Vermögen und Bau Baden-WürttembergOssietzkystraße 3
Neubau Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier Calw
Holzbaukonstruktion des 4-geschossigen Neubaus "Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier" in Calw (Hybrid aus Stahlbeton/Holz). Außenliegende Bürospangen (Wände/Decken) sind Holz; Treppenhäuser/Innenhofräume sind Stahlbeton. Nebengebäude/Carports sind Stahlbeton. Flure geplant mit Brettsperrholzwänden. Außenwände größtenteils Holzrahmen...
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Inhalt auf einen Blick
Holzbaukonstruktion des 4-geschossigen Neubaus "Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier" in Calw (Hybrid aus Stahlbeton/Holz). Außenliegende Bürospangen (Wände/Decken) sind Holz; Treppenhäuser/Innenhofräume sind Stahlbeton. Nebengebäude/Carports sind Stahlbeton. Flure geplant mit Brettsperrholzwänden. Außenwände größtenteils Holzrah...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg
- Veröffentlicht:
- 05. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Justizvollzug / Polizeigebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Justizvollzug / PolizeigebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Holzbaukonstruktion des 4-geschossigen Neubaus "Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier" in Calw (Hybrid aus Stahlbeton/Holz). Außenliegende Bürospangen (Wände/Decken) sind Holz; Treppenhäuser/Innenhofräume sind Stahlbeton. Nebengebäude/Carports sind Stahlbeton. Flure geplant mit Brettsperrholzwänden. Außenwände größtenteils Holzrahmenbau, Aussteifung über Anschlusspunkte zu Stahlbeton. Atrium ist reine Holzkonstruktion. Vordächer als KVH-Träger geplant. Umfang: Innenwände/Brüstungen BSP ca. 1300 m2, Decken/Dächer BSP ca. 3600 m2, Träger/Unterzüge/Stützen BSH ca. 100 m3, Vordächer Dachrand KVH ca. 320 lfm, Außenwände Holzrahmenbau ca. 1300 m2, Dämmebene vor Holzrahmenbau/Stahlbeton ca. 2900 m2.
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8- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimFrist: 07. Mai
Neubau Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier Calw Zimmer- und Holzbauarbeiten - Konstruktiver Holzbau; DIN 18334
Die Leistung umfasst die gesamte Holzbaukonstruktion des 4-geschossigen Neubaus in Calw (Hybridbau aus Stahlbeton und Holz). In Holz: außenliegende Bürospangen (Wände+Decken), sichtbare Brettsperrholzwände in Fluren, Holzrahmenbau-Außenwände, Atrium mit unbekleideter Holzkonstruktion, KVH-Vordächer. Massen: Innenwände/Brüstungen BSP ca. 1.300 m², Decken/Dächer BSP ca. 3.600 m², Träger/Unterzüge/Stützen BSH ca. 100 m³, Vordächer Dachrand KVH ca. 320 lfm, Außenwände Holzrahmenbau ca. 1.300 m², Dämmebene ca. 2.900 m². Personal muss zuverlässigkeitsüberprüft sein. - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheim
Neubau Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier Calw Zimmer- und Holzbauarbeiten - Konstruktiver Holzbau; DIN 18334
Die Leistung umfasst die gesamte Holzbaukonstruktion des 4-geschossigen Neubaus "Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier" in Calw. Es handelt sich bei dem Hauptgebäude um einen Hybridbau aus Stahlbeton und Holz. In Holz werden insbesondere die außenliegenden Bürospangen ausgeführt (Wände + Decken), während sämtliche Treppenhäuser und die zu den Innenhöfen orientierten Räume aus Stahlbeton hergestellt werden. Das Nebengebäude und die Carports sind ebenso reine Stahlbetonkonstruktionen. Nahezu alle umlaufenden Flure sind einseitig, zu den außenliegenden Büros hin, mit größtenteils sichtbaren Brettsperrholzwänden geplant. Die Außenwände bestehen größtenteils aus Holzrahmenbau-Elementen, mit Ausnahme des Erdgeschosses, der notwendigen Treppenhäuser, der Brandwandbereiche, sowie der Außenwände rund um den großen Innenhof. Die Aussteifung sämtlicher "Holzbereiche" erfolgt über die Anschlusspunkte der Brettsperrholzdecke an die angrenzenden Stahlbetonbereiche. Da es sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 4 handelt, sind ein Großteil der Holzoberflächen mit nicht brennbaren Baustoffen bekleidet. Das zentral gelegene Atrium mit großem Oberlicht ist eine reine, unbekleidete Holzkonstruktion, ein symmetrisches, offenes Tragwerk aus Stützen und Unterzügen, darüber ein Holzträgerrost, als aussteifende Konstruktion, für die Oberlichtkuppeln. Umlaufend vor den Dachrändern bzw. Attiken sind auskragende Vordächer geplant, welche als KVH-Trägerkonstruktionen geplant sind, unterseitig mit Bretterschalungen verkleidet. Das LV beinhaltet folgende übergeordnete Maßnahmen / Massen: Innenwände/Brüstungen BSP: ca. 1.300 m2 Decken/Dächer BSP: ca. 3600 m2 Träger/Unterzüge/Stützen BSH: ca. 100 m3 Vordächer Dachrand KVH: ca. 320 lfm Außenwände Holzrahmenbau: ca. 1300 m2 Dämmebene vor Holzrahmenbau/Stahlbeton: ca. 2900 m2 Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen. - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheim
Zimmer- und Holzbauarbeiten - Konstruktiver Holzbau; DIN 18334
Die Leistung umfasst die gesamte Holzbaukonstruktion des 4-geschossigen Neubaus "Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier" in Calw. Es handelt sich bei dem Hauptgebäude um einen Hybridbau aus Stahlbeton und Holz. In Holz werden insbesondere die außenliegenden Bürospangen ausgeführt (Wände + Decken), während sämtliche Treppenhäuser und die zu den Innenhöfen orientierten Räume aus Stahlbeton hergestellt werden. Das Nebengebäude und die Carports sind ebenso reine Stahlbetonkonstruktionen. Nahezu alle umlaufenden Flure sind einseitig, zu den außenliegenden Büros hin, mit größtenteils sichtbaren Brettsperrholzwänden geplant. Die Außenwände bestehen größtenteils aus Holzrahmenbau-Elementen, mit Ausnahme des Erdgeschosses, der notwendigen Treppenhäuser, der Brandwandbereiche, sowie der Außenwände rund um den großen Innenhof. Die Aussteifung sämtlicher "Holzbereiche" erfolgt über die Anschlusspunkte der Brettsperrholzdecke an die angrenzenden Stahlbetonbereiche. Da es sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 4 handelt, sind ein Großteil der Holzoberflächen mit nicht brennbaren Baustoffen bekleidet. Das zentral gelegene Atrium mit großem Oberlicht ist eine reine, unbekleidete Holzkonstruktion, ein symmetrisches, offenes Tragwerk aus Stützen und Unterzügen, darüber ein Holzträgerrost, als aussteifende Konstruktion, für die Oberlichtkuppeln. Umlaufend vor den Dachrändern bzw. Attiken sind auskragende Vordächer geplant, welche als KVH-Trägerkonstruktionen geplant sind, unterseitig mit Bretterschalungen verkleidet. Das LV beinhaltet folgende übergeordnete Maßnahmen / Massen: Innenwände/Brüstungen BSP: ca. 1.300 m2 Decken/Dächer BSP: ca. 3600 m2 Träger/Unterzüge/Stützen BSH: ca. 100 m3 Vordächer Dachrand KVH: ca. 320 lfm Außenwände Holzrahmenbau: ca. 1300 m2 Dämmebene vor Holzrahmenbau/Stahlbeton: ca. 2900 m2 Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen. - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheim
Neubau Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier Calw Fenster, Außentüren - Glasfassade, Holz, Sonnenschutz; DIN 18361
Neubaumaßnahme Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier Calw, 4-geschossiger Neubau in Hybridbauweise aus Stahlbeton und Holz. Leistung umfasst sämtliche Holzfensterelemente (inkl. Fensterbänken, innen- und außenliegenden Fensterleibungen, Fenstersimsen), außenliegenden Sonnenschutz sowie horizontale Brandsperren zwischen den Geschossen. Inklusive UK (Winkel Schweißprofile zur Befestigung an Fassade, Stoßbleche etc.) und Befestigungsmittel. Maßnahmen umfassen ca. 100 Holzfenster vor StB.-Wand - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimFrist: 08. Juni
Neubau Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier Calw Fenster, Außentüren - Glasfassade, Holz, Sonnenschutz; DIN 18361
Neubau 4-geschossige Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier in Calw in Hybridbauweise. Leistung: Holzfensterelemente (inkl. Fensterbänke, Leibungen, Sims), außenliegender Sonnenschutz, horizontale Brandsperren. Mengen: Holzfenster vor StB-Wand: ca. 100 Stk. (0,86x2,05m, RC2/RC3) + ca. 80 Stk. (0,86x2,16m, kein RC); Holzfenster in Holzrahmenbau: ca. 265 Stk. (0,77x2,05m, kein RC). Brandsperren: ca. 265m vor StB-Wand, ca. 190m vor Holzrahmenbau, ca. 80m im Innenhof, ca. 20m weitere. Vorbaumarkisen: ca. 384 Stk. Personal muss zuverlässigkeitsüberprüft sein. - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimPforzheim
Neubau Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier Calw Massivbau (Erd-, Stahlbeton-, Maurerarbeiten) DIN 18331
Neubau der Kriminalpolizeidirektion und des Polizeireviers in Calw: Massivbauarbeiten (Stahlbeton-/Mauerarbeiten) für mehrere nicht unterkellerte Baukörper (Hauptgebäude bis zu 4 Geschosse in hybrider Bauweise, Nebengebäude, Carports). Hauptgebäude: graue Sichtbetonwände mit Bretterschalung, Betonfertigteile. Nebengebäude/Carports: anthrazit eingefärbter Sichtbeton. Bodenplatten/EG-Wände in WU-Bauweise. LV umfasst Erdarbeiten, Grundleitungen, Abdichtungs-, Dämm- und Estricharbeiten. Mengen: Aushub ca. 4.800 m³, WU-Bodenplatten/Fundamente ca. 1.700 m³, Wände/Stützen etc. grau ca. 660 m³, SB grau ca. 320 m³, SB anthrazit ca. 480 m³, Decken grau ca. 800 m³, SB anthrazit ca. 410 m³, Mauerwerk ca. 340 m², Abdichtung ca. 2.080 m. Personal muss zuverlässigkeitsüberprüft sein. - Entwicklungsträger Potsdam GmbH Treuhänder der StadtFrist: 06. Juli
Neubau Gesamtschule mit Sporthalle Krampnitz - Teil-Generalunternehmer-Leistungen (Rohbau und Gebäudehülle)
In Krampnitz entsteht ein modernes Stadtquartier mit ca. 4.400 Wohneinheiten für rd. 10.000 Einwohner sowie Flächen für soziale Infrastruktur, Gewerbe, Handel und Dienstleistung. Mit Bezug der ersten Wohnungen in Krampnitz bedarf es auch erster Infrastruktureinrichtungen. Gemäß städtebaulich-landschaftsplanerische Masterplanung sind mehrere Kitas und Schulstandorte vorgesehen, unter anderem eine 6-zügige Gesamtschule für 900 Kinder mit einer Vierfach-Sporthalle sowie Außensport-, Spiel- und Freiflächen. Das vorgesehene Raumprogramm umfasst insgesamt eine Nutzfläche von 10.800 m2, unter-teilt in ca. 7.600 m2 Nutzfläche für die Gesamtschule, mit einer Jugendfreizeiteinrichtung und ca. 3.200 m2 Nutzfläche für den Neubau einer Vierfach-Sporthalle mit einer Sportfunktionsfläche. Das Gebäude wird auf einer Flachgründung als Bodenplatte mit Streifenfundamenten und Einzelfundamenten gegründet. Das Tragwerk des Schulgebäudes wird als Skelettbau unter Verwendung von Stahlbeton-Fertigteilen geplant. Ein System aus Betonstützen und Betonbalken aus Fertigteilen mit Regelabmessungen schafft maximale Raumflexibilität. Die Trennwände zwischen den Räumen und zu den Erschließungsflächen werden überwiegend aus nichttragenden Leichtbauwänden hergestellt. Holz-Beton-Verbunddecken aus Massivholz füllen die Felder des Betonskeletts aus. Decken- und Dachplatten werden scheibenartig ausgebildet. Die Geschossdecken erhalten einen schwimmenden Estrichaufbau zum Trittschallschutz. Das Tragwerk der Sporthalle wird aus Brettschichtholzbinder in Hallenquerrichtung gebildet. Die Dachkonstruktionen aus Massivholzelementen erhalten einen Gründachaufbau mit extensiver Dachbegrünung. Zusätzlich wird eine mit der Dachbegrünung harmonierende PV-Anlage auf der Dachfläche angeordnet. Die Fassaden werden durch hochwärmedämmende Holzrahmenbauelemente mit eingesetzten Holz-Fensterkonstruktionen gebildet. Die Holzrahmenbauelemente werden von außen mit einer hinterlüfteten Schale aus vorvergrauten Lärchenholzprofilen, innenseitig mit 3-Schichtplatten verkleidet und ausgedämmt. Der sommerliche Wärmeschutz wird durch die außenliegenden Sonnenschutzanlagen, thermisch träge schwere Fußbodenkonstruktionen sowie eine effektive Nachtauskühlung gewähr-leistet. Die Terrassenflächen erhalten unterschiedliche Beläge, werden jedoch überwiegend mit einem Betonsteinplattenbelag versehen. Eine Pergola aus verzinkten Stahlstützen und -riegeln bildet die städtebauliche Raumkante über der Sporthalle auf dem Dach des Umkleidebereiches der Sporthalle. Das Gebäude wird aus robusten und langlebigen Materialien gebaut. Massive Bauteile sollen weitestgehend unverkleidet bleiben, um sie als Wärmespeicher zu aktivieren und damit die thermische Stabilität des Gebäudes zu verbessern. Linoleumböden in den Unterrichtsräumen, Leichtbauwände teilweise mit Holzoberflächen so-wie Akustikdecken aus Holzwolle-Platten kontrastieren mit den mineralischen Oberflächen der Nutzestrichböden der Erschließungsbereiche. Beton- und Holzwände bleiben sichtbar. Bei der Planung und Bauausführung werden möglichst nur Materialien und Bauteile verwendet, die eine hohe Gesundheits- und Umweltverträglichkeit sowie eine hohe Lebensdauer aufweisen. Die Baustoffe sind i.d.R. recyclingfähig oder verrottbar. Um die raumakustischen Anforderungen einzuhalten, werden Akustikdecken aus Holzwolle-Platten vorgesehen. Der Schulneubau wird barrierefrei geplant. Im Außenbereich werden umfangreiche Sportanlagen errichtet, u.a. eine Wettkampfbahn mit Rasensportplatz. Weiterhin wird ein Kunstrasenspielfeld, mehrere Kleinfeldspielflächen und ein großer Pausenbereich mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten hergestellt. Ein separater Außenbereich für die Jugend-Freizeiteinrichtung wird ausgeführt. Das gesamte Schulgelände wird eingefriedet und erhält eine umfangreiche Begrünung und diverse Ballfanganlagen für die Sportflächen. Das Regenwasser soll auf dem Grundstück versickert werden. Es ist geplant, dass Regenwasser über ein Drainageleitungssystem zu verteilen und über einen Einstauhorizont zu versickern. In Kombination mit Baumrigolen entsteht so die Möglichkeit, die Bäume zu wässern und das lokale Mikroklima zu verbessern. - Stadt TrebbinTrebbinFrist: 01. Juli
Neubau eines Hortgebäude in 14959 Trebbin - Los 03 - Zimmerer- und Holzbauarbeiten
Für den Neubau eines Hortgebäudes steht das Baugrundstück mit ca. 4.650m² Fläche zur Verfügung. Das Baufeld befindet sich in der Nähe des Denkmalplatzes zwischen der Bahnhofstraße und der Goethestraße in 14959 Trebbin. Der Trebbiner Sportkomplex und die Sporthalle bilden nordwestlich die Baufeldbegrenzung, nach allen anderen Himmelsrichtungen schließen sich Gärten und Einfamilienhäuser an. Der Hort soll neben den Gruppen- und Nebenräumen für die Schüler zusätzlich auch ein Kinderrestaurant mit Kinder- und Ausgabeküche, einen großen Sport- und Bewegungsraum (auch für externe Nutzung) und Personalräume für ca. 22 MitarbeiterInnen beherbergen. In den Außenflächen sollen u.a. ein befahrbarer Rundweg, eine Freifläche für Fußball und Kletteranlagen entstehen. Der Neubau ist als 2-geschossiges Gebäude konzipiert. Die ca. 2.575 m² BGF, welche sich aus dem benötigten Raumprogramm ergeben, erzeugen eine überbaute Fläche von ca. 1.300m². Dem Leitgedanken folgend, dass das Bauvolumen aufgelöst werden soll und damit eine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliederteine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliedert sich der neue Hort in 3 Gebäudeflügel. Die Flügel sind versetzt zueinander angeordnet. Es entsteht der Eindruck mehrerer kleiner "Häuser", die locker auf dem Grundstück verteilt sind. Die versetzt angeordneten Gebäudeteile ermöglichen eine ideale Raumbelichtung und Orientierung nach allen Himmelsrichtungen. Das statische Grundgerüst ist ein System aus tragenden Stützen, massiven Decken und aussteifenden Wänden. Die Gebäudehülle bzw. Außenwand ist selbsttragend und erfüllt keine tragende Funktion. Nur Stützen oder kurze Wandscheiben in der Außenwand leiten die Deckenlasten in die Fundamente weiter. Die Gründung erfolgt als Bodenplatte mit teilweiser Brunnenringgründung. Tragende Wände und Stützen werden massiv aus Stahlbeton oder Mauerwerk hergestellt. Die Balkone und Außentreppen sind ebenfalls als Massivbau geplant. Die nichttragenden Innenwände sind u. a. Leichtbauwände oder gläsern. Der Hort erhält ein geneigtes Dach mit einem Pfettendachstuhl aus Holz, allseitig gewalmt und mit einer Stehfalzdeckung eingedeckt. Im Firstpunkt befindet sich jeweils ein großes Oberlicht, welches für hervorragende Lichtverhältnisse in den Fluren der Gruppenräume sorgt. Der Vorteil des geneigten Daches ist die geringe Traufhöhe. Der Brandschutz wird durch ein klares Brandschutzkonzept gewährleistet. Das Gebäude wird in mehrere Nutzungseinheiten unterteilt. Der erste und zweite Rettungsweg wird baulich über Außentreppen und eine zentrale Innentreppe sichergestellt Im Erdgeschoß befinden sich alle Verwaltungs- und Mitarbeiterbereiche in Flügel 1. Weiterhin gibt es hier einen Sport- und Bewegungsraum nebst erfordl. Nebenräumen, der auch extern genutzt werden kann (z.B. Sport-oder Kulturveranstaltungen am Abend). Der Elt.-Hausanschluß- und Serverraum befindet sich hier ebenfalls. In Flügel 2 EG sind das Kinderrestaurant incl. einer Kinderküche und allen Nebenräume platziert. Auch Lager-, Hausmeister-, und Hausanschlußräume befinden sich hier und haben Fenster zur ausreichenden Belüftung. Eine Zufahrtsmöglichkeit über den Nöhringswinkel ist gewährleistet. In Flügel 3 EG befinden sich Gruppenräume und die erf. Sanitärbereiche. Die zentrale Haupttreppe führt nach oben in das 1. Obergeschoß.Im Obergeschoß befinden sich hauptsächlich Gruppen- und Themenräume mit den dazugehörigen Nebenräumen und ein Großteil der Schülerspinde. Jeder Gebäudeflügel wird in der Mitte durch ein großes Oberlicht optimal mit Tageslicht versorgt. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei, zw. EG und OG gibt es einen Aufzug. Die Fassade ist als hinterlüftete Keramikfassade konzipiert. Der Grundfarbton ist beige. Zwischen den Fenstern und auf Akzentflächen wird ein grüner Farbton verwendet. Die Fenster- und Glasflächen sind ebenfalls grün gerahmt. Ein Dachüberstand von ca. 60 cm schützt die Fassade. Grundstücksgröße: 4.650 m2 Länge, ca.: 62,10 m Breite, ca.: 37,10 m OK Traufe, ca.: 6,57 m lichte Raumhöhe EG: 3,00 m lichte Raumhöhe OG: 2,50 - 4,00 m OK FFB EG (+-0.00 m: 37,40 m ü. DHHN20167 Geschosszahl: 2 Bruttogrundfläche: 2.575 m2
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Vermögen und Bau Baden-Württemberg.
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