Burgerschaft VispVisp
Neubau Forststrasse Erschliessung Eyholzerwald 2. Etappe
Neubau Forststrasse in Hanglagen ab bestehende Forststrasse (1. Etappe), inkl. Wendeplatten, Maschinenwege, Seilkranplätze sowie der notwendigen Kunstbauen, keine Schwarzbeläge. Das betrifft insgesamt 2‘900 m an Neubaustrecken, davon 2‘040 m Forststrasse und 860 m Maschinenwege. Entlang der Strecke werden teilweise Blockwurfmauern erstell...
Straßenbau
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Inhalt auf einen Blick
Neubau Forststrasse in Hanglagen ab bestehende Forststrasse (1. Etappe), inkl. Wendeplatten, Maschinenwege, Seilkranplätze sowie der notwendigen Kunstbauen, keine Schwarzbeläge. Das betrifft insgesamt 2‘900 m an Neubaustrecken, davon 2‘040 m Forststrasse und 860 m Maschinenwege. Entlang der Strecke werden teilweise Blockwurfmauern erst...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Burgerschaft Visp
- Veröffentlicht:
- 14. Mai 2026
- Frist:
- 07. Juni 2026
- Thema:
- Straßenbau
- Bauobjekt:
- Rad- / Fußweg
Bauobjekt-Klassifikation
- Rad- / FußwegHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau Forststrasse in Hanglagen ab bestehende Forststrasse (1. Etappe), inkl. Wendeplatten, Maschinenwege, Seilkranplätze sowie der notwendigen Kunstbauen, keine Schwarzbeläge. Das betrifft insgesamt 2‘900 m an Neubaustrecken, davon 2‘040 m Forststrasse und 860 m Maschinenwege. Entlang der Strecke werden teilweise Blockwurfmauern erstellt, um die Böschung zu stabilisieren.
Weiterführende Details
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BZU 23 Perronerhöhung P55 Bahnhof Rietheim und Koblenz Dorf
Das Projekt sieht vor die Bahnhöfe Rietheim und Koblenz Dorf, behindertengerecht umzubauen. Rietheim Das bestehende Perron entlang des Gleis 1 wird mittels komplett neuen Winkelelementen auf eine Perronnutzlänge von 220 m auf die Erhöhung P55 angepasst. Die bestehende Perronkante (P35) wird teilweise zurückgebaut. Zur Erreichung normkonformer Perron Breiten muss eine neue Winkelstützmauer erstellt werden, die auf Mikropfähle gegründet wird. Für die Baugrubensicherung ist eine Nagelwand vorgesehen. Ebenfalls muss die bestehende Einschnitt Böschung angepasst werden. Die bestehende Kabelanlagen und Perron Entwässerung werden an die neuen Anforderungen angepasst. Die bestehende Wartehalle ist abzubrechen und durch einen neuen gedeckten Unterstand zu ersetzen. Die Perron Beleuchtung, Beschallung und Möblierung wird erneuert. Die bestehende Rampe «im Holland» muss auf eine normkonforme Neigung angepasst werden. Die bestehenden Fahrleitungsmasten im Perron Bereich werden abgebrochen und durch neue Masten auf der gegenüberliegenden Gleisseite ersetzt. Eine Anpassung des Gleisunterbaus ist nicht vorgesehen. Koblenz Dorf Das bestehende Perron entlang des Gleis 1 wird mittels komplett neuen Winkelelementen auf eine Perronnutzlänge von 220 m auf die Erhöhung P55 angepasst. Die bestehende Perronkante (P35) wird komplett zurückgebaut. Die bestehende Kabelanlagen und Perron Entwässerung werden an die neuen Anforderungen angepasst. Die bestehende Wartehalle ist abzubrechen und durch einen neuen gedeckten Unterstand zu ersetzen. Die Perron Beleuchtung, Beschallung und Möblierung wird erneuert. Ein bestehendes Bahnsignal muss infolge der Perron Verlängerung verschoben werden. Eine Anpassung des Gleisunterbaus ist nicht vorgesehen. Das geplante Bauvorhaben erfordert Kenntnisse in den Bereichen allgemeiner Tiefbau, inkl. Werkleitungsbau, Perronbau, Gleisbau, Erdbau, Abbrucharbeiten unter beengten Verhältnissen, Betonkunstbauten, Stahlkontruktionen (Unterstand) und Arbeiten unter Bahnbetrieb, Nachtarbeiten sowie Mehrschichtarbeit. Ebenfalls sind Kenntnisse im Spezialtiefbau erforderlich (Nagelwand und Mikropfähle) - Stadt BückeburgBückeburg
Neubau 2-Gruppen Kita, Straußweg 15, 31675 Bückeburg - Freianlagen -Landschaftsbauarbeiten
Die Stadt Bückeburg setzt im Rahmen des Neubaus einer 2-Gruppen-Kita am Straußweg 15, in 31675 Bückeburg, die Neuanlage einer Kindergartenfreianlage um. Das Baugrundstück wird seit 2017 provisorisch als Kita-Standort genutzt. Hierfür wurde eine temporäre Kita in Containerbauweise errichtet und eine Freianlage mit einem reduzierten Spielangebot (Nestschaukel, Rutsche, Wipptiere, Balancierbalken, Sandspielbereich) hergestellt. Im Juni 2025 ist auf dem Grundstück mit dem Bau eines Kita-Gebäudes in Holzrahmenbauweise begonnen worden. Das Gebäude ist im April 2026 fertiggestellt worden, die Kita ist von den Containern in das neue Gebäude umgezogen, die Container sind abgebaut und entfernt worden. Am Standort der Container und auf der restlichen Freifläche soll eine neues, naturnahes, abwechslungsreiches Außengelände, das den Kindern nicht nur Spaß macht, sondern auch motorische Fähigkeiten, Kreativität und soziale Kompetenzen fördert, erstellt werden. In dem folgenden Leistungsverzeichnis werden die hierfür notwendigen Arbeiten für die Freianlagen beschrieben. Auszuführende Leistungen Art und Umfang Vor- und Erdarbeiten: Baufeld räumen ca. 1.000m2, davon ca. 200m2 Pflaster aufnehmen, entsorgen, ca. 170 m Einfassungen aufnehmen entsorgen, 400m2 Vegetationsflächen abtragen, entsorgen, ca. 70m Maschendrahtzaun abbrechen, entsorgen. Diverse Spielgeräte (Nestschaukel, Wipptiere, Balancierbalken) abbauen, einlagern. Streifenfundamente H 90 cm, freilegen und abbrechen, entsorgen ca. 25m3 Oberboden, Böden und Tragschichten lösen, bauseits zu Wiederverwendung lagern insg. ca. 200m3, entsorgen ca. 60t Sandigen Füllboden liefern, einbauen ca. 350t Oberboden, Vegetations- und Baumsubstrate liefern einbauen, insg. ca. 250t ca. 200m Rohrgräben herstellen für Entwässerungs-, Drän- und Wasserleitungen, sowie für Leerrohre und Erdkabel. Insgesamt ca. 170m KG 2000 Abwasserrohre DN110-160, Dränleitungen DN100 inklusive Formteile liefern, einbauen und anschließen Wegebau Planum für befestigte Flächen herstellen ca. 325 m2, davon ca. 75m2 Asphaltbetondeckschicht AC8DL ca. 80m2 Verbundpflaster, davon ca. 80% mit Sickerfügen ca. 60m2 Betonpflaster 30/20/8 ca. 45 m2 bauseits gelagertes Pflaster wiederverwenden ca. 50m2 Schotterrasenfläche inklusive liefern und Einbau von Frostschutz- und Schottertragschichten ca. 130m3 Einfassungen aus Bordsteinen in diversen Formaten, T6, T8 und T10 ca. 180m, Einfassungen aus bauseits vorhandenen Natursteingroßpflaster ca. 100m Spielflächen Spielflächen herstellen ca. 185m2, inkl. Schottertragschicht/Dränschicht aus Mineralgemisch 5/45 liefern ca. 35m3 Einfassungen aus bauseits vorhandenen Natursteinborden ca. 55m, Einfassungen aus Holzstämmen Durchm. 30cm ca. 35 m Einfassungen aus Sandsteinfelsen ca. 20t Wasserspiel- und Matschbereich, aus bauseits vorhandenem Kleinpflaster und Natursteinen, ca. 25m2 herstellen, inklusive Betonbettung, -tragschicht und verfugen der Pflasterfläche. Bauseits vorhandene, eingelagerte Spielgeräte aufstellen, einbauen. TÜV-geprüfte Spielgeräte liefern, einbauen: 1 St. Kombinationsspielanlage, 1 St. 2-Fach-Reck, 4 St. Balancierpfosten, 1 St. Spielplatzpumpe, 3 Stück Sonnensegel aus HDPE Mesh in diversen Größen von 22 - 48 m2, liefern einbauen. ca. 35m3 Fallschutzbelag aus Holzhackschnitzel liefern, einbauen ca. 37t Spielsand liefern, einbauen. Baukonstruktionen, Überdachungen 1 St. Gerätehaus liefern, montieren, aufbauen, inklusive Fundamentarbeiten Dachfläche: 6.229 mm x 4.330 mm, Trapezblech 135/310, t=0,88 mm, inklusive Dachbegrünung aus fertig begrünter Vegetationsmatte Schutz- und Speichervlies auf verzinktem Traggitter Lichte Höhe vorn: 2.250 mm Lichte Höhe hinten: 2.179 mm Grundkonstruktion: Unterkonstruktion Dach, Ständerwerk und Seitenkonstruktionen aus Quadratrohr 100 x 4 mm, Traversen IPE 100 und IPE 160 Seitenverkleidung Lärche, Rombusprofil 68x20 mm, 15°, vertikal, zwei Türen Einfriedung, Zaunarbeiten ca. 110m Stahlgittermatte H 1,60m Maschenweite 50/200mm Pfosten Stahlprofilrohr 60/40mm 1 St. Tor 2-flg. LW ca. 3,50 m 24 m Winkelstützen, Stahlbeton H= 50 cm D=10cm, inklusive Fundamentarbeiten Vegetationstechnische Arbeiten, Boden- und Vegetationsarbeiten: ca. 450 m2 Rollrasen liefern, einbauen, ca. 110 m2 Rasen einsäen, inkl. vegetationstechnischer Vorarbeiten ca. 185 m Heckenpflanzung herstellen ca. 100m2 Gehölz- und Staudenflächen herstellen, inklusive Pflanzenlieferung 6 St. Hochstämme 18/20 liefern und pflanzen 1 St. Solitärbaum 30/35 liefern und pflanzen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege für 2026-2029 - Landkreis RegensburgRegensburgFrist: 06. Aug.
TNW Arch Landkreis Regensburg Neubau Schulgebäude Realschule Regenstauf
Der Landkreis Regensburg plant den Neubau des Schulgebäudes der Max-Ulrich-von-Drechsel-Realschule Regenstauf, um den steigenden Schülerzahlen gerecht zu werden und die funktionellen sowie baulichen Defizite des bestehenden Gebäudes zu beheben. Der Neubau soll an den bestehenden Mensabau sowie an die Sportstätten angebunden werden. Geplant ist ein nachhaltiges, barrierefreies Schulgebäude mit besonderem Augenmerk auf Aufenthaltsqualität, dem Einsatz von Holz als Baustoff und einer CO2-neutralen Energieversorgung. Im Zuge der ursprünglich angedachten Generalsanierung mit teilweisem Neubau der Realschule samt Dreifachsporthalle wurde entschieden, dass ein vollständiger Neubau die sinnvollere und wirtschaftlichere Variante darstellt. Das Raumprogramm der Vorplanung ging von weniger Schülern aus, sodass aktuell eine Überarbeitung des Schulgebäudes stattfindet. Der Neubau der Dreifachsporthalle und einer Schwimmhalle ist bereits erfolgt bzw. befindet sich in der Fertigstellungsphase. Den Vergabeunterlagen werden Pläne und Leistungsbeschreibungen aus der ursprünglichen Planung beigefügt, welche den Vorplanungsstand dokumentieren. Der Landkreis Regensburg beabsichtigt nun auf einem größeren Grundstück die geänderten Anforderungen an das Schulgebäude mit Anbindung an den bestehenden Mensabau und die Sportstätten durchzuführen. Der Neubau des Schulgebäudes für die Realschule Regenstauf soll den Raumbedarf für steigende Schülerzahlen gewährleisten und die sowohl funktionellen sowie baulichen Defizite des bestehenden Schulgebäudes durch einen Neubau beheben. Die Abbrucharbeiten mit Ausnahme der Maßnahmen, die notwendig sind, um das neue Schulgebäude an den Mensabau anzuschließen, sind nicht von den zu vergebenen Architektenleistungen umfasst. Diese werden separat beauftragt. Die Grundlage für die weitere Gebäudeplanung bildet der vorliegende Entwurf sowie das mit der Regierung der Oberpfalz abgestimmte Raumprogramm. Das neue Schulgebäude soll insgesamt einen hellen, angenehmen und einladenden Eindruck vermitteln. Auf die Aufenthaltsqualität im Schulgebäude allgemein und insbesondere in den Bereichen Aula, Pausenhalle, Schulflure, Aufenthaltsbereiche für Schüler, Lehrerzimmer, Arbeitsräume für Lehrer und Pausenhof wird besonderer Wert gelegt. Der Neubau ist mindestens nach dem Effizienzhausstandard KfW 40 (bzw. einem zum Zeitpunkt der Planung gültigen gleichwertigen Standard) zu planen und zu realisieren. Ziel ist die Errichtung eines wirtschaftlichen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Gebäudes mit hoher Energieeffizienz, geringen Treibhausgasemissionen, niedrigen Lebenszykluskosten sowie einer hohen Aufenthalts- und Nutzungsqualität. Das Gebäude soll seiner Vorbildfunktion als öffentliche Einrichtung hinsichtlich Klimaschutz, Ressourceneffizienz und nachhaltigem Bauen gerecht werden. Die Planung hat die Klimaschutzziele des Freistaats Bayern, die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Sie soll sich an den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens orientieren, ohne dass eine Nachhaltigkeitszertifizierung gefordert wird. Die nachfolgenden Anforderungen sind bereits in den frühen Leistungsphasen zu berücksichtigen und in den Planungsprozess zu integrieren: - Energie- und Versorgungskonzept - Dachgestaltung und erneuerbare Energien - Baustoffe und Konstruktion - Lebenszyklus und zirkuläres Bauen - Klimaschutz und Klimaanpassung - Nutzerkomfort und technische Ausstattung Hinweis: Die detaillierten Anforderungen pro Kategorie sind in der Projektbeschreibung (02_Aufgabenbeschreibung_Arch) in den Vergabeunterlagen ausgeführt. Die genannten Anforderungen sind integraler Bestandteil der Planungsaufgabe und bereits in den frühen Leistungsphasen zu berücksichtigen. Die Planungsbeteiligten haben die vorgesehenen Maßnahmen hinsichtlich Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Klimaschutz nachvollziehbar zu dokumentieren und zu begründen. Die angestrebte Baumaßnahme und die damit verbundenen ausgeschriebenen Leistungen sind Teil von Förderprogrammen. Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die während der Planung und Ausführung zu beachten sind. Der Auftragnehmer hat die Förderbescheide und/oder die Förderverträge, insbesondere deren Auflagen, Richtlinien und sonstigen Nebenbestimmungen bei der Durchführung der Maßnahme zu beachten und im Rahmen seiner Leistungsverantwortung für deren Einhaltung Sorge zu tragen. Weitere Planungsleistungen, insbesondere Freianlagen und Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung und Energetische Beratung werden separat vergeben und sind daher nicht Gegenstand dieses Auftrages. Die im Neubau zu realisierende Hauptnutzfläche beträgt ca. 5000 m². Es ist beabsichtigt zum Jahresende die Anträge auf Fördermitteln bei den Förderstellen einzureichen und im Frühjahr 2027 mit dem Neubau des Schulgebäudes zu beginnen. Der Bauablauf ist entsprechend der Durchführung eines weitgehend ungestörten Schulbetriebs zu organisieren. Der Neubau soll zum Schuljahreswechsel 2028/2029 fertiggestellt werden Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 4-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - SiGeKo-Leistungen gem. § 8.1 des HAV-KOM Vertrages - Besondere Leistungen Hinweis: Die Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) wird mit 3% bewertet, da der Versand der Vergabeunterlagen sowie die Entgegenahme der Angebote über die Vergabestelle des Landkreis Regensburg abgewickelt wird. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleN/AFrist: 13. Aug.
Samtgemeinde Neuenkirchen / Neubau Dorfcampus Merzen - Erd-, Maurer-, Beton- und Verblendarbeiten
Die Samtgemeinde Neuenkirchen projektiert den Neubau der Grundschule und des Dorf- und Jugendtreffs in der Gemeinde Merzen (Dorfcampus Merzen). Die bestehenden Grundschulgebäude werden komplett abgerissen, um Platz für ein völlig neues Schulkonzept zu schaffen. Gleichzeitig wird die Umgebung einer planerischen Neugestaltung unterzogen, darunter der Schulhof westlich der benachbarten Sportflächen, die Außenbereiche der beiden südlichen Sporthallen (wobei eine dieser Hallen im Rahmen einer separaten Baumaßnahme neu errichtet wird). Das Ziel besteht darin, den Dorfmittelpunkt der Gemeinde Merzen durch einen neuen Schulbau sowie ergänzende Gebäude und Einrichtungen sowohl pädagogisch als auch architektonisch aufzuwerten. Das Baugrundstück befindet sich in Hanglage. Damit werden die Grundrisse terrassiert geplant. Von Süden und Norden her ergeben sich damit Erschließungszonen auf zwei Ebenen. Der etwa 45 m x 45 m quadratische Grundriss erstreckt sich über drei Geschosse mit einer Höhe von etwa 14 m (gemessen von OKFF Ebene E-1 bis zum höchsten Punkt des Daches) ab Ebene E-1 von Süden her oder mit rund 6.70m über OKFF Ebene E0 von Norden her. Umlaufend um das Gebäude ist ein überdachter Laubengang vorgesehen, der als Rettungsweg genutzt werden kann. Die drei Geschosse werden in Ebene E-1, Ebene E0 und Ebene E+1 gegliedert. Insgesamt gibt es dadurch zwei getrennte Eingangsbereiche. Im Norden erfolgt der Zugang zum Gebäude in Ebene E0, im Süden in Ebene E-1. Möglich ist dies durch einen "springenden" Geländeverlauf von Norden nach Süden. Das Gebäude selbst kann als ein vertikaler Campus betrachtet werden. Es entfaltet sich von unten nach oben und bietet großzügige öffentliche Bereiche in den ebenen E-1 und E0, die sich zu den kleineren Clustereinheiten in Eben E+1 hin entwickeln. Um die Vielfalt des neuen Dorfzentrums optimal zu nutzen, sind zahlreiche Synergien zwischen den schulischen Einrichtungen und öffentlichen Funktionen vorgesehen. So kann der große Bereich in Ebene E-1 entweder separat als Ganztags- und Mensabereich oder aber in Kombination als ein geräumiger Ausstellungsbereich, geeignet für Vorträge und andere Veranstaltungen, genutzt werden. Im Inneren des Gebäudes wird eine Verbindung zwischen dem nördlichen oberen und dem südlichen unteren Zugang mithilfe einer großzügigen, etwa 7 Meter breiten Treppe hergestellt. Diese imposante Treppe erfüllt nicht nur der Erschließung, sondern bietet auch eine angenehme Aufenthaltsmöglichkeit. Zusätzlich dazu kann sie ähnlich wie die Sitzstufen im Außenbereich als eine kleine Bühne genutzt werden. Der Entwurf sieht vor, dass die ersten beiden Ebenen als Massivbau in Stahlbeton und das Dach als Holzkonstruktion realisiert werden. Die Fassadengestaltung integriert den roten Klinker in Ebene E-1, der sich an der traditionellen Bauweise der Umgebung orientiert. Nach oben hin erhält das Gebäude eine rot lasierte Holzfassade. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die hierfür erforderlichen Erd-, Maurer-, Beton- und Verblendarbeiten, deren Ausführung von der 41. KW 2026 bis zur 38. KW 2027 vorgesehen ist. - Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. Donau
Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9
Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. Donau
Neubau Feuerwehr und Gemeinschaftshaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-8
Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 07. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Burgerschaft Visp.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.