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Neubau Umkleidegebäude Sportpark Henstedt - Objektplanung Verkehrsanlagen
In der Sportanlage „Sportpark Henstedt“ (Bgm.-Steenbock-Str.) wurde ergänzend zu den bereits existierenden Fußball-Kunstrasenplätzen (1x Großfeld, 1x Kleinfeld) 2025 ein weiterer Großfeld-Kunstrasenplatz in Betrieb genommen. Zur Deckung des gestiegenen Bedarfes an ausreichend großen Umkleideräumen ist der Neubau eines Gebäudes geplant. Da...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Henstedt-Ulzburg
- Veröffentlicht:
- 16. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
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In der Sportanlage „Sportpark Henstedt“ (Bgm.-Steenbock-Str.) wurde ergänzend zu den bereits existierenden Fußball-Kunstrasenplätzen (1x Großfeld, 1x Kleinfeld) 2025 ein weiterer Großfeld-Kunstrasenplatz in Betrieb genommen. Zur Deckung des gestiegenen Bedarfes an ausreichend großen Umkleideräumen ist der Neubau eines Gebäudes geplant. Darin sind acht Umkleideräume mit vier Wasch-/Duschräumen und WC sowie zwei Umkleideräume für Schiedsrichter vorgesehen. Außerdem sollen dort eine WC-Anlage für Besucher, ein Büro- und ein Besprechungsraum mit Kiosk sowie Materialräume entstehen. Der Neubau soll auf dem vorh. Parkplatz errichtet werden. Die dort entfallenden Parkplätze sowie weitere gemäß Stellplatzsatzung forderliche Parkplätze sollen an anderer Stelle auf dem Gelände errichtet werden. Hierfür ist eine Verkehrsanlagenplanung erforderlich. Es wird beabsichtigt, für das Projekt Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ zu beantragen. Fördervoraussetzungen für Ersatzneubauten sind u.a. die Erreichung eines EH-55-Standards und die Wärmeversorgung zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Die geschätzten Kosten für die KG 500 gesamt betragen 845.295,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 47 Verkehrsanlagen, LPH 1-9, einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. --- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen
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10Neubau Umkleidegebäude Sportpark Henstedt - Objektplanung Verkehrsanlagen
Gemeinde Henstedt-UlzburgHenstedt-UlzburgIn der Sportanlage „Sportpark Henstedt“ (Bgm.-Steenbock-Str.) wurde ergänzend zu den bereits existierenden Fußball-Kunstrasenplätzen (1x Großfeld, 1x Kleinfeld) 2025 ein weiterer Großfeld-Kunstrasenplatz in Betrieb genommen. Zur Deckung des gestiegenen Bedarfes an ausreichend großen Umkleideräumen ist der Neubau eines Gebäudes geplant. Darin sind acht Umkleideräume mit vier Wasch-/Duschräumen und WC sowie zwei Umkleideräume für Schiedsrichter vorgesehen. Außerdem sollen dort eine WC-Anlage für Besucher, ein Büro- und ein Besprechungsraum mit Kiosk sowie Materialräume entstehen. Der Neubau soll auf dem vorh. Parkplatz errichtet werden. Die dort entfallenden Parkplätze sowie weitere gemäß Stellplatzsatzung forderliche Parkplätze sollen an anderer Stelle auf dem Gelände errichtet werden. Hierfür ist eine Verkehrsanlagenplanung erforderlich. Es wird beabsichtigt, für das Projekt Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ zu beantragen. Fördervoraussetzungen für Ersatzneubauten sind u.a. die Erreichung eines EH-55-Standards und die Wärmeversorgung zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Die geschätzten Kosten für die KG 500 gesamt betragen 845.295,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 47 Verkehrsanlagen, LPH 1-9, einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. --- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015216 eingestellt.Neubau Grundschule West - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Stadt BrunsbüttelBrunsbüttelDie Stadt Brunsbüttel plant den Neubau der Grundschule West mit Sporthalle und Ganztag am neuen Standort. Im Neubau sollen ca. rd. 180 Schüler*innen in jeweils zwei Klassen pro Jahrgang unterrichtet werden. Die Schule soll als offene Ganztagschule konzipiert werden, in deren Rahmen eine zuverlässige Betreuung für die Kinder bis 16.00 Uhr sichergestellt wird. Diese ergänzt den regulären Unterricht in den Nachmittagsstunden um interessante und vielfältige Angebote im Rahmen von Arbeitsgruppen, Projekten und Kursen sowie eine Hausaufgabenbetreuung. Eine Küche inkl. Mensa sollen ebenfalls neu errichtet werden. Im Planungsgebiet befinden sich derzeit noch die Gebäude der Evangelischen Kindertagesstätte Jakobus sowie eine alte, nicht mehr zeitgemäße Einfeld-Sporthalle. Diese werden vor der Neuentwicklung zurückgebaut. Für die Neubebauung steht das Baufeld gemäß Bebauungsplan Nr. 39, 2. Änderung zur Verfügung. Im Rahmen eines Realisierungwettbewerbs wurden bereits der Architekt für Gebäude und Innenräume und ein Planer für Freianlagen mit einem Preisgekrönten Entwurf gefunden. Anders als im Realisierungswettbewerb geplant soll das Gebäude nicht mehr in Industrielle Bauweise mit Holz-Verbunddecken sondern in Massivbauweise errichtet werden. Grundfläche des kompletten Gebäudes inkl. Sporthalle und Ganztag beträgt ca. 3367 m². Die geschätzten Baukosten betragen für die Kostengruppe 400 netto ca. 2.644.538,- € und für die KG 500/Ingenieurbau netto ca. 520.000,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 43 Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. _________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015932 eingestellt.Neubau Dorfgemeinschaftsund Feuerwehrgerätehaus Eckhorst - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf beabsichtigt die Errichtung von zwei nahezu baugleichen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäusern in Stockelsdorf-Arfrade und in Stockelsdorf-Eckhorst. Die BGF beträgt ca. 670 m². Das Gebäude besteht aus einem Vollgeschoss. Für das Gebäude wurde ein Vorentwurf intern erarbeitet, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Im Rahmen der Gebäudeplanung soll der vorliegende Entwurf vertieft und optimiert werden. Dabei sind insbesondere die Richtlinie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern gemäß DIN 14092-1 einzuhalten. Die Entwurfs-, Bauantrags- und Ausführungsplanung sollen im IV. Quartal 2026 abgeschlossen werden, sodass nach erteilter Baugenehmigung die Ausschreibungen und Beauftragungen der Bauleistungen schwerpunktmäßig in 2027 erfolgen können. Für das BV liegt ein Förderbescheid vor. Maßgeblich für den gesamten Planungs- und Bauprozess ist die fristgerechte Fertigstellung des Neubauvorhabens. Der Stichtag für die Fertigstellung (d.h. Schlussabnahme aller Bauleistungen im Rahmen der LP 8) ist der 31.10.2028. Grundlage für den Planungs- und Bauablauf ist der Projektzeitenplan, der in Abstimmung variiert werden kann mit der Maßgabe, den vorgegebenen Fertigstellungszeitpunkt des Neubaus sicher einzuhalten. _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattformzum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014685 eingestellt.Neubau Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehaus Arfrade - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf beabsichtigt die Errichtung von zwei nahezu baugleichen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäusern in Stockelsdorf-Arfrade und in Stockelsdorf-Eckhorst. Die BGF beträgt ca. 560 m². Das Gebäude besteht aus einem Vollgeschoss. Für das Gebäude wurde ein Vorentwurf intern erarbeitet, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Im Rahmen der Gebäudeplanung soll der vorliegende Entwurf vertieft und optimiert werden. Dabei ist insbesondere die Richtlinie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern gemäß DIN 14092-1 einzuhalten. Die Entwurfs-, Bauantrags- und Ausführungsplanung sollen im IV. Quartal 2026 abgeschlossen werden, sodass nach erteilter Baugenehmigung die Ausschreibungen und Beauftragungen der Bauleistungen schwerpunktmäßig in 2027 erfolgen können. Für das BV liegt ein Förderbescheid vor. Maßgeblich für den gesamten Planungs- und Bauprozess ist die fristgerechte Fertigstellung des Neubauvorhabens. Der Stichtag für die Fertigstellung (d.h. Schlussabnahme aller Bauleistungen im Rahmen der LP 8) ist der 31.03.2028. Grundlage für den Planungs- und Bauablauf ist der Projektzeitenplan, der in Abstimmung variiert werden kann mit der Maßgabe, den vorgegebenen Fertigstellungszeitpunkt des Neubaus sicher einzuhalten. Für die KG 300 werden ca. 901.647,- € netto und auf die KG 400 ca. 300.706,- € netto veranschlagt. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise (Teil 1 LP 1-6, Teil 2 LP 7-9) _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/12101466 eingestellt.Neubau OGS Grundschule Brektehegel, Objektplanung Gebäude
Stadt BargteheideBargteheideEs ist die Errichtung eines Neubaus an der Grundschule Brektehegel (GSB) zur Erweiterung der Flächen für die Offene Ganztagsschule (OGS) zu planen und baulich umzusetzen. Kürzlich wurde der Name der Grundschule geändert. Zuvor hieß die Schule Emil-Nolde-Schule (ENS). Nach Vorlage der OGS an der Carl-Orff-Schule (COS) aus dem Jahr 2019 ist ein baugleiches Gebäude zu errichten. Für die Maßnahme ist ein Förderantrag positiv beschieden worden. Die Projektkosten werden zum Großteil gefördert. Der Neubau soll bis Ende des Jahres 2027 fertigstellt sein. Ab August 2026 besteht ein Rechtsanspruch auf einen Platz in der OGS. Bis Ende 2027 kann der Bedarf an der GSB noch innerhalb der Bestandflächen gedeckt werden. In Anlehnung an das bereits 2019 errichtete Gebäude, welches als Grundlage für die Förderung verwendet worden ist, soll der Neubau für die Grundschule Brektehegel ebenfalls in Holzrahmenbauweise errichtet werden. Der Bauantrag wurde im Oktober 2025 eingereicht. Seit Anfang des Jahres 2026 liegt die Baugenehmigung vor. Auf Grundlage der Baugenehmigung sind die Leistungsphasen (LPH) 5 bis 9 für den Bereich der Objektplanung vorzunehmen. Als Teilleistung aus vorangegangenen LPH ist zudem die Aufstellung einer Kostenberechnung zu erbringen. Die TGA-Planung ist für die LPH 1 bis 3 sowie 5 bis 9 durchzuführen. Aufgrund der vorliegenden Baugenehmigung wird die LPH 4 nicht benötigt. Hinsichtlich der Bauausführung wird eine losweise (gewerkeweise) Vergabe angestrebt, bei der einzelne Fachlose sinnvoll zusammenzufassen sind, sofern technische und/oder wirtschaftliche Gründe dies erfordern. // Die Stadt Bargteheide hat in der Stadtvertretung vom 21.04.2022 einen Beschluss zur Klimaneutralität bis 2035 gefasst. Derzeit gilt ein Klimaaktionsplan aus 2019 (s. Anhang). Es liegt ein Beschluss der Stadtvertretung vom 27.10.2022 vor, mit Leitideen für eine nachhaltige Bauleitplanung (s. Anhang). Es gilt bei allen Bauvorhaben das aktuell gültige EWKG. Die Stadt Bargteheide ist per Beschluss der Stadtvertretung vom 28.09.2023 als Unterzentrum dazu verpflichtet, nach EWKG und seit Anfang 2025 auch nach WPG (Wärmeplanungsgesetz des Bundes) einen Kommunalen Kälte- und Wärmeplan aufzustellen. Es liegt ein vorläufiger Endbericht vor. In Bargteheide gibt es eine Baumschutzsatzung. Am 27.03.2025 wurde ein Konzept zur Regenwasser-Rückhaltung beschlossen (s. Anhang).Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 1.004.202,- € und für die Kostengruppe 400 netto 325.210,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 5-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121013415 eingestellt.Neubau Mensa Johannes Gutenberg Schule - Objektplanung Gebäude
Amt Bargteheide-LandBargteheideFrist: 18. Aug.Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa für die Johannes-Gutenberg-Schule in Bargteheide einschließlich ergänzender Nutzfläche. Das Bauvorhaben dient der langfristigen Sicherstellung der Mittagsverpflegung sowie der Schaffung zusätzlicher Funktions- und Büroräume. 1. Projektinhalt und Nutzung: Geplant ist Errichtung eines eigenständigen Neubaus mit einer Verbindung an den Bestand, der folgende Nutzung umfasst: • Mensa mit Speisebereich für den Schulbetrieb, • Aula Nutzung des Speisebereichs, • Mensa-Küche (Erwärmungsküche): Die Küchenausstattung ist bereits in der bestehenden Schule vorhanden und soll vollständig demontiert und in dem Neubau integriert werden. Es ist keine Neuanschaffung der Küchentechnik vorgesehen. • Kellergeschoss: mit Neben- und Funktionsräumen (z.B. Lager, Technik, ggf. Nebenflächen der Mensa), • Büroräume im 1. Obergeschoss und 2. Obergeschoss für schulische bzw. verwaltungsbezogene Nutzung. Die genaue Raumaufteilung, Flächenzuordnung und funktionale Organisation ergeben sich aus der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung (siehe „Informationsunterlagen“). 2. Planungsstand: Für das Projekt liegt bereits eine Planung bis einschließlich Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) vor. Der Einstieg des neu zu beauftragenden Architekten erfolgt ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung). 3. Besondere Projektanforderungen: • Integration einer vorhandenen Mensa-Küche (Erwärmungsküche) inklusive Koordination von Ausbau, Transport, Wiedereinbau und Anpassung. • Abstimmung mit dem laufenden Schulbetrieb, insbesondere hinsichtlich Logistik und Terminplanung. • Wirtschaftliche, funktionale und nachhaltige Umsetzung des Neubaus. 4. Ziel der Maßnahme: Ziel ist die wirtschaftliche Realisierung eines funktionalen und nachhaltigen Mensaneubaus, der den schulischen Anforderungen entspricht und langfristig einen reibungslosen Betrieb gewährleistet. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 200-700 betragen netto 6.259.277,- €. Die geschätzten Baukosten betragen für die Kostengruppe 300 netto 2.953.438,- € und für die Kostengruppe 400 netto 1.364.591,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 5-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. ---------- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016089 eingestellt.Neubau Mensa Johannes Gutenberg Schule - Objektplanung Gebäude
Amt Bargteheide-LandBargteheideGegenstand der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa für die Johannes-Gutenberg-Schule in Bargteheide einschließlich ergänzender Nutzfläche. Das Bauvorhaben dient der langfristigen Sicherstellung der Mittagsverpflegung sowie der Schaffung zusätzlicher Funktions- und Büroräume. 1. Projektinhalt und Nutzung: Geplant ist Errichtung eines eigenständigen Neubaus mit einer Verbindung an den Bestand, der folgende Nutzung umfasst: • Mensa mit Speisebereich für den Schulbetrieb, • Aula Nutzung des Speisebereichs, • Mensa-Küche (Erwärmungsküche): Die Küchenausstattung ist bereits in der bestehenden Schule vorhanden und soll vollständig demontiert und in dem Neubau integriert werden. Es ist keine Neuanschaffung der Küchentechnik vorgesehen. • Kellergeschoss: mit Neben- und Funktionsräumen (z.B. Lager, Technik, ggf. Nebenflächen der Mensa), • Büroräume im 1. Obergeschoss und 2. Obergeschoss für schulische bzw. verwaltungsbezogene Nutzung. Die genaue Raumaufteilung, Flächenzuordnung und funktionale Organisation ergeben sich aus der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung (siehe „Informationsunterlagen“). 2. Planungsstand: Für das Projekt liegt bereits eine Planung bis einschließlich Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) vor. Der Einstieg des neu zu beauftragenden Architekten erfolgt ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung). 3. Besondere Projektanforderungen: • Integration einer vorhandenen Mensa-Küche (Erwärmungsküche) inklusive Koordination von Ausbau, Transport, Wiedereinbau und Anpassung. • Abstimmung mit dem laufenden Schulbetrieb, insbesondere hinsichtlich Logistik und Terminplanung. • Wirtschaftliche, funktionale und nachhaltige Umsetzung des Neubaus. 4. Ziel der Maßnahme: Ziel ist die wirtschaftliche Realisierung eines funktionalen und nachhaltigen Mensaneubaus, der den schulischen Anforderungen entspricht und langfristig einen reibungslosen Betrieb gewährleistet. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 200-700 betragen netto 6.259.277,- €. Die geschätzten Baukosten betragen für die Kostengruppe 300 netto 2.953.438,- € und für die Kostengruppe 400 netto 1.364.591,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 5-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. ---------- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016089 eingestellt.Sanierung Gymnasium Eckhorst - Objektplanung Gebäude
Stadt BargteheideBargteheideDer übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums umfasst alle Gebäudeteile der Schule mit Ausnahme des Neubaus, welcher in den Jahren 2012-2014 errichtet wurde und die Kuhle, welche als zentraler Aufenthalts- und Veranstaltungsraum genutzt wird und bis April 2025 selbst saniert wurde. Die Flächen im übrigen Bestand teilen sich wie folgt auf: Sporthalle: 1.768,31 m² im EG // Klassenräume sowie Kunst u. Werken: 1.318,34 m² im EG, 679,19 m² im OG // Klassenräume sowie Biologie- u. Chemieräume: 1.092,47 m² im EG, 463,21 m² im OG // Physiktrakt: 449,47 m² im EG, 96,44 m² im OG // Klassenräume: 870,55 m² im EG, 816,71 m² im OG. Für die Sanierung des Gymnasium Eckhorst wurde im Oktober 2019 eine Bestandsanalyse erstellt, um die Bedarfe dieser Sanierung festzulegen. Die Kernpunkte der Sanierung des übrigen Bestandes sehen wie folgt aus: Brandschutztechnische Ertüchtigung, Energetische Sanierung (Dachsanierung,Fassadensanierung, Austausch sämtlicher Fenster, etc.), Ertüchtigung der Dachkonstruktion für PV-Anlagen, Sanierung der Turnhalle (Brandschutz, Tragwerk), Sanierung der vorhandenen Beleuchtung, da die Gänge als zu dunkel wahrgenommen werden, Fortführung des NGRS-Systems (Amokalarm), welches im Rahmen der Sanierung der Kuhle eingebaut wurde. Der übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums wurde in Vorbereitung auf die erforderliche Sanierung im Jahre 2024 mit einer Drohne beflogen und digitalisiert. Die Stadtvertretung Bargteheide hat am 21.04.2022 einen Beschluss zur Klimaneutralität bis zum Jahre 2035 gefasst. In diese Maßnahme müssen Aspekte wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz einfließen. Eine besondere Herausforderung ist die Sanierung im laufenden Schulbetrieb, welchen die Fachplaner untereinander und mit der Schule sowie der Verwaltung abstimmen müssen. Es wird ein hohes Maß an Organisationsgeschick vorausgesetzt, um den Schulablauf in die Baustelle zu integrieren. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 3.346.912,- € und für die Kostengruppe 400 netto 2.748.216,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 1-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/publiceingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014532 eingestellt.Erweiterungsneubau Mensa und Ganztagsschule - Tragwerksplanung
Gemeinde Barsbüttel - Der Bürgermeister -BarsbüttelFrist: 21. Julin 2024 hat die Gemeinde Barsbüttel beschlossen ihre Grundschule, Kirsten-Boie-Schule, um den offenen Ganztag (OGS) mitsamt Mensa, Aufwärmküche, Räume für die Nachmittagsbetreuung zu erweitern. Dafür wurde ein 1,5-geschossiger freistehender Neubau auf dem Schulhof geplant. Der dazu gestellte Förderantrag der IB.SH im Rahmen des Ganztagsausbaus in Schleswig-Holstein wurde genehmigt. Um der akuten Raumnot des Verwaltungsbereichs der Schule (in Lehrerzimmer, Arbeitsplätzen, Büros etc.) entgegenzuwirken, kamen im Anschluss an die Planung der Mensa- und OGS-Erweiterung der starke Wunsch der Schule auf, den Neubau um diese derzeit fehlenden Flächen zu erweitern. Dem folgte die Gemeinde Barsbüttel. Im Zuge der Weiterplanung wurde an einigen bestehenden Gebäuden der Schule ein so starker Sanierungsaufwand festgestellt, auch aufgrund einer hohen Schadstoffbelastung, dass diese als abgängig eingestuft wurden und weitere passende Standorte für die neue Mensa und OGS-Räume sprachen. Ein Standort nahe der Straße im jetzigen Gebäude H10 eignete sich für eine kurze Anlieferung ohne Schulhofquerung und Umsetzung der Baustelle mit wesentlich geringerer Belastung des Schulalltages. Derzeit befinden sich in dem bestehenden Gebäude H10 drei Klassenräume, die in Doppelnutzung am Vormittag und Nachmittag der Schule zur Verfügung stehen. Diese wurden im Raumprogramm des Neubaus als Ersatzfläche wieder mit aufgenommen. Die Planung sieht vor, dass sich die 3 Funktionen, A – Mensa/OGS ; B – Verwaltung/Personal Schule ; C – Ersatzflächen aus Abriss Bestand innerhalb eines Gebäudes auf zwei Geschosse aufteilen. Das Gebäude ist als kompakter, rechteckiger Bau konzipiert. Es ist geplant aufgrund der Materialität der anderen Schulgebäude und aus Anforderungen an die Robustheit eine Klinker-Fassade zu bauen. Die Materialien entsprechen dem üblichen Barsbütteler Schulbaustandard. Dieser ist funktional, durabel, den allgemeinen Anforderungen des Landes Schleswig-Holstein entsprechend, aber auch wirtschaftlich ausgelegt. Die Fassade ist auf einem strengen Raster aufgebaut, durch das dahinter flexible Anschlussmöglichkeiten von inneren Trennwänden entstehen. Hieraus ist eine Flexibilität für eventuelle Veränderungswünsche des Ganztags-Personals und der Mensa-Gestaltung in der Zukunft möglich. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Gründung erfolgt über Beton- Streifenfundamente. Die Hülle und die Sohle sind gem. den Anforderungen des aktuellen GEG-Gesetztes energetisch gedämmt. Das Flachdach ist mit Gründach und Photovoltaik- Flächen belegt. Die Beleuchtung erfolgt über LED. Aufgrund des zweigeschossigen Baukörpers, ist im Treppenhaus ein DIN-gerechter Aufzug geplant. Die geplanten Türen haben alle die erforderlichen lichten Durchgangsmaße für Rollstuhlfahrer:innen. Maßnahmen für Raumakustik sollen eine inklusive Nutzbarkeit der Mensa ermöglichen. Für weitere Behinderungen wie z.B. Blinde- und Sehbehinderte werden Orientierungshilfen durch Farben und starke Kontraste eingeplant. Ein rollstuhlgerechtes, barrierefreies WC ist im Mensa-WC-Trakt vorgesehen. Das Gebäude H10 ist bereits aus der Nutzung genommen und nahezu entkernt worden. Die Kosten der Kostengruppe 300 werden auf ca. 3.744.748 € netto und die der KG 400 auf ca. 1.087.185 € netto geschätzt. Es werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Leistungsphasen 1-6 ausgeschrieben. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015754 eingestellt.Erweiterungsneubau Mensa und Ganztagsschule - Tragwerksplanung
Gemeinde Barsbüttel - Der Bürgermeister -Barsbütteln 2024 hat die Gemeinde Barsbüttel beschlossen ihre Grundschule, Kirsten-Boie-Schule, um den offenen Ganztag (OGS) mitsamt Mensa, Aufwärmküche, Räume für die Nachmittagsbetreuung zu erweitern. Dafür wurde ein 1,5-geschossiger freistehender Neubau auf dem Schulhof geplant. Der dazu gestellte Förderantrag der IB.SH im Rahmen des Ganztagsausbaus in Schleswig-Holstein wurde genehmigt. Um der akuten Raumnot des Verwaltungsbereichs der Schule (in Lehrerzimmer, Arbeitsplätzen, Büros etc.) entgegenzuwirken, kamen im Anschluss an die Planung der Mensa- und OGS-Erweiterung der starke Wunsch der Schule auf, den Neubau um diese derzeit fehlenden Flächen zu erweitern. Dem folgte die Gemeinde Barsbüttel. Im Zuge der Weiterplanung wurde an einigen bestehenden Gebäuden der Schule ein so starker Sanierungsaufwand festgestellt, auch aufgrund einer hohen Schadstoffbelastung, dass diese als abgängig eingestuft wurden und weitere passende Standorte für die neue Mensa und OGS-Räume sprachen. Ein Standort nahe der Straße im jetzigen Gebäude H10 eignete sich für eine kurze Anlieferung ohne Schulhofquerung und Umsetzung der Baustelle mit wesentlich geringerer Belastung des Schulalltages. Derzeit befinden sich in dem bestehenden Gebäude H10 drei Klassenräume, die in Doppelnutzung am Vormittag und Nachmittag der Schule zur Verfügung stehen. Diese wurden im Raumprogramm des Neubaus als Ersatzfläche wieder mit aufgenommen. Die Planung sieht vor, dass sich die 3 Funktionen, A – Mensa/OGS ; B – Verwaltung/Personal Schule ; C – Ersatzflächen aus Abriss Bestand innerhalb eines Gebäudes auf zwei Geschosse aufteilen. Das Gebäude ist als kompakter, rechteckiger Bau konzipiert. Es ist geplant aufgrund der Materialität der anderen Schulgebäude und aus Anforderungen an die Robustheit eine Klinker-Fassade zu bauen. Die Materialien entsprechen dem üblichen Barsbütteler Schulbaustandard. Dieser ist funktional, durabel, den allgemeinen Anforderungen des Landes Schleswig-Holstein entsprechend, aber auch wirtschaftlich ausgelegt. Die Fassade ist auf einem strengen Raster aufgebaut, durch das dahinter flexible Anschlussmöglichkeiten von inneren Trennwänden entstehen. Hieraus ist eine Flexibilität für eventuelle Veränderungswünsche des Ganztags-Personals und der Mensa-Gestaltung in der Zukunft möglich. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Gründung erfolgt über Beton- Streifenfundamente. Die Hülle und die Sohle sind gem. den Anforderungen des aktuellen GEG-Gesetztes energetisch gedämmt. Das Flachdach ist mit Gründach und Photovoltaik- Flächen belegt. Die Beleuchtung erfolgt über LED. Aufgrund des zweigeschossigen Baukörpers, ist im Treppenhaus ein DIN-gerechter Aufzug geplant. Die geplanten Türen haben alle die erforderlichen lichten Durchgangsmaße für Rollstuhlfahrer:innen. Maßnahmen für Raumakustik sollen eine inklusive Nutzbarkeit der Mensa ermöglichen. Für weitere Behinderungen wie z.B. Blinde- und Sehbehinderte werden Orientierungshilfen durch Farben und starke Kontraste eingeplant. Ein rollstuhlgerechtes, barrierefreies WC ist im Mensa-WC-Trakt vorgesehen. Das Gebäude H10 ist bereits aus der Nutzung genommen und nahezu entkernt worden. Die Kosten der Kostengruppe 300 werden auf ca. 3.744.748 € netto und die der KG 400 auf ca. 1.087.185 € netto geschätzt. Es werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Leistungsphasen 1-6 ausgeschrieben. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015754 eingestellt.
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