Stadt PfullingenPfullingenTED
Neubau Rathausergänzungsgebäude und Umbau Bestandsgebäude; Gewerk: Dachabdichtungsarbeiten
Errichtung eines Rathausergänzungsgebäudes für die Stadtverwaltung Pfullingen, am Rande der historischen Altstadt. Das Ergänzungsgebäude schließt künftig unmittelbar an das bestehende, historische Rathaus an. Das Rathaus ist Kulturdenkmal. Für die Erschließung des neuen Anbaus sind auch Eingriffe in die Bausubstanz des Altbaus von 1685 un...
Dacharbeiten, Abdichtung & Dämmung, Fassade & Putz
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Pfullingen
- Veröffentlicht:
- 11. August 2026
- Frist:
- 15. September 2026
- Thema:
- Dacharbeiten
- Bauobjekt:
- Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Errichtung eines Rathausergänzungsgebäudes für die Stadtverwaltung Pfullingen, am Rande der historischen Altstadt. Das Ergänzungsgebäude schließt künftig unmittelbar an das bestehende, historische Rathaus an. Das Rathaus ist Kulturdenkmal. Für die Erschließung des neuen Anbaus sind auch Eingriffe in die Bausubstanz des Altbaus von 1685 und in den Anbau von 1905 notwendig. Es finden umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im Bestand statt. Dabei werden alle Bauteile instandgesetzt sowie die haustechnische Ausstattung erneuert. Arbeiten im Bestand bei laufendem Betrieb. Für das Gewerk Dachabdichtungsarbeiten sind folgende Abeiten notwendig: - Dachabdichtung inkl. Wärmedämmung Flachdächer, ca. 105 qm - Dachabdichtung auf bestehende Bitumenabdichtung, ca. 105 qm - Flüssigkunststoffabdichtungen, ca. 70 lfm - Blechverkleidungen an aufgehenden Bauteilen, ca. 35 lfm - Fassadenrinnen, ca. 20 lfm - Terrassenplatten in Splittbettung, ca. 30 qm
Weiterführende Details
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7 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Stadt GengenbachGengenbachDachabdichtungsarbeiten: - Trapezblechdachdecke, ca. 92 m² - bitum. Dachabdichtung, 2-lagig ca. 110 m², - Attikaaufkantung ca. 30 m, - Kiesschüttung ca. 70 m² Klempnerarbeiten: - Vorhangfassade, Alu-Winkelfalz inkl. Wärmedämmung ca. 20 m², - Absturzsicherung als Geländer zur Attikamontage ca. 22 m, - Attikaabdeckung Aluminiumblech ca. 26 mNeubau einer Kindertagesstätte und Umbau eines Bestandsgebäudes - Dachdecker- und Spenglerarbeiten
Markt ElsenfeldFrist: 08. Sept.Neubau einer Kindertagesstätte und Umbau eines Bestandsgebäudes - Dachdecker- und Spenglerarbeiten Der Markt Elsenfeld plant innerorts zwischen Haupt- und Rathausstraße, die Neuerrichtung einer Kindertagesstätte. Das bestehende Fachwerkhaus an der Hauptstraße soll zu einem Gemeinschaftshaus umgebaut werden. Die Dachdecker- und Spenglerarbeiten umfassen u. a.: ca. 490 m2 Lattung und Ziegeleindeckung mit Doppelmuldenfalzziegeln auf Satteldächern und angeschlepptem Dach mit DN ca. 41°, 47° und 14° ca. 75 m Schneefang mit Doppelrohren ca. 45 m Fallrohre Titanzink vorbewittert inkl. Zubehör ca. 36 m Hängedachrinne Titanzink vorbewittert inkl. Traufausblidung ca. 30 m Ortgangausbildung in Teilen als Brandwandanschluss mit ErrichterbescheinigungAusschreibung von Dachabdichtungsarbeiten - Hauptmaßnahme (Gewerk 321B) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgFrist: 24. Aug.Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im nordöstlichen Bereich der Aufstockung sichergestellt. Konstruktion: Die dreigeschossige Aufstockung wird in der Stahlbetonbauweise errichtet. Diese besteht aus tragenden Außenwänden sowie tragenden Wänden und Stützen im Gebäudeinnern. Aufgrund der zusätzlichen Gebäudelasten und um im Erdgeschoss größere Eingriffe vermeiden zu können, werden die Decken aus Fertigteilelementen in Verbundbauweise geplant (Spannbeton-Hohlplattendecken mit deckengleichen Verbundträgern). In definierten Kernbohrzonen werden vorgespannte Massivplatten zum Einsatz kommen. Die Technikzentrale auf dem Dach des Übergang Nord wird als leichte Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach geplant und mit Sandwichelementen verkleidet. Die Außenwände erhalten ein WDVS-System mit einer Riemchenverkleidung. Die Aufstockung erhält ein Flachdach als extensiv begrüntes Warmdach mit Photovoltaikmodulen. Die Baumaßnahme soll unter Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Lisztstraße; sämtliche Zuwege zu Ein- und Ausgängen sowie Feuerwehr- und Rettungswagenzufahrten sind in jedem Fall freizuhalten. Die Abriss- und Anschlussarbeiten müssen mit Rücksicht darauf durchgeführt werden. Genauere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 15. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Pfullingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.