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Neuer gemeinschaftlicher Ort in Bürgewald - Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§49 ff HOAI
Projektbeschreibung: Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Lambertus in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) soll mit den angrenzenden Objekten Pfarrhaus, Pfarrheim und Trauerhalle sowie den umgebenden Freianlagen zu einem "neuen gemeinschaftlichen Ort" des Dorfes umgebaut werden. Das Gesamtprogramm umfasst ca. 1.360 m2 BGF und ist au...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- NRW.URBAN GmbH & Co.KG
- Veröffentlicht:
- 21. Mai 2026
- Frist:
- 23. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
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Projektbeschreibung: Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Lambertus in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) soll mit den angrenzenden Objekten Pfarrhaus, Pfarrheim und Trauerhalle sowie den umgebenden Freianlagen zu einem "neuen gemeinschaftlichen Ort" des Dorfes umgebaut werden. Das Gesamtprogramm umfasst ca. 1.360 m2 BGF und ist auf fünf größtenteils eingeschossige Baukörper mit Teilunterkellerung verteilt. Zu den künftigen Nutzungen gehören u.a. ein Versammlungsraum für ca. 150 Personen, ein Treffpunkt mit Kochgelegenheit ("Dorfküche"), ein Pavillon mit Multifunktionsräumen ("Zukunftswerkstatt"), eine Werkhalle ("Haus des Machens") sowie ein Wellnessangebot ("Dorfsauna"), jeweils inkl. Nebenräumen, Sanitäranlagen und Büros. Beschreibung der freiberuflichen Leistung: Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Grundleistungen der Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§ 49 ff HOAI (2021) in den Leistungsphasen 1-6, sowie besondere Leistungen in den LPH 3-5 und 7-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, d.h. zunächst für die LPH 1-5 und optional für die LPH 6-9. Die besonderen Leistungen betreffen u.a. Nachweise der Erdbebensicherung (Erdbebenzone 3), Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, Statische Nachweise von Holz- und Stahlbaudetails, die Mitwirkung bei Zustimmungen im Einzelfall, die Darstellung von Holz- und Stahlbaudetails sowie das Prüfen von Werkstattplänen im Holz- und Stahlbau. Beschreibung der Art und des Umfanges der Leistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen: Da das Projekt öffentlich gefördert wird, sind die Förderbedingungen, u.a. in Bezug auf Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit, Energieeffizienz und Barrierefreiheit verbindlich einzuhalten. Darüber hinaus soll das Projekt ein Pilotprojekt im Bereich des zirkulären Bauens werden, bei dem Baustoffe und Bauelemente aus dem Bestand z. T. wiederverwendet oder über Baustoffbörsen weitervermittelt werden ("Urban Mining"). Besondere Herausforderungen des Projekts liegen u.a. in der Vorschädigung der Kirche durch ein Brandereignis, dem teilweise mangelhaften Erhaltungszustand der Bestandsgebäude sowie den ermittelten Schadstoffvorkommen und Verunreinigungen. Teile der Kirche sowie das Erdreich des gesamten Planungsgebietes stehen unter (Boden-) Denkmalschutz, so dass Maßnahmen wie die Sicherung frei stehender Natursteinwände und die Ertüchtigung/Vertiefung von Bestandsfundamenten in Abstimmung mit den Fachbehörden erfolgen müssen.
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Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauFrist: 09. JuliDie Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses im OT Wagenhofen auf einem ca. 650 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung, gem. § 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Fachplanung Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Staatliches Hochbauamt UlmUlmFachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 1 für energetische Sanierung von Gebäude N3 in der Staufer-Kaserne, Pfullendorf. Leistungsphasen 2,3,5,6 und besondere Leistungen Stufe 4. Geschätzte Gesamtbaukosten 3,6 Mio. € brutto (KG 200-600). Baubeginn 10/2026, Fertigstellung 12/2028. Bestandsbau: zweigeschossiger Massivbau (1980er) mit eingeschossigem Anbau. Sanierung auf EGB 55, Stahlsegmentbogendach ersetzt Flachdach, Aufstockung des Anbaus in Holzleichtbauweise. Nachhaltigkeit: sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung.Dachsanierung Schaezlerpalais in Augsburg, Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Stadt AugsburgGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ----- Das Schaezler-Palais befindet sich in der Altstadt der Stadt Augsburg und wurde 1765 bis 1767 errichtet. Die Hauptfassade befindet sich in der Maximilianstraße, der langgestreckte Seitenflügel in der Katharinengasse. Das dreigeschossige Gebäude verfügt über einen reich ausgestatteten Rokoko-Festsaal im 1. OG, der sich über 2 Geschosse erstreckt. Das Gebäude ist ein Einzeldenkmal und steht außerdem unter Ensembleschutz. Es wird für Kunstsammlungen und als Museum, sowie als Archiv genutzt. Das Mansarddach hat eine Spannweite von ca. 20 m und eine Dachneigung von ca. 75 Grad, bzw. im 2.DG von ca. 38 Grad, und ist mit Biberschwanzziegeln eingedeckt. ----- Zahlreiche Untersuchungen der letzten Jahre, Wassereintritt und herabfallende Dachziegel belegen die dringende Notwendigkeit einer Dachsanierung. Diese ist Bestandteil dieses Verfahrens. Eine generelle Gebäudesanierung ist hingegen nicht vorgesehen. ----- Die Untersuchungen ergaben neben Schadstoffbelastungen, Fäulnis- und sonstigen Schäden und Verformungen am Holzdachstuhl, insbesondere eine schadhafte Dachlattung, sowie Beschädigungen und Undichtigkeiten der Dacheindeckung. Ein provisorisches Netz dient derzeit der Verkehrssicherheit der angrenzenden Gehwege und wird demnächst als Vorabmaßnahme durch ein Schutzgerüst ergänzt werden ----- Die Maßnahme umfasst insbesondere das Abdecken, die neue Dacheindeckung und -lattung, zumindest in Teilen, sowie die Schadstoffbeseitigung und die Behebung der Schäden / die Ertüchtigung des Dachtragwerks. Alle Maßnahmen sind mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Sie ist in drei Bauabschnitten angedacht (Querbau Maximilianstraße, Mittelbau, Rückgebäude). Die Gesamtdachfläche beträgt ca. 3.000m². Die Baukosten werden auf ca. 2,6 Mio. € brutto geschätzt. ----- Die Büros, welche an den Untersuchungen und der Kostenschätzung beteiligt waren, gelten als vorbefasste Bewerber. Sollte der eher unwahrscheinliche Fall eintreten, dass sich die vorbefassten Büros bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollten, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Bietern zur Verfügung gestellt, um alle auf denselben Informationsstand zubringen. Auch ohne Teilnahme der vorbefassten Büros, werden die vorhandenen Unterlagen den Bietern in der zweiten Verfahrensstufe für die Angebotserstellung und Vergabeverhandlung bestmöglich zur Verfügung gestellt. ----- Die Zeitschiene des Projekts ist folgendermaßen vorgesehen: Planungsbeginn ist direkt nach Beauftragung im Juli/August 2026 und soll bis Jahresende 2026 abgeschlossen sein. Die Bereitstellung der Haushaltsmittel wird zum Jahresbeginn 2027 erwartet, so dass die Bauleistungen im Frühjahr 2027 vergeben werden können und ein Baubeginn im April/Mai 2027 angestrebt wird. Die Fertigstellung soll im Herbst 2027 erfolgen. ----- Sollten die Haushaltsmittel nicht rechtzeitig bereitgestellt werden können, kann es zu Projektverzögerungen kommen. Die Teilnehmer am Verfahren erklären sich mit Ihrer Teilnahme damit einverstanden, dass bei einer Verzögerung von bis zu 2 Jahren daraus keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden können. ----- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen der Tragwerksplanung gem.§§49 ff HOAI-LPH 3-6, 8
Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 22. JuliGegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§49 ff HOAI - LPH 3-6, 8; Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 (AusnahmeGrundschule Gmund-Erweiterung für Ganztagangebot - Leistungen gem. §§49 ff HOAI-LPH 1-6,8
Gemeinde Gmund am TegernseeGegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§49 ff HOAI - LPH 1 - 6, 8; Die Gemeinde Gmund am Tegernsee beabsichtigt die Schaffung der räumlichen Kapazitäten zur Erfüllung des ab 2026 geltenden Anspruchs auf Ganztagbetreuung durch die bauliche Erweiterung des Gebäudekomplexes an der Grundschule. Das Grundschulgelände ist Teil des bestehenden Dorfzentrums von Gmund an der Hangkante zur Mangfall, eingebettet zwischen katholischer und evangelischer Kirche, zugehörigem Friedhof, Pfarrzentrum und dem benachbarten denkmalgeschützten Rathaus, das 1666 als Pfarrhof erbaut wurde. Adresse: Kirchenweg 7, 83703 Gmund am Tegernsee Der Gebäudekomplex der Grundschule Gmund setzt sich zusammen aus einem winkelförmig verbundenen Neu- und Altbauteil mit daran anschließender Turnhalle und den Freiflächen rund um die Gebäudeteile. Der Westflügel ersetzt einen Vorgängerbau und wurde 2012-2014 geplant und umgesetzt. Der Altbau bzw. Ostflügel wurde in dem Zuge ebenfalls saniert. Die Sportflächen befinden sich vom Pausenhof aus gesehen hinter dem Schulbau und sind über die Turnhalle angebunden und zugänglich. Der befestigte Platz im Südwesten und die daran anschließende begrünte Spielhügellandschaft im Süden fassen den Pausenhof ein und bilden ein städtebauliches Zentrum. Nördlich gelangt man über die Zufahrt zum Friedhof vorbei am Garagenhof zum externen Eingang der Turnhalle. An der Nordseite sind auch die Stellplatzflächen und Küchenanlieferung angeordnet. Der befestigte Pausenhof bietet außerhalb der Unterrichtszeit zusätzliche Parkfläche für die Öffentlichkeit und ist auf dem Schulgelände Wende- und Feuerwehraufstellfläche. Durch die bauliche Maßnahme sind die Kapazitäten für die Mittags- und Ganztagsbetreuung von bis zu 200 Schülern zu schaffen. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen und Zielsetzung der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind am 03./04. März 2026 (KW10/2026).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist NRW.URBAN GmbH & Co.KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.