parallel zum Innovationszentrum in wirtschaftlicher Bauweise errichtet werden soll. Für diese ist eine funktionale Anbindung an die bestehenden Ausbildungsbereiche des Fachbereichs Metalltechnik sicherzustellen. Für die Realisierung der Schweißhalle steht ein Budget in Höhe von 1.305.000 EUR brutto zur Verfügung. Die Schweißhalle wird nur realisiert, wenn das vorgegebene Budget eingehalten wird. Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die schlüsselfertige Errichtung des Innovationszentrums und einer Schweißhalle sowie die Herstellung der zugehörigen Außenanlagen zu erbringen. Diese umfasst auch die Erstellung der Genehmigungsplanung und die Einreichung des Bauantrages. Der Auftragnehmer hat die Bauzwischenfinanzierung der erforderlichen Planungs- und Bauleistungen bis zum Zeitpunkt der Abnahme sicherzustellen. Zur Amortisation der Gesamtinvestitionskosten nach Abnahme stehen Fördermittel in Höhe von 10 Mio. EUR aus dem Bundessondervermögen zur Verfügung. Für die verbleibenden Gesamtinvestitionskosten ist über die geplante Finanzierungsdauer von 20 Jahren eine Endfinanzierung anzubieten. Der Auftraggeber erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen sowie für Wartungsleistungen innerhalb der verlängerten Gewährleistungsfrist. Für die Bewerbung im Teilnahmewettbewerb werden Nachweise und Erklärungen eines Bauunternehmens und eines Entwurfsverfassers (Architekturbüro) erwartet, welche nach Auswahl im Teilnahmewettbewerb zusammen ein Angebot erarbeiten und im Auftragsfall die Leistungen gemeinsam erbringen. Die Leistungen werden als Gesamtvergabe an einen Totalunter-/-übernehmer im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben. Weitere Informationen enthält die mit dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellte Bewerberinformation.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V..
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.