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Neubau Kugelsburgschule Volkmarsen, Objektplanung
Der Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Veröffentlicht:
- 23. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Der Auftraggeber beabsichtigt am Standort der Kugelsburgschule Volkmarsen, auf dem Grundstück der Gemarkung Volkmarsen, Flur 37, Flurstück 57/13 einen Neubau für eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, sowie die dafür notwendigen Außenflächen für Schulhof und Bewegungsangebote errichten zu lassen. Es ist beabsichtigt, das neue Gebäude im Holzbau zu errichten, daher wären Erfahrungen im Holzbau wünschenswert. Das neue Schulgebäude, sowie die Freianlagen sollen auf dem vorhandenen Grundstück abgebildet werden. Das vorh. Schulgebäude wird während der Bauzeit weiter genutzt und soll nach Inbetriebnahme des Neubaus rückgebaut werden. Ein Raum- und Funktionsprogramm, sowie weitere Angaben zum geplanten Neubau werden in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Gegenstand der zur vergebenden Leistung ist die Objektplanung für Gebäude und Freianlagen nach § 34/39 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Leistung soll zeitnah nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Umsetzung des Bauvorhabens soll direkt nach Abschluss der Planungsleistungen und Erteilung der Bauge-nehmigung erfolgen. Der vorläufige Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 14,5 Mio EUR (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276 einschließlich der Umsatzsteuer). Bei der Kostenkalkulation ist für die Kostengruppe 600 ein Pauschalbetrag von 200.000,00 Euro berücksichtigen worden und in dem Kostenrahmen enthalten.
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Stadt WülfrathWülfrathFrist: 31. Aug.Die Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten. Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018). Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen
Stadt WülfrathWülfrathDie Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten. Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018). Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.Übernahme Bauherrenfunktion für das Projekt Neubau Rathaus einschließlich Finanzierung
Markt Ruhstorf a.d. RottRuhstorf a.d. RottDer Auftraggeber ist Eigentümer des – nach Rückbau des ehem. „Wasner Gebäudes“ – nun unbebauten Grundstücks mit der Flurnummer 26/2 der Gemarkung Ruhstorf a.d. Rott und der Anschrift Am Schulplatz 2, 94099 Ruhstorf a.d. Rott. Das Grundstück hat eine Fläche von 1.815 m² und ist vollumfänglich erschlossen. Im Flächennutzungsplan ist die Fläche als „MI“ Mischgebiet ausgewiesen. Einen Bebauungsplan für das Baugrundstück gibt es nicht. Das Grundstück liegt im faktischen Überschwemmungsgebiet Kleeberger Bach. Der Auftraggeber beabsichtigt, auf diesem Grundstück den Neubau des Rathauses des Marktes Ruhstorf a.d. Rott zu errichten. Geplant ist ein Gebäude mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. Im Umgriff des Gebäudes sollen Verkehrsflächen (Zufahrten und Stellplätze) entstehen. Für das Erdgeschoss ist eine der Lage im Überschwemmungsgebiet angepasst Bauweise vorgesehen. Im Ober- und Dachgeschoss ist ein Holzbau geplant. Der Auftraggeber hat bereits Planungs- und Ingenieurleistungen, insbesondere Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume bis einschließlich HOAI-Leistungsphase 4 für die Realisierung des Projekts in Auftrag gegeben, die zwischenzeitlich abgeschlossen sind. Mit Bescheid vom 02.09.2025 hat das Landratsamt Passau auf Grundlage der Planungs- und Ingenieurleistungen die Baugenehmigung für den Neubau des Rathauses erteilt. Die Baugenehmigung ist bestandskräftig. Der Auftraggeber geht derzeit von Bau- und Planungskosten von etwa 5,8 Mio. Euro brutto aus. Der Auftraggeber beabsichtigt nicht, für das Bauvorhaben Fördermittel des Freistaates Bayern, der BRD oder der EU zu erlangen. Etwaige Fördermöglichkeit durch die KfW-Bank werden grundsätzlich in Betracht gezogen, sind aber bislang noch nicht geprüft. Der Auftragnehmer wird als Geschäftsbesorger tätig und übernimmt in dieser Funktion für den Auftraggeber vollumfänglich die Funktion und Aufgaben der Bauherrschaft für das Projekt. Der Auftragnehmer wird das Projekt auf Grundlage und in FortführunGrundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Sportboden
Hansestadt HerfordHerfordDie Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wird das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr): Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m², Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³.Neubau Cuno-Raabe-Schule Fulda - Gebäudeautomation
Vergabestelle der Stadt FuldaFuldaFrist: 30. JuliDie Stadt Fulda beabsichtigt seine vorhandene Schulkapazitäten zu erweitern. Es ist vorgesehen, einen Ersatzneubau für die bestehende Cuno-Raabe-Schule (Grundschule) im Ostend-Stadtteil Gallasiniring auf städtischem Grundstück zu errichten. Dabei soll ein Neubau (Bauteil A) entstehen und ein bestehendes Kirchengebäude (Bauteil B) in den Schulcampus integriert werden. Hierzu werden alle TGA Gewerke komplett neu aufgebaut. Im Rahmen der zuvor beschriebenen Ausbauarbeiten im Bereich der Gebäudearchitektur sowie der TGA in der Liegenschaft, wird die Gebäude- und Raumautomation für die Bereiche der Feldebene und Automationsebene und Managementebene neu errichtet. Grundsätzlich umfasst die zentrale Gebäudeautomation ca. 700 physikalische und 1.500 kommunikative Datenpunkte zuzgl. 10% Reserve für oben benannte Maßnahmen sowie die Raumautomation.Grundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Fliesen- und Betonwerksteinarbeiten
Hansestadt HerfordHerfordDie Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wir das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr): Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m², Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³.Grundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Metallbauarbeiten (Fassade und Pergola)
Hansestadt HerfordHerfordDie Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wird das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr): Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m², Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Waldeck-Frankenberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.