Gemeinde RaublingTED
Neubau von kommunalem Wohnungsbau in Raubling Redenfelden - TWP
Errichtung von mindestens 40 Wohneinheiten inkl. Freianlagen auf einem 5.500 m² großen Grundstück in Raubling-Redenfelden nach Abbruch bestehender Gebäude. Beauftragung der Tragwerksplanung (LPH 1-2, optional 3-6) gemäß HOAI. Geschätzte Baukosten (KG 100-700): ca. 15 Mio. €. Beauftragung LPH 1 ab Q1/2026, Baugenehmigungsantrag Sommer 2026...
Architektur, Tragwerksplanung, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
Errichtung von mindestens 40 Wohneinheiten inkl. Freianlagen auf einem 5.500 m² großen Grundstück in Raubling-Redenfelden nach Abbruch bestehender Gebäude. Beauftragung der Tragwerksplanung (LPH 1-2, optional 3-6) gemäß HOAI. Geschätzte Baukosten (KG 100-700): ca. 15 Mio. €. Beauftragung LPH 1 ab Q1/2026, Baugenehmigungsantrag Sommer 2...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Raubling
- Veröffentlicht:
- 16. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung von mindestens 40 Wohneinheiten inkl. Freianlagen auf einem 5.500 m² großen Grundstück in Raubling-Redenfelden nach Abbruch bestehender Gebäude. Beauftragung der Tragwerksplanung (LPH 1-2, optional 3-6) gemäß HOAI. Geschätzte Baukosten (KG 100-700): ca. 15 Mio. €. Beauftragung LPH 1 ab Q1/2026, Baugenehmigungsantrag Sommer 2026, Baubeginn Q4/2026, Fertigstellung Anfang 2029.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Planung der technischen Ausrüstung (HLS, Anlagengruppen 1-3) für den Neubau von mindestens 40 kommunalen Wohneinheiten in Raubling-Redenfelden. Beauftragung zunächst LPH 1-2, optional LPH 3-8. Das Projekt umfasst ca. 5.500 m² Grundstücksfläche, Fernwärmeanschluss und ein geschätztes Gesamtbauvolumen von 15 Mio. €. Beauftragung LPH 1-2 ab Q1/2026, Baugenehmigung Sommer 2026, Baubeginn Q4/2026, Fertigstellung Anfang 2029. - Gemeinde Raubling
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Die Gemeinde Raubling plant die Errichtung von Gebäuden für kommunalen kostengünstigen Wohnraum mit zugehörigen Freianlagen und hat dazu bereits einen Planungswettbewerb für die Leistungsbilder Gebäude und Innnenräume sowie Freianlagen durchgeführt. Die Gemeinde hat im Ortsteil Redenfelden ein etwa 5.500 m² großes Grundstück erworben, um dort klimaangepassten und kostengünstigen kommunalen Wohnungsbau zu errichten. Die Umgebung ist geprägt von Mehrparteien-Wohnhäusern. Das Grundstück ist mit Gebäuden einer alten Arbeitersiedlung bebaut, die überwiegend aus den 1950er Jahren stammen. Die Gebäude sind nicht erhaltenswert und sollen abgebrochen werden, um Platz für mindestens 40 Wohneinheiten zu schaffen. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Tragwerksplanung gem. §§ 51 ff. HOAI für alle Gebäude beauftragt. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 6 beauftragt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 15,0 Mio. € angenommen. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im ersten Quartal 2026 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung soll spätestens im Sommer 2026 eingereicht werden. Der Baubeginn soll im vierten Quartal 2026, der Abschluss der Maßnahme Anfang 2029 erfolgen. - Gemeinde Raubling
Neubau von kommunalem Wohnungsbau in Raubling Redenfelden - HLS
Die Gemeinde Raubling plant die Errichtung von Gebäuden für kommunalen kostengünstigen Wohnraum mit zugehörigen Freianlagen. Die Gemeinde hat im Ortsteil Redenfelden ein etwa 5.500 m² großes Grundstück erworben, um dort klimaangepassten und kostengünstigen kommunalen Wohnungsbau zu errichten. Die Umgebung ist geprägt von Mehrparteien-Wohnhäusern. Das Grundstück ist mit Gebäuden einer alten Arbeitersiedlung bebaut, die überwiegend aus den 1950er Jahren stammen. Die Gebäude sind nicht erhaltenswert und sollen abgebrochen werden um Platz für mindestens 40 Wohneinheiten zu schaffen. Die zur Verfügung stehende Fläche soll optimal und dennoch ortsbildverträglich für Wohnungen nach WFB 2023 genutzt werden. Die Wärmeversorgung kann über den Anschluss an ein bestehendes Fernwärmenetz erfolgen. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung - HLS gem. §§ 55 ff. HOAI mit den Anlagengruppe 1,2 und 3 für alle Gebäude beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 8 beauftragt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 15,0 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im ersten Quartal 2026 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung soll im Sommer 2026 eingereicht werden. Der Baubeginn soll im vierten Quartal 2026, der Abschluss der Maßnahme Anfang 2029 erfolgen. - Gemeinde Raubling
Neubau von kommunalem Wohnungsbau in Raubling Redenfelden - ELT
Die Gemeinde hat im Ortsteil Redenfelden ein etwa 5.500 m² großes Grundstück erworben, um dort klimaangepassten und kostengünstigen kommunalen Wohnungsbau zu errichten. Die Umgebung ist geprägt von Mehrparteien-Wohnhäusern. Das Grundstück ist mit Gebäuden einer alten Arbeitersiedlung bebaut, die überwiegend aus den 1950er Jahren stammen. Die Gebäude sind nicht erhaltenswert und sollen abgebrochen werden um Platz für mindestens 40 Wohneinheiten zu schaffen. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung - ELT gem. §§ 55 ff. HOAI mit den Anlagengruppe 4,5 und 6 für alle Gebäude beauftragt. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Im weiteren werden stufenweise voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 8 beauftragt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 15,0 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im vierten Quartal 2025 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung soll spätestens im Sommer 2026 eingereicht werden. Der Baubeginn soll im vierten Quartal 2026, der Abschluss der Maßnahme Anfang 2029 erfolgen. - München Klinik gGmbHMünchenFrist: 13. Juli
MüK - KS EWP Tragwerksplanung Verbau
1. Überblick Gesamtmaßnahme Im Standort Schwabing des AG (Kölner Platz 1, 80804 München) beabsichtigt die München Klinik gGmbH die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes (Elternhaus, Wirtschaftshof, Parkhaus) auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). 2. Ziele der Planung Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen ist die Tragwerksplanung beim Verbau für den Neubau eines dreiteiligen Gebäudekomplexes bestehend aus Elternhaus, Wirtschaftshof inkl. zentraler Energieversorgung und Parkhaus auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst mehrere Bestandteile: - Elternhaus (EH): Neubau für Familien schwer kranker Kinder. Bau und Finanzierung erfolgen durch eine Stiftung aus Spendenmitteln. - Wirtschaftshof (WH): Zentralisierung Wirtschaftsfunktionen inkl. Tunnelgang und zentraler Energieversorgung. - Parkhaus (PH): Split-Level-Bau, offene Fassade, 198 Stellplätze. Ladesäulenkonzept zu berücksichtigen. - Baugrube/Verbau: Einheitlich für alle drei Gebäude vorab. Planung Baugrube/Verbau bis einschl. Ausführungsplanung werden separat vergeben (= Leistung des AN). Besondere Planungsanforderungen/-rahmenbedingungen für Leistungen des AN: - Mitwirkung an der Einholung der Teilbaugenehmigung für Baugrube /Verbau durch AN, - Erhalt NEA, - Umverlegung Medientunnel. Nicht Gegenstand: - Objektplanung Gebäude und Freianlagen, Fachplanungen HLSK, ELT, TWP, (jeweils separate Fachplaner). 3. Geschätzte Gesamtbaukosten (EWP gesamt) Die angegebenen Gesamtbaukosten wurden aus spezifischen Kennzahlen ermittelt: Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 13.370.000 EUR 15.910.300 EUR KG 400 4.630.000 EUR 5.509.700 EUR Summe 18.000.000,00EUR 21.420.000,00EUR Baukosten ohne Elternhaus Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 8.930.000 EUR 10.626.700 EUR KG 400 1.870.000 EUR 2.225.300 EUR Summe 10.800.000 EUR 12.852.000 EUR Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Baugrube/Verbau: ca. 2,5 Mio. EUR netto 4. Einzuhaltende Termine Termine: - Baubeginn Baugrube spätestens 01.10.2026, - Baubeginn EH 01/2027, - Fertigstellung EH Q4/2028, - Fertigstellung WH 06/2028, - Fertigstellung PH 03/2029. III. Art und Umfang des Auftrags, einschließlich Optionen 1. en/Leistungsbild a) Leistungsbild Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen, bestehend aus - §§ 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen nach näherer Maßgabe - des Entwurfs des Vertrages Tragwerksplanung beim Verbau und - der Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) die dieser Leistungsbeschreibung als Anlagenkonvolut 3 beigefügt sind. b) Besondere Leistungen: - s. Vergabeunterlagen/Vertrag - 2. en Ausschreibungsgegenständlich sind die Leistungen der Leistungsphasen 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen (Tragwerksplanung beim Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen, z. B. Bauüberwachung durch AG oder Dritte (Stiftung)). 3. Stufenweise Beauftragung/ Optionen Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst eine Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Der Auftraggeber hat hierbei das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. jeweils nach Fertigstellung der jeweils zuletzt übertragenen Leistungen) mit jeweils einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-) Leistungen daraus (z. B. einzelnen Grundleistungen oder Teilen von Grundleistungen) bezogen auf das vertragliche Leistungsbild oder Teilen daraus und/oder Abschnitte der Baumaßnahme zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. - München Klinik gGmbHMünchenFrist: 13. Juli
MüK - KS EWP Tragwerksplanung Verbau
1. Überblick Gesamtmaßnahme Im Standort Schwabing des AG (Kölner Platz 1, 80804 München) beabsichtigt die München Klinik gGmbH die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes (Elternhaus, Wirtschaftshof, Parkhaus) auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). 2. Ziele der Planung Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen ist die Tragwerksplanung beim Verbau für den Neubau eines dreiteiligen Gebäudekomplexes bestehend aus Elternhaus, Wirtschaftshof inkl. zentraler Energieversorgung und Parkhaus auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst mehrere Bestandteile: - Elternhaus (EH): Neubau für Familien schwer kranker Kinder. Bau und Finanzierung erfolgen durch eine Stiftung aus Spendenmitteln. - Wirtschaftshof (WH): Zentralisierung Wirtschaftsfunktionen inkl. Tunnelgang und zentraler Energieversorgung. - Parkhaus (PH): Split-Level-Bau, offene Fassade, 198 Stellplätze. Ladesäulenkonzept zu berücksichtigen. - Baugrube/Verbau: Einheitlich für alle drei Gebäude vorab. Planung Baugrube/Verbau bis einschl. Ausführungsplanung werden separat vergeben (= Leistung des AN). Besondere Planungsanforderungen/-rahmenbedingungen für Leistungen des AN: - Mitwirkung an der Einholung der Teilbaugenehmigung für Baugrube /Verbau durch AN, - Erhalt NEA, - Umverlegung Medientunnel. Nicht Gegenstand: - Objektplanung Gebäude und Freianlagen, Fachplanungen HLSK, ELT, TWP, (jeweils separate Fachplaner). 3. Geschätzte Gesamtbaukosten (EWP gesamt) Die angegebenen Gesamtbaukosten wurden aus spezifischen Kennzahlen ermittelt: Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 13.370.000 EUR 15.910.300 EUR KG 400 4.630.000 EUR 5.509.700 EUR Summe 18.000.000,00EUR 21.420.000,00EUR Baukosten ohne Elternhaus Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 8.930.000 EUR 10.626.700 EUR KG 400 1.870.000 EUR 2.225.300 EUR Summe 10.800.000 EUR 12.852.000 EUR Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Baugrube/Verbau: ca. 2,5 Mio. EUR netto 4. Einzuhaltende Termine Termine: - Baubeginn Baugrube spätestens 01.10.2026, - Baubeginn EH 01/2027, - Fertigstellung EH Q4/2028, - Fertigstellung WH 06/2028, - Fertigstellung PH 03/2029. III. Art und Umfang des Auftrags, einschließlich Optionen 1. Art der Leistungen/Leistungsbild a) Leistungsbild Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen, bestehend aus - §§ 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen nach näherer Maßgabe - des Entwurfs des Vertrages Tragwerksplanung beim Verbau und - der Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) die dieser Leistungsbeschreibung als Anlagenkonvolut 3 beigefügt sind. b) Besondere Leistungen: - s. Vergabeunterlagen/Vertrag - 2. Umfang der Leistungen Ausschreibungsgegenständlich sind die Leistungen der Leistungsphasen 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen (Tragwerksplanung beim Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen, z. B. Bauüberwachung durch AG oder Dritte (Stiftung)). 3. Stufenweise Beauftragung/ Optionen Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst eine Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Der Auftraggeber hat hierbei das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. jeweils nach Fertigstellung der jeweils zuletzt übertragenen Leistungen) mit jeweils einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-) Leistungen daraus (z. B. einzelnen Grundleistungen oder Teilen von Grundleistungen) bezogen auf das vertragliche Leistungsbild oder Teilen daraus und/oder Abschnitte der Baumaßnahme zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. - Markt Mering
Nichtoffener Realisierungswettbewerb für den Neubau des Rathauses mit der Gestaltung des Rathausumfeldes im Markt Mering
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erweiterung des bestehenden Rathauses als Neubau (BA 1) mit Umgestaltung des Rathausumfeldes inklusive des Marktplatzes sowie der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA 2) mit Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal im Markt Mering. Es wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten. BA 1: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Erweiterungsbau des bestehenden Rathaus als Neubau (BA1, ca. 2.500 m² BGF) mit der Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen im Rathausumfeld mit Marktplatz und ggf. Teile des Kirchplatzes sowie Umfeld am Benefiziatenhaus. BA 2: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA2, ca. 1.150 m² BGF) mit der Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im Eigentum des Marktes Mering und umfasst eine Fläche von ca. 4.140 m². Sowohl der Erweiterungsbau (BA 1) als auch der Ersatzbau des bestehenden Rathauses (BA 2) sollen sich einerseits selbstbewusst in das Ortsgefüge und Ortsbild einfügen und andererseits sensibel auf das Benefiziatenhaus, die Kirche, die umgebenden Gebäude und die Topografie reagieren. Im Zusammenhang des Erweiterungsbaus soll der Marktplatz repräsentativ gestaltet werden. Im Zuge des Ersatzbaus des Rathauses soll dann auch dieses Umfeld inkl. dem Kriegerdenkmal neu gestaltet werden und Teil einer prägnanten Ortsmitte werden. Die Brutto-Baukosten für den BA 1 und BA 2 der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 18,6 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung des BA 1 soll Mitte 2026 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung für den BA 1 soll Ende 2026 eingereicht werden. Der Abbruch und Baubeginn des BA 1 sollen im Jahr 2027, der Abschluss der Maßnahme des BA 1 soll voraussichtlich 2029 erfolgen. Derzeit gibt es noch keine Zeitplanung für den BA 2. - LAKUMED Kliniken Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung
(Ab 01.01.2026 zu den gKU LA-Regio-Kliniken - Haus Süd)
LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf – Umbau und Teilerweiterung BA 8 - Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6
Die LAKUMED Kliniken, das Klinikum Landshut und das Kinderkrankenhaus St. Marien fusionieren zum 01.01.2026 zu den LA-Regio-Kliniken. Im Zuge dieser Fusion entsteht ein medizinisches Gesamtkonzept, welches die Versorgungsstrukturen auf die Häuser Landshut-Mitte, Achdorf, Vilsbiburg, Rottenburg und St. Marien aufteilt. In der Folge sind die einzelnen Standorte entsprechend dieser regionalen Umstrukturierung baulich zu ertüchtigen. Am Standort Achdorf (aktuell LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf) sollen u.a. zukünftig die Funktionsstellen - Kardiologie, - Gefäßchirurgie, - Angiologie, - Gynäkologie (ohne Onkologie) und Geburtshilfe, - Kinderheilkunde, etabliert werden. Ergänzend sind die Pflegestationen zu den o.g. Funktionsstellen auszurichten. Im Rahmen des sog. BA 8 zum Umbau und Teilerweiterung des Hauses Landshut-Achdorf der LA-Regio gKU, soll diese Neuausrichtung des Krankenhauses verfolgt werden. In diesem BA1 sind mindestens die Sanierung des Bettenturm Ost sowie die Sanierung der OPs vorgesehen. Weiterhin sind kleinere Maßnahmen im Bereich der Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme, Geburtshilfe vorstellbar. Jedwede Baumaßnahmen sind im Bestand unter laufendem Betrieb zu planen und auszuführen. Die aktuelle Grob-Kostenschätzung für diese Umbauten beläuft sich auf rund 61,5 Mio. € brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2025). Siehe auch beiliegende Grob-Kostenaufstellung. KG 300 ca 24,1 Mio€ KG 400 ca 21,3 Mio € KG 473+612 ca. 2.7 Mio € KG 600 1,0 Mio € Rahmentermine Ziel ist die Abgabe eines sog. Antrags auf Vorwegfestlegung im Jahr 2026. Weiterhin ist der Baubeginn mit den letzten Bauphasen des sich aktuell in der Planung befindenden BA7 zu synchronisieren, um eine zweifache Stilllegung der OPs zu vermeiden. Diese letzten Bauphasen sind aktuell ab Mitte 2028 geplant. Die bauliche Fertigstellung ist für Ende 2031 avisiert. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich demnach folgende Meilensteine definieren: Leistungsbeginn: Direkt nach Beauftragung (ca. März 2026) Abgabe Antrag auf VWFL (LPH 2): November 2026 Baubeginn Mitte 2028 Fertigstellung Ende 2031 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Raubling.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.